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Frage von Farbnadel am 15.09.2015 um 21:32 Uhr
Ficktag bei der Familie meiner Freundin. Wer hat sowas schon erlebt? Als ich (25) vor mehreren Wochen bei meiner Freundin (24) war und wir morgens aufstanden, lief Sie einfach nackt aus dem Zimmer (was sie sonst nie macht). Ich meinte, ob sie nichts anziehen wolle, da alle Zuhause waren. Sie antwortete dann nur: Heute ist Ficktag!
Ich solle doch bitte nichts anziehen. Ich war äusserst verblüfft machte aber mit, da mich sowas sehr reizt. Nachdem wir im Bad waren und duschten, rief auch schon die Mutter zum Frühstück. Da dachte ich OK, jetzt wird es Zeit für ne Hose, aber falsch gedacht.
Sie ging komplett nackt runter. Ich folgte ihr und sah die komplette Familie (grosse Schwester, Mutter, Vater) NACKT im Esszimmer rumwuseln. Naja, nachdem der peinliche Moment vorbei war und wir am Tisch saßen, hat sie mir schön an der Nudel gespielt. Ich hatte schon die ganze Zeit einen Steifen, da ich lauter Titten sah. Dann stand der Vater auf und hat meiner Freundin seinen Schwanz schön ins Gesicht gedrückt. Sie hat gelutscht und dann hat er Sie schön auf den Tisch gelegt und Sie knallhart in den Arsch gefickt. Ich habe mir das dann nioht gefallen lassen und zur Strafe die Mutter richtig durchgenagelt... Naja, das ging dann noch eine ganze Weile so und ich muss sagen, ich hoffe, dass bald wieder Ficktag ist ;)
habt ihr sowas auch schon erlebt???
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am 21.07.2016 um 20:52 Uhr
Bei uns braucht es keinen bestimmten Tag dafür. Vorhandene Lust wird einfach ungezwungen ausgelebt. Denn von unseren Eltern haben wir (4 Schwestern, 2 Brüder) Sexualität und ficken als ganz normal kennengelernt. Beim Fernsehen hat Mama unserem Papa öfters mal in unserer Gegenwart geblasen. Manchmal durften wir auch versuchen. Schon früh haben wir Papa mit seiner Oma ficken gesehen oder Opa mit unserer Mama. Wir haben uns regelrecht danach gesehnt, es auch endlich tun zu dürfen. Uns wurde immer gesagt, dass wir auch mitmachen dürfen, sobald wir geschlechtsreif sind. Als es dann soweit war, gab es für jeden eine kleine Feier. Von da an durften wir unsere Sehnsucht ungehemmt ausleben. Jeder darf wie er möchte, sofern das Gegenüber einverstanden ist, aber das ist bei uns ohnehin klar. Mittlerweile sind alle geschlechtsreif und 3 Babys gibt es auch schon. Nur eine Schwester wollte das nicht und ist ausgezogen. Die anderen würden es keinesfalls haben wollen. Da unsere Mama spermageil ist, spielt sie den saugenden Wecker für die Jungs, die das natürlich sehr genießen. Ich selbst mache es besonders gern mit Papa. Er hat sehr viel Erfahrung und weiß genau was er machen muss, damit ich voll abgehe. Kurz bevor ich total abdrehe, drückt er mich an sich, während er alles in mich rein pumpt. Einfach unbeschreiblich intensiv! In seinen Armen kann ich mich völlig fallenlassen. Mit den Brüdern ist es eher so ein Rammelding.

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am 24.09.2015 um 08:57 Uhr
Bei uns gab es einmal im Monat einen sogenannten Familientag,meine Mutter, mein Onkel und seine Frau,mein Opa und meine Oma und ich. An meinen 18ten Geburtstag wurde ich dazu eingeladen,es wurde gemeinsam Gefrühstückt, danach ging es dann zur Sache,ich wusste damals nicht was los war,und meine Mutter meinte dann, das ist der Familientag, heute darf jeder mit jedem...und DU wirst heute mit eingeführt in dieses Ritual.Ich muuste mich ausziehen, und dann kam schon meine Oma auf mich zu und sagte zu mir,Jungfleisch,da habe ich Lust drauf, und griff mir zugleich an meinen Penis.Der natürlich anwuchs und steif wurde,sie kniete sich hin und nahm ihn in Mund und saugte daran.Meine Mutter wurde währendessen von meinem Onkel und seiner Frau befummelt, mein Opa sass nur da und schaute dem ganzen zu.Lange konnte ich nicht wiederstehen und nahm meinen Penis aus dem Mund meiner Oma und befahl ihr sie solle sich hinlegen,dann fingerte ich sie etwas und drang in sie ein, ich fickte sie wie ein Weltmeister und mir war nicht bewusst, das alle meinem Treiben zuschauten.Als ich dann kam, klatschen sie alle und meinten willkommen zum Familientag.Das ganze ist nun 25 Jahre her,und ab und an denke ich gerne daran zurück.

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am 24.09.2015 um 20:36 Uhr
Kenne ich eigentlich nicht solch einen Familienficktag.
Höchstens mal mit der älteren Schwester rumprobiert, mit kleinen Freundinnen rumgemacht oder später Schwägerin genagelt.

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am 27.09.2015 um 19:09 Uhr
Bei uns war das früher ein wenig harmloser. Nicht jede Woche aber ab und an mal. Da haben wir alle, also Mama, Papa, mein kleiner Bruder und ich meist Freiag abend nackt zusammengesessen, geplaudert, gegessen, getrunken. Auch mal angefasst wenn Wein und Bier die Gemüter gelockert hatten. Es war immer lustig und locker. Heute vermisse ich das manchmal weil jetzt alle soweit auseinander wohnen.

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am 06.10.2015 um 14:53 Uhr
Bei uns im FKK war eigentlich jeder tag so ein Ficktag. Schon als Junge wurde ich gewichst und ausgesaugt und tat das bei den anderen genauso. Es wurde kreuz und quer gevögelt, was die Schwänze und Muschis hergaben. Das gehörte einfach dazu, dabei muss ich bemerken, geschah die ganze Besamung im Rudel immer völlig blank! Fragte mich, ob ich auch an so einem Gruppenvögeln gespritzt wurde? Bin seither übrigens spermageil, da ich so viele Schwänze saugen durfte, meist von etwa gleichalterigen Campingkollegen, wurde auch ehtjungfert oder eben eingeschwult. Meine geilsten Erinnerungen überhaupt, einfach unvergesslich!

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am 07.10.2015 um 06:53 Uhr
Sind im Sommer immer an der Adria und unser Wohnwagen ist dort die reinste Besamungsstation. Wer Lust hat und was vor dem Bauch hat, nicht zu alt ist und uns gefällt, kann sich bei uns vergnügen. Erlebe gespannt mit, wie Dad Muschi vögelt und sich unsere Ma geil decken lässt. Kann mir selber reinholen, wen ich will, bin ja kein Junge von Traurigkeit, und mein Ding will spritzen. Weil wir keine Flecken wollen, spritze ich meist in einen offenen Mund und bin ebenfalls auf gute Boymilch aus. Habe mein Boypussy so gedehnt, dass ich fast ein Muschi habe und es willig zur Besamung darreiche. Wir freuen uns jedes Jahr auf diesen Aufenthalt und sprechen immer wieder über unsere Besuche und ihre geilen Geschenke.

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am 14.10.2015 um 14:28 Uhr
So einen richtigen Ficktag in der Familie noch nicht.
Ich weiß nur von einer Bekannten von mir, dass sie regelmäßig mit ihrem Bruder fickt. Mein Freund und ich sind da auch ab und zu dabei.

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am 18.10.2015 um 11:06 Uhr
In meiner Familie ist jedes Familienfest ein Ficktag!

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am 20.10.2015 um 15:26 Uhr
Zu so einem Ficktag wäre ich auch gerne mal eingeladen.

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am 22.10.2015 um 23:12 Uhr
Ich war beim Bund und hatte Urlaub. Eines Tages wollte ich meinen Cousin besuchen, doch von meiner Tante erfuhr ich, dass mit seinem Sportverein auf Tour war. Meine Tante war so Ende 30 und geschieden. Vor lauter Kummer hat sie sich ab und zu mal mit Wein abgefüllt. Sie war auch schon ziemlich voll, als ich dort aufkreuzte. Wir haben dann noch gemeinsam etwas getrunken bis sie plötzlich nicht mehr konnte und ihr übel wurde. Sie musste zum Klo und sich übergeben. Dabei habe ich sie von hinten gehalten, damit sie nicht vornüber ins Klo fiel. Während sie sich zum Kotzen nach vorn beugte, stiess sie mit ihrem Hintern gegen meine Oberschenkel. Dann beugte ich mich auch nach vorn und packte sie bei ihren Brüsten, um sie zu halten. Jetzt spürte ich ihren Hintern direkt vor meinem Schwanz, der langsam immer härter wurde. Mir kamen Gedanken, die ich vorher noch nie hatte. Schliesslich habe ich meine Tante überzeugt, sich ins Bett zu legen und den Rausch auszuschlafen. Ich legte mich dazu und beobachtete sie, während sie langsam einschlief. Ich fasste vorsichtig an ihre Brüste, doch es gab keine Reaktion. Dann habe ich in ihren Ausschnitt gegriffen und es gab immer noch keine Reaktion, weil sie total abgefüllt und eingeschlafen war. Eine Zeit lang spielte ich mit ihren Titten, dann wagte ich mich, vorsichtig ihren Rock hochzuschieben. Ich griff vorsichtig zwischen ihre Beine und dann liess ich einen Finger ihre Spalte suchen. Ich steckte den Finger langsam rein und fühlte die Feuchte in ihrer Muschi. Es hat nicht lange gedauert, da habe ich versucht, sie so zu legen, dass ich gut hinter sie kam und zog meine Hose runter. Mein Ständer war hart wie ein Eisenrohr.Schliesslich habe ich ihre Beine angewinkelt und bin ganz dicht aufgerückt. Mein Schwanz rutschte an ihrem Slip vorbei und drückte gegen ihre Schamlippen. Ein kurzer Ruck und er war in der Spalte. Jetzt musste ich nur noch dafür sorgen, dass er in ihr Loch einschieben konnte. Das in der Seitenlage gar nicht so einfach, doch es gelang mir. Ich war so geil, dass ich es nicht lange aushalten konnte und es ist passiert. Ich habe einen Orgasmus bekommen und meine ganze Ficksahne spritzte in ihre geile Muschi. Ich habe dann schnell versucht mit Haushaltstüchern alles abzuwischen und mich anzuziehen.Ich bin dann gegangen. Sie hat später nie etwas erwähnt. Es war nur der eine Fick mit ihr, doch ich träumte noch lange davon, sie noch einmal zu ficken. Ich habe mir dann immer einen runter geholt.

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am 08.11.2015 um 17:12 Uhr
Als ich 18 wurde, hat mein Freund mir erzählt, das seine Familie solch einen Familienficktag haben. Erst konnte ich es gar nicht glauben, doch dann wurde ich dazu eingeladen. Und tatsächlich. Da hat sein Vater die Schwester meines Freundes gefickt. Der Bruder meines Freundes wollte mit mir, doch mein Freund war zu Stelle und leckte mich. Als er mich fickte, stecke der Bruder meines Freundes mir sein Schwanz in meinem Mund. Anschließend wurde ich erst von Bruder, dann von Veter gefickt. Währenddessen fickte mein Freund seine Schwester, der ich anschließend das Sperma auch der Votze leckte. Ich freue mich schon auf den nächsten Familienfick.

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am 08.11.2015 um 17:15 Uhr
Das hört sich auf jeden Fall geil an. Mit mehreren Familienmirgliedern auf einmal habe ich es noch nie getan.

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am 08.11.2015 um 19:54 Uhr
Wir praktizieren solche Kuscheltage bereits in der dritten Generation. Solange man einige Regeln beachtet funktioniert das wunderbar: Die oberste Priorität hat das Selbstbestimmungsrecht: Jeder hat das Recht sich zurückzunehmen und sich zu verweigern. Eine Beteiligung ist jedem freigestellt. Jeder darf, niemand muss. Jeder Beteiligte verpflichtet sich mit geeigneten Mitteln eine Zeugung zu vermeiden (meine Eltern sind beispielsweise längstens unterbunden). Über Kreuz gefickt wird nur in der Runde und private sexuelle Hausbesuche sind untersagt. Verhält sich einer der Beteiligten respektlos oder hält sich nicht an die Regeln, gibt es eine Abmahnung. Im Wiederholungsfall wird eine Verbannung aus dem erlauchten Kreis ausgesprochen.
Mit solchen eindeutigen Regeln, etwas klarem Verstand und ohne Besitzdenken geht sowas problemlos. Man braucht dafür nur die richtige Frau zu finden. In meiner Familie führe ich diese Tradition weiter, da wir daran fast nur positive Seiten abgewinnen können.

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am 14.11.2015 um 19:08 Uhr
Einmal im Monat ist auch bei uns so ein FKK oder Ficktag eine traditionelle Sache. Sind alle Fmilienmitglieder vom Morgen an nackend und sexgeil. Jeder darf sich des anderen bedienen, die Schwänze und Muschis gehören allen, keine Praktik ist ausgeschlossen ausser NS und MS. Gummis an den Schwänzen sind verpönt, die Muschis nehmen alle die Pille und die Jüngsten praktizieren nur den Boyfick, das heisst, hinten ins Rosettchen. Das geht den ganzen Tag über so, bis wir erschöpft den Fernseher einschalten. Zum Nachtisch gibt es übrigens Spermabrötchen, die Junge liefern dazu den Guss!

