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Frage von Aolzt174 am 10.01.2017 um 06:09 Uhr
Kann jemand gute Sexgeschichten aus der Ich Perspektive schreiben? Kleines Beispiel : Dann ziehe ich deine Hose runter, nahm dein langes Stück in die Hand und began sofort zärtlich ihn zu streicheln usw.
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16 Antworten
am 10.01.2017 um 15:46 Uhr
Hallo Aolzt174.Ja,kann Dir schreiben wie ich meiner Frau corina von hinten an ihre titten greife und Knete.dabei greift mein Freund in ihre jeanshose zur muschi usw.

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am 10.01.2017 um 16:06 Uhr
1.Teil
Martin und Angela sind zusammen gezogen es waren noch ein paar arbeiten noch nicht Fertig. Martin sagte mir am Telefon das Angela schon da in der Wohnung sei und ich könne doch schon anfangen.
Angela öffnete mir die Tür in einem Sonnen Top und einer kurzen Hose. Ich kam gut vor ran Fuß leisten anbringen und dann noch ein paar Lampen anschließen. Martin meldete sich kurz er sei im Stau. Als ich fertig war Stand ich mit Angela im Flur sie hatte ihr Geld in der Hand für die Lampen die ich abgeholt hatte. Angela schaute mir verführerisch in die Augen. Ich wusste nicht wie ich es deuten sollte, da spürte ich auch schon eine Hand zwischen meinen Beinen. Schnell hatte sie ihn in der Hand und Wichste ihn. Bevor sie sich nun hin kniete um ihn in den Mund zu nehmen Schob sie ihr Top runter und ich konnte nur noch auf ihren kleinen Busen starren. Angela umspielte ihn mit Ihrer Zunge und dann nahm sie ihn tief in den Mund. Ich stand dar wie versteinert. An der Tür zur Wohnung hörte ich wie ein Schlüssel in das Schloss gesteckt wird und wie er Langsam herum gedreht wird. Die Tür öffnet sich und Martin steht in der Tür Angela kniet immer noch vor mir und hat ihn Tief im Mund.........

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am 10.01.2017 um 21:39 Uhr
Teil 2
.... Martin begrüßte mich wie immer. Mir stockte der Atem, ich stotterte irgendetwas. Angela blies in immer noch dann kam es mir. Angela stand auf und schaute mich glücklich an. Martin schmiss die Tür zu und kam uns. Er strahlte mich an und forderte mich auf zu bleiben. Angela war nun nackt und zog mich an der Hand nun hinter sich her ins Bett. Angela bearbeitete meinen Schwanz weiter der sofort wieder stand. Nun schwank sich Angela auf ihn und Ritt sofort wie wild los. Mir kam es gewaltig in ihr. Martin war auf einmal auch nackt und feuerte Angela regelrecht an. Ich spürte wie es langsam kam konnte aber nichts mehr sagen und Explodierte regelrecht in ihr. Schwer schnaufend lag sie auf mir. Dann er hob sie sich ging zu Martin und Küsste ihn auf den Mund und dann Blies sie seinen Schwanz. ...........

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am 11.01.2017 um 15:46 Uhr
Ich kann es. Bin schriftsteller und maler. Schreibe eigentlich horror, fantasy action und abenteuer in der ich-form und jeder, der es liest, lebt darin. Sexstories habe ich auch schon mal in der ich-perspektive geschrieben, sie aber nie veroeffentlicht. Doch einige haben sie schon gelesen. Und sich darauf einen runtergeholt. Da war mir klar, das ich der geborene schriffsteller bin. Die jungs sagten, das se mali was anderes anderes als pornos oder bilder. Hier muss die phantasie mitspielen. Und das kann auch ohne bilder geil machen. Vielleicht sogar noch mehr. Das ist vielleicht bei jedem anders. Und dann nochwas ganz wichtiges. Einige geschichten waren erfunden und einige wahr. Keiner hatte da wirklich einen unterschied bemerkt. Weil sie vielfaeltig sind und lebendig beschrieben. Mit verschiedenen maennlichen und weiblichen sexualpartnern. Juengere und aeltere. Manchmal mehr auf einmal. Verschiedene sexpraktiken und fetische auf verschiedenen orten, die auch sehr unterschiedlich ablauften. Man kann auch so geil werden.

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Sie
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am 12.01.2017 um 16:20 Uhr
Ich kann das auch. Schreibe in einem Forum und hab viele Fans, die öfter mal "kommen" wenn sie die Geschichten lesen. Von hart bis zart ist einiges dabei. Allerdings nicht nur in der ich-Form. Auch hier ist alles dabei.

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am 14.01.2017 um 16:31 Uhr
Kann ich - aus jeder Perspektive der Protagonisten. Ich schreibe erotische Geschichten im Rahmen von 12-15 Seiten. Du solltest aber noch ein wenig mehr üben...

