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Frage von Holger36 am 07.07.2017 um 13:17 Uhr
Ehefrau träumt vom Nachbarn? Hallo,

nebenan wohnt Rex (m, 43), mit dem wir bisher gut auskamen, mal ein Schwätzchen am Zaun gehalten, zusammen gegrillt, aber keine engere Freundschaft. Er wohnte mit seiner Frau schon seit unserem Einzug dort, die Kinder sind mittlerweile aus dem Haus, er ist ein Durchschnittstyp, nicht sonderlich attraktiv (sogar leicht untersetzt, nicht sportlich gebaut, normales Gesicht - weder hübsch noch hässlich). Er hat ein normales Einkommen, ist nicht reich, fährt nen Toyota, ist freundlich ohne jeglichen Anschein eines "Frauenheldes" zu erwecken. Kurz gesagt: Ein ganz normaler Nachbar... so dachte ich zumindest bis vor Kurzem.

Nun war seine Frau neulich auf Geschäftsreise und er lud uns in die frisch fertiggestellte Sauna in seinem Keller ein, die sie sich gegönnt hatten. Wir sind nicht übertrieben genant, also folgten wir der Einladung nichtsahnend. Wir gingen also - mit Handtüchern bedeckt - in die Sauna und als wir uns dort entspannt frei machten, fiel mein Blick auf seinen Penis. Besser gesagt es war unmöglich das Ding zu übersehen. So etwas hatte ich noch nicht gesehen, auch nicht im Internet. Ich meine, es gibt normale Pimmel, es gibt diese dicken Pornodarstellerpimmel und Schwarzen... und dann gibt es Rex mit seinem dickfleischigen Monsterpimmel, allein im schlaffen Zustand hat das Ding die Abmessungen einer großen Salatgurke mit einer zitronengroßen Prachteichel. Auch der glatt rasierte, pralle Sack mit hühnereigroßen Klöten war beeindruckend. Wir redeten nicht viel, aber wenn er etwas sagte, dann so ganz beiläufig und nonchalant, als sei es das Natürlichste der Welt, dass da so ein monströser Gaulsriemen zwischen seinen Beinen baumelt. Das Schlimmste aber war, dass meine Frau andauernd verstohlen auf diesen fetten Hyperschwengel starrte und meinte, ich würde es nicht bemerken.

Die nächsten Tage war sie relativ wortkarg und apathisch, als wäre sie mit den Gedanken ganz weit weg.

Vor zwei Wochen war ich oben auf dem Dachboden. Als ich zufällig aus dem Dachfenster blickte, sah ich wie Rex sich unten ohne im Garten sonnte. Er lag da auf der Liege und bräunte sich seinen überdimensionierten Fickbolzen, den man bestimmt noch vom Flugzeug aus sehen konnte. Als ich die Treppe hinabstieg, begegnete ich Sonja (meiner Frau), die irgendwie aufgewühlt schien und die Digitalkamera dabei hatte. Ich sagte: "Jetzt liegt der Rex auch noch nackt im Garten..." Sie wurde rot und ganz verlegen und antwortete: "Ach wirklich? Habe ich gar nicht bemerkt...", aber es klang irgendwie fadenscheinig.

Letzte Woche hatte ich einen Tag frei und die Wäsche gemacht und als ich ihre Socken in ihrem Nachttisch verstauen wollte, fand ich ganz hinten in der Schublade eine Schatulle. Neugierig öffnete ich sie und fand eingewickelt... einen riesigen Dildo, ziemlich genau von der Größe von Rex Fleischwurst. Er machte einen relativ neuwertigen, aber bereits gebrauchten Eindruck. Aber was ich darunter fand, machte mich echt fertig:
Eine vergrößerte Aufnahme des sich sonnenden Rex mit seiner im Licht matt glänzenden Taschenhaubitze, dem Winkel nach heimlich aufgenommen von unserem Badfenster aus.

Seitdem bin ich mit den Nerven am Ende... dauernd muss ich daran denken, wie Sonja es sich heimlich mit dem Riesendildo besorgt und dabei davon träumt, von Rex mit seiner Gnadenhammer beglückt zu werden... wie seht ihr das? Was soll ich nur tun...? *seufz*
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am 08.07.2017 um 14:42 Uhr
Holger, du kannst es drehen und wenden, wie du willst, es ist quasi schon zu spät, deine Frau hat es bereits erwischt! Höchstwahrscheinlich nicht im Sinne von Verliebtsein, sondern schlicht und ergreifend in sexueller Hinsicht, und ich denke, da kannst du deiner Frau nicht wirklich einen Vorwurf machen. Wenn man als Frau solch ein Riesengehänge an einem Man sieht, zudem auch noch an einem, der ganz in der Nähe wohnt, dann ist man eben hin und weg. Dir würde es vermutlich auch nicht viel anders ergehen, wenn plötzlich eine supertolle, geile Brünette als neue Nachbarin einzieht mit prallen Milchtüten, dickem Fickarsch und lüsternen Blaslippen, über die sie immer wieder ihre Zunge kreisen lässt! Aus deiner Schilderung erkenne ich zudem, dass dich diese ganze Situation nicht wirklich stört, besonders verängstigt oder gar anekelt, sondern du vielmehr auf eine dir sonderbare, unbeschreibliche und dich irritierende Weise fasziniert von diesem Szenario bist. Oder um es noch anders und drastischer auszudrücken. Es geilt dich letztlich extrem auf, dass der Nachbar solch einen Gaulsriemen besitzt und dein Weib geil darauf ist! Es tut mir leid, Holger, aber du bist auf dem besten Wege, zum Cuckold deiner Frau zu werden, ihr wollt es letztlich beide, dass sie sich mit dem Gehänge des Nachbarn näher befasst. Es bringt nichts, wenn du nun versuchen würdest, mit aller Macht zu verhindern, dass sie etwas mit dem Nachbarn anfängt. Du weißt sicher, je mehr man etwas zu unterdrücken versucht, umso stärker wird der Drang danach. Deine Alte ist nun mal seit dem ominösen Saunabesuch angeschärft und aufgegeilt, und sie wird keine Ruhe geben, ehe sie nicht diesen Fettschwanz ausprobiert hat. Sprich sie am besten in einer ruhigen Minute darauf an, sag ihr, dass du ja nicht blöde bist und durchaus mitbekommen hast, wie fasziniert sie auf sein Gemächt geschaut hat, dass sie Fotos von ihm schießt, sich einen Riesendildo besorgt hat etc. Es muss dir auch klar sein, dass sie nun auf den Geschmack gekommen ist und quasi live miterleben musste, dass es Pimmel gibt, die eine Frau sehr viel mehr ausfüllen, als es dein Schwänzchen zu tun vermag. Also, gönne ihr das Vergnügen mit ihr, du willst es ja auch, selbst falls es dir nicht gänzlich bewusst sein sollte. Es kann ja zunächst mal ganz langsam los gehen, es muss nicht gleich das volle Programm mit Ficken sein, vielleicht sollte sie ihrem Nachbarn, falls dieser damit einverstanden ist, erstmal einen abwichsen. Fragt ihn, ob das zu Beginn okay ist, frag deine Frau, ob das ebenfalls für sie OK ist. Dann bekommt sie erstmal wichsenderweise ein Gespür dafür, wie gewaltig dieser Pferdepimmel wirklich ist, vor allem wenn ihre wichsenden Hände ihn völlig versteifen lassen. Zudem könnte ihr auf diese Art und Weise auch beide erstmal mitansehen, wieviel Sperma aus seinen Hühnereiern rausspritzt. Halte uns ausführlich auf dem Laufenden, wie es weiterging.

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41 Antworten
am 07.07.2017 um 18:20 Uhr
Sprech sie drauf an und frage ob du ihr zu Hand gehen kannst dann schiebe ihr den dicken Dildo in die Muschi und fick sie dabei in den Arsch oder schieb deinen Pimmel auch noch mit rein

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am 09.07.2017 um 21:01 Uhr
Hallo, zunächst vielen Dank für die ersten Reaktionen.
Vor zwei Tagen brachte ich den Müll raus. Rex lehnte zufällig am Gartenzaun, grinste und fragte: "Na, wie gehts denn deiner Frau?" Er fragte nicht wie es mir ging oder uns, er fragte ganz direkt nach Sonja. Und dabei lächelte er so schelmisch-verschlagen, dass ich sehr irritiert nur sagen konnte: "Äh, danke, gut."
Er antwortete nur "Grüß sie mal ganz lieb von mir." und lachte dabei süffisant. Mich beschlich das Gefühl, dass dieser Vorfall in der Sauna nicht zufällig war, sondern eine ganz bewusste Zurschaustellung seines Elchgenitals war, um unmissverständlich und deutlich zu zeigen, wer in der Nachbarschaft das Alphamännchen ist.

Ich habe dann auch Sonja angesprochen, ihr erklärt, dass mir durchaus aufgefallen sei, was für ein beeindruckendes Gemächt Rex hätte und ich auch ihre Reaktion bemerkt und zudem diesen abartig fetten Dildo gefunden hätte. Zuerst war sie kurz verlegen, plauderte dann aber munter drauf los. Sie sei bisher nicht an übergroßen Schwänzen interessiert gewesen, bisher hatten ihr meine 16,5 cm immer genügt. Aber seit sie diesen mächtigen Bullenriemen in natura gesehen hätte, sei ihr Verstand wie formatiert. Jede freie Minute müsse sie daran denken, wie es wohl wäre, diesen strammen Lörres tief in sich aufzunehmen. Allein bei dem Gedanken daran, wie dieses kraftvolle Gerät sich zuckend in ihrem Bauch entleeren würde, würde ihre Lustgrotte augenblicklich feucht, ihre Knie weich und ihr ganzer Unterleib von einem wohligen, zarten Beben durchflutet. Der Versuch, sich mit dem Dildo zu vertrösten sei fehlgeschlagen, der könne einfach ein warmes, pulsierendes Glied nicht ansatzweise ersetzen. Und sie könne sich der Magie von Rex Fleischgewehr nicht entziehen. Aus dem Grund soll ich mir jetzt überlegen, ob wir Rex nicht etwas "näher kommen" möchten.