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am 18.11.2015 um 08:21 Uhr
Gestern hatten wir wieder unseren monatlichen Familienficktagzusammen mit einigen eingeladenen Freunden. Und ich habe es endlich gemacht! Ich habe mit meiner Tochter gefickt. Habe ihr mein ganzes Sperma tief in ihrer Muschi gespritzt. Ihr Freund hat sie in dieser Zeit geleckt und all das rückfließende Sperma geschluckt...

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am 23.11.2015 um 18:50 Uhr
Durch die Kuscheltage intensivierte sich über die Jahre der Körperkontakt innerhalb der Familie. Wie es Kinder so tun, versuchten wir unsere Eltern in allem was sie machten nachzuahmen und meistens gefiel uns das. Nacktheit und intime Berührungen wurden für uns dadurch etwas völlig Natürliches und Normales. Deshalb hatten wir auch früh die Möglichkeit unsere Eltern beim Sex zu beobachten. Als wir in die Pubertät kamen, löste dies zunehmend anregende Gefühle in uns aus. Bald bekamen wir auch Lust darauf Geschlechtsverkehr zu haben.
So war Mam die erste Frau mit der ich GV hatte, ganz alleine. Gleich beim ersten Mal völlig unbeschwert in Mam abzuspritzen war schon etwas ganz Besonderes. Sie war ganz liebevoll zu mir, umarmte mich danach innig und meinte, dass ich das gut gemacht hätte. Monate später bat meine Schwester darum, ihr erstes Mal mit ihrem Vater zu begehen. Sie wurde dabei von Mam mit gutem Rat begleitet und angespornt. Aber auch sie taten dies alleine, weshalb ich keine Details weiss. Diese einmaligen Ereignisse wurden danach ausgiebig gefeiert.
Als es zum ersten Sex mit meiner Schwester kam, waren beide Elternteile dabei. Sie waren uns zärtlich nah und achteten peinlichst genau darauf, dass alles mit rechten Dingen zuging. Danach durfte ich mit meiner Schwester für lange Zeit nur mit Kondom Sex haben und beneidete Vater, der ungehindert abladen konnte. Gegenüber meinem Bruder verweigerte sie sich hingegen gänzlich, was mich ziemlich freute. Erst als sie ca. zwei Jahre später die Pille nahm, durfte ich sie auch blank beglücken und ungehindert abdrücken, was ich über alle Massen genoss.

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ben
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am 30.11.2015 um 00:02 Uhr
Also inzest find ich echt nur wiederwärtig ohne witz! Sowas ist nur krank!

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am 30.11.2015 um 13:25 Uhr
Bei uns in der Familie wird auch 1 mal im Monat so ein Ficktag praktiziert. Alle sind dabei, auch Opa. Der fickt mich am häufigsten. Mein Bruder will nicht sonderlich oft ficken, er steht mer drauf mir in den Mund zu pissen. Wir ficken schon seit Generationen alle miteinander und werden das auch so beibehalten.

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am 06.12.2015 um 20:46 Uhr
Meine heutige Frau hatte ich während eines FKK Urlaubs kennengelernt. Ich kannte bereits ihre Eltern, weil sie sich des Öfteren mal zu Pärchen Abenden mit meinen Eltern trafen. Beide Familien waren hinsichtlich der Sexualität völlig unverkrampft. Ich verliebte mich bis über beide Ohren in dieses wundervolle Mädchen und fickte sie so oft ich nur konnte. Irgendwann kam der Zeitpunkt, wo sie auch uneingeschränkt an diesen Kuscheltagen teilnehmen sollte. Denn wer einen Partner gewann, war angehalten diesen mit einzubringen oder verlor das Teilnahmerecht. In einem klärenden Gespräch vereinbarten wir, dass beide, in beiden Familien an den jeweiligen Kuscheltagen teilnehmen werden. So wie wir fanden die meisten Familienmitglieder eine Lösung, weil die Vorteile auf der Hand liegen.
Beim ersten Abend nahm sich mein Vater ihrer an. Er fing behutsam an sie zu erwecken und steigerte langsam die Intensität. Als sie reif war sagte mein Vater: So, dann wollen wir mal sehen ob du was taugst. Du kannst deinem Liebsten ja solange die Stange halten. Er kniete hinter sie, drang in sie ein und begann sie gekonnt durchzuarbeiten und hieß sie mit einem standesgemäßen Fick in der Familie willkommen. Währenddessen blies sie meinen Schwanz immer enthemmter. Plötzlich sagte er für alle hörbar: Gleich wirst du in die Familie aufgenommen. Einige Male klatschte sein Schoss noch an ihren Hintern. Dann presste er ihr Becken gegen seine Lenden und kam völlig verzückt in ihr. Seltsamerweise fand ich es ziemlich erregend ihn zu beobachten, wie er mein Mädchen fickt, sodass es mich fast gleichzeitig überkam. Noch völlig überdreht meinte er zu ihr: Du bist ja der Hammer, meine Kleine! Ja, das ist sie tatsächlich!

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am 12.12.2015 um 21:30 Uhr
Bald hatte ich die Möglichkeit bei ihrer Mutter mein Gegenrecht einzufordern. Ihr Mann machte sie für mich warm. Es war bald offensichtlich, dass sie es kaum erwarten konnte, es von mir besorgt zu bekommen. Ich übernahm sie und begann sie zu ficken. Sie genoss es sichtlich und trieb mich an: Nur keine Hemmungen! Sie gab mir das Gefühl genau das Richtige zu tun, wodurch ich ganz entspannt wurde. Sie war völlig stutig und ging voll ab. Unmittelbar bevor ich in ihr kam, umklammerte ich sie mit festem Griff, damit sie sich nicht im letzten Moment doch noch entziehen konnte. Gerade das schien ihr besonders zu gefallen, denn sie schloss ihre Augen, ließ sich völlig fallen, wimmerte und stöhnte genießerisch. Kurz bevor ich kam, presste ich meinen Penis an sie und sprudelte dann schubweise mein Sperma in sie. In dem Augenblick fand ich das unfassbar geil.
Als wir uns danach stärkten, meinte sie: Du machst das ganz gut! Ich fühlte mich natürlich geschmeichelt. Danach deutete sie mir immer wieder, dass sie es gerne wieder mit mir machen möchte. Irgendwie verlieh es mir einen besonderen Kick mit der Mutter meiner Liebsten zu ficken. Als ob sich damit ein Kreis schließen würde. Aber irgendwie stand mir nur der Sinn nach einem 08-18 Fick mit ihr.

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am 15.12.2015 um 18:15 Uhr
Wir hatten zwar keinen festen Ficktage,aber wenn die Freundin zu Besuch kam dann wuste ich schon was mir Heute bevor stand.Meine Frau war so geil auf ihre Freundin das Sie zuerst gegen seitig ihre Fotzen leckt denn.Meine Frau sagte immer einer Frau die Fotze lecken ist genau so Geil, als ein Mann den Schwanz zu Wichsen.Wenn dann die Frauen fertig waren, dann mußte ich ran sie wollten von mir alle beide nacheinander Gefickt werden.Der Mann von der Freundin wusste nichts von unsere Ficker nichts,bis meine Frau ihm alles erzählt hatte, weil meine Frau auf im scharf war, weil ihre Freundin erzählt hatte das ihr Mann einen Langen Schwanz hat.Und so kam es das der Mann bei unsere Ficktage auch dabei war, und mein Frau Freude sich immer auf dem nächste Ficktag wenn sie wider einen so langen Schwanz in ihre Fotze stecken konnte.

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am 17.12.2015 um 19:46 Uhr
Hatten vergangenes Jahr unsere Nachbarfamilie mit drei Jungen und zwei Mädchen eingeladen. Sind selber zwei Jungen und ein Mädchen. Wussten durch Beobachten im Sommer, dass sie auch FKK machen und ziemlich locker drauf sind. War zwischen Weihnachten und Neujahr, die Tage, an denen man nicht recht weiss, was sie so recht sollen. Wir tranken Sekt (noch ohne Beigabe!) es gab Knusperzeug dazu, und Pa zeigte Videos vom letzten Sommer in Valalta, wo wir alle nackend und meist steif waren. Langsam wurden alle etwas lockerer, unseren Kollegen wurde es warm, auch mir, wir zogen uns oben schon mal aus. Keiner sagte was, aber es knisterte bereits merklich! Da versprühte Dad spontan etwas Poppers, Das fuhr ein! Plötzlich war allen zu heiss, und die Hüllen fielen. Wir Jungs waren zuerst blank, dann begannen die Mädchen zu stöhnen, unsere Schwänze regten sich lebhaft. Nach ein paar Minuten waren alle splitternackt. Unser Dad sass mit der hübschen Nachbarin in der Badewanne, und unsere Ma vergnügte sich mit deren Mann auf dem Teppich. Wir Jungen waren auch nicht träge. Spielten mit unseren Schwänzen, die Mädchen saugten ungeniert daran. Wir heizten einander gegenseitig auf. Dad vögelte, die Mutter vögelte, mein älterer Bruder vögelte, wir Jüngeren wichsten und saugten, leckten und wagten die ersten Boyfickversuche. Wusste selber nicht, weshalb wir so ausgelassen und hemmungslos waren. Alle wollten, alle waren beschäftigt. Dad bemerkte, er müsse die sexträchtige Luft reinigen, und versprühte erneut was aus diesem Fläschchen. Es roch fantastisch, die Luft schien reiner zu werden, aber der frische Geruch fuhr uns in die Säcke, die Schwänze und den Muschis in ihre Fötzchen. Das Gevögel und Gespritze dauerte. Dann standen wir abwechslungsweise unter der Dusche und wurden wieder irgendwie normal. Mutter servierte kühlen Spermasekt, welch eine Erfrischung! Was vor einem Jahr Anklang gefunden hat, wird in ein paar Tagen wiederholt. Alle sprechen davon. Pa hat sich schon ein Poppers besorgt, diesmal Nr.3, und es wird bestimmt ein megageiler Nachmittag und Abend werden. Unsere Schwänze sind in der Zeit prächtig gewachsen, schön blank rasiert die Säcke und Hinterspalten, die Lust kann kommen!

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am 19.12.2015 um 06:43 Uhr
hi. Unsere Eltern wohnten zusammen auf einen großen Hof und haben es auch miteinander getrieben. wir liefen wenn es warm war immer alle nackt rum. wo wir älter wurden mussten wir auch nackt sein wenn fremde da waren. Wir waren sexuelle Schauobjekte. Mit der Zeit wurden wir in die Spiele der Erwachsenen mit einbezogen. Ich leckte Votzen und meine Frau Schwänze. Lurz gesagt, wir wurden zu Huren erzogen. Wir standen der ganzen Familie zur Verfügung und in Laufe der Zeit auch dem Dorf. Beizeiten kannten wir alle Schwänze und Votzen im Ort. Heute sind wir 50 und treiben es immer noch mit vielen Leuten

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am 23.12.2015 um 12:29 Uhr
Feste Ficktage in der Familie gibt es nicht, aber wir sind sehr offen miteinander. Meine Frau(32 J.) wird öfter mal von meinem Vater (62 J.) bestiegen und ich (33 J.) ficke schon seit vielen Jahren regemä0ig mit meiner Mutter, sie ist 60. Für uns ist das irgendwie ganz normal

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am 27.12.2015 um 18:36 Uhr
Bei uns gab es so was ähnliches auch nur etwas anders. Es war meist Sonnabend abend. Meine Eltern luden Freunde und Verwandte ein, denn ich und meine Schwestern den ganzen Abend zu Verfügung stehen mussten. Ging so von 20-3 Uhr.

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am 28.12.2015 um 00:27 Uhr
Hat jemand solch einen Familienficktag gefilmt? würde gerne mal zuschauen.

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am 03.01.2016 um 17:45 Uhr
Min Mann und ich hatten das vor zwei Jahren eingeführt, als sich unsere beiden Söhne verheiratet hatten.Wir luden sie und unsere Freundin, mit der wir seit mehr als zwanzig Jahren ficken, zur Saune ein. Unsere beiden Söhne fuhren sofort auf unsere Freundin ab, die zwar deutlich älter als ist, die aber herrliche Titten, eine schön rasierte Fotze und einen super Blasmund hat zur Sauna ein.Zunächst waren die beiden jungen Ehepaare etwas gehemmt, aber dann wurdden die Jungschwänze steif und sie fickten sie unsere Freundin wie die Wahnsinnigen. Sie haben herrlich schöne, große und stramme Schwänze, sie fickten sie abwechselnd und bespritzten sie mit allem was sie hatten. Mein Mann leckte die beiden Schwiegerfotzen, beide Jungfotzen waren begeistert, sie schätzten auch meine Titten und verwöhnten sie. Als ich den Schwanz meines Mannes abwechselnd in die beiden jungen Fotzen eingeführt hatte, kam mein jüngere Sohn an meine Titten, die ja auch von beeindruckender Größe sind und die nur ein klein bisschen hängen. Er verpasste mir erst einen Tittenfick und dann steckte er seinen Scxhwanz einfach in meine Fotze und fickte bis zum Abspritzen. Später fickte mich auch mein altere Sohn und spritze in meiner Pflaume ab. Dei beiden Schwiegertöchter machten meinen Eheschwanz so fertig, dass er an diesem Abend weder mich noch unsere Freundin ficken konnte, mehr als ein bisschen Fotzenfummeln war nicht mehr drin.Diese Saunaabende machen wir seitdem regelmäßig. Inzwischen haben wir den Mann unserer Freundin auch mit dazu genommen, auch er war natürlich auf die beiden Jungfotzen scharf. Ich werde seitdem regelmäßig von meinen beiden Söhnen geleckt, gefickt und besamt, unsere Freundin ebenso. Ich habe die besten Orgasmen, wenn der Schwanz eines Sohnes mich fickt und mein Mann gleichzeitig eine der Schwiegertöchter fickt. Übrigens auch das Sperma der Söhne schmeckt mit Martini, Sekt oder Kaffee versetzt umwerfend, meine Freundin und ich versuchen immer, die ersten besonders ertragreichen Schüsse entsprechend zu retten. Diese Familienficktage tun uns allen, den vier Jüngeren und uns vier "Älteren" gut. Ich bin sehr stolz darauf, was ich für herrliche Schwänze geboren habe.

