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Frage von Moralist am 06.06.2015 um 13:51 Uhr
Verstößt Sexsklavenhaltung gegen die Menschenrechte? - - -
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am 06.08.2015 um 19:01 Uhr
Nur Sexsklavenhaltung!..... Sklaven Haltung nicht. Sklaven gibt es in Deutschland mit Genehmigung ein Par 100dert. Sie sind alle höchst Prominent (Fußballspieler)sie wechseln nicht die Arbeitsstelle.....nein sie werden für mehrere Millionen Verkauft.

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14 Antworten
kay
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am 06.06.2015 um 21:29 Uhr
ja das verstößt gegen die menschenrechte

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am 20.06.2015 um 10:28 Uhr
Wenn eine Masuchistin das wünscht, nein.

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am 29.07.2015 um 17:33 Uhr
Natürlich nicht,das es ja normalerweise auf gegenseitiges Einverständnis beruht

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am 10.09.2015 um 12:13 Uhr
Natürlich verstößt das gegen die Menschenrechte.
Allerdings ist dabei ja nicht die Rede von Menschen. Es geht um Sklaven. Und die darf man nach Lust und Laune sexuell benutzen.

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KommentareKommentare (1)
am 15.09.2015 um 07:24 Uhr
es kommt auch immer darauf an was im sklavenvertrag steht.
den handelt man ja auch gemeinsam vorher aus.
ich hab ungelesen unterschrieben, weil ich meinen beiden herren vertrauen kann.

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am 13.02.2016 um 10:01 Uhr
finde wen es beide wollen nein

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am 12.06.2016 um 13:39 Uhr
Vor den Gerichten dieser Weld hat kein Sklavenvertrag bestand da er gegen die Menschenrechte verstößt.
Vor den Gerichten in Deutschland kann es aber von vorteil sein wenn der Dom einen Vertrag hat, damit er beweisen kann das er eine BDSM Beziehung hat und es sich um Gegenseitiges Einverständnis handelt.
Ich habe meine Sklavinin vom Vater abgekauft aber sie wusten worauf sie sich einlassen und meinten *hier werden wir von unseren Männern auch nicht besser behadelt, eher noch schlechter ...was soll also daran schlecht sein als Slavewife bezeichnet zu werden wenn wir hier als Slave behandelt werden

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am 21.12.2016 um 16:02 Uhr
Was soll ich sagen. Ich bin der Sklave der ganzen westlichen Welt. Ho ho ho

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am 19.01.2017 um 00:33 Uhr
Mal Master Rudi Recht geben..! Der Sklave unterschreibt ja selber diesen Vertrag und damit geht Er in den Besitz seiner Herrin oder/und seinem Herrn. Damit auch gültig...!

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am 19.01.2017 um 10:30 Uhr
Also erst mal muss man von Grund auf sagen: So ein Vertrag (egal ob Sexsklave oder Sklave) ist NICHT rechtsverbindlich. Und es ist auch egal ob man den Vertrag freiwillig unterschrieben hat oder nicht.

2. Ja, es verstößt gegen die Menschenrechte. Wer das nicht glaubt möge sich gerne an einen Anwalt wenden oder unsere freie Enzyklopädie im Internet lesen.

3. Eine Dom/Sub-Beziehung besteht auf Vertrauensbasis. Der/die Dom darf nichts machen, was der/die Sub nicht möchte. Und der/die Sub kann immer frei entscheiden was der/die Dom machen darf.
Wenn also der/die Sub irgendwann nicht mehr mit den "Methoden" des Dom einverstanden ist, dann ist ihr jederzeit das Recht gegeben die Beziehung zu ändern, zu verlassen, neu zu besprechen. Alles andere: Gegen den Willen der Sub ist nicht zulässig und verstößt dann ergo gegen die Menschenrechte und die Rechtsverbindlichkeit.

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KommentareKommentare (2)
am 19.01.2017 um 18:46 Uhr
Angel...ich glaube das es dem Sklaven völlig egal ist,was die Menschenrechte sagen,er will und wird seiner Herrin und/oder seinem Herrn immer gehören..! Und das ist gut so..

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am 19.01.2017 um 22:40 Uhr
Hi Bi-Sklave. Ich hab nur die Frage von Moralist beantwortet.

Das ganze ist alles wunderbar bis zu dem Zeitpunkt wo es dem Sklaven nicht mehr egal ist und er aussteigen möchte. Oder Dinge mit ihm gemacht werden, die er nicht oder nicht mehr mit sich vereinbaren kann. Genau in diesem Moment Bi-Sklave greifen Menschenrechte.

Wir brauchen auch nicht darüber diskutieren was alles richtig und falsch ist oder ob das gut ist oder nicht. Das sei jedem selbst überlassen in wie weit er sich in die vollkommene Abhängigkeit begeben möchte und alles mit sich machen lässt.

Es gibt da eine interessante Geschichte, die man mir mal erzählte: Es gab mal eine junge Frau, die dachte auch so wie du. Fand das als Lebendserfüllend ihrem Herrn zu dienen. Bis zu dem Zeitpunkt als er sie verkaufte. Ein halbes Jahr später war sie Tod. Ihr neuer Herr hat sie zu Tode gequält, weil er das einfach geil fand.

Wenn du das also als "gut so" ansiehst hat man deine Grenzen noch nicht wirklich ausgetestet.

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am 20.01.2017 um 06:24 Uhr
Ich gebe Dir natürlich Recht Angel, aber es gibt auch die etwas andere Seite. Hat dann nicht immer etwas mit Quälen etc. zu tun. Einfach nur ständig jemanden zur Verfügung zu stehen. Ich selber war über 12Jahre Freund, aber auch Eigentum von einem netten,älteren Ehepaar. Natürlich war das für mich am Anfang ne schwere Geburt, nur irgendwann habe ich selber meine devote Macht begriffen. Ich wusste Anfangs auch nicht,was damit gemeint ist. Aber die beiden zu verwöhnen, zu befriedigen, wann,wo und wie Sie es wollten. Ich war einfach glücklich, das ich Ihnen gehören durfte. Sicher gab es mal ne Ohrfeige, ein paar auf den Sklavenarsch etc., aber fast nie Brutal, außer das ich es selber provoziert habe. (Und das habe ich sogar manchmal ganz bewusst) Aber es ging dabei nie um qualen erleiden, sondern darum, das ich mir bewusst werde, das ich diesem Paar gehöre und dementsprechend machen muß, was mein Paar von mir wollte bzw mit mir machen wollte. Es war nie so, das immer etwas passieren musste, aber es konnte zu jeder Zeit sein, das etwas passierte. Das Gefühl, das nichts, aber jederzeit alles passieren kann, war einfach herrlich und ließ meine eigene Anspannung nie ganz runter fahren. Sklave, Sklavin hat nicht immer etwas mit Sado Maso zu tun. Es gibt auch einfach gehorchen etc.! Aber die meisten kennen das ja nur aus der Presse und TV und denken dabei an die Profi Domina und Master. Natürlich hast Du Recht, das ein solcher Vertrag nicht gilt, aber wenn so ein Vertag eingerahmt ganz offen an der Wand hängt, dann hat das schon eine nicht zu unterschätzende Wirkung, wenn jeder lesen kann, das man sich selber zum Eigentum macht. Gruß Klaus

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