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KommentareKommentare (1)
am 14.01.2017 um 19:42 Uhr
Ich schätze mal, jede zweite Antwort hier im Forum ist eine Sexgeschichte aus der Ich-Perspektive. Richtig gut sind allerdings die wenigsten davon.

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am 17.01.2017 um 14:15 Uhr
Auf dem Sommerfest.
Ich sass an der Bar neben Lea, der asiatischen Haushälterin. Sie unterhielt sich mit ihrem Nebenmann, und ich schaute mich um. Hier und da sah man schon einige Nackte, und in einer Ecke wurde bereits fleissig gefickt. Eine Frau streckte uns den nackten Arsch entgegen, während sie auf einem Mann ritt und einem anderen den Schwanz lutschte.
Mir war heiss, und ich bestellte noch einen Drink. Lea wandte sich ebenfalls an den Barkeeper, als der mein Glas vor mich hinstellte.
Für mich nochmal das Gleiche, sagte sie und hielt ihm ihr leeres Glas hin. Dann drehte sie sich zu mir.
Heiss heute, nicht wahr? Ich könnte literweise trinken.
Sie kicherte. Aber hilft nicht viel, das läuft einfach so durch, hihi.
Sie zog ihren Minirock höher und spreizte die Beine. Sie trug keinen Slip. Ihre Muschi war rasiert bis auf ein kleines schmales Bärtchen oberhalb ihrer Klit, die rosa und neugierig aus ihrer Umhüllung hervorschaute. Lea befingerte ihre dunklen Schamlippen, dann sagte sie: Darf ich?, und ohne eine Antwort abzuwarten, pisste sie mir in den Schritt. Sie drehte sich auf ihrem Barhocker zu mir, reckte mir ihren Schoss entgegen und zielte genau auf meinen Schwanz, der steif gegen meine Hose drückte und raus wollte.
Meine Hose klebte sofort an meiner Haut, und Leas Pisse lief warm an meinen Beinen herunter.
Ihr Sitznachbar sah amüsiert zu. Dann griff er nach seinem Glas und schüttete ihr den Inhalt über den Kopf.
Brauchst du eine Abkühlung?, lachte er.
Sie erschauerte und strich ihre schwarzen Haare aus dem Gesicht. Das Getränk lief an ihrem Hals herunter in den Ausschnitt ihres T-Shirts, und ich griff hinein und legte ihre braunen Titten frei. Ihre Nippel richteten sich sofort auf, als ich daran saugte. Aha, Bitter Lemon mit Wodka. Geschmackssache.
Lea griff zwischen meine Beine und öffnete meinen Reissverschluss, zerrte eilig an meinem Slip. Sie war richtig heiss, soviel stand fest.
Ich stand auf, meine Hose fiel zu Boden, sie riss mir den Slip herunter, und meine Latte sprang ihr entgegen. Aus ihrer Muschi tropfte immer noch die Pisse, und ich steckte meine Finger hinein, dann gab ich sie ihr zum Ablecken...

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am 17.01.2017 um 23:55 Uhr
Die Untemieterin