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am 03.01.2016 um 18:04 Uhr
Später hatte ich das überaus große Vergnügen, mit den beiden Schwestern meiner Freundin Spaß zu haben. Ihre 2 Jahre ältere Schwester hat einen absoluten Traumbody. Sie ist groß, schlank und hat lange, gerade, braune Haare. Ihre Haut ist auffällig seidenfein und straff. Mit einfachen Mitteln kann sie sich absolut unwiderstehlich machen. Sie strotzt vor Weiblichkeit und MUSS einfach befruchtet werden! Ich bin einer der wenigen Glücklichen, denen sie sich überhaupt je hingab. Denn sonst macht sie es fast nur mit ihrem älteren Bruder und einem Cousin. Ich war sehr dankbar, dass ich die Gelegenheit bekam sie zu tackern. Ihr schlanker Körper eignet sich besonders gut für wilden Sex. Allerdings verhält sie dabei etwas ungelenk und ungeschickt. Somit geht es mir bei ihr vornehmlich um das erfolgreiche absahnen.
Ihre 3 Jahre jüngere Schwester ist ganz anders. Sie ist ein ganz liebreizendes Mädchen mit flachsblonden, welligen Haaren und großen Rehaugen. Sie strahlt eine fröhliche Naivität aus, ohne dumm zu sein. Damit weckt sie in mir den Beschützerinstinkt. Anders als ihre Schwestern hat sie helle Haut und ein geschmeidig weiches Gewebe, das man ausgesprochen gerne durcharbeitet. Sie ist völlig enthemmt, genießt den Sex leidenschaftlich und in vollen Zügen. Ausserdem kann echt blasen wie eine Göttin. Sie vergnügt sich hingebungsvoll und ausdauernd damit, ohne dass es ihr je zu viel geworden wäre.
Ihre Blüte wirkt irgendwie jungfräulich und ist auffällig geschmeidig. Mit der Zeit hatte ich den Dreh raus wie ich sie nehmen muss. Seither kommt sie fast immer, während dem ich mit ihr ficke. Sie wimmert und stöhnt jeweils lautstark. Ihre ganze Haut ist urplötzlich übersäht von Schweißperlen und ihre Muschi wird klitschnass. Gleichzeitig nehme ich in ihrem Unterleib rhythmische Kontraktionen wahr. All die Signale ihres Körpers offenbaren mir, wie sehr er sich nach meiner Befruchtung verzehrt. Bei ihr hat sich wirklich jeder Schuss 1000fach gelohnt. Ich werde wohl noch sehr, sehr lange mit ihr ficken.

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am 09.01.2016 um 12:23 Uhr
Wir haben eine völlig lockere Familie und alle lieben einander sehr. Nachdem ich die obigen Einträge gelesen hatte, thematisierte ich das mal bei günstiger Gelegenheit in der versammelten Familie. Wir haben dazu lange über Moral, familiären Zusammenhalt und gesellschaftliche Normen gesprochen. Wir sprachen auch darüber, was denn da alles so passieren könnte, wenn alle miteinander Sex haben. Zu meinem Erstaunen schienen sich alle irgendwie einig zu sein und konnten solches Handeln durchaus nachvollziehen. Bei der Vorstellung von meinem Vater oder einem der Brüder genommen zu werden, spürte ich unbändige Lust in mir aufsteigen.
Da meinte einer der Brüder auch schon, dass er doch gerne mal mit Mama Sex haben würde. Mama reagierte etwas verlegen und nahm das nicht ganz so ernst. Danach war aber irgendwie das Eis gebrochen. Ich schaute Papa an und versuchte mir vor meinem inneren Auge vorzustellen, wie es mit ihm sein könnte. Papa bemerkte das Offensichtliche und fragte fürsorglich lächelnd, ob ich was sagen möchte. Etwas verlegen stammelnd versuchte ich meine Gedanken in Worte zu fassen. Schnell realisierte er und erlöste mich seinerseits aus peinlichen Situation: Also was mich betrifft, welcher Vater würde nicht sehr gerne mit seiner Tochter Sex haben wollen? Aber das müsse schon von mir aus kommen. Ich fühlte einen wohltuenden Stich im Unterleib. Eines kam zum anderen.
Jedenfalls kam es in der Silvesternacht dann zu einem freizügigen familiären Beisammensein. Der eine Bruder fickte dann auch mit Hingabe mit Mama. Papa war mir nahe, aber ich musste den Schritt tun: Also, wenn du möchtest, dann ... fang doch einfach an. Mein Körper war in aufgewühlt erregter Aufregung und überspielte damit die letzten Bedenken. Zunächst war er sehr zärtlich zu mir und leckte den Saft der Erregung aus meiner Spalte. Dann folgte der intensivste Fick, den ich je hatte; von den Empfindungen her, den Gefühlen, den Emotionen, der familiären Wärme und der sexuellen Befriedigung. Für mich fühlte es sich an, als ob ich gerade meine eigene Zeugung miterlebte. Ich war außer mir und verrieb genussvoll seinen Samen über meinen ganzen Intimbereich. Er hatte mich eingenommen und ich hatte ich das wohltuende Gefühl, ihm fortan geschuldet zu sein. Das war so geil, dass wir das bestimmt wieder machen werden. Der andere Bruder hat auch schon angekündigt, dass er es auch gerne mit mir machen würde. Ich freue mich schon drauf, denn er ist ein selbstbewusster und kräftig gebauter Mann, der sehr auf sein Äußeres wert legt.

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am 14.02.2016 um 22:59 Uhr
Inzest ein spaß für die ganze familie

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am 17.02.2016 um 09:56 Uhr
Ich kam mal eine Tag eher nach Hause, wunderte mich schon über die Autos in der Einfahrt. Wollte dem Besuch gute Tag sagen, ging in die Stube und sah wie gerade meine Mutter gefickt wurde. Einer war sie gerade in der Missionarsstellung am ficken, dem anderen hatte sie gerade seinen Schwanz in der Hand. Noch einer stand neben ihr und wichste. Mein Vater fotografierte das treiben. Ich war damals entsetzt das mein Vater das so mitmacht. Ich weiß das die das so 3-4 mal im Jahr machen. Hatten natürlich gemeinsam darüber gesprochen. Damals fand ich es abscheulich das meine Mutter so durchgefickt wurde. Heute verstehe ich sie. Sie geht ja nicht heimlich fremd und betrügt meinen Vater nicht und es kommt jeder zu seinem Spaß.

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am 25.02.2016 um 14:51 Uhr
Ich hab zwar keinen Freund, aber wenn ich einen hätte, dann könnte er bei uns sowas erleben. Wenn mein Stiefvater mich fickt und Mama mich dabei dann streichelt.

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am 13.03.2016 um 11:31 Uhr
Familiäre Ausgelassenheit und Harmonie scheinen hier nicht besonders gut anzukommen.

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am 21.03.2016 um 00:12 Uhr
Bei uns gab es das nie. Nur ein mal haben mein grosser bruder und ich uns gegenseitig die schwänze gelutscht und gewichst.
Dazu kam manchmal mein nachbar zu mir und ich fickte ihn in den arsch

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am 28.04.2016 um 06:36 Uhr
Genau so war das auch bei mir SexmitFreunden, habe meinen nachbar paarmal in de arsch gefickt und einmal meinem bruder den geilen schwanz gewichst und gelutscht. Würde es gerne wiederholen

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am 01.05.2016 um 00:17 Uhr
Sowas gibt bei uns auch dann müssen alle freuen sie pisse sehr Männer trinken und umgekehrt

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am 01.05.2016 um 16:41 Uhr
Ich würde gern die Pisse aller Frauen trinken

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am 06.05.2016 um 00:13 Uhr
Hey Sexboy ich möchte das auch unbedingt wiederholen. Aber ich glaube beide wollen nichts, aber ich probiere es jetzt bei einem freunde von mir.
Als er letztes mal hier war zeigte er mir seine eier und ich wurde richtig geil, hab es ihm aber nicht gesagt

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am 10.05.2016 um 20:07 Uhr
würde gerne mal mitmachen !

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am 22.05.2016 um 23:28 Uhr
Farbnadel, nichts für ungut, aber das glaubt Dir doch kein normaler Mensch! Davon träumst Du vielleicht nachts und hast morgens die Bettdecke am Schwanz kleben.

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am 24.05.2016 um 12:31 Uhr
Bei uns gibt es keinen ficktag, ich bin eine echte familienhure und lasse mich von allen in der Familie ficken wann immer die wollen.

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am 29.06.2016 um 19:22 Uhr
Also ich habe das Gefühl, dass so ein paar körperliche Zuwendungen durchaus sehr positiv für einen Familienzusammenhalt sein können. Ob das gleich ein Ficktag sein muss sei dahingestellt. Man kann ja auch ganz einfach natürlich, jeden Tag lieb zueinander sein und die Nacktheit entkrampfen. Was beiden Beteiligten gefällt, muss auch erlaubt sein. Man sollte das einfach alles viel lockerer sehen: Mal etwas streicheln hier, mal fingern dort, sich gegenseitig beglücken und zwischendurch auch mal pimpern. Was solls! Who cares! Mein Mädchen hat jedenfalls nicht das geringste Problem damit.

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am 02.07.2016 um 09:59 Uhr
Mein Mann ist Peruaner. Wir haben uns beim Studium kennengelernt. Er hat mir immer schon gesagt, dass in seiner Familie es erwünscht ist, dass alle verheirateten, erwachsenen Frauen, vorausgesetzt sie sind damit einverstanden und tun es aus freiem Willen, sich je nach Lust und Laune von den Männern in der Familie und im näheren Umfeld vögeln zu lassen, die sie attraktiv finden.

Der Kick bei der ganzen Sache ist, dass ausdrücklich gewünscht wird, dass die Frauen nicht verhüten und sich voll und mehrfach besamen und als Konsquenz natürlich auch schwängern lassen.

Als ich das hörte, hatte ich sofort Muschi-Überflutung und als wir zur Hochzeit nach Lima flogen, wurde ich gleich nach der Hochzeitsnacht, die ich nur mit meinem verbrachte (Natürlich!). Aber am nächsten Tag schon, nach dem Frühstück war ich im Zimmer und mein Mann ging zum Pool. Da klopfte es an der Tür und 5 Minuten später, wurde ich bereits von meinem neuen Schwiegervater wunderschön gevögelt und besamt. All Männer sind ganz tolle Liebehaber und ich habe mich daran gewöhnt, dass ich mehrmals am Tag mich in irgendeiner Art schön und lustvoll sexuell betätige. Inzwischen habe ich vier Kinder und mehr möchte ich auch nicht. Aber die jüngste Schwester meines Mannes hat vor kurzem geheiratet und ihr Ehemann ist ein so gutaussehender und geiler Typ, dass nur ein Blick von ihm reicht und meine Muschi summt und die Klitoris schlägt Alarm. Seine Frau hat mir ein Nacktfoto gezeigt und was sich mir da präsentierte, kann man nur als "Eselschwanz" beschreiben.

Vielleicht muss ich mich doch noch auf ein Kind mehr einrichten.

Aber eines habe ich schon bemerkt, je mehr ich gefickt werde, desto elastischer und natürlicher fühle ich mich da unten an und laut Gynäkologen ist meine Muschi so rosig und gesund wie bei einer 20-jährigen und wenn es nach ihm geht, könnte ich noch 4 bis 5 Kinder mehr haben.

Er ist ein Studienfreund meines Mannes, weiß Bescheid über die Verhältnisse in der Familie und hat mir schön öfters angeboten, dass ich das nützliche mit dem angenehmen verbinden könnte.