Ich bin fertig mit den Nerven und verfluche den Tag an dem dieses übermenschliche Gehänge in mein Leben treten musste. Ich spüre aber, dass Sonja von einer unstillbaren Gier erfasst wurde und sich womöglich auch ohne meine Zustimmung Rex zuwenden und mich sogar dann möglicherweise verlassen würde. Andererseits habe ich Angst, ja sogar Panik, dass sie nach einmaligem Genuss dieses Dampfhammers noch mehr davon möchte oder aber für immer für meinen Durchschnittspimmel verdorben ist, weil dieser ihr nicht mehr genügt. Wir haben noch Sex, aber ich registriere bereits eine beginnende Lustlostigkeit bei ihr, sie scheint auch mit den Gedanken immer wo anders und nicht mehr richtig befriedigt.
Dennoch zerfrisst mich die Vorstellung innerlich, ein anderer - noch dazu so ein Elefantenpimmel - würde sie hart dehnen und sich bis zur völligen Entleerung in sie ergießen.

Was soll ich nur tun!?

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am 10.07.2017 um 07:36 Uhr
Kenne dein Problem
Ein Kumpel von mir hat das auch bei meiner Freundin abgezogen, dafür gesorgt das sie immer wieder seinen Schwanz sah. Im Schwimbad, am See oder auch wenn er mal bei mir nach einer Party übernachtet hat.
Typen mit einem solchen Kolben in der Hose strotzen vor selbstvertrauen und wenn man wie wir da nicht mihalten kann wird man immer stiller und traut sich nicht was zu sagen.
Letzte Woche ist es dann pasiert und das auch noch in meiner Wohnung.
Marc hatte bei mir nach einer Party übernachtet und kam nackt aus dem Bad und das auch noch mit einer halben Latte anstelle sich an zu ziehen setzte er sich leicht breitbeinig auf die Couch. Meine Freundin konnte garnicht anders als hin zu sehen.

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am 10.07.2017 um 07:43 Uhr
Ich hätte mit ihr sprechen sollen.
Wuste aber nicht wie ich anfangen sollte und dann saß er direckt vor meiner Freundin. Ich hatte einen Klos im Hals, wollte das er sich was anziet oder seinen Schwanz bedeckt aber wieder habe ich kein Wort rausgebracht.
Anstelle das er sich bedeckte hat er auch noch nach seinem Kolben gegriffen und der wurde noch größer und meine Freundin starte wie hypnotisiert zwischen seine Beine.
Ich kam mir so hilflos vor und habe mich nicht gettraut etwas zu machen.
Selbst als er meine Freundin fragte, ob Er ihr gefällt, ob Sie ihn mal anfassen wolle. Stand ich immer noch einfach nur da als ob ich gelähmt wäre. Hilflos sah ich wie meine liebe Chris langsam auf ihn zu ging.

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am 12.07.2017 um 15:24 Uhr
Hallo Holger,
Du hast meiner Meinung nach gar keine andere Möglichkeit, als deine Frau deinem Nachbarn zuzuführen, sonst geht sie von allein. Dein Nachbar weiß das und seine Frau sicherlich auch.
Sie lässt das zu, um ihn nicht zu verlieren. Der einzige, der etwas verlieren kann, bist du.
Als Frau kann ich dir nur sagen, dass jede Frau sagt, es komme nicht auf die Größe an, vielmehr auf innerer Werte und bla bla bla...
Tatsache ist, wenn wir die Möglichkeit haben, von so einem Hengst gefickt zu werden, werden wir die Möglichkeit beim Schopf packen!

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am 12.07.2017 um 16:19 Uhr
Suedseefee hat recht, ging mir auch so.
Unser neuer Nachbar hat mich gefickt und ich konnte ihm einfach nicht wiederstehen. Dann hat er mich genommen neben meinen schlafenden Mann in unserem Ehebett gefickt wobei er natürlich wach wurde.
Er war erst ausgezogen ist jetzt aber wieder bei mir aber er weiß das ich diesem Schwanz verfallen bin.
Unser Nachbar und sein Kumpel ficken mich immer noch und er abzeptiert es.

So oder so wird es passieren.

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am 14.07.2017 um 12:57 Uhr
Wäre schön wenn du schreiben würdest wie es weiter ging

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am 15.07.2017 um 09:59 Uhr
Holger, ich verstehe deine Panik und Unsicherheit sehr gut. Es ist nicht gerade einfach, zwischen Pest und Cholera wählen zu müssen. Ich kann dir jedoch nur raten, deinem Weib diesen enormen Nachbarprügel zu gönnen, es ist aus meiner bescheidenen Erfahrung heraus das etwas geringere Übel. Du hast deutlich mehr Chancen, dass deine Frau dich nicht verlässt, wenn du ihr in sexueller Hinsicht freie Hand lässt und aufgrund anderer, nicht-sexuell orientierter Motive bei dir bleiben möchte. Verweigerst du ihr aber die Erfüllung sexueller Sehnsüchte, wie eben jetzt mit dem Gaulsriemen des Nachbarn, ist die Gefahr höher, dass sie dich gänzlich verlässt, weil sich eine Frau über kurz oder lang dann doch dieses Vergnügen holen wird. Sicher hast du nicht Unrecht mit der Befürchtung, dass sie bei deinem Geficke kaum noch Freude empfinden wird, wenn sie sich erstmal an die Dimensionen des Nachbarn gewöhnt hat, aber damit wirst du dich abfinden müssen. Ficken will sie wahrscheinlich nur noch mit diesem großschwänzigen Alphamann, aber mit ein wenig Glück weiß sie an dir andere Dinge zu schätzen, die sie nach Möglichkeit auch nicht missen möchte. Also, gönne ihr den Pimmel eures Nachbarn und freue dich darauf, dass es deiner Frau dann in jeder Hinsicht gut geht und dennoch bei dir bleibt. Sieh aber ein, dass du beim Sex und beim Ficken nun zweiter Sieger bist. Lass dein Weib fremdficken oder wie in meinem vorherigen Post beschrieben, erstmal nur Hand und Blowjob machen, bevor es weitergeht, berichte uns weiter, Holger!

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am 15.07.2017 um 21:24 Uhr
Hallo miteinander,
gestern ist einiges passiert: Nachdem mir Sonja die ganze Woche in den Ohren gelegen hatte, was denn jetzt sei und ob wir nicht mal mit Rex sprechen könnten, habe ich mich - auch angesichts eurer durchaus nachvollziehbaren Argumente - breitschlagen lassen, ihn abends auf ein Gläschen Wein herüberzubitten. Tina (eigentlich Martina, seine Frau) war noch am Abend mit Schulfreundinnen zu einem Hüttenwochenende verreist, also er hatte Zeit und kam rüber.

Wir saßen zu dritt auf dem Sofa und plauderten etwas, als Sonja sich unter dem Vorwand erhob, etwas in der Küche zu erledigen. Am Durchgang zum Flur drehte sie sich nochmals um und deutete dezent aber nachdrücklich mit einem Nicken in Rex Richtung um mir klarzumachen, dass ich ihn nun in den eigentlichen Grund seines Hierseins einweihen solle. Ich verspürte eine aufkeimende Unlust.

Ich versuche, das Gespräch wiederzugeben wie es mir in Erinnerung ist:
"Du, Rex, ich wollte, also WIR wollten mal etwas mit dir besprechen."
"Jaaaa?" Er tat ganz unschuldig.
"Also, Sonja und ich, wir... wir haben überlegt, wir würden mal ausprobieren wollen, etwas mehr... Pepp in unsere Beziehung zu bringen."
"Ach, habt ihr das denn nötig?" Er grinste dämlich. So ein Arschloch!
"Naja, also... wir wollten es einfach mal austesten und du... also, du weißt schon..."
"Was denn?" Er wusste genau worauf ich hinauswollte, aber er kam mir kein Stück entgegen. Er zwang mich, es ihm zu sagen, er wollte es aus meinem Munde hören.
"Wir dachten, vielleicht hättest du mal Lust, bei uns... naja, mitzumachen."
Er grinste so breit, er hätte ne Banane quer reinschieben können.
"Interessant dass du fragst. Weißt du, Tina und ich führen schon seit Jahren so eine Art offene Ehe. Sie hat einfach oft Lust auf Abwechslung und ich hab kein Problem damit. Sie kam damit sogar auf mich zu. Sie meint, meinen Schwengel nur für sie zu verwenden wäre Vergeudung, dieses Teil dürfe man der Damenwelt nicht vorenthalten. Vor kurzem meinte sie sogar, ich könne mich ja mal um euch bemühen, ihr hättet bestimmt Bedarf." So eine Frechheit! Seine eigene Frau hatte ihn dazu angestachelt, mit seinem Bumskolben in unser Leben einzudringen!? Und wie kam sie überhaupt zu der Annahme, dass wir da "Bedarf" hätten!? Am meisten ärgerte mich aber, dass sie letztlich Recht behalten hatte, schließlich war Sonja direkt darauf angesprungen.
In dem Moment kam auch Sonja zurück ins Wohnzimmer. Rex blickte sie beiläufig an und meinte "Holger hat mir gerade erzählt, dass ihr gerne mal etwas mehr Abwechslung in euer Liebesleben bringen möchtet." Sie wurde leicht rot und lächelte verschämt. Rex wurde auf einmal ganz ernst. "Also gut, ich bin dabei, aber unter einer Bedingung: Ich sage wo es langgeht."
Ich sagte: "Naja, ein Wörtchen mitred..."
"ICH sage, wo es langgeht!" unterbrach mich Rex.
"Ja aber wenn mir etwas nicht gefällt, dann würde ich schon gern..."
"Na gut", Rex sprang auf, "dann eben nicht." Er wandte sich zum Gehen.
"Halt, warte!" rief Sonja. "Holger hat es nicht so gemeint." Doch, hatte er. "Er wird das akzeptieren, nicht wahr, HOLGER!?" Ihr scharfer Ton und ihr strenger Blick duldeten keine Wiederworte.
"Na gut. Du sagst wo es langgeht." murmelte ich kleinlaut vor mich hin.
"Prima. Wir können auch gerne direkt loslegen." sagte Rex. Sonja strahlte vor Glück. "Aber ein Schritt nach dem anderen. Heute will ich erstmal etwas antesten, bevor es dann richtig losgeht. Und als erstes würde ich dich gerne mal etwas... genauer unter die Lupe nehmen." So schnell konnte ich gar nicht gucken, wie Sonja sich die Klamotten vom Leib gerissen hatte und splitterfasernackt im Wohnzimmer stand. Man muss sagen, dass sie wirklich fantastisch aussieht. Schulterlanges, blondes Haar, ein zuckersüßes Gesicht, weiche, makellose Haut mit gebräuntem Teint, große, feste, wunderbar symmetrische Brüste, ein flacher Bauch, ein sportlicher Körper, ein knackiger, griffiger Po und ein fein getrimmter Streifen im Schambereich. Sie achtete immer sehr auf sich, was sie aß und trank, pflegte sich, trieb Sport. Ich war immer sehr glücklich gewesen, dass sie mich erwählt hatte. Und nun stand sie da, während Rex um sie herumging und musterte wie ein Stück Vieh. Es war entwürdigend, aber ihr schien sein Interesse sogar noch zu gefallen. "Hmhm, hmhm, alles sehr hübsch." befand Rex. Er steichelte ihren Rücken, kniff ihr in den Po, knetete und liebkoste ihre Brüste und steckte seinen Finger in ihren Schlitz, um daran zu riechen und zu schmecken. Sonja lächelte vergnügt. Unglaublich!