Ich habe ihm mal erzählt, dass ich gerne noch ein ganz schwarzes Kind hätte. Ohnz zu zögern, sagte er, dass er da helfen könnte. Er betreibt ein Pro-Bono Praxis in einem Stadteil von Lima, in dem ausschließlich Schwarze leben. Direkte Nachfahren, der von den Spaniern verschleppten schwarzen Sklaven aus Afrika. Er hätte dort 5 gesunde, große und gutaussehende Helfer. Mein Wunsch wäre gar nicht so selten und regelmäßig würden Frauen aus Europa, Amerika oder Asien, vor allem Japan kommen und sich für ein paar Monate in einem Hotel in einem schönen Stadteil von Lima einmieten und täglich seine Praxis für "ihre Behandlung" aufsuchen. Er habe inzwischen eine Liste von 50 gesunden und zuverlässigen, natürlichen Samenspendern. Seine Helfer hätten eine sehr große Trefferquote und die Damen würden sich durch die Behandlung im Laufe der Zeit von schüchternen Vanilla-Sex-Frauen zu wollüstigen Dreiloch-Stuten entwickeln. Viele würde nach der Schwangerschaft anfragen, ob sie auch nur zur Verwöhnungs-Therapie kommen könnten. Auch dafür hätte er eine Lösung. Aber bei mir würde er seine intelligentisten und attraktivsten Stationsärzte bitten, mir bei meinem Wunsch behilflich zu sein. Er hatte speziell eingerichtet Luxus-Räume. Er wies darauf hin, dass sie vollkommen schalldicht waren und das wäre auch nötig. Er hätte bisher noch keine Frau gesehen, die bei einer Betreung durch vier potente und großschwänzige Schwarze nicht voll die Beherrschung verloren hätte, sie nur noch den Reizen und den Gefühlen und den nie enden wollenden Orgasmen hingibt und dabei mehrfach in hohem Bogen und für die Frau oft zum ersten Mal überhaupt abspritzt.

Täglich ein 5-fach Besamung mit vorbereitender Behandlung und zärtlicher Nachbehandlung. Mit intensiver mehrfacher Gebärmutter-Besamung während der fruchtbaren Tage verfehlt selten seine Wirkung und fast alle Frauen geben am Ende der Behandlung, die bis zu 6 Monaten dauern kann oder solange bis sich die Schwangerschaft einstellt,zu, dass sie - und zwar ohne Ausnahme - alles tun werden, dass ihre Ehemänner erlauben, sich einen schwarzen Liebhaber zu nehmen.
Es ist nicht die Größe des Schwanzes, es ist nicht deswegen, weil sie angeblich so potent sind und ohne Pause stundenlang, ja tagelang ficken können.
Nein es ist das Gefühl der seidigen, schwarzen Haut, der unglaubliche Fick-Rhythmus und das Einfühlungsvermögen, die es ihnen erlaubt, die natürliche Nutte in jeder Frau zu stimulieren und den natürlichen Keuscheits- und Hemmungschalter im Hirn jeder Frau auszuschalten und die muschige Mitte der Frau zu ihrem Denk und Lustzentrum zu machen und an nichts anderes zu denken, dass sie jetzt von einem attraktiven, potenten und übermächtigen schwarzen Alpha-Mann, dem sie völlig hilflos aber mit unglaublicher Lust ausgeliefert sind und der sie jetzt solange abfickt, wie er will, sie von einem Orgasmus zum nächsten bist zum Dauerorgasmus bring und der ihnen jetzt mit seinem heißen, potenten Supersamen ein Baby in ihren Bauch spritzt. Seine Samen werden ihr Ei umgarnen und die potente Siegerspermie erfüllt ihnen jetzt ihren größten Herzenswunsch. Ein hübsches, süßes, schwarzes Baby, das sie sich so gewünscht haben, dass jedem in ihrem Freundeskreis und in ihrer Familie zeigt, dass sie eine schwarze Liebeshure sind, ihr Ehemann ein Schwächling und Cuckold, ihre Freundinnen neidisch, neugierig oder bereits auf dem Weg in die Arme ihres eigenen schwarzen Beglückes. Ihre Väter werden wissen, dass ihre Tochter eine Negerhure ist. Aber der anfängliche Schock weicht sehr bald der Akzeptanz, der Freude über den süßen, klugen, intelligenten, neuen Stammhalter, der insgeheimen Lust an der vorgestellten verbotenen und unanständigen Vereinigung, der übergeile Gedanke an die schwarze, dicke Schlange, die sich den Weg in die feuchte Öffnung der geliebten, braven, guten, lieben eigenen Tochter bahnt und das Verbotene mit ihr treibt und dann auch noch ihr süßes, goldiges Mädchen von einst mit seinem Samen überschwemmt und es befruchtet. Zorn und Geilheit sind auf einem nicht zu übertreffenden Niveau. Die züchtige Mama hat ganz schlimme Gedanken und Fantasien. Sie ist völlig überrascht, dass sie sich dabei ertappt, sich vorzustellen, dass sie von dem gleiche Liebhaber ihrer Tochter auch gevögelt, besamt und befruchtet wird. Sie ist entsetzt, dass sie sich nichts Geileres vorstellen kann. Ihr Höschen ist völlig durchnässt und sie denkt, wenn ich jetzt vom Auto ins Haus geht, kann jeder den nassen, schwarzen Fleck zwischen meinen Beinen sehen.
Die Männer lieben ihre verführten, beschmutzten, besamten und befruchteten Frauen mit jedem Tag mehr und der treue Mann und die fremdbesamte Ehestute werden immer mehr zu Norm.

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am 27.08.2016 um 11:24 Uhr
Wir leben auf einem abgeschiedenen Bauernhof und haben wenig Kontakt zur Außenwelt. Unsere Mutter ist vor ein paar Jahren gestorben. Wir sind 3 Brüder, 2 Schwestern und 1 Cousine, die Waise ist. Irgendwie hat es sich ergeben, dass wir alle Sex miteinander haben. Wir gehen sehr locker mit Nacktheit und Sexualität um und verhalten uns fast so spontan wie die Hoftiere. Wenn Begattungsdrang da ist, wird einfach kopuliert. Sex macht den anstrengenden Alltag für uns erst richtig lebenswert und ist deshalb so alltäglich geworden wie Essen. Sexualität baut Aggressionen und Stress ab und stärkt die zwischenmenschliche Beziehung. Außerdem hat uns das zu einer eingeschworenen Gemeinschaft zusammengeschweißt. Vater kriegt keinen mehr hoch und begnügt sich mit zusehen und manchmal fingern. Aber er achtet peinlich genau darauf, dass die Mädels ihre Pille nehmen, - damit wir keine Schande über die Familie bringen.

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am 01.09.2016 um 09:35 Uhr
Es ist und bleibt das beste . Der familienzusammenhalt wird dadurch unglaublich gestärkt ..

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am 04.10.2016 um 17:14 Uhr
So einen Ficktag nennen wir Geburtstag, und das passiert dann auch in größerer Runde.
Am geburtstag ist ab dem 18. in unserer Familie das geschenk, dass man jeden ficken darf und sich von jedem ficken lassen darf.
Das ganze ist immer ein supergeiles fest, am 18, also beim ersten mal fängt man damit an mit den eltern vor allen einen dreier zu machen, sprich vater hinten, mutter vorne, meine schwester musste unsere ma lecken.
Danach darf jeder alles mit einem machen, und es darf erst aufehört werden wenn die ganze familie mit einem sex hatte.
Das passiert aber natürlich bei jedem, also mindestens einmal im monat wird sich zum ficken getroffen.
Das beste daran ist aber die "Keine kondome" regel, wer doch mitbringt dient den abend als toilettenjunge/mädel. Wir haben alle keine geschlechtskrankheiten, und es sind bis jetzt bloß 3 Kinder entstanden.
Und im kleinem Kreis also nur wir im Haus ficken eigentlich jederzeit. Meine ma ist zum beispiel verrückt nach meinem Schwanz, sie meint immer sie seie so stolz darauf dass dieser schwanz aus ihrer und papas schöpfung entstanden ist, deswegen nimmt sie den täglich.

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am 06.10.2016 um 09:57 Uhr
Suche eine hübsche , ca 25 jahre alte frau die mit mir eine liebevoll inzest Familie gründen möchte !

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am 07.10.2016 um 11:57 Uhr
Als gesamte Familie (m47, w46, w23, m21, w18) fuhren wir 2013 nach Finnland in Urlaub. In totaler Abgeschiedenheit hatten wir ein Haus mit Saunahäuschen gemietet. Notgedrungen haben wir alle im selben Raum geschlafen, was den einen oder anderen intimen Einblick ermöglichte und uns definitiv näher zusammen brachte. Wir hatten eine tolle, friedvolle Zeit zusammen. Min. 1 Mal täglich gingen wir alle zusammen in die Sauna mit anschließendem Sprung in den angrenzenden See. Nach einigen Tagen war die letzte Schamgrenze überwunden. An einem Abend hatten alle reichlich Vodka intus und waren dadurch wohl etwas enthemmt. Woran es genau lag wissen wir nicht, aber plötzlich entwickelte sich in der Sauna eine erotische Stimmung, die sich in Blicken, Berührungen und Äußerungen manifestierte. Irgendwann wurden wir von den Kindern ermuntert, dass wir uns nicht zurückhalten müssten. Sie hätten nichts dagegen, wenn wir miteinander Sex hätten. Obschon dies ohne Beobachtung allerdings kaum möglich war, waren wir bereits soweit angestachelt, dass wir es im gemeinsamen Schlafraum angingen, brav mit Decke drüber.
Plötzlich spürten wir dabei einzelne Berührungen der Kinder. Wir bezogen sie etwas mit ein und berührten auch ihre leicht bekleideten Körper zärtlich. Plötzlich entglitt das Ganze. Alle begannen sich gegenseitig intim zu berühren und hatten ihren Spaß dabei. Eigenartigerweise fühlte sich das völlig stimmig an. Am nächsten Tag wiederholten und intensivierten sich die gegenseitigen Zärtlichkeiten. Plötzlich setzte sich die älteste Tochter auf meinen Schoss und fragte überraschend unbekümmert: Papa, darf ich mit dir Sex haben? Die anderen verstummten sichtlich irritiert. Natürlich hatten wir keine Kondome dabei, was mich etwas besorgte und fragte: Bist du sicher, dass du das möchtest? Sie nickte lächelnd, erhob sich leicht, um meinen Penis bei sich einzuführen und begann sich wippend zu bewegen. Ich konnte kaum glauben wie mir geschah und fand es unsagbar schön mit meiner Tochter. Mein Sohn wollte nun auch seinen Teil ab haben und bewarb seine kleine Schwester, bis sie sich auch erweichen ließ. So kam eines zum Anderen. Jedenfalls bestanden die letzten Tage hauptsächlich aus Schlafen, Essen und Sex. Wir genossen die zügellose Ausgelassenheit in diesem rechtsfreien Raum. Hätte mir jemand zuvor gesagt, dass ich im Urlaub mit beiden erwachsenen Töchtern Sex haben würde, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Erst als wir wieder abreisten, wurde uns klar, in welche prüde Welt wir zurückkehren würden. Wir wissen alle nicht so genau was da eigentlich mit uns passiert ist. Aber gewisse Dinge lassen sich nicht mehr umkehren.

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am 14.10.2016 um 05:09 Uhr
Das mit dem Ficktag dürfte eher der Fantasie entsprechen. Es ist aber eine gute Idee. Schade, dass es nicht auch in allen Restaurants einen Ficktag gibt.
In jedem Restaurant natürlich an einem anderen Tag. Immer wenn eine Frau den Raum betritt, kommt sie sofort dran. Auch das Personal ist fickbar.

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am 22.10.2016 um 12:46 Uhr
Vor einiger Zeit beschloss ich mit meiner Freundin (21) und meiner Schwester (23) einen Porno anzuschauen. Gerade als es richtig zur Sache ging, kamen die Eltern früher als geplant nach Hause. Sie schauten nicht schlecht. Während wir noch nach der Fernbedienung suchten, traten sie näher, um genauer zu sehen was abgeht. Meine Schwester fühlte sich wohl ein bisschen isoliert und sagte meiner Mutter sie sollen sich doch dazu setzen. Vater lächelte und meinte: wieso eigentlich nicht? Zunächst war ich ein bisschen angepisst, weil ich ursprünglich eigentlich alleine mit meiner Freundin sein wollte. Der Film war wirklich überdurchschnittlich aufreizend und ließ uns nicht mehr los. Zunächst begann alles mit gegenseitigem begrabschen. Zunächst nur mit dem Partner, danach auch gegenüber den anderen. Nachdem ich unter dem T-Shirt die Brüste meiner Freundin schon ordentlich bearbeitete, begann sie damit meine Nudel auszupacken und zu bearbeiten. Die Eltern sagten, dass wir sicher nichts dagegen hätten, wenn sie auch ihren Spaß haben und begannen auch damit erste Kleidungsstücke auszuziehen. So begann alles. Eines kam zum anderen. Der Reiz des Verbotenen lag in der Luft. Mein Vater rieb unterdessen die Klit meiner Schwester und Mutter streichelte mich zärtlich. Dann brachen alle Dämme. Jeder machte mit jedem irgendwie rum. Der Abend endete für alle sehr befriedigend. Es folgte eine Zeit in der wir uns damit auseinander setzten. Seither wiederholen wir sowas regelmäßig.

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am 23.10.2016 um 17:07 Uhr
Die Eltern führen die Kinder naturgemäß in alle Belange des Lebens ein. Weshalb auch immer bleibt (bei uns) die Sexualität davon ausgespart. Meiner Meinung nach und mit gleichem Recht sollten Mutter und Vater ihre Kinder in die Sexualität einführen. Natürlich darf dies keinesfalls gegen den ausdrücklichen Willen der Kinder geschehen. Aber bei guten, offenen Familienverhältnissen mit entsprechender aktiver Sexualerziehung, sollte dies kein Problem darstellen. So ein wöchentlicher Familien-Kuscheltag (wobei alle nackt sind) könnte hier den Weg bereiten. Mit der entsprechenden Einstellung zum Menschsein haben da alle was davon!

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am 23.10.2016 um 18:35 Uhr
Wir machen das inzwischen fast jedes Wochenende. Meine Freundin fickt mit ihrem Stiefvater und ich bügel ihre Mutter und ihre kleine Schwester durch

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am 02.11.2016 um 01:10 Uhr
Suche eine junge w mit der ich eine inz. Familie gründen kann.

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am 02.11.2016 um 07:43 Uhr
Nur am spinnen sind hier alle

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am 02.11.2016 um 12:10 Uhr
haben alle wieder zuviele Pornos geschaut

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am 04.11.2016 um 07:56 Uhr
Nur etwas Poppers vernebeln, und alles läuft perfekt! Braucht weiter gar keine Aufforderung, alles läuft rund! Ob Ma, Pa, Jungen oder Girl, alles will! Habe schon einige Boysexpartys hinter mir, Pyjamapartys und Rudelfeten, dieser verführerische Geruch macht alle blank, saftig und willig, lockert die Zungen genauso wie die Pussy, und die steifen Schwänze finden gierig offene Spalten und Löcher!

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am 05.11.2016 um 12:25 Uhr
Wir sind jetzt nicht die übertriebenen Sexfreaks. Aber in der Familie haben wir alle regelmäßig Sex miteinander (außer homo). Wir gehen ganz locker damit um und betrachten es als ein bereicherndes Vergnügen. Es passiert meist situationsbedingt und spontan. Manchmal gibt es auch ein Nein, ein ganz normaler Umgang halt. Oft passiert tagelang nichts und manchmal geht es richtig rund. Natürlich genieße ich den Sex mit unserer spermageilen Tochter sehr, die mir gleichermaßen hingebungsvoll einen Blowjob bis zum Ende gönnt, wie sie sich bis zum Ende blank ficken lässt. Bis heute betrachte ich dies als große Ehrerbietung und keinesfalls als Selbstverständlichkeit. Ich finde es allerdings auch sehr geil, wenn unser Sohn es meiner Frau ordentlich besorgt, die gerne dominiert gedeckt wird. Etwas seltener haben wir alle gemeinsam miteinander Sex. Am häufigsten vergnügen sich allerdings die Geschwister miteinander. Problematischer wird es für die Partner unserer Kinder. Denn für sie geht Familie vor. Wer also damit nicht umgehen kann muss gehen, auch wenn es schon sehr tränenreich endete. Leider sind nur die wenigsten bereit, sowas zu akzeptieren.

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am 20.11.2016 um 13:42 Uhr
Wir müssen Vision2020 Recht geben. So ähnlich haben wir das in unserer Familie (5 Kinder) auch gemacht. Zunächst hatten wir allesamt von Anfang an ein gemeinsames Schlafzimmer. Dadurch ließen wir den direkten Haut-zu-Haut Körperkontakt nie abreißen. Tabuzonen gab es keine. Altersgerecht haben wir die Kinder spielerisch an die eigenen Körperempfindungen herangeführt. Ein Schamgefühl kam dadurch gar nicht erst auf. Als sie ihre Geschlechtsreife erreichten, kam sexuelle Stimulation hinzu. Zunächst durch Petting, Vibratoren und Dildos und später durch Liebkosung und orale Stimulation. Letztere war lange Zeit sehr beliebt. Denn es war eine gute Gelegenheit Entdeckerfreude mit Wonnegefühlen zu verknüpfen. Das alles geschah immer offen und am Sonntagmorgen war immer Kuscheltag. Unser Sexleben ließen wir nicht durch die Anwesenheit der Kinder beeinflussen, denn es gehörte einfach dazu. Irgendwann wollte jedes Kind aus eigener Motivation heraus ebenfalls OV oder GV haben. Der ersten Gehversuche fanden immer mit einem Elternteil statt, damit sie Sicherheit erlangen konnten. Die Jungs mit der Mutti und die Mädchen mit dem Papi, aber immer war auch der andere Elternteil dabei zugegen. Später gab es auch GV zwischen den Geschwistern, aber immer unter unserem wachsamen Auge. Die familiäre Gemeinschaft wurde dadurch extrem gefestigt. Bis jetzt hat alles bestens funktioniert. Die einen haben nun bereits eine eigene Familie, in der sie das genauso machen wollen. Zwischen einigen Familienmitgliedern hält dieser Wunsch nach familiärer, körperlicher Intimität bis heute an.

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am 03.12.2016 um 11:16 Uhr
Durch verschiedene Schicksalsschläge wurden wir zu einer außergewöhnliche patch-work Familie. Dazu gehöre ich (26), Schwester (21), Stiefschwester (18), Stiefmutter (36), ihr Bruder und unser Onkel (41) mit Cousin (18), Cousine (19). Wir führten viele intensive und traurige Gespräche. Irgendwann stellte einer die entscheidende Frage: Was würdest du heute noch tun, wenn du morgen sterben müsstest? Ich sagte: Ich würde gerne mit meiner Stiefmutter und meiner Stiefschwester Sex haben wollen. Hastig warf der Cousin ein, dass er das auch gerne mit meiner Schwester machen würde. Schockiert schlägt sie ihre Hand auf die Brust, lächelt und meint: Ich? Die Stiefmutter blickte tiefgründig lächelnd zu ihrem Bruder. Überraschung machte sich breit und die offenbarten Wünsche wurden persönlicher. Wir erlaubten uns das Undenkbare auszusprechen. Jeder hatte einen ähnlich gearteten Wunsch. Wir schworen einander: Lass uns von heute an jeden Tag feiern, als wenn es unser letzter wäre! Lass uns füreinander da sein und das Leben genießen! Was kümmern uns die da draußen? Machen wir unsere eigenen Regeln! Zunächst begann es verhalten mit einer gewissen Abtastungsphase. Heute haben fast alle sexuelle Erfahrungen miteinander, wenn es sich ergibt. Besonders befreiend empfinden wir, dass alles völlig ungezwungen verläuft. Mit dem Schwur weiß jeder woran er mit dem gegenüber ist. Durch das Schicksal und diese intime Nähe sind wir eine eingeschworene Gemeinschaft geworden.

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am 23.12.2016 um 11:03 Uhr
Ich bin da völlig unkompliziert. Seit ich erfahren habe, wie geil sich Geschlechtsverkehr anfühlt, tobe ich mich innerhalb der Familie aus. Wenn gewisse Minimalvorstellungen erfüllt sind, dürfen sie es gerne mit mir machen. Mittlerweile hat sich das in der Verwandtschaft rumgesprochen. So gehören mittlerweile Cousins, Onkels, Schwager usw. zum Repertoire. Gerade mit Opa mach ich das besonders gerne, weil er unendlich dankbar dafür ist und ich ihn gerne glücklich sehe. Nur einer der Brüder ist ein blöder Wixer, der es leider nicht zu schätzen wusste. Pech gehabt! Für meine kleine Schwester (wie auch für eine der Cousinen) habe ich damit wohl ein Vorbild abgegeben. Sie ist aber deutlich wählerischer als ich. Seit Papa bei uns landen darf ist auch er ganz pflegeleicht geworden. :-) Insgesamt hat das ziemliche Auswirkungen gehabt. Innerhalb der Familie wurde der Umgang mit der Sexualität sehr freizügig. Auch andere Familienmitglieder haben nun Sex miteinander, die zuvor noch nicht mal daran gedacht hätten. Ich finde das gut!

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am 29.12.2016 um 22:28 Uhr
Nacktheit ist in unserer Familie völlig normal. die Eltern haben ihren Sex offen ausgelebt und zelebriert. Intimsphäre kennen wir nicht. Körperliche Befriedigung ist auch Angelegenheit der Familie. Wenn es passt wird gegenseitig gefingert, mit Hand und Mund befriedigt. Auch GV kommt manchmal vor. Alles nach dem Lustprinzip.

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am 08.01.2017 um 13:21 Uhr
Es gibt fickereien in unserer familie. Bi sind die meisten, wenn nicht alle. Vorwiegend wird mann mit frau praktitiert. Mann mit mann ist sehr belibt, da maenner sowoso den staerken trien haben. Und unsere schwaenze sind geil. Aber auch frau mit frau ist willkommen. Ich muesste ja ewig schreiben, wenn ich euch, liebe leser, scharf mache. Unsere vorlieben. Vaginal, oral bei mann-frau, mann-mann und mann-frau. Pissen ist oberste prioritaet. Aus maechtigen schwaenzen oder stinkenden fotzen trinken ist supergei. Die weiblichen familienmitglieder furzen gerne. Sie lieben das nachtgefuehl, denn bei uns herrscht gleichberechtigung. Und was nur einige, eher wrnige tun, ist es hunde oder pfrede wichsen. Dad hat auch was. Erlaubt ist, was gefaellt. Tabus gibt es: keine kinder und nichts, was der anderen person nicht gefaellt. Sonst kann man reden und tun, wad die beteiligten wollen.

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am 15.01.2017 um 15:10 Uhr
ich habe das glück mit meiner Nachbarin 38jahre alt und deren tocher zu ficken 19 jahre alt,beide sind immer scharf,besoners geil ist die Nachbarin,sie sagte ich habe jahre lang nichts dazwischen bekommen,alle Kerle wollten nur mal eben,den schwanz rein und den saft loswerden um zu sagen die alte habe ich gefickt,aber bei dir ist das anders,du nimmst dir zeit und verwöhnst mich überall,und dann den Höhepunkt mir mir zu geniessen,und mit der tochter machst du es auch bestimmt so,ja sie ist auch immer bereit alles zu machen,es ist schön ihre junge fotze zu ficken,und die kleinen titten zu lutschen.

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am 30.01.2017 um 19:52 Uhr
Wir pimpern regelmässig unter Cousins und Cousinen. Macht riesig Spass! Angefangen hat das mal ganz harmlos.

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am 02.02.2017 um 13:08 Uhr
einen ficktag habe ich mit meinen nachbarmädchen und deren mutter gemacht,an einem Wochenende wir feierten den Geburtstag der mutter,40jahre wurde sie alt,mit den Zwillingen hatte ich ein Verhältnis,mit beiden hatte ich sex,so kam es auch an dem Wochenende dazu,die mutter wussdte das ich mit den Töchtern vögelte,sie fragte die beiden wie ist der freund denn im bett,ja mutter super erfickt uns bis zum Orgasmus,saugt an den titten und macht uns fertig,von uns aus frag ihn ,ich machte es ich küsste sie rieb an den titten warzen sie stöhnte dann auch noch ihre muschi,du ich hab einen Orgasmus,warte der komm noch besser,ich steckte die latte in ihre lustgrotte und fickte sie schoss immer wieder samen in ihre fotze,saugte und fickte sie zugleich,dann kam der grosse Orgasmus sie fing an zu schreien,siehst du mutter er kann was,ja ich habs gemerkt,so jetzt seit ihr beiden noch dran,auch die bekamen samen in ihre muschis.

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am 11.02.2017 um 12:24 Uhr
Seit einiger Zeit hat sich was Entscheidendes verändert. Die Partner unserer Kinder waren bisher außen vor. Über die Festtage hat sich allerdings was Neues ergeben. Als meine Frau etwas mit dem Sohn hatte stieß der Schwiegersohn hinzu und machte mit. Gleichzeitig beabsichtigte ich es wieder einmal mit meiner Tochter tu tun, als die Frau des Sohnes dazu kam. Wir mussten sie etwas motivieren bis sie schließlich mitmachte. Natürlich nutzte ich die Gelegenheit sie auch standesgemäß zu besamen. Sie ist eine ziemlich wilde Stute und es hat riesig Spaß gemacht sie einzureiten. Auch meine Frau war mit dem Schiegersohn sehr zufrieden. Damit wurde das für uns eine ziemlich bereichernde Erfahrung. So hat sich der Familienkreis nun auf die Partner der Kinder erweitert. So habe ich nebst meiner Frau, den beiden Töchtern und 2 Schwiegertöchtern, meiner Schwester und ihrem Mädchen Sex. Meine Frau hat mich, 3 Söhne und 2 Schiegersöhne und dem Vater einer Stieftochter. Das macht es sehr aufregend. Und Anlässe zum Feiern gibt es bei einer so großen Familie immer.

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am 12.02.2017 um 16:33 Uhr
Es ist so geil sich während des lesens zu befriedigen

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am 13.02.2017 um 14:06 Uhr
Bei uns in der Familie wird auch quergefickt, meistens Sonntags nach dem Frühstück. Kommt dann schon vor, dass ich meinem Vater einen blase, während mein Bruder mich in den Arsch fickt und unsere Mutter uns dabei ins Gesicht pisst.

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am 14.02.2017 um 21:52 Uhr
Oh Mann, in meiner Familie gibt es so geile Fickmäuse ... und wenn ich sowas hier lese, dreh ich echt durch!!

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am 01.03.2017 um 15:36 Uhr
Es ist so geil sich während des lesens zu befriedigen

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am 03.03.2017 um 10:33 Uhr
Hallo Svenja, das find ich super. so was sollte bei allen geben und wenn dich sonntags jemand zu sich einlädt, dann weil er dich ficken will. ebenso, wenn du am sonntag eine einladung hast,dann um gemeinsam gefickt in der runde gefickt zu werden...