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am 15.07.2017 um 21:25 Uhr
"Na gut", sprach Rex, "dann bin jetzt wohl ich dran." Er zog seine Hose und seine Shorts herunter und da schnellte auch schon das halbsteife Begattungsorgan heraus. Ich sah es jetzt zum dritten Mal und jedes Mal verschlug es mir einfach die Sprache. Dieses Gehänge aus fettem Schwanz und prallen Eiern, die zu sagen schienen "Ja, melk uns." hätte mich nicht an einem Esel, einem Pferd, einem Nashorn oder an einem kleinen Wal verwundert, aber an einem Menschen sah es unwirklich und einfach GIGANTISCH aus. Meine Hoffnung, dass es beim Versteifen nicht mehr sonderlich wachsen würde, wurde als es federnd aus der Hose sprang schlagartig pulverisiert. Es war noch weiter angewachsen und von einem abartigen Durchmesser. Dicke Adern pumpten am Schaft beständig Blut in dieses Monstergerät und brachten die fette, pralle Eichel zu einem roten Leuchten. Ein Schimpanse hätte daran Klimmzüge machen können. "Jetzt zeig mal, was du drauf hast." sagte Rex und schon sank Sonja bereitwillig auf die Knie und fing an diesen Herkulesständer zu bearbeiten. Sie wichste ihn mit beiden Händen (mit einer Hand hätte sie ihn gar nicht umschließen können) während sie die Eichel leckte, ausgiebig mit der Zunge verwöhnte, sie in ihren Mund sog und schmatzend wild daran herumleckte und gierig die ersten Lusttropfen abschleckte. Ich musste daran denken, wie sie mir erzählt hatte, sie möge Oralverkehr nicht, das sei eklig und entwürdigend, weshalb sie mir höchstens mal den Schwanz für 5-10 Sekunden steif blies, aber nur wenn er ganz frisch gewaschen war. Mehr war für mich aber nie drin gewesen. An Rex lutschte sie als gäbe es kein morgen. Er blickte herrisch von oben auf sie herab. Sein Schwanz ging bestenfalls zur Hälfte in ihren Mund, es sah aus als würde sie ein dickes Baguette essen oder als würde ein Kaninchen an einer besonders dicken Möhre nagen. Nach einer Weile griff Rex von oben an ihre Ohren, hielt ihren gesamten Kopf fest und begann zunächst langsam, dann schneller werdend ihren Mund zu ficken. Er lotete aus, wie tief er hineinkonnte. Manchmal schluckte sie oder würgte ganz leicht, aber sie ließ es genussvoll über sich ergehen. Rex zog das konsequent und bestimmt durch, er penetrierte gekonnt ihren Mund und Rachen. Dann wechselten sie wieder. Rex hielt still, während Sonja förmlich seinen Schwanz auffraß. Sie blickte ihn unterwürfig von unten an, während sie mit schnellen Nackenbewegungen seine Ficklanze lutschte. Die eine Hand glitt in hoher Geschwindigkeit am Schaft auf und ab, wobei sie die Hand auch noch aus dem Handgelenk heraus drehte, um ihm größtmögliche Stimulation zu bieten. Die andere Hand massierte seine baumelnden Stierhoden. Ich saß in der Sofaecke und konnte nichts anderes tun als zuzusehen. Ich stellte mir vor, an Rex Stelle zu sein und ich war mir sicher, ich hätte schon längst abgespritzt. Nicht so Rex, er strahlte eine enorme Selbstsicherheit und absolute Kontrolle aus. Es war klar, dass er abspritzen konnte wann immer er es wollte, er aber genauso gut noch zwei Stunden weitermachen konnte. Er musste ein göttlicher Ficker und potenter Liebhaber sein. Plötzlich wedelte er in meine Richtung: "Du, komm her, steck mir deinen Finger ins Arschloch."
"Ich soll WAS?"
"LOS JETZT!"
Ich weiß nicht warum, aber wie in Trance erhob ich mich, ging auf die beiden zu und kniete mich seitlich neben sie. Genau auf Augenhöhe hatte ich Sonja, die Rex Penis nun schon länger im Mund hatte als meinen in all den Jahren seit wir uns kannten und die weiter mit ihrem treuen Hundeblick zu ihm aufschaute. Dann noch dieses fleischige Fickrohr (zumindest der Teil, der nicht in Sonjas Mund passte), welches rapide gewichst wurde und die übergroßen, glatt rasierten Prachteier, die rhythmisch massiert wurden.
"MACH SCHON!" herrschte mich Rex an... und warum auch immer, ich tat wie mir befohlen. Ich nahm meinen Mittelfinger und schob die Kuppe in seine Rosette.
"Bis zum Anschlag. Und schön kreisen." Ich schob den Finger vorwärts bis er ganz drin war. Es fühlte sich warm und leicht feucht an. Ich fing an, kreisende Bewegungen auszuführen.
"Oh ja, so ist das geil." sagt Rex lustvoll stöhnend. Seine Atmung wurde schneller, er stöhnte brünstig und plötzlich zog er seinen fleischigen Riemen aus Sonjas Mund. Seine prallen Hoden zogen sich zum Körper und ich meinte, sogar eine rhythmische Kontraktion am Schaft zu erkennen. Sein Pissloch weitete sich und unter einem sonoren Brüllen kam er. Besser gesagt, er explodierte. Diesen Anblick werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Aus seiner Eichel schoss eine Fontäne blütenweißer, dünnflüssiger Hodenmilch direkt in Sonjas geöffneten Mund, zugleich kleisterte er Haare, Gesicht und Oberkörper voll. Die ersten 5, 6 Sekunden kam ein fetter, durchgehender Strahl, es war als würde er Sacksahne pissen. Dann folgten insgesamt ELF (ich musste einfach mitzählen!) äußerst reichhaltige Schübe immer dickflüssiger werdenden Spermas, die Sonja über und über zuschleimten. Es rann ihr aus den Haaren, lief übers Gesicht und ihre Brüste, tropfe von Kinn und Nippeln.
Rex genoss die Ekstase und musste nichts sagen, Sonja machte sich nachdem diese Eruption abgeebbt war gierig daran, seinen Schwanz sauber zu lecken. Er ließ es genießend geschehen.

"Du kannst jetzt übrigens deinen Finger aus meinem Arschloch nehmen." sagte er. Den hatte ich fast vergessen. Schnell zog ich den Finger heraus, der im Moment von Rex Abgang fest von der Poperze umklammert worden war. Er war leicht verschmiert und roch übel, es war auch etwas Kot unter dem Fingernagel.
"Los, lutsch ihn sauber." befahl er mir.
"Bitte was? Ich werde doch nicht..."
"DU LECKST DIR JETZT SOFORT DEINEN VERSCHISSENEN FINGER SAUBER!" schrie er mich an und auch Sonja blickte mich funkelnd an. Wie ferngesteuert näherte sich mein Finger meinem Mund. Je näher er kam, desto strenger wurde der Geruch. Langsam öffnete sich mein Mund... ich schob den Finger hinein und lutschte ihn so schnell es ging ab, an den Zähnen streifte ich den Fingernagel ab. Es schmeckte widerlich und bis heute weiß ich nicht, wie ich es vollbrachte, nicht das komplette Wohnzimmer vollzukotzen.
"Na geht doch, brav." lobte Rex.
Sonja erhob sich und wollte duschen gehen, wurde aber von Rex aufgehalten.
"Moment noch, du willst doch auch auf deine Kosten kommen?"

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am 15.07.2017 um 21:25 Uhr
Er packte sie, warf sie vorsichtig aufs Sofa, spreizte ihre Beine und fing an, ihr mit der blanken Eichel seines sauber geleckten Besamungsstachels blitzschnell durch den Schlitz zu fahren. Sie quiekte und stöhnte während er in abartiger Geschwindigkeit die Perle polierte und unter schmatzendem Flattern immer wieder einzelne Tropfen Scheidensekret umher spritzten. Schon nach kurzer Zeit keuchte sie schneller werdend, reckte ihr Becken nach oben und wurde von heftigen Zuckungen übermannt. Sie hatte einen gewaltigen Abgang und das obwohl er sie gar nicht penetriert hatte. Er wusste was er tat und sein hünenhafter Zauberstab war wohl zu allem fähig. Zufrieden seufzend sackte Sonja zusammen, schwang sich auf und ging Richtung Badezimmer. Rex setzte sich mit seinem verschwitzten Unterleib und seinem vor Mösensaft triefenden Fotzenhammer auf unsere gute Ledercouch, die auch schon von der Aktion zuvor versprenkelt war. Ich blickte mich um. Ein Großteil von Rex Eiersoße war auf den Parkettboden und den Teppich getropft, wo es nun antrocknete. Ich holte schnell einen Lappen und einen Putzeimer mit warmem Wasser und begann alles aufzuwischen. Beim Parkett ging das noch, aber beim Teppich musste ich schrubben. Ich bin mir nicht sicher, ob die Flecken je wieder ganz rausgehen. Als Sonja zurückkam und ihre Klamotten zusammensammeln wollte, erhob sich Rex und schnell krabbelte ich hin und wischte über die Sitzfläche. Rex packte Sonja an den Ellenbogen, zog sie zu sich heran und presste laut schmatzend seinen Mund auf ihre Lippen während er seine Zunge tief in ihren Hals steckte, was sie mit einem lustvollen Seufzer begrüßte. Ich dachte, ich spinne.
Ich setzte an: "He, Moment mal, du kannst doch nicht..."
"DU bist genau da, wo du hingehörst." unterbrach mich Rex. Er und Sonja blickten auf mich herab und vor allem Sonjas strenger Blick ließ mich verstummen.
"Das hast du ganz fein gemacht", lobte Rex meine Frau, "wir können schon bald den nächsten Schritt machen." Sie lachte freudig. Er gab ihr einen Klaps auf den Po. Ich erinnere mich, wie wir mal einen heftigen Streit hatten, weil ich das gemacht hatte, einfach liebevoll, sie mich aber zurecht wies, wie erniedrigend und sexistisch das wäre. Seitdem hatte ich das nie wieder getan. Hier schien es ihr aber auf einmal zu gefallen.