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am 03.03.2017 um 11:21 Uhr
Als Frau oder Girlie kann man garnicht genug ficken,egal ob in der Familie oder mit sonstigen Fickern.

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am 13.03.2017 um 22:24 Uhr
Ich stimme Nina_AO zu und sowas ähnliches gibts bei uns immer wenn sich die ganze Familie trifft lasse ich mich von allen Männern besteigen

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am 14.03.2017 um 04:11 Uhr
Am besten lernt man das ficken daheim in einer geilen Familie.Mein Erzeuger sagt immer ein Mädel kann nicht früh genug damit beginnen und Jungs wenn sie spritzen können.Bei unseren Familientreffen gibt es viel zu entsaften und das macht einen riesen Spass.

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am 14.03.2017 um 21:23 Uhr
Ich ficke schon länger mit meinen beiden Cousinen und meiner Schwester. Das Ganze hat mit einem Dreier angefangen, bei dem uns meine Schwester ertappte. Das 1. Mal wollte sie noch nicht so richtig herhalten, hat aber göttlich geblasen. Als es mir kam, hielt ich ihren Kopf fest und spritzte alles in ihren geilen Mund. Am darauffolgenden Morgen ging ich zu ihr ins Zimmer und sagte ihr, dass ich sie so geil fände, dass ich gerne mit ihr ficken würde. Sie sagte nichts, hielt die Decke hoch und liess mich zu sich. Das war vielleicht geil, die Kleine zu besteigen und abzusahnen. So richtig schön verbotener Scheiss! Seither habe ich genügend Felltüten zu füllen!

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am 16.03.2017 um 15:36 Uhr
Familienficktag kennen wir nicht.
Aber meine Frau ist Japanerin, und dort helfen Mütter ihren Söhnen während des Studiums sexuelle Spannungen abzubauen.
Als wir nach der Hochzeit nach Japan zogen und bei den Schwiegereltern wohnten mußten wir Küche und Badezimmer teilen.
Meine Schwiegermutter hat immer wieder Bemerkungen über die Größe der Schwänze von Nichtjapanern gemacht. Irgendwie hat es mich gereizt und ich bin einfach einmal nackt aus dem Bad gekommen und im Wohnzimmer geblieben als meine Frau und meine Schwiegermutter dort saßen. Meine Frau meinte, das wäre nicht recht, aber meine Schwiegermuuter lächelte nur. Ihr gefiel es. Meine Frau und ich waren damals schon beide total rasiert. Von meiner Frau wußte ich, daß ihre Mutter keine Schamhaare hatte. In der Folge könnte ich meine Frau überreden, mit mir gemeinsam nach dem Baden nackt durch das Haus zu gehen. Meine Schwiegermutter hatte so täglich Gelegenheit uns nackt zu sehen. Eines Tages a wir aus dem Bad kamen, stand meine Schwiegermutter nackt in ihrem Zimmer und ging nach uns ins Bad. Sie war am ganzen Körpervohne Haare ging an uns vorbei ins Bad. Ich würde total erregt und bat meine Frau im Wohnzimmer zu bleiben, bis meine Schwiegermutter wieder zurückkommen würde.
Wir blieben und nach zwanzig Minuten kam meine nackte Schwiegermutter zurück. Ich hatte einen enormen Ständer.
Meine Frau machte Tee und wir saßen zu Dritt im Wohnzimmer, alle drei rasiert und ich mit Ständer.
Meine Frau erfüllte meinen Wunsch und saß mit geöffneten Beinen neben mir. Meine Frau hat große innere Schamlippen, welche gut sichtbar aus ihrer Scheide ragen. Meine aschwiegermutter setzte sich im unüblichen Schneidersitz uns gegenüber. Sie hat eine geschlossene Scheide mit großen äußeren Schamlippen. Meine Frau war damals 32 meine Schwiegermutter 58. Ich war 27 Jahre alt. Die Art von gemeinsamer Nacktheit haben wir dann regelmäßig wiederholt. Gemeinsamen Sex hatten wir nie.
Meine Frau äußerte aber den Wunsch, sollten wir einen Sohn bekommen, ihn in die Liebe einführen zu dürfen.
Wir sind heute glückliche Eltern von drei Töchtern.
Für uns war es selbstverständlich unsere Kinder zu Hause nach Möglichkeit nackt zu erziehen.
Auf Wunsch unserer Töchter sehen wir uns auch heute noch regelmäßig zu Hause. Alle drei sind berufstätig, haben Beziehungen, kommen aber wöchentlich zu uns. Alle drei sind wie wir, epiliert. Unsere zweite Tochte ist, wie wir intim gepierst und tätowiert. Natürlich sind alle Familienmitglieder bi sexuell.
Wir ficken zwar noch nicht miteinander, haben aber gemeinsame Abende mit viel Selbstbefriedigung.
Wir Haffen sehr, daß die zukünftigen Partner unsere Töchter meine Frau ficken möchten.

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am 31.03.2017 um 19:02 Uhr
Inzest ist die schönste form der Liebe. Sex in der Familie mit der Familie ist das allerschönste was es auf dieser Erde zu Erfahren gibt. Soviel Vertrautheit und Nähe, so unendlich tiefe Gefühle, so viel Harmonie und Frieden. Zwanglos und mit Hingabe. Freudvoll und lustig, frei und natürlich. Treue die auf freiwilligkeit beruht da man gar nichts anderes mehr will.
Sex mit der Familie und die Familienmitglieder zerschmelzen zu einer Einheit, es ist einfach absolut wunderschön.
Vielleicht ist es deshalb auch verboten, weil dadurch sich die Menschen nicht mehr steuern oder Manipulieren lassen, von der Pharma oder den Medien, oder der "Regierung". Weil die Menschen einfach glücklich sind. Glückliche und zufriedene Menschen lassen sich nicht steuern oder manipulieren, sie begehen auch keine Verbreuchen, es gäbe keinen Krieg, nur Frieden.
Habt keine falschen Moralvorstellungen, es ist ein Segen und eine Freude.
Die Beziehung zueinander ereichen dadurch eine Tiefe und verbundenheit die unendlich zu sein scheint.
Ich liebe meine Familie über alles.

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am 05.04.2017 um 14:39 Uhr
Ich selbst bin so aufgewachsen, meine Eltern waren immer nackt, alle Türen in der Wohnung waren immer offen, es gab Tage da sollten alle nackt sein, folglich streichelten, schmussten wir alle miteinander. Meine grosse Schwester war sehr an mir interessiert als ich geschlechtsreif wurde, wir hatten oft Sex miteinander, sie zeigte mir viel im Umgang mit ihrer Muschi, komischerweise hatte ich nie Sex mit meiner Mutter in der Jugendzeit, hat sie mir schon mal einen rundergeholt, erst als ich meine Freundin mal mitbrachte und auch erst als ich mit ihrer Mutter, da ist Ficktag Tradition und als besondere Ehre durfte ich nicht nur sondern musste ich ihre Mutter ficken, während sie dem Vater einen wichste. Ich war dennoch sehr schüchtern, alle haben mich bearbeitet bis ich so geil war, was da abging war eine geile Fickerei. Hinterher waren wir alle glücklich zufriedene Menschen. Da meine Freundin das von ihrem zuhause kannte, war sie der Meinung das ist bei uns auch so, hat meinen Vater eingeladen zum Sex, ich staunte nicht schlecht. Als mein Vater von meiner Schwester gleichzeitig schwer bearbeitet wurde, hat sich meine Mutter breitbeinig dabei befriedigt, sodass ich als sie gerade ihren Orgasmus hatte bei ihr einlochte was sie sichtlich genoss, als ich in meine Mutter einspritzte da war sie mächtig am schreien das sie kommt, mein Vater hatte dabei gerade meine Freundin besamt. Die Nacktheit in ihrer Familie ist etwas sehr besonderes, es wird darauf geachtet das jeder zufrieden befriedigt wird auch ihre jüngere Schwester durfte zusehen und erst mit achtzehn war sie zugelassen aktiv am Ficktag teilzunehmen wenn sie mochte. Alle Frauen verhüten sicher, sodass keine ungewollt geschwängert wird, als wir ein Baby wollten da war meine Frau nur für mich empfängnis bereit. Alle haben uns immer wieder gestreichelt ich habe an dem Tag meine Freundin mehrfach immer wieder besamt, mit soviel lustvoller Liebe habe ich das Kind gezeugt. Meine Mutter, meine Schwester hat sie während ich am zeugen war überall uns gestreichelt, ihr Becken höher gelegt mit Kissen, einfach unglaublich schön, mehrfach hatte dabei meine jetztige Frau ihren Orgasmus. Wir sind in beiden Familien wenn wir können heute noch immer eingeladen gemeinsam nackt zu sein und einvernehmlichen Geschlechtsverkehr zu haben. Es gibt nichts schöneres so intim zu sein, keine Eifersucht, auch wenn ausgewählte Paare bei der Familie zum Ficktag kommen.

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am 07.04.2017 um 16:17 Uhr
Klar, ich(18) ficke jeden Tag meine Mutter(40) und meine drei Schwestern(20, 16 und 15). Wir 5 leben zusammen und werden fuer immer zusammen bleiben. Meine aelteste Schwester ist jetzt schwanger von mir und meine beiden anderen Schwestern und meine Mutter werde ich auch noch dick ficken.

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am 12.04.2017 um 15:24 Uhr
Wir haben versucht, das Erlebte zu Hause fortzuführen. Es gab da einige weniger erfolgreiche Anläufe, weil da alles seine alt bewährte Struktur hat. Dennoch sind wir uns viel näher als vor dem Finnland Urlaub und Tabuzonen sind nahezu weggefallen. Nur unser Sohn landet immer mal wieder bei seiner Mutter. Vorallem für unsere Töchter scheint es aber irgendwie diese Note in fremden Gefilden und weit weg vom Alltag auszumachen. Spontan willigten deshalb alle ein, als wir den Vorschlag gemacht hatten, dass wir über Ostern wieder gemeinsam weg gehen, um dort anzuknüpfen, wo wir aufgehört haben. Die Partner der Kinder dürfen nicht mit und sind auch nicht eingeweiht. Ich freue mich unendlich mal wieder ganz enthemmt mit meinen Töchtern uneingeschränkten und zärtlichen Sex zu haben und in ihnen abzuspritzen. Das ist wirklich eine ganz gewaltige Sache!!
Der Venus muss ich vollumfänglich Recht geben!! Wer Inzest nicht erfahren hat, hat nicht die geringste Ahnung wie tief das geht.

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am 14.04.2017 um 14:55 Uhr
Wir sagen dem harmlos Eiersuchen und Austernlecken! Die Eier sind in den Säcken und die Austern zwischen den Schenkeln. Saugen und Schlürfen, was die hergeben. Ich liebe so ausgesaugt zu werden und es auch zu tun!

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am 15.04.2017 um 09:06 Uhr
Wir sind eine Sex besessene Familie, kennen keine Tabus und auch der langjährige Freund meiner ältesten Tochter ist dabei.
Meine beiden Töchter ficken mit meinem Ehemann der ihr Stiefvater ist und er bläst auch den Schwanz vom Freund meiner Tochter. Ich ficke mit ihrem Freund und lecke gerne meine Töchter.
Bei uns gibt es keinen speziellen Ficktag sondern geschieht jederzeit nach Lust und Laune und jeder kann mit jedem Sex genießen.

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am 15.04.2017 um 10:23 Uhr
Ich habe es mal vor 2 Jahren erlebt nach dem ich morgens meine Stieftochter in die Kita brachte und zu den Schwiegereltern ging um auf den Bus zu warten
Bin ins Haus habe ein schlüssel und hörte stöhnen ging Richtung Schlafzimmer und sah sie ficken in der Geilen Doggy Stellung wo man die Titten der Schwiegermutter geil wackeln sehen konnte es machte mich sehr an ich ging Richtung tür und sie sahen mich aber fickten weiter und Schwiegermutter sagte dirty zu Schwiegerpapa und er fickte richtig heftig es klatschte und schmatzte geil und die stöhnte und er spritzte ihr voll rein
Nach dem sie fertig waren sagte sie wenn du willst kannst du morgen früh mit machen was ich auch tat ein mega geiler fick mit dehnen was mein Mann nicht weiss

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am 15.04.2017 um 13:59 Uhr
Man kann sich schöne gemütliche Fickabende in der Familie einrichten aber auch mal so ganz spontan kann es passieren.

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am 16.04.2017 um 20:07 Uhr
Wir sind 4 Geschwister (2 Jungs, 2 Mädels). In Abwesenheit unserer Eltern haben wir eine entdeckte Porno DVD und reingeschoben. Der war ziemlich gut, sodass auch die Schwestern dabei blieben und dem Treiben gespannt zuschauten. Anfangs haben wir unsere Witze darüber gemacht. Aber dann packte es einen um den Anderen. Es entstand ein wildes Gefinger und Geküsse. Zum Abschluss bekamen wir noch eins geblasen. Nach dem Film verschwand ich mit der größeren Schwester in mein Zimmer, wo wir dann nochmals intensiv aufeinander eingegangen sind und miteinander gefickt haben. Ich war noch so aufgereizt, dass ich das Gefühl hatte, dass es mich zerreißt, als es mir kam. Die anderen beiden kamen erst später auf den Geschmack. Seither ficken wir alle Viere miteinander. Zum Auftakt hat sich ein Porno bestens bewährt.

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am 28.04.2017 um 21:53 Uhr
Die Ostertage waren einfach der Hammer! Auf einmal lief es wieder wie geschmiert. Diesmal fand ich es ziemlich aufregend meine Frau zusammen mit dem Sohn ranzunehmen. Ansonsten konnte ich all meine 3 Frauchen reichlich bedienen. Die jüngere Tochter bestand darauf, dass ich bei ihr schlafe, damit sie jeweils die Letzte war. So konnte sie sie ungestört mein Lecken genießen. Wenn sie es kaum noch aushielt, wollte sie richtig rangenommen und gefickt werden. Als Dankeschön ließ sie mich dann am Morgen aus freien Stücken einen beispiellos leidenschaftlichen Blowjob genießen. Ich war begeistert mit welcher Selbstverständlichkeit sie das bis zum Ende durchzog und mit einem liebevollen Lächeln abschloss. Die größere Tochter wollte mich vorallem reiten, wobei sie sich selbst zum Höhepunkt reiben konnte. Ihre jugendliche Schönheit mit ihren straffen Brüsten willig und abfordernd auf mir sitzen zu sehen, berührte mich im Innersten. Natürlich war das für mich der wahr gewordene Männertraum schlechthin. So war es für mich eine Ehrensache mich würdig einzubringen. Ohne mit der Wimper zu zucken zog sie es jeweils bis zum Ende durch, wobei ich alles reinspritzen konnte. Erst dann ließ sie sich schweißnass auf mich nieder und schien wie Schmelzkäse auf mir zu zerlaufen. Ich habe mehrfach betont, für wie unglaublich reif ich sie halte, dass sie sich mit letzter Konsequenz auf dieses Abenteuer einlassen. Ich bin total begeistert und wahnsinnig stolz auf meine Liebesfamilie, die bis aufs Letzte füreinander da ist.

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am 26.05.2017 um 18:48 Uhr
In unserer Familie ist es ganz normal, dass diejenigen miteinander Sex haben, die sich gut verstehen. Unter den Geschwistern, Cousins und Cousinen ist das besonders beliebt. Allerdings gehört auch eine innere Größe dazu. Denn zu keinem Zeitpunkt darf deswegen der Respekt voreinander verloren gehen. Ansonsten kann es nicht mehr gutzumachende Konsequenzen haben. Andererseits übersteigt die innige familiäre Bindung jede andere Beziehung bei Weitem. Kommt es ab und an zum Sex mit Vater oder Mutter ist dies fast wie ein religiöses Zeremoniell, voller Ehrfurcht und Dankbarkeit. Jeder in der Familie hat seine intimen Bedürfnisse, die er durch irgendjemanden in der Familie gestillt bekommt. Und das ist doch absolut wunderbar! Innerhalb der Familie brauchen wir keinerlei Geschlechtskrankheiten zu fürchten, haben die Verhütung im Griff und riskieren auch nicht, seelisch verletzt oder benutzt zu werden. Und wohl jeder trägt die innere Sehnsucht in sich, diese Tradition in eigenen Familien weiterzuführen.

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am 29.05.2017 um 07:38 Uhr
Was ist wenn bei so einen fickt der Familie eine oder alle Frauen schwanger werden.

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am 30.05.2017 um 18:02 Uhr
Hallo KARLI, wir sind eine grosse Familie wo schon früh wir Mädchen und die Jungs das Nacktsein zu Hause einmal in der Woche vorgelebt bekamen von Opa, Oma, Vater, Mutter, zu bestimmten Festen danach wer wollte, auch Cousin/Cousine, Onkel, Tanten, die eingeladen wurden zum Fick-tag-abend. Als Mädchen fand ich es langweilig wenn sich alle nackt dem anderen zugewandt haben. Wie oft haben mich meine Eltern beim waschen unten berührt egal ob Vater oder Mutter, ich habe es immer als angenehm empfunden, wenn ich überall gestreichelt wurde, an bestimmten Stellen ganz besonders. Dann als ich geschlechtsreif wurde, fand ich das streicheln ganz besonders an erogenen Zonen und die wurden immer mehr je öfter wir alle nackt waren als grosses Lustempfinden im Körper, der Geschlechtsverkehr stand bei mir am Anfang nie im Vordergrund. Bis dann mein Vater, er hatte es den Brüdern erklärt, wie sich die Frau sexuelle Lust wünscht die durch den Mann ausgelöst wird, die Natur sie vorbereitet damit der Geschlechtsakt grosse Lust aufeinander macht damit es zur Zeugung kommt. Meine Brüder waren immer sehr liebevoll mit meiner Muschi deshalb war es für mich auch selbstverständlich ihren Samen zu spüren. Fast alle haben mit mir geschlafen, haben mich gestreichelt, den anderen befriedigen, ihm grosse Lust verschafft, frei von Gewalt. Die Männer gehen mit meiner Klitoris alle sehr zaghaft gefühlvoll um da dauert es schon mal über eine halbe Stunde bis ich komme, meine Cousine war bei mir nach 4 Minuten auf dem Punkt das mein Unterleib bebte, alle wollten wissen wieso kann sie das. Wie oft war ich neidisch wenn mein Vater meine Mutter fickte, ich empfand dabei grosse Gier das er mich mal als Frau nimmt. Erst mit der Zustimmung von Oma und meiner Mutter hatte ich meinen ersten unbeschreiblichen Geschlechtsverkehr mit meinem Vater. Das Gefühl das er mich vor Jahren mit meiner Mutter gezeugt hat, jetzt in mir steckt schenkte mir einen gigantischen Orgasmus. Nicht mein Orgasmus war es allein, sondern wie er mich darauf langsam vorbereitet, mich bearbeitete so lustvoll, ich konnte mich fallen lassen während er mich überall liebkoste, dabei hat meine Mutter ihm einen geblasen immer nur soweit bis kurz davor bis ich wollte das er in mir seinen Trieb auslebte, vielleicht vergass das ich seine Tochter bin. Ich kann das garnicht in Worte fassen als er einspritzte in mir dabei ein gigantischer Orgasmus sich aufbaute, der sich explosionsartig entlud als er sein Sperma in meine Gebärmutter spritzte, sodass wenn ich jetzt meine fruchtbaren Tage hätte, er mich geschwängert hätte. Der Verstand sagt uns allen aus biologischen Gründen nein, wir Frauen verpflichten uns sicher zu schützen, jedes weibliche Wesen will den Mann in sich spüren, ich habe am Ficktag meistens drei Männer die Samen mich voll.

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am 02.06.2017 um 10:53 Uhr
An AstridsFamilie:
Du (ihr) gehst wirklich bewundernswert mit der Sexualität um. Es ist auch richtig, dass die Frauen letztlich darüber zu entscheiden haben, ob sie einen Mann an sich heran lassen. Allerdings sollte die Messlatte dabei nicht zu hoch gelegt werden. Als mich mein Vater vor 34 Jahren zum Geschlechtsverkehr drängte, empfand ich ihm gegenüber Abstoßung, weil er mich überging. Aber gleichzeitig fand ich es extrem erregend seinen Samen in mich gespritzt zu bekommen. Umso schöner muss es sein, dies als einen willentlichen Akt, bewusst zu erleben. Ein bisschen beneide ich dich schon.

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am 14.06.2017 um 19:57 Uhr
Diese Posts ermuntern mich auch meine Erfahrungen zu offenbaren. Ich habe schon längere Zeit mit meinen beiden Schwestern GV. Zunächst nur mit der älteren und nur mit Gummi. Mit der Zeit beschwatzte ich sie, dass ich sie so attraktiv fände, dass ich es unbedingt ohne mit ihr machen möchte. Letztendlich ließ sie sich davon überzeugen. Die kleinere Schwester bekam das irgendwann mit und bestand später darauf, dass ich ihr erster Mann sein sollte. In ihren unfruchtbaren Tagen haben wir es dann voll durchgezogen. In ihrem engen Leib meine Erfüllung zu finden und sie zu entjungfern bescherte mir die intensivsten Glücksmomente meines Lebens. Auch sie war so angetan, dass sie von da an nicht genug von mir bekommen konnte. Aus mir unerklärlichen Gründen empfinde ich ein viel edleres Gefühl, wenn ich mein Sperma in eine meiner Schwestern abgebe. Ihr Vertrauen und ihre natürliche Offenheit schmeicheln mir extrem und nähren mein Ego. Seit wir eigene Partner haben, treiben wir es regelmäßig auch zu viert oder zu sechst miteinander. Das Besondere ist dabei, dass meine Freundin und der Freund der jüngeren Schwester auch Geschwister sind. Durch uns sind sie auch auf den Geschmack gekommen. Auch die beiden dabei zu beobachten hat seinen ganz eigenen Reiz. Bei uns belebt und bereichert das die Beziehungen jedenfalls extrem.

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am 17.06.2017 um 12:00 Uhr
Ich komme aus eine Land wo Mann mehrere Frau haben. Bei uns Frau wissen, dass sie Mann dienen müssen. Das ist Teil von Kultur und alle akzeptieren das. Mein Bruder und ich haben uns das erstgeborene Mädchen als Ehefrau versprochen. Bei uns in Tradition normal Vater ist erster Mann in Leben von Tochter. Mit Bruder wir machen Ausnahme. Als Tochter bereit waren für Kinder bekommen, wir feiern Hochzeit. Es war sehr aufregend mit Tochter von Bruder Sex zu haben. Sie war sehr brav und machte gut mit. Wir haben aber auch ein andere Geschäft. Während der Schwangerzeit darf Vater mit Tochter Sex machen so oft er will. Unsere Tochter haben das akzeptiert. So kann ich auch heute immer wieder mit meine Tochter schlafen. Wir tun das sehr offen manchmal mit Bruder zusammen. So in Familie wir haben viel Sex, auch mit andere Frau und Tochter.

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am 02.07.2017 um 18:08 Uhr
Ich bin dankbar, wenn ich hier von AstridsFamilie oder FinnCamp lese. Denn manchmal fühle ich mich mit meinen Erfahrungen etwas alleine. Wir sind eine klassische FKK Familie. Wir lieben die Nacktheit und Intimsphäre gibt es kaum. Wenn unsere Eltern Lust dazu haben, haben sie offenen Sex miteinander, wo auch immer das gerade ist. Das Interesse dafür entstand bei uns Kindern auf diese Weise von ganz alleine. Plötzlich spürte ich auch wie mein Körper darauf zu reagieren begann. Mutti gab mir dann viele wichtige Informationen von Frau zu Frau. Etwas später hat mir Papa dann im Beisein von Mutti am praktischen Beispiel gezeigt, wie das zwischen Mann und Frau geht. Es fühlte sich für mich etwas seltsam an, als Papa in mich eindrang, der bis dahin eine Respektsperson für mich war und mir nun so nahe war. Aber sonst weiß ich nur noch, dass es total aufregend war. Nach ein paar Tagen hatte ich erneut Lust dazu und bat um eine Wiederholung. Seither finde ich es einfach das Allerbeste mit meinem Papa die körperliche Liebe auszuleben. Das geht nun schon seit über 6 Jahren so und ich liebe es mehr denn je seinen Samen in mir zu empfangen. Er ist einfach der Beste Papa der Welt. Zum Glück ist meine Schwester diesbezüglich eher auf einen Bruder fixiert. Heute haben wir monatlich einen Tag der körperlichen Liebe, bei dem alle teilhaben, auch die Partner von mir und meinen Geschwistern.

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am 04.07.2017 um 10:14 Uhr
Analisa es ist ein schönes Geschenk der Natur seine eigene Lust zu spüren, durch die körperliche Liebe erfahren zu dürfen das meine Muschi in der Verehrung, streicheln, liebkosen, den hohen Genuss des Orgasmus zu erfahren. Das mein Schlitz nicht nur zum Pippi machen da ist oder der Mann durch seinen Erguss in mir mich damit befruchtet. Es ist immer wieder berauschend wenn der Mann seinen Samen ejakuliert, ich habe schon viele männliche Orgasmen gespürt. Es wächst in mir der Wunsch nicht mehr zu verhüten, ein reifes Ei in mir das Feuer, die Sehnsucht entsteht, in körperlicher Liebe den Samen des Mannes zu empfangen, während er mich fickt, das er mich gleichzeitig schwängert, gerade in mir ein Kind gezeugt wird.

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am 08.07.2017 um 20:44 Uhr
Inspiriert von diesen Zeilen habe ich mit eine Situation geschaffen, die es mir ermöglichte, mit ihm vertrauter zu werden. Dabei habe ich ihn gefragt, ob er denn auch schon mal den Gedanken an Sex mit mir Sex gehabt hätte. Er wurde blass und total verlegen. Nach einigem rumducksen gestand er es. Auf Nachfragen räumte er ein, dass er es auch machen würde, wenn er dürfte. Seine Hose beulte sich bereits aus und meine Ritze wurde heiss und feucht. Ich sagte nur, dass ich es auch möchte. Ich kniete mich vor ihm nieder, klaubte seinen Prügel aus der Hose und begann ihn zu blasen. Danach sass ich auf seinen Schoss und bearbeitete ihn so lange, bis er in mir kam. Ich muss mich wirklich bei AstridsFamilie und FinnCamp herzlichst bedanken. Denn ohne sie hätte ich diese Erfahrung wohl nie gehabt. Es war einfach traumhaft!!!!!!!!