Als Rex seine Hose wieder angezogen hatte - ich rätsle bis heute, wo er Unterhosen herbekommt, in denen er diese Unterleibsanaconda verstauen kann - sagte er in Sonjas Richtung: "Also, bis bald." und blickte dann mich an: "Du bringst mich doch noch zur Tür?"
Ich folge missmutig. Er schloss die Wohnzimmertür hinter sich und wir waren alleine im Flur.

"Holger", sagte er streng, "so etwas wie heute möchte ich nicht noch einmal erleben. Wir hatten vereinbart, dass ich die Kommandos gebe und da kann es nicht angehen, dass du dauernd mit deinen Einsprüchen und Widerworten daherkommst. Habe ich mich klar ausgedrückt?"
Ich wollte etwas entgegnen, brachte aber plötzlich kein Wort heraus. Ich hielt seinem strengen, durchdringenden Blick nicht stand und musste unwillkürlich zu Boden blicken.
"Nun?"
"Ja, ist gut." sagte ich kleinlaut.
"Das will ich hoffen." Er lächelte plötzlich. "Ich will mal nicht so sein, schließlich ist das alles noch neu für dich. Aber mal was anderes... Mannomann, eine klasse Frau hast du da. Und wie die blasen kann, wow, ich hoffe, du genießt das!" Er blickte mich an und wartete auf eine Antwort. Es war mir peinlich, zuzugeben, dass Sonja mir so etwas nie zuteilwerden ließ, aber als nach einem Moment unangenehmer Stelle Rex seine Augenbraue fragend hochzog wusste ich, dass er Bescheid wusste. Und er wusste, dass ich es wusste. "Ähm... ist auch egal, jedenfalls... huiuiui, die hat mich ganz schon abgemolken. Gut, dass ich bevor Tina gefahren ist, sie noch zweimal rangenommen hab."
Ich traute meinen Ohren nicht. Er hatte seine Frau kurz zuvor bereits ZWEIMAL abgefüllt und dann kam immer noch diese abartige Menge an Ficksahne raus!? Wie viel spritzte er wohl beim ersten Mal ab? Allein EINER seiner Schübe war in etwa so viel wie bei mir ein durchschnittlicher Erguss insgesamt. Niedergeschlagen verabschiedete ich ihn und schloss hinter ihm die Türe.

Völlig entmutigt ließ ich mich auf dem Sofa nieder. Irgendwann kam Sonja dazu und wir schauten einen Film. Ich bekam nicht viel mit, ich spürte nur die in mir wachsenden Minderwertigkeitskomplexe, die Rex mit seiner Spermafontäne reichlich gedüngt hatte. Ich fummelte etwas an Sonja herum, aber sie schob meine Hand weg uns flüsterte: "Ich will gerade nur kuscheln." Irgendwann schlief sie in meinem Arm ein. Später gingen wir dann ins Bett und ich fiel in einen unruhigen Schlaf. Ich träumte nochmals von der Szenerie am Abend. Von Rex und seinem Titanengehänge, wie Sonja in unstillbarer Gier daran sog und eine Samenflut aus ihm abmolk, von dem flatschenden Geräusch als Rex Sonjas Klitoris bearbeitete und von ihrem heftigen Orgasmus... plötzlich schreckte ich hoch. Ich merkte, dass ich einen Ständer hatte und fühlte, wie sich ein nasser Fleck in meinen Shorts bildete. Ich hatte tatsächlich abgespritzt... obwohl ich weder Hand angelegt hatte noch an diesem Abend IRGENDETWAS selbst getan hatte außer zuzusehen wie ein anderer Kerl mit einem Mörderpflock zwischen den Beinen meine Frau verwöhnte.

Ich fand kaum noch Schlaf... und ich frage mich, was wohl "der nächste Schritt" sein wird? Was meint ihr? Ich glaube, Rex wird sie beim nächsten Mal ficken. Und wenn er nur halb so gut ist, wie seine gestrige Performance erahnen lässt, wird er sie stundenlang beackern und von Orgasmus zu Orgasmus treiben, um sie schlussendlich in einer gewaltigen Entladung vollzupumpen. Wie soll ich da nur ansatzweise mithalten? Ich fühle mich ohnmächtig ob der Ausstattung und Fähigkeiten von Rex, ich bin degradiert und winzig. Wie soll ich nur weitermachen? Bitte schreibt mir eure Meinung, zumindest hier scheinen ja ein paar meine Situation nachvollziehen zu können oder sogar zu kennen.

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am 17.07.2017 um 09:58 Uhr
Holger, herzlichen Dank für deine sehr ausführliche Berichterstattung vom Beginn deiner Degradierung einhergehend mit einem von nun an völlig neuartigen Sexualleben für deine Gattin. Wie ich es dir ja bereits ankündigte, hast du im sexuellen Bereich nun völlig verloren und musst diesem Alphatier einfach das Feld freigeben. Sonja wird ihm ab sofort vollkommen hörig sein, da gibt es kein Vertun mehr. Dennoch hast du es exakt richtig gemacht. Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit weiß dein Weib zu schätzen, dass du bereit bist, ihr diesen Spaß mit jenem nahezu übermenschlich ausgestatteten Rex zu gönnen, nur auf diese Weise hast du eine realistische Chance, dass sie trotzdem bei dir bleibt, weil es neben dem Sex zum Glück auch noch andere Dinge im Leben gibt, die sie zu schätzen weiß. In sexueller Hinsicht jedoch ist klar, dass sie von nun an nur noch mit Rex und seinem Eselsgehänge rumficken will. Ich denke auch, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, bis euer Nachbar sie richtig begatten will und wird. Ich würde euch empfehlen, dass Sonja tunlichst ab sofort die Pille nehmen sollte, falls sie es derzeit nicht ohnehin tut, denn du kannst dir sicher vorstellen, dass des Nachbarn Monsterpimmel in kein Kondom passen wird. Und selbst wenn es solche Übergrößen gäbe, lehnt solch ein Gaulsficker mit Sicherheit Gummis als erniedrigend und unmännlich vollkommen ab. Wenn dein Ehenutte also nicht gleich schwanger werden will, sollte sich schützen, denn du siehst sicher ein, dass diese unglaublichen Spermamengen aus seinen Hühnereiern dein Weib sicher ganz alsbald andicken würden. Zunächst würde es meiner Meinung nach von Rex akzeptiert werden, wenn deine Nymphomanin ihre Fotze noch schützt, über kurz oder lang jedoch wird er mit Sicherheit mit der Forderung auf euch zukommen, dass Sonja gefälligst die Pille abzusetzen hat, er wird dann einfach verlangen, sie dann richtig anzubocken und ihr seine Gaulsmilch in den völlig ungeschützten Unterleib deiner Ehehure reinzurotzen. Da du indirekt auch danach fragst, wie sich alles weitere wohl noch so entwickeln wird, so kann ich natürlich auch nur Vermutungen anstellen, aber ich denke mal, es spricht sehr viel dafür, dass du nach und nach zum Cuckold und devoten Sklaven erzogen wirst. Rex wird dich mehr und mehr erniedrigen wollen, und letztlich wird dies auch Sonja und sogar dir selbst immer mehr gefallen, wobei du in dieser perversen, unbeschreiblichen Mischung aus degradierter Geilheit einerseits und Ekelgefühl andererseits leben wirst, aber gerade das wird dich auf Dauer so angeilen, dass du gar nichts anderes mehr willst. Wenn Rex nicht nur ein guter Ficker, sondern auch noch ein guter, dominanter Bull sein sollte, so wird er dich stufenweise zu niederen Arbeiten heranziehen. Zum Beispiel wird er wahrscheinlich verlangen, dass DU seinen steifen Pferdeschwanz in die Fut deiner untreuen Frau einzuführen hast. Dies empfand ich stets als eine der größten Degradierungsstufen, die man durchleben kann, da man als Ehemann gerade durch dieses Einführen des Fremdschwanzes sein Einverständnis im eindeutigsten Sinne zum Ausdruck bringt. Wenn Rex dann zum ersten Mal seine Unmengen brünstiger Hodenbrühe in die Fut deines Weibes geschossen hat, wird er mit Sicherheit von dir verlangen, die Nuttenfotze deiner Alten zu lecken, damit auch du in den Genuss seines Sackkleisters kommen kannst. Du wirst dein fremdfickendes Eheweib so lange lecken, bis auch du Unmengen seines dickflüssigen Sackschleims auf der Zunge hast. Berichte uns auch, Holger, wie sein Sperma riecht, denn sein animalischer Geruch wird dir sicher derbe und bitter in die Nase kriechen. Ich gehe schwer davon aus, dass du seinen herben, männlichen Abgangsgeruch noch stundenlang in deiner Nase haben wirst. Desweiteren gestattet dir Rex sogar noch einige wenige Male, dass du deinen kleinen Steifhannes für eine ganz kurze Weile in deine Frau stecken darfst, jedoch keinesfalls mehr in ihr abspritzen darf. Es gibt Bulls, die verlangen beispielsweise, dass der gehörnte Ehemann seinen stundenlang gewichsten Schwanz in die Fotze der Frau einzuführen hat und dort eine gewisse Anzahl an Fickstößen ausführen darf und muss, dabei aber keinesfalls abspritzen darf. Meistens erlaubt der Bull gerade mal fünf oder maximal 10 Stöße, was vom Mann ja eher als extrem unangenehm empfunden wird, wenn man dann quasi nicht zu Ende ficken darf. Ich beispielsweise würde viel lieber gar nicht ficken, als 5 oder zehn Stöße machen zu dürfen, aber dann sofort raus zu müssen. Wenn Rex großzügig ist, darfst du dir im Anschluss noch einen abwedeln, wenn er weniger gönnerhaft ist, hast du deinen Kleinschwanz einzupacken und gefälligst für was zu essen zu sorgen. Finde dich aber damit ab, Holger, dass letztlich bereits deine Erziehung zum sogenannten C3 Cuckold bereits begonnen hat, das heißt, in wenigen Wochen, spätestens in ein paar Monaten wirst du deine Frau NIE WIEDER ficken dürfen, das bleibt dann ihm und ANDEREN überlassen. Ich gehe nämlich mal schwer davon aus, dass er Sonja auch nur zur richtigen Fremdfickfotze erziehen wird, die auch anderen Männern zur Verfügung zu stehen hat, und zwar immer dann, wenn er es befiehlt und Lust darauf hat. Eine enorme Degradierung für dich wird also dann auch darin bestehen, dass nahezu jeder Mann, auch ungewaschene Obdachlose im Park oder verschwitzte LKW-Fahre auf Rastplätzen deine Alte nageln dürfen, nur ein einziger Mann auf der Welt nicht, und das bist du. Halte uns auf dem Laufenden, Holger, über den weiteren Fortgang deiner Erlebnisse und ob meine Vorahnungen weitgehend eintreffen.

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am 30.07.2017 um 00:28 Uhr
Holger, du schreibst wunderbar! Möhre, Elchschwanz, Titanengehänge, Besamungsstachel. Ich brech ab! XD

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am 08.08.2017 um 16:52 Uhr
Sei froh, dass du so eine schwanzgeile Frau hast und lade den Nachbarn mal zu einem flotten Dreier ein, bevor ihn deine Alte ohne dein Wissen fickt.

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am 23.08.2017 um 22:36 Uhr
Hallo Leute,

nachdem erst wir und dann Tina und Rex im Urlaub waren, gabs in letzter Zeit nichts zu berichten.
Außer dass Sonja mich nicht mehr rangelassen hat, sie wolle sich "für Rex aufsparen". AUFSPAREN - wenn ich das schon höre, könnte ich kotzen!
Aber dazu später, zunächst möchte ich noch auf hanjizzers letzten Beitrag eingehen:

Also ich habe ganz sicher keine Lust, wie ein Blödmann nebenher zu leben. Sicher, Sex ist nicht alles, aber es gehört doch dazu! Ich will es nicht dauerhaft erdulden, dass ein anderer mit ihr kopuliert während ich nur zum Kuscheln, Rasen mähen und Geld verdienen da bin. Das ist doch entwürdigend!
Sonja nimmt die Pille (auch schon vorher), hier ist also alles sicher. Ich kann mir gut vorstellen, dass solche ungeheuren Samenmengen sie ziemlich direkt befruchten würden, zumal die Spermien durch die unglaubliche Eindringtiefe des Hengstschwanzes auch praktisch direkt vor der Haustür abgesetzt werden und somit nen viel kürzeren Weg hätten. Und natürlich wird das auch so bleiben, ich werde mir von Rex doch kein Kind unterschieben lassen, das ich dann großziehen und ernähren darf nachdem er es gezeugt hat! Sollte er wirklich mit so einer Forderung auf uns zukommen, werde ich mich absolut quer stellen, das kommt mir nicht ins Haus!
Auch habe ich mir vorgenommen, mich nicht weiter unterdrücken zu lassen, sondern mein mir zustehendes Recht einzufordern und nicht immer unterwürfig zu kuschen. Wobei das zugegebenermaßen immer schwer ist, wenn Rex und Sonja an einem Strang ziehen...
Sicherlich werde auch ich einiges Neue probieren und erfahren, aber seine schlammige Zeugungssuppe möchte ich nicht aus ihr herausschlabbern, das ist doch widerlich! Mit dem Ficken hast du Recht - entweder richtig oder gar nicht, wobei gar nicht eigentlich auch keine Option ist. Ich werde mich auch weigern, mein Einverständnis zu dritten Personen zu geben, v.a. nicht zu verschmierten Pennern oder ranzigen Truckern und ich kann mir nicht vorstellen, dass Sonja da mitmachen würde. Sie ist eine so starke und selbstbewusste Frau.
Wobei sie bei Rex ungewohnt unterwürfig war, fast Wachs in seinen Händen und was mich besonders ärgert ist auch, dass ihm Dinge ohne jeglichen Widerspruch erlaubt werden, die mir - oft im Streit - strikt untersagt wurden.
Naja, mal sehen wie es sich entwickelt...

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am 23.08.2017 um 22:39 Uhr
Jedenfalls nachdem Tina und Tyrannopenis Rex (so nenne ich ihn heimlich öfters) wieder aus dem Urlaub da waren, hat er erstmal direkt bei uns vorbeigeschaut. Und tatsächlich kam es dieses Mal zum "richtigen" Geschlechtsakt. Nachdem ich in der Ecke Platz genommen und Sonja sich ruckzuck entblättert hatte, wurde sie von Rex ausgiebig feucht geleckt, dann packte er wieder seinen Mörderriemen aus und schob ihn langsam und zärtlich, aber bis zum Anschlag (der erschreckend spät erreicht wurde) in Sonjas weitgeöffnete Lustspalte, die sie ihm mit gespreizten Beiten feilbot. Was in den nächsten zwei Stunden folgte war eine Demonstration an Fickkunst. Rex bearbeitete sie in unzähligen Positionen, viele davon wären mir nicht im Traum eingefallen. Er war aktiv, ließ aber auch sie sich austoben. Er wechselte nach Belieben zwischen zärtlich-vorsichtig und rapide wie ein Presslufthammer. Ich zählte bei ihr mindestens 12 größere Orgasmen. Manchmal hielt er einfach still und ließ sie sich an seiner Monsterstange selbst kreisen, manchmal da fickte er sie richtig intensiv in ihren Orgasmus hinein. Sonja johlte und stöhnte und keuchte vor Geilheit, so etwas hatte ich noch nicht gesehen. Sie war praktisch pausenlos in Ekstase. Dazu ständige Kommentare wie "Oh ja, besorg es mir richtig.", "OH MEIN GOTT, ist das gut, das ist himmlisch, oh ja...", "So hat mich noch kein Mann befriedigt!", "Oh wow, ich wusste nicht, dass DAS möglich ist... oh, ich liebe diese Position.", "DU bist ein Fickgott, nimm mich wie du willst." usw. Es war richtig erniedrigend wie sie ihn lautstark lobte, während ich nur daneben saß und am liebsten verschwunden wäre, aber auch irgendwie fasziniert war und einfach nicht gehen konnte. Nachdem er sie ausgiebig verwöhnt und in allen erdenklichen Stellungen heftig gestoßen hatte und Sonja total fertig und verschwitzt unter ihm auf unserer guten Couch lag, vollendete er die Session indem er wieder unter brünstigem Stöhnen sein pulsierendes Glied aus ihr herauszog und ihren gesamten Körper mit seiner übermenschlichen Spermadusche überzog. Es war einfach nur beeindruckend. Sein enormer Büffellörres war danach immer noch richtig steif und Sonja hatte wohl nochmal Lust ihn abzureiten, was sie auch umgehend tat. Sie tat das rückwärtig auf allen Vieren, von unten durch Rex gestützt, ihre Beine zeigten schräg in meine Richtung, sodass ich zwischen den geöffneten Schenkeln begutachten konnte, wie ihre weit gedehnten und klatschnassen Schamlippen seinen Teufelsrüssel umschlossen, dieser beständig ein- und ausfuhr und seine prallen Klöten auf- und abhüpften. Plötzlich begannen ihre Beine, ihr Bauch und dann ihr ganzer Körper vor Erregung zu zucken, sie schrie aus voller Kehle, bäumte sich auf, sackte zusammen und spreizte dann alle Viere von sich, dabei rutschte der vor Mösensaft triefende Bumshammer von Rex heraus und aus ihrer Scheide schoss mit hohem Druck ein Strahl einer klaren Flüssigkeit, der unter ihren Zuckungen und lustvollem Stöhnen an die gegenüberliegende Wand klatschte. Abgesehen von "Was für eine Sauerei, wie soll ich das nur wegkriegen" schoss mir sofort durch den Kopf, dass Rex mit seinem Stiergehänge Sonja zu einer spritzenden Frau gemacht hatte, was ich noch nie live miterlebt hatte - bei keiner Frau. Es war unglaublich, faszinierend und erniedrigend zugleich.
Schlaff sackte sie zusammen und Rex suchte seine Klamotten zusammen. Als sein Blick mich streifte sagte er nur: "Ach, du bist noch da?", so als wäre ich in meiner Sofaecke gänzlich unsichtbar gewesen. So ein arroganter Arsch! Dann grinste er dämlich und sagte: "Ich hoffe, die Show hat dir gefallen!?" Ich sah nur auf den Boden und sagte nichts. Sonja lag immer noch total fertig auf dem Sofa, saftete aus und bekam wahrscheinlich gar nichts mit. Rex drückte ihr noch einen feuchten Schmatzer auf und verabschiedete sich mit den Worten: "Dann also bis bald!"

Eine Viertel Stunde später war ich im Garten und konnte durch das geöffnete Schlafzimmerfenster der Nachbarn vernehmen, wie er es Tina offensichtlich ebenfalls umfassend besorgte, so wie sie schrie, stöhnte und lustvoll seufzte. Frustriert ging ich nach drinnen, musste später aber nochmal kurz raus (nach so ca. 1,5h), da war er - dem Brüllen nach - gerade am abspritzen. Ich kann nicht begreifen, wie er nach so einer Aktion mit Sonja gleich nochmal Tina so ewig lange durchbumsen kann, andererseits denke ich, dass solche enormen Hoden auch für einen hohen Hormonspiegel sorgen und Männer wie Rex wahrscheinlich gar nicht anders können als stetig ihrem Drang nachzugehen, Frauen zu begatten und vollzuspermen - oder wie seht ihr das?

Ich bin schon gespannt, was er beim nächsten Mal vollzieht, vielleicht samt er dann ja IN Sonja ab... ja, ich bin gespannt. Aber auch enorm gefrustet. Könnt ihr das nachvollziehen? Wie werdet ihr - die ihr z.T. die Situation ja wohl auch kennt - mit so etwas fertig?

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am 26.08.2017 um 16:09 Uhr
Hallo Holger,
Das ist doch gar nicht schlimm, Hauptsache ihr liebt euch!

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am 31.08.2017 um 05:28 Uhr
Hallo Holger36! Wir haben zwar den gleichen Vornamen,aber mit dir möchte ich nicht tauschen. Zum Glück habe ich nicht so einen Nachbarn oder Kollegen. Klar kann es immer mal passieren, das die eigene Frau durch Zufall so einem großen Hengstschwanz begegnet. Im Grunde genommen, hast du dann verloren, wie du es ja schon treffend beschrieben hast. Ich wünsche dir trotzdem alles gute weiterhin.