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am 09.07.2017 um 12:55 Uhr
Ich hatte vor Jahren tatsächlich mal das Vergnügen. Meine damalige Freundin stammte aus einer sehr freizügigen Familie, hatte 3 Schwestern und 2 Brüder. War schon eine geile Sache all die Weibchen inkl. ihrer Mutter mal ordentlich ranzunehmen und zu besamen. Ich konnte kaum glauben, dass ich das einfach durfte und hielt das für ziemlich paradiesische Zustände. Skurril fand ich allerdings, als meine Freundin reitend ihren Vater entsaftete. Es war unübersehbar wie geil er es fand in seiner Tochter zu kommen. Aber auch sie schien dem etwas Besonderes abzugewinnen. Alles in allem war es aber eine geile Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

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am 11.07.2017 um 01:29 Uhr
Hey würde gerne so ein familie kenlernen

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am 22.07.2017 um 13:02 Uhr
Als unsere Kinder in der Pubertät waren haben wir immer gesagt, dass wir für sie da sind, wenn sie körperliche Bedürfnisse ausleben möchten. Als erstes kam der 1. geborene auf mich zu und fragte, ob er mich mal nackt sehen und berühren dürfe. Später sollte ich auch ihn berühren. Bald kam dann die 1. Tochter nach und wollte dabei sein. Später wandte sie sich auch meinem Mann zu. Bei ihm wollte sie vorallem ganz genau wissen, wie alles funktioniert. Sie wollte sehen wie es zur Ejakulation kommt und erkundete dessen Konsistenz. Erst danach legte sie selbst Hand an. Für Jahre tauschten wir nur Zärtlichkeiten aus. Als mein Mann Irgendwann mal oberfickrig war, versuchte er die Tochter zum GV zu motivieren. Sie reagierte zunächst etwas verhalten, ließ es dann aber zu. Danach wurde sie ganz versessen drauf. Den Sohn konnte ich mit BJ von GV abhalten. Eines Tages wollte er es aber auch versuchen und ich machte mit. Auch er möchte nun immer wieder. Seither machen wir es oft alle z

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am 24.07.2017 um 18:13 Uhr
Ich bin selbst in einer Familie aufgewachsen, wo regelmäßig ein sexueller Austausch praktiziert wurde. Um Erlaubnis wurde nie gefragt. Ich kannte es gar nicht anders, als dass regelmäßig jeder mit jedem rum machte. Allerdings passte man sich uns altersgerecht an, sodass ich mich nie überfordert fühlte. Für mich war das so normal, dass ich mich sogar darauf freute. Erst als ich etwas älter wurde, realisierte ich nach und nach was da eigentlich vor sich ging. Anders als man es erwarten würde genoss ich es umso mehr, weil meine Freundinnen dieses Privileg nicht kannten. Es mag auch daran gelegen haben, dass wir 3 Schwestern waren und nur einen Bruder und einen älteren Stiefbruder mütterlicherseits hatten. So hatten wir immer einen Frauenüberschuss.
Heute habe ich selbst eine Familie. Weil es für mich letztlich stimmte, versuche es genauso zu machen. Seltsamerweise brauchte es bei meinem Mann eine intensive Überzeugungsarbeit. Aus meiner Geschichte heraus kann ich es sehr gut nachvollziehen, dass Väter gerne mit ihren Töchtern Sex haben möchten und finde das auch keineswegs verwerflich. Aber auch dass Mütter durch ihre Söhne Ehrung und Anbetung erfahren und durch sie einen neuen Frühling erleben können, finde ich eine tolle Sache. So habe ich einen völlig anderen Bezug dazu, als all diejenigen, die nur Beschimpfungen von sich geben.

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am 11.08.2017 um 14:44 Uhr
Anfang dieses Jahres überraschte mich meine Freundin das am Nachmittag Familientag sei, ihre Mutter mich einlud in der Familie mit dabei zu sein.Ich hatte keine Ahnung als Alina sagte, das sich alle ausziehen,sich gemeinsam verehren, was ich erlebe als die zwei jüngeren Schwestern mich streichelten. Die nackte Mutter, Alina nackt,Bruder Vater staunten wie erregt ich sei, das war auch nicht zu übersehen.Jeder machte mit jedem herum, als ihre kleine Schwester Alina fragte ob sie mich mal spüren darf,da wusste ich noch nicht was sie vor hat.Ich war mächtig geil gemacht durch die Beiden,bis sie mit mir Pferdchen Galopp spielte. Alina sah das ich ankämpfte in ihrer Schwester zu kommen, sie mir ins Ohr flüsterte das ihre Schwester die Pille nimmt. Wie ein Orkan fegte es durch meine Eier,ich war mächtig am spritzen,so einen Orgasmus hatte ich noch nicht gespürt,die Mutter lachte freute sich und meinte,gleich kommt Alina zu dir,dann mache ich es dir.Wieder streichelten mich alle,der Bruder fingerte mein Poloch, mich mächtig anheizte,ich war dabei Alina mit der Zunge zu verwöhnen so wie ich es bei ihrem Vater gesehen hatte wie er es mit der Mutter machte.Mir stand kräftig mein Glied nach oben,jeder streichelte mal abwechselnd daran,Alina in ihrer Lust stöhnte sich aufrichtete mich küsste,dabei ich unten rein rutschte, sie mich fickte,ihr Becken wild hin und her schob. Als die Schwestern auf meine Pobacken drückten sodass mein Schwanz rein fuhr wie ein steinharter Stachel, Gefühle im Schwanz die dich antreiben zu ficken,als ihre Schwester mir zart über den Hodensack streichelte,kam Schubweise das Sperma, während ich sie einspermte schrie sie wie aufgespießt als sie den Samen spürte.Erschöpft lag ich auf dem Rücken,als Alina sagte entspann dich schließe die Augen mir eine Augenbinde umgebunden wurde.Erst streichelten mich zwei Hände,dann vier gefühlvoll überall,eine Hand massierte leicht die Eichel, schob die Vorhut vor und zurück währenddessen zart meine Eier gestreichelt wurden,als sich die Jüngste mit Beine auseinander,mir ihre Scheide,abwechselnd ihr Poloch zum lecken hinstreckte. Die vielen Hände die mich wieder aufgeilten richteten meinen Schwanz wieder auf, als die Mutter meinte da brauch wohl einer Hilfe.Ich sollte nicht sehen wie der Bruder irgendwann die Mutter beglückte,während sie mich bearbeitete spürte ich wie langsam ich die Kontrolle über meinen Körper verlor eine Anspannung im Schwanz, dann ein mächtiges ziehen in den Hoden, den heißen Mund, die leckende Zunge kreisend an der Eichel, ich spalte mit der Zunge die Muschi der Schwester die gerade ausläuft, während die Mutter mich mit beiden Händen unter dem Po fast,sich an sich druckt,mein Leib sich windet zuckt Sperma spritzt sie saugt mir die Eier leer, so einen Megaorgasmus gespürt, was für eine lustvolle Mutter während der Bruder stöhnte und pumpte, so eine geile Familie.

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am 25.08.2017 um 21:28 Uhr
Mutti leitete mich und meine Schwester als Teenager beim Sex an. Gleichzeitig hat sie es sich selbst besorgt. Später bestieg auch Papa meine Schwester und ich die Mutti. Mit unseren Kindern machen wir es heute genauso. Die beiden Töchter haben öfters ihren Spass miteinander, aber auch mit ihrem Bruder. Mit der Jüngeren habe ich auch das Vergnügen. Oft sitzt sie vergnügt auf meinen Schoss umklammert mich und geniesst es einfach meinen zuckenden Ständer in sich zu spüren, weil sie das Völlegefühl so mag. Es stört sie keineswegs, wenn es mir dann irgendwann kommt. Aber für mich sind das sie schönsten Momente meines Lebens, denn ich erlebe dabei extrem gefühlsintensive Orgasmen. Wer kann schon von sich behaupten, dass seine Tochter es liebt, es von Papa eingespritzt zu bekommen. Und meine ist ja sowas von geil drauf. In meinem Mäuschen zu kommen und sie vollzuspritzen ist wirklich Extraklasse.

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am 26.08.2017 um 02:05 Uhr
Hallo wir sind bruder und schwester wir treiben es schon seit wir in die pubertät kamen später sind wir in eine große stadt gezogen da leben wir als mann und frau in der zwischenzeit haben wir weil wir es immer blank treiben 3 gesunde kinder 2 töchter und ein sohn seit die 3 in der pupertät sind machen wir es fast jeden tag zu fünft! Ich hab die 2 töchter entjungfert und ihnen alles beigebracht meine sogenannte frau hat unserem sohn alles beigebracht! Wir haben alle sehr viel spaß es gibt nix geileres als sex in der familie! Treffen uns auch ab und zu mit anderen familien die auch so geil drauf sind wie wir und tauschen da unsere sexpartner unter uns aus!

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am 07.09.2017 um 06:01 Uhr
So ein Ficktag gibt es bei uns auch in der Familie. Das sind meine Fra, meine zwei Sohne und unsere Tocher.
Bei uns bringen auch öfters unserer Söhne ihre Kumpels mit. Einer von ihnen ist dabei immer besonders scharf auf meine Frau.
Leider ist er nicht Bi ich würde ihn auch gerne mal ficken.
Aber zu Glück sind meine beiden Söhne Bi Sexuell. Da geht einiges. Oft nehmen sie ihrer Schwester im Sandwich und danach ficken sie sich noch mal gegenseitig.

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am 10.09.2017 um 19:55 Uhr
Letztens hatten meine beiden Töchter was ganz geheimnisvolles vor. Sie arrangierten einen schönen Abend und verbanden mir irgendwann die Augen. Ich musste versprechen, die Binde nicht abzunehmen, bis sie es selbst machen würden. Was dann kam war extrem aufregend. Ich wurde auf alle möglichen Arten berührt und liebkost. Später hatte ich auch mit beiden Geschlechtsverkehr. Als ich intensiv geritten wurde und es mir hammermäßig kam, wurde mir die Augenbinde abgenommen. Auf meinem Schwanz saß nicht etwa eine meiner Töchter, sondern meine Nichte, die deutlich jünger als meine beiden Töchter ist. Mir blieb beinahe das Herz stehen und ich machte mir Vorwürfe. Meine Töchter haben offensichtlich nicht dichthalten können. Wie ich heute weiß, steht meine Nichte grundsätzlich auf reife Männer und fand offenbar, dass ich ein geeignetes Opfer wäre. Gleichzeitig fand ich es extremst geil gerade meine kleine Nichte besamt zu haben. Seither haben wir weitere 2 Mal miteinander gefickt. Wer kann da schon widerstehen? Aber bis heute haben wir das meiner Schwester verschwiegen.

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am 02.10.2017 um 01:09 Uhr
Ich verstehe nicht, warum hier so viel Theater um das Thema "Inzest" gemacht wird. Für mich war und ist das was Schönes und Normales. Meine Eier wurden von klein auf von meiner Mama gestreichelt und sie hat mir auch gezeigt, wie ich spritzen muss. Auch die Fut meiner Schwester war mir nie fremd. Vor allem nach ihrer ersten Periode mit 13 wurde sie von uns allen regelmäßig befingert. Erinnere mich noch gut an den schönen steifen Schwanz meines Vaters und die behaarte feuchte Musch meiner Mama. Auch ich musste da immer ohne Unterhose herumlaufen, damit man alles - meist halbsteif - sehen konnte. Meine Schwester, das Biest, hat natürlich besonders gerne zugegriffen, wenn ich pinkeln musste ;-)
Sex in der Familie ist jedenfalls was Schönes - da kann niemand auch nur die geringsten Geheimnisse vor dem anderen haben.

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am 21.10.2017 um 17:00 Uhr
Wir waren eingeladen an Ostern bei Schwiegereltern, als seine Mutter uns zum Ficktag, zum gegenseitigen ausziehen animierte. Seitdem ich unverhütet bin spüre ich wenn ein Ei reift grosse Lust. Ungeahnt Sex an diesem Tag zu haben zog ich eine schwarze Panty Slip Nylonstrumpfhose mit Zwickel an. Schnell waren alle anderen ausgezogen, seine Schwester mich überall streichelte, lief es mir wie im Rinnsal ins Panty. Der Fleck wurde grösser das geilte nicht nur den Bruder auf, der ständig meine Rosette fingerte, plötzlich war ich Mittelpunkt wurde zum Orgasmus gestreichelt. Sich aufeinander geil machen, sich andauernd befriedigen, ist wunderschöner Genuss. Meine Schamlippen waren prall vom lecken. Mein aufpassen das kein Penis eindringt machte alle noch geiler. Schwiegervater setze immer wieder an, so habe ich ihm einen geblasen. Als Opa halb in mir war nahm Schwiegermutter ihn ran. Mein Körper war voller Lust, meine Spalte stand prall offen. Gerade seinen Bruder mit der Hand befriedi

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xes
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am 22.10.2017 um 07:39 Uhr
zu zweit in einen loch

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Frage von Farbnadel
Ficktag bei der Familie meiner Freundin. Wer hat sowas schon erlebt?
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