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am 31.08.2017 um 16:58 Uhr
Entweder gibt es wirklich solche Pfeifen, die so etwas erleben, absolute Verlierer ohne jegliche Selbstachtung, oder es handelt sich um einen phantasievollen Geschichtenerzähler.
Sollte ersteres der Fall sein, würde ich zunächst dieses Schwein von Nachbar aus dem Haus schmeißen und die Alte direkt hinterher. So blöd kann doch keiner sein...

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am 01.09.2017 um 14:36 Uhr
Holger,
Zunächst herzlichen Dank für deine erneute und ausführliche Berichterstattung über die letzten Ereignisse von Sonja und ihrem Riesenschwanz. Auch wenn du nach wie vor und meiner Meinung nach irrigerweise glaubst, zu deinem Recht auch noch zu gelangen, so deutet doch bereits nahezu alles darauf hin, dass es exakt so kommen wird, wie ich es dir bereits schrieb. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Dauerficker beim nächsten oder allerspätestens beim übernächsten Mal nicht mehr rausziehen wird, sondern volle Kanne reinstößt in dem Moment, wo bei ihm die Schleusen aufgehen, um ganz tief din Gebärmutter deiner Sonja reinzurotzen. In absehbarer Zeit wird Sonja oder sogar der Nachbar dafür sorgen, dass es einen Pillen unfall geben wird, sei dir dessen gewiss. Auch wenn du dich jetzt wwomöglich fragst, wie der Nachbar das denn anstellen sollte, dass die Pille nicht eingenommen wird, so glaube mir, dass dies extrem einfach und verschiedenen Wegen erreichbar ist. Einer der einfachsten wäre beispielsweise, dass der Bock unverblümt Sonja offenbaren wird, dass er sie nie wieder ficken werde und ab sofort wieder mit deinem Cuckischwanz Vorlieb nehmen muss harharhar. Da wir sich dein Weibchen aber freuen. Holger, stelle dich nicht noch naiver als du ohnehin bist. Sonja würde fast alles tun, um diesen Mörderpimmel noch ewig lange ficken zu dürfen, dafür würde sie auch, wenn auch schweren Herzens, die Pille absetzen. Sie wird auf sein Verlangen hin auch anderen Männern, außer dir, gefügig sein, wenn ER es verlangt, und er wird. Doch wir müssen dies ja noch nicht heute erörtern, du glaubst es ja eh noch nicht. Dir, lieber Holger, wird in Zukunft nicht mehr allzu viel erlaubt sein, mit etwas Glück darfst du weiterhin zusehen, dabei kräftig wichsen und eventuell die vollgespritzte Fotze deiner Frau lecken.
Viel Spaß euch allen weiterhin und halte uns gerne auf dem Laufenden.

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am 06.09.2017 um 17:10 Uhr
Hallo Holger36,
Also ich kann dir nur gratulieren wenn du so eine rattenscharfe Frau hast. Ich würde mir auch so eine wünschen die es sich von einew XXL Riemen vor meinen Augen so richtig besorgen lässt
Hat Rex bereits in die ungeschützte Fotze von Sonja gesamt? Kannst du uns darüber berichten wie Rex seine weiße Ficksoße in deine Frau pumpt und sie in Ekstase gerät
Was trägt deine Frau so beim Sex mit Rex? High heels und Strümpfe? Haben die 2 ungeschützten Sex
Bitte berichte uns weiter.

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am 11.10.2017 um 11:18 Uhr
Hallo, auch an Hanjizzer!
Ich konnte in letzter Zeit nicht so viel schreiben, da Sonja mir Internetverbot erteilt hat, weil sich mich beim Pornogucken und Masturbieren erwischt hat. Meine Rechtfertigung, dass mir ja gar nichts mehr anderes übrig bleibt ließ sie nicht gelten. Sie sagte sogar, sie hatte ernsthaft überlegt, demnächst wieder mit mir zu schlafen, aber das sei jetzt erstmal vom Tisch. Ich weiß nicht, ob sie das ernst gemeint oder nur gesagt hat, um mich zu quälen.

Nunja, vor einiger Zeit kam Rex zum "Einficken" des Hauses vorbei, wie er es nannte. Sonja und er rissen sich die Kleider vom Leib und er rammte seinen angeschwollenen Dampfhammer in ihre zuvor feuchtgeleckte Möse. Zunächst begannen sie wieder auf dem Sofa, wobei ich in dem Sessel in der Ecke Platz nehmen durfte. Schon bald aber gingen sie das ganze Haus ab. Er knallte sie auf dem Couchtisch, auf dem Esstisch, den Stühlen, dem Fensterbrett, der Waschmaschine, der Anrichte in der Küche, der Toilette, in der Dusche, der Wanne, in unserem Ehebett (sehr ausgiebig! - das fand ich sehr veletzend), auf der Treppe usw. Einfach überall wo man halbwegs kopulieren kann. Ich blieb im Sessel sitzen, konnte aber deutlich hören, wie er sie hart hämmerte, wie seine Stierhoden an ihre saftige Pflaume und ihren Damm klatschten, wie sie stöhnte, keuchte, schrie und immer wieder ihren Orgasmen freien Lauf ließ, ihn dabei anfeuerte mit "Ja, besorg es mir!", "Gib mir, was eine Frau braucht!", "Du wilder Hengst, fick mich richtig durch!", "Ich liebe die volle Länge!" usw. Ich fühlte mich enorm degradiert, konnte mich aber auch durch lesen, fernsehen o.ä. nicht ablenken. Dauernd musste ich daran denken, wie diese enorme Fleischkeule beständig in hohem Tempo in die Scheide meiner Frau ein- und ausfuhr und ihr Orgasmus nach Orgasmus bescherte, wie sie lustvoll ihre Augen verdrehte, einladend ihre Beine spreizte, ihn wild abritt wobei ihre makellosen Titten hüpften... ich hatte permanent einen stahlharten Ständer, aber Erleichterung konnte ich mir einfach nicht verschaffen.
Nachdem sie das ganze Haus abgegangen waren, kamen sie für das große Finale wieder ins Wohnzimmer. Rex bretterte mit unheimlicher Vehemenz auf Sonja ein, sie schrie "Gib mir deine volle Ladung!" und da zogen sich auch schon seine Pobacken zusammen, während er röhrend wie ein Hirsch seinen Sackkleister in ihren Uterus pumpte. Sonja kam auch enorm heftig und spritzend und unter Rex unvermindert fortgesetztem Geficke quoll das Gemisch aus Sacksahne und Mösensaft quietschend und schmatzend aus ihrer Lustspalte.
Nachdem es dann nach einigen Minuten gemütlichen Gefickes zu Ende war, erhob sich Sonja, wobei Rex Unterleibskanone aus ihrer triefend nassen Fotze rutschte. Leicht humpelnd und vornüber gebeugt wollte Sonja in Richtung Bad, Rex hatte ihren Unterleig ordentlich ramponiert, man konnte es sehen. Aber auch, wie wohlig sie sich damit fühlte.
Da sagte er: "Moment, wo willst du hin?", zog sich zu sich zurück und setzte seine fette Eichel an ihrem Arschloch an. Mit einem leichten Ruck schob er die Kuppe hinein, Sonja keuchte angesichts der herten Dehnung, hielt aber willig dagegen. Ganz langsam schob Rex nun seinen Lörres vor und zurück, nur wenige Zentimeter. Sonja gluckste vor Glück, es sah aus, als wäre sie rektal gepfählt worden, im wahrsten Sinne des Wortes aufgespießt. Dann zog Rex raus, sagte "Das Loch kriegen wir auch noch aufnahmefähig.", zog sich an und verschwand ohne ein weiteres Wort. Sonja ging duschen und ließ mich konsterniert zurück.
Spätere Versuche, sie von meinem Bedenken zu überzeugen, dass Analverkehr mit Rex auch medizinische Folgen haben könnte (leiert man da bei so einem Riesengerät nicht aus? Kann man da überhaupt noch einhalten?), schlugen fehl. Sie meinte nur: "Rex weiß was er tut, er ist so erfahren und zeigt mir so viel Neues, ich möchte das was er will."

Seitdem kommt Rex nun 2-3x die Woche und hämmert sie ordentlich durch, im Anschluss wird immer der Hintereingang bearbeitet, bei jedem Mal etwas länger und tiefer.
Er meinte, er hätte bald auch eine Überraschung für sie... ich bin in großer Sorge, was das wohl sein wird.
Was meint ihr?

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am 12.10.2017 um 07:52 Uhr
Oh, offensichtlich wurde mein vorheriger Beitrag gelöscht, ich war noch auf die anderen Wortmeldungen eingegangen...

Was mich im Übrigen auch ganz enorm ärgert, ist dass die beiden immer so eine Riesensauerei veranstalten. Nicht nur, dass sie alles mit ihrem klebrigen Schweiß versiffen, Sonja läuft immer aus wie ein Wasserfall, die Geilsaftproduktion läuft auf Hochtouren (bei DER Behandlung kein Wunder!) und spritzt auch häufig ab. Und Rex ölkt ja am Schluss immer enorme Mengen Sperma ab und spätestens wenn er seinen als Pfropf wirkenden Elefantenrüssel rauszieht, kommt aus Sonja ein wahrer Sturzbach raus, der dann ihre Schenkel entlang läuft. Unten auf dem Boden gibt es richtige Pfützen, die Couch ist über und über versprenkelt und Rex sitzt nach dem Akt gern noch etwas nackt auf der Couch, wo sein verschwitzter Leib und sein triefendes Gemächt natürlich ihre Spuren hinterlassen.
Und wer putzt immer alles weg? Natürlich ich, von denen macht keiner einen Finger krumm! Oft beobachten sie mich und tuscheln und v.a. Rex blickt dann so spöttisch-verachtend auf mich herab.

Alles in allem sehr ärgerlich. Kann gut sein, dass ich bald mal aufbegehre und was sage - denkt ihr, das hätte Erfolg?

Während ich putze muss ich fast immer daran denken, wie es wohl aussieht, wenn aus Rex gigantischer Peniskuppe diese horrenden Schübe klebrigen Ejakulats schießen und Sonjas Gebärmutter komplett vollspritzen. Wenn man das mal sehen könnte... es muss ein überwältigender Anblick sein wie der gesamt Geburtskanal unter wilder Penetration und rhythmischen Kontraktionen vollgespermt wird. Ich hasse es, aber gleichzeitig kann ich mich der Faszination der Fremdfickerei nicht entziehen...

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am 13.10.2017 um 11:09 Uhr
Holger,
herzlichsten Dank für deine neuerlicher,glücklicherweise recht detaillierten Schilderungen. Zu deinen ziemlich halbherzig angefügten Fragen, ob du etwa ein wenig aufbegehren und einschreiten solltest, so dürftest du eigentlich mittlerweile selbst gemerkt haben, dass dies keinen Sinn mehr macht und vergebliche Liebesmüh darstellen würde. Wenn man die Sache nüchtern, offen und ehrlich betrachtet, so solltest du dich deinem Schicksal fügen. Du hast nur zwei Optionen, entweder du genießt ab sofort dein Cuckidasein in vollen Zügen oder du lässt es bleiben, was zu einer Trennung zu deiner Ehefrau führen würde. Und ich denke mal, dies willst du unter allen Umständen vermeiden, oder? Du hast deine Ehefotze an den fettschwänzigen Rex, zumindest in sexueller Hinsicht, schlicht und ergreifend verloren. Du glaubst ja wohl nicht im Ernst, dass dein fickriges Weib je wieder auf dieses ultrageile Gehänge von Rex und seine enorme Potenz verzichten kann und sich wieder mit deinem Pimmelchen und deiner Schnellspritzigkeit zufrieden geben würde. Es erregt dich, wenn Rex mit seinem Frauenschänder dein untreues, fremdbumsendes Eheweib nach allen Regeln der Kunst begattet und stößt, dass die Wände wackeln, du wirst hart und steif und spritzgeil dabei. Genieße dies und beschwere dich nicht, alle Alternativen enden für dich nur deutlich unbefriedigender, glaube mir, ich habe früher denselben Fehler begangen. Apropos begatten, ich gehe schwer davon aus, dass diesbezüglich die angesprochene Überraschung zu suchen sein müsste, Rex wird ganz bald deine Ehefut RICHTIG und im wahrsten Sinne des Wortes begatten wollen, d.h. er wird sie entweder zwingen, die Verhüting wegzulassen oder er wird dies heimlich ohne ihr und euer Wissen tun, indem er beispielsweise die Pillen deiner Pflaume gefunden und gegen irgendwelche Placebos oder sonstige Lutschpastillen ausgetauscht hat. Wie auch immer, finde dich besser schon mal mit dem Gedanken zurecht, dass er schon ganz bald deine kleine, feuchte Fremdfickerin ohne jeglichen Schutz abficken und vollrotzen wird. Ja, Holger, er wird sie so richtig blank ficken, er wird seinen ganzen Hodenschleim in die völlig ungeschützte Gebärmutter deiner Fickschlampe reinfeuern, er wird sie begatten, er wird sie befruchten, ja er wird sie trächtig spritzen, Holger. Halte uns auf dem Laufenden, kleiner Cucki.

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am 14.10.2017 um 16:24 Uhr
Also noch wurde die Überraschung nicht enthüllt aber ich kann und mag mir nicht vorstellen, dass es um die Zeugung einer Leibesfrucht geht, auch wenn die enormen Mengen Bullensperma die Rex ablaicht sicherlich umgehend zur Befruchtung führen würden, wenn er diese in den ungeschützten Schoß einer willigen, von Orgasmen durchgeschüttelten Frau ballern würde.
Sein Lendenhammer ist das vollendete Zeugungsorgan, das steht fest.
Momentan scheint er aber eher an Sonjas Abrichtung zum Analverkehr interessiert, es klappt schon ganz gut, sie kann diesen Luziferschwengel schon komplett aufnehmen, sowohl von der Länge als auch von der Dicke her. Nur kann Rex noch nicht mit solcher Wucht und Frequenz in ihre Analscharte hineinbrettern, er muss sich noch etwas zurückhalten. Dafür reagiert er sich mit aller Kraft immer an der augenblicklich klatschnassen Schmatzspalte ab, besamt werden mittlerweile alle drei Löcher, es kommt genug raus dass alle stets übervoll sind. Natürlich wird der Saft intensiv von ihm hineingehämmert, aber irgendwann läuft doch alles heraus, putzen darf wie beschrieben ich.
Sexuell bin ich abgemeldet und werde komplett keusch gehalten. Sonja kontrolliert, dass ich nicht heimlich der Selbstbefriedigung fröne und ran darf ich sowieso nicht mehr. Eigentlich auch nicht verwunderlich, wer einmal Rex Performance gesehen hat, der weiß, dass er dagegen nur abstinken kann. Im Vergleich zu ihm ist alles kläglich. Er ist ein wilder Bulle durch und durch, der es versteht, Frauen zu zerficken, sie zu befriedigen und ihnen mehr zu geben als sie sich ausmalen können. So rammelt er Sonja und bestimmt auch Tina beide mehrmals die Woche oder sogar am Tag, er kann immer und überall und das auch noch scheinbar ewig.
Dass Sonja sich von ihm rundum versorgen lässt, quält mich enorm, aber irgendwo kann ich es noch akzeptieren... aber mein Einverständnis zu ungeschütztem Verkehr mit der Folge der Begattung durch Rex werde ich niemals zustimmen und entschieden entgegentreten, falls dies mal aufkommen sollte. Das habe ich mir geschworen!
Verlange ich denn zu viel?

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am 19.10.2017 um 14:29 Uhr
Natürlich verlangst du zu viel, was glaubst du denn? Merkst du denn wirklich nicht, dass du überhaupt nix mehr zu melden hast? Rex, das Alphatier hat seit geraumer Zeit das Zepter in der Hand. Wenn ein Mann ein Weib sexuell süchtig und hörig gemacht hat, dann funktioniert auch in nicht-sexueller HInsicht nichts mehr für den unterlegenen Beta- oder Gamma-Mann. Das einzige Vergnügen, was dir bleibt, ist die Existenz als zusehender, wichsender Cuckold, sollte dir das nicht gefallen oder genügen, wirst du gehen dürfen. Oder wie sollte es deiner Meinung nach laufen? Du glaubst echt, dass sie Rex bittet, zu gehen oder aufzuhören, sie mit seinem fetten Gehänge dumm und dämlich zu stoßen? Wie naiv bist du eigentlich, sorry? Sie will sein Gemächt in ihrer dauerfeuchten Möse spüren, und das nicht nur noch ein- oder zweimal. Sie will noch für ganz lange Zeit von ihm abartig und hart und ausdauernd gefickt werden. Rex hat sie zu SEINER Ficke gemacht, mein Lieber. Um dir endgültig die Hörner aufzusetzen und sein Revier ein für allemal unmissverständlich abzustecken, wird er dein Eheweib alsbald auch RICHTIG begatten, er wird sie blank wie immer ficken und sie wird ihm auf sein Verlangen hin ihre Ehfotze vollkommen ungeschützt zum Ablaichen seiner unmenschlich wirkenden Spermamenge offerieren, da kannst du nichts, absolut gar nichts gegen machen, und ja, ich wiederhole es, du verlangst zu viel. Mit ein wenig Glück darfst du hingegen zusehen und wichsen wie ein Idiot, wenn Rex deine Eheficke begattet und ihr einen dicken Bauch spritzt. Du kannst schon froh sein, wenn du nicht noch bisexuelle oder homosexuelle Dienste anbieten musst, wie beispielsweise seine Eier kneten, während er gerade in die Gebärmutter deiner Alten rotzt und sie trächtig stößt. Die einzig offenen Frage wird sein, ob er es innerhalb der nächsten Tage oder erst in 1 bis 2 Wochen vollziehen wird. Du wirst sehen, so wird es sicherlich kommen. Und ich wiederhole, solltest du dies nicht ertragen, kannst du ja das Weite suchen oder deine Nutte zum Teufel schicken. Ob das jedoch deiner Geilheit guttut, wage ich zu bezweifeln. Also, überlege es dir genau, bevor du etwas machst, was du nachher bereust. Genieße es lieber, wie der Fettschwanz von Rex deine Alte dermaßen zuspritzt, dass sie locker Drillinge austragen könnte.

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am 29.10.2017 um 08:49 Uhr
Was seit ihr für Lappen, deinem Nachbarn hätte ich so die Fresse poliert und die alte hätte ich gesagt entweder nur ich oder hier die Tür auf nimmer Wiedersehn.

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am 29.10.2017 um 08:57 Uhr
Schick deine alte bei mir vorbei und deinen Nachbar gleich mit, werde beide zu meinen hörigen Stuten machen

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am 16.01.2018 um 10:23 Uhr
Hallo holger36 deine Situation hört sich doch nicht schlecht an deiner Frau wird es gut besorgt und jedes Loch ist jetzt bestimmt schon schön Aufnahmefähig für den dicken schwanz von deinem Nachbar erzähl uns doch was in der Zwischenzeit so passiert ist hat er sie anal jetzt schon hart durchgenommen und wie geht es dir spielst du mittlerweile schon mit dem Schwanz wenn sie ihm alles gibt was du nicht bekommen hast. Würde mich und denke auch alle anderen hier interessieren wie die lange bei euch so ist

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am 16.01.2018 um 10:55 Uhr
Tja Holger da hast du wohl den "kürzeren" gezogen. Berichte mal wie es im Moment weiter geht.

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am 09.02.2018 um 09:32 Uhr
Hanjizzer was denkst du wie ist seine Momente Situation deine Berichte und Einschätzungen waren ja immer ziemlich gut und passend hast du eine Idee was so passiert sein könnte?

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am 09.02.2018 um 18:37 Uhr
Hallo zusammen,

erst mal an alle die der Meinung sind, ich solle Rex "die Fresse polieren" und ihn und/oder Sonja vor die Tür setzen: Das geht nicht so ohne Weiteres und schließlich liebe ich Sonja, wenn ich sie rauswerfe, dann ist sie weg und ich sitz da.

Ich konnte mich leider nicht früher melden, da ich eine ziemlich lange Internetsperre erhalten habe, weil Sonja mich beim Porno schauen und onanieren erwischt hat. Seitdem sind bestimmte Seiten gesperrt (auch im Handy) und sie prüft regelmäßig mein Gehänge, ob es prall oder leergewichst ist (angeblich kann sie das fühlen) und auch meine Unterhosen auf eventuelle Spermareste etc. Wenn sie etwas feststellt (und sie lag schon zweimal richtig, ich weiß nicht, woher sie das wusste), werden gewisse Privilegien für eine bestimmte Strafzeit ganz eingeschränkt.

Sonja selbst ist nun wie Rex es bezeichnet "vollständig dreilochbegehbar", d.h. bei ihren Ficksessions werden alle Löcher mit derselben Vehemenz bearbeitet und üppig besamt. Sonja stöhnt und schreit vor Lust, hat gewaltige, teils spritzende Abgänge, auch bei der Penetration in den Po. Ich darf weiterhin nur zusehen bzw. zuhören und bekam auch zusätzliche Aufgaben übertragen, die unregelmäßig angefordert werden.
So gehört es nun dazu, dass ich ab und an Rex Riesenprügel in Sonjas Schoß einführen muss, während sie mit weit gespreizten Beinen unterwürfig ihren Dübelkanal präsentiert. Und ich muss sagen - obwohl ich nicht ansatzweise schwul bin - wenn man Rex stahlharten Freudenspender in der Hand hält, das ist schon außergewöhnlich beeindruckend, diese Härte, das Gewicht, die Wärme... der Wahnsinn. Ich kann verstehen, dass eine Frau einen solchen Donnerkeil sofort in ihrer saftigen Pflaume spüren möchte. Jedenfalls muss ich des Öfteren diesen Megalurch einführen, bis ganz zum Anschlag.
Oft muss ich auch die prallen und riesigen Stierhoden massieren, sei es während des Aktes oder - besonders beliebt - während der Einspritzung, um auch die letzten Reste der ungeheuren Menge an angestautem Sperma herauszumassieren.
Alternativ werde ich hinzugerufen, um Rex, wenn er kurz davor ist, seine brünstige Hodenmilch abzupumpen, in Sonjas Saftmöse abzuwichsen. D.h. Rex zieht zurück, dass ca. anderthalb Handbreit herausschauen (der gewaltige Rest - etwas mehr als meine volle Länge) verbleibt in Sonja, während ich draußen fleißig den Schaft abwichsen muss. Auch hier ist es wiederum beeindruckend, wenn man das Pulsieren spürt, wenn die reichhaltigen Schübe durch das Genital jagen.
Da ich ohnehin immer die Sauerei am Ende aufwischen muss, kam Rex noch auf eine weitere Idee: Manchmal muss ich warmes Wasser und einen weichen Badeschwamm holen, um im Anschluss an die Bumserei sein allmählich abschwellendes Genital zu waschen. Dies hat besonders sorgfältig und vorsichtig zu erfolgen. Auch Reste an und unter der Vorhaut sind gründlich zu entfernen. Im Anschluss folgt wenn nötig eine behutsame Rasur des Intimbereichs, d.h. Penisschaft, Hodensack und umliegende Haut werden feinsäuberlich glattrasiert. Hiernach folgt traditionell eine Behandlung mit pflegender Creme, Rex nennt das immer "rituelle Salbung".

Auch an Weihnachten wurde eine Überraschung enthüllt: Nach dem Essen und der Bescherung kamen Rex und Tina herüber. Ich freute mich, dachte ich doch, dass ich auch endlich mal wieder zum Schuss komme. Doch weit gefehlt. Ich durft aus der Ecke zusehen, wie Rex auf dem Sofa zu Füßen des Tannenbaums Tina UND Sonja rundum versorgte. Das dauerte dann natürlich auch etwa doppelt so lang... ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass jemand VIER Stunden am Stück ficken kann, aber Rex überrascht mich hier immer wieder aufs Neue. Beide Damen wurden rundherum bedient, in alle Löcher, in allen Stellungen, unmöglich die Zahl ihrer Orgasmen zu erfassen. Hinzu kam, dass währen Sonja z.B. von hinten von Rex gehämmert wurde, Tina ihr vorne ihre feuchte Möse ins Gesicht hielt, die Sonja willig leckte. Ich dachte, mir platzt der Schritt, zumal auch Tina ein echtes Prachtweib ist, glatte Haut, langes, kastanienbraunes Haar, straffe, wohlgeformte Birnentitten, ein knackiger Po, schlanke Taille, lange Beine... richtig begehrenswert. Dadurch dass drei Personen beteiligt waren, wurde das Repertoire an Stellungen noch mehr erweitert, mir wurde manchmal fast schwindelig, was die da veranstalteten. Rex verteilte immer wieder kleinere (für seinen Maßstab... für Normalos wohl ein normaler, vollständiger Erguss) Portionen Sperma in diverse Öffnungen, blieb aber dauerhaft steif und fickte einfach weiter. Ich glaube, er kann das vollständig kontrollieren und wann immer er will eine wohldosierte Menge abspritzen... am Ende kam aber dann auch nochmal der übliche Riesenerguss.

Nunja, ansonsten wird Sonja ca. 5x pro Woche beglückt und ich steh wie ein Esel daneben. Ich könnte das alles ja ertragen, wenn ich wenigstens ab und an mal wieder ran dürfte oder zumindest selbst Hand anlegen. Aber selbst dies wird mir verweigert. Neulich kam Sonja nackt aus dem Bad, ich lief an ihr vorbei, wobei ich versehentlich ihre samtig weiche Brust mit dem verlockenden Nippel streifte. Schlagartig überkam mich eine Entladung, direkt in meine Hose, worauf Sonja mich als pervers und abscheulich beschimpfte. Später erzählte sie es Rex, der herzlich lachen musste. So ein blöder Arsch.
Der Tag wird kommen, wo ich dem allen eine Ende setzen werde, ich weiß nur noch nicht wann und wie. Aber Sonja wird bestimmt irgendwann zur Vernunft zu bringen sein, ich habe nur noch nicht das entscheidende Rädchen gefunden. Aber ich gebe meine Frau nicht so ohne Weiteres auf. Vielleicht hat hier ja jemand einen Tipp?

Euer momentan ziemlich demotivierter Holger...

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Tom
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am 10.02.2018 um 11:13 Uhr
Also ehrlich ich hätte das soweit nicht kommen lassen... Wäre gegangen liebe hin oder her sowas würde ich nicht mit mir machen lassen. Sorry aber wie bescheuert muss man sein... Dann hat man es nicht anders verdient.

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am 10.02.2018 um 20:03 Uhr
Holger36 wurde die Überraschung schon aufgelöst die rex machen wollte? Wenn ich als Frau deine Beiträge so lese stelle ich mir Rexs penis sehr groß vor dann muss er ja in Sonjas Muttermund eindringen oder wäre geil wenn ich sowas auch mal hätte aber gerne auch mit dir wie groß ist deiner den?

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KommentareKommentare (1)
am 11.02.2018 um 18:31 Uhr
Holger36 das Alter wäre für mich kein Problem ich stelle mir das ganze nur sehr schmerzhaft bei dir vor wenn du keine Erleichterung bekommst. Hat Sonja das lecken der möse gefallen oder war sie daran nicht interessiert und wollte gar nicht mehr machen. Musst du rex seinen penis auch in ihren zärtlichen hintern oder in ihren Mund einführen einzuführen und abzuwischen oder ihn komplett abwischen damit er sie mit seinen Mengen sperma übergießen kann. Würde mich echt mal interessieren wie das bei euch immer so abläuft kommt er rein holt sein Prachtstück raus und sie ist schon nackt oder trägt sie wie ich gerne sexy Unterwäsche

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am 11.02.2018 um 22:09 Uhr
Hallo Lisalinchen,
also es ist echt lieb von dir dass du dich um mich sorgst, dass tut aktuell sonst keiner, Sonja hat ja nur ihre Knatterei mit Rex im Kopf. Ich weiß nicht wie erfahren du bist, aber Männer haben keine "Schmerzen", wenn sie nicht abspritzen dürfen, das ist Blödsinn, den ach so potente Großmäuler auch hier im Forum verbreiten. Darm und Blase sind Ausscheidungsorgane, was da drin ist, muss irgendwann raus, Samen in den Hoden werden aufgebaut und - wenn nicht rausgespritzt - dann halt laufend erneuert. Das schmerzt aber nicht, man(n) ist halt nur dauergeil und gespannt wie ein Flitzebogen, siehe meinen versehentlichen Schnellschuss bei Sonja.
Ich glaube schon, dass ihr das gefallen hat, sie hat Tina bereitwillig und intensiv geleckt, umgekehrt übrigens auch, es wurden wie gesagt verschiedenste Stellungen durchexerziert.
Einführen muss ich Rex Spermakanone nur in Scheide und Anus, das Abwichsen erfolgt ebenfalls in Scheide bzw. Rachen, je nach Lust und Laune.
Sonja trägt keine Reizwäsche, das ist auch gar nicht nötig, Rex kommt rein und sie sind dann relativ schnell nackt, Rex ist ohnehin sehr schnell steif, manchmal hilft Sonja durch Lecken und oder Wichsen nach, Sonja wiederum wird manchmal feucht geleckt, ist aber auch nicht notwendig, sobald Rex seinen Bumshammer entblößt, fließen bei ihr die Säfte und ihre Möse bekommt augenblicklich einen feuchten Glanz ob der freudigen Erwartung der göttlichen Penetration, die da folgt.

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am 12.02.2018 um 09:26 Uhr
Holger36 ich bin noch nicht ganz so erfahren trotzdem stelle ich mir vor das es nicht so toll ist Dauer geil zu sein und das solche Sachen öfter passieren deswegen würde ich dir gerne helfen auch wenn es nur einmal wäre. Denkst du Sonja und Tina werden sich nur auch ohne rex treffen und zusammen Spaß haben wenn du sowas sehen würdest was würde passieren? Schlaft ihr den noch im gemeinsamen Bett oder musstest du sie schon mal nach dem Sex lecken oder beschränkt es sich wirklich nur auf die Sachen die du oben geschrieben hattest. Mich würde schon mal interessieren wie rex sein Prachtstück so aussieht gibt es eine Möglichkeit das zu sehen?

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am 12.02.2018 um 13:05 Uhr
Hallo Lisalinchen.
Klar gibt es die Möglichkeit den Schwanz zu sehen und zu wichsen.Ich glaube auch du bist schon richtig geil und wild auf den dicken geilen Schwanz. Bis ehrlich du wünscht dir doch sicher auch schön aufgespießt zu werden von so einem dicken Prügel? Ich werde das organisieren.Du bist sicher schon klatschnass.Oh man ist das geil.Ich will dich vorher ficken.Juckt deine Muschi schon?

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am 12.02.2018 um 18:34 Uhr
Hallo Holger36,
Ja etwas interessier bin ich definitiv aber gerne darfst du davor ein paar mal dran. Ja sie juckt schon ein bisschen aber das ist auch klar bei dem was du hier schreibst kann es mir gut vorstellen. Auch das mit Sonja und Tina macht mich nass. Würde so gerne erstmal Bilder sehen ob er überhaupt in mich eindringen kann ist die andere frage der muss ja ziemlich dick sein glaub dafür bin ich zu eng auch wenn ich sehr nass bin

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