Es ist schon etliche Jahre her als ich beruflich bedingt für 10 Monate in Untermiete
wohnte. Die Vermieterin war eine alte konservative Offizierswitwe. Ein weiteres Zimmer war an eine junge Frau vermietet, welche eine Anstellung an der Uni hatte.
Sie war etwa 3-4 Jahre älter wie ich und gut gebaut. Wir sahen uns an sich nicht sehr oft. Eines Abend mußte ich noch einmal kurz auf Toilette. Auf der Waschmaschine stand eine kleine Tragetasche mit ihrer Unterwäsche, offensichtlich wollte sie am kommenden Tag waschen. Neugierig, wie ich war, schaute ich hinein. Oben auf lag
ein schwarzer Schlüpfer. Schon der Geruch machte mich ganz geil und der Schritt
war richtig feucht von ihrem Mösensaft. Schon als 14jähriger fand ich es geil gelegentlich einmal einen getragenen Schlüpfer zu erwischen. Mal den von einer meiner Tanten oder im Urlaub den unserer Pensionswirtin. Damals meinte ich immer ich sei der einzige der das mochte, heute weiß ich, daß es durchaus mehr Jungs und Männer gibt, die es mögen. Auf jeden Fall war ich so geil geworden, daß ich zu wichsen begann. Ich legte den Schlüpfer um meinen Schwanz und spritze eine volle
Ladung hinein. Am nächsten Tag bin ich früh aufgestanden um auf die Toilette zu gehen. Natürlich hatte ich noch eine ordentliche Morgenlatte und pinkeln war dann nicht gleich möglich. Ich machte die Türe auf und meine Zimmernachbarin saß auf der Schüssel und war am Votze reiben. Wir erschraken beide und mit einem gestammelten Entschuldigung schloß ich wieder die Türe. Als ich später in die Küche gehen wollte kam sie mir aus derselben entgegen. Sie meinte, daß ihr das ja so peinlich sei. Ich gab ihr zur Antwort, daß das rumgedreht hätte auch passieren können, schließlich seien wir alle nur Menschen und egal ob Mann oder Frau
das gehört einfach zum Leben dazu auch, wenn um dieses Thema noch immer
nicht besonders offen umgegangen würde. Sie gab mir Antwort, das sei so, sie hätte es auch am Schlüpfer in ihrer Wäsche gemerkt. Jetzt war mir die Sache äußerst peinlich. "Das muß Ihnen nicht peinlich sein, ich habe zwei Brüder, einen jüngeren und einen älteren, da bin ich es schon gewohnt, daß gelegentlich ein Schlüpfer dran
glauben muß. Wir haben uns eigentlich gegenseitig aufgeklärt, denn von den Eltern
her wurde das Thema gemieden." Ich hatte nur einen Trainingsanzug an und so war schon sichtbar, daß ich eine ordentliche Latte in der Hose hatte. Bei ihr konnte ich sehen, daß sich mittlerweile ihre Brustwarzen deutlich im Pulli abzeichneten. "Ich wäre heute früh gerne Mäuschen gewesen" meinte ich zu ihr. "Das kann ich mir gut vorstellen" entgegnete sie. Wir wechselten noch einige Worte und das Ende vom Lied war, daß wir beide bei ihr immer Zimmer landeten. "Das darf aber niemand wissen was wir hier machen" "Das geht auch nur uns beide etwas an." entgegnete ich. Wir wechselten erst einmal zum Du und begannen uns auszuziehen. "Ich hoffe, Du denkst jetzt nicht allzu schlecht von mir" "Wenn, dann wären wir beide schlecht
sagte ich zu ihr und bat drum ihr den Rest auszuziehen was ja nur noch das Höschen und der BH waren. Sie hatte eine super Oberweite und ich legte ihre
Brustwarzen frei. Wir hatten nur noch unsere Schlüpfer an und während wir uns küßten war meine Hand schon in ihrem Schlüpfer unterwegs zu ihrer Möse und ihre hatte schon meinen Schwanz fest gepackt."Ja reib meine Möse ich bin heute so geil,
ich brauch einen Schwanz" "Ich möchte Deine Möse lecken" Sie stellte ein Bein
auf den Schreibtischstuhl so daß ich ihre offene Votze schön lecken konnte.
Sie hatte dunkelblonde Schamhaare und große Schamlippen. Ihre Möse roch nicht nur herrlich, ihr Saft schmeckte phantastisch. Anfangs schmeckte ich noch eine winzige Spur Urin was ich einfach geil fand. Sie forderte mich auf mich aufs Bett zu setzen und kniete vor mir und begann meinen Schwanz zu lecken und zu lutschen..
Der Kleiderschrank hinter ihr hatte Spiegeltüren und so konnte ich ihren Prachtarsch
und ihre Votze gut beobachten. Ich wollte ihre Votze noch schön in der 69er Stellung lecken. Während sie mir wieder meinen Schwanz verwöhnte bearbeitete ich nicht nur
ihre Prachtvotze sondern die Analrosette gleich mit. Sie fordete mich dazu auf sie jetzt von hinten zu ficken. Oh war das ein Prachtarsch, bei jedem Stoß zitterten die beiden Pobacken. Ich strich ihr mit den Fingerspitzen über den Rücken was ihr sehr gefiel. Abwechselnd massierte sie sich ihre Votze und meine Eier. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und spritze ihr voll in ihr Votzenloch. Als ich meinen Schwanz rauszog lief mein Saft langsam aus der Spalte. Ich legte mich neben sie und sie
kniete so über mir, daß ich ihre Spalte ausschlecken konnte. Plötzlich ging das große Zittern durch ihren Schoß und sie spritze ihrerseits. Genußvoll holte ich mir jeden Tropfen. Ein Glück, daß unsere Zimmerwirtin nicht im Haus war, denn wir waren nicht gerade leise. Der Fick hat uns beiden gut getan und uns war klar, daß es nicht der letzte sein sollte. Wir waren damals beide solo und fanden uns doch so sympatisch daß wir unsere Geilheit gemeinsam genossen. So zwei- bis dreimal in der Woche wurde gefickt, gemeinsam gewichst oder schön geleckt und geblasen.
Nach etwa vier Wochen haben wir einen kleinen Waldspaziergang gemacht. Nachdem keine anderen Spaziergänger mehr zu sehen warenstellte sie sich an den Wegrand, denn sie mußte pissen. Sie zog die Hose runter zog den Schlüpfer auf die
Seite und pisste in einem weiten Bogen ins Grüne. Sie lachte " los nachmachen"
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und tat es ihr gleich. Wie wir weiter gingen
packte ich sie am Hintern und sagte ihr, daß ich sie jetzt am liebsten ficken würde
"Da hätte ich nichts dagegen" Wir kamen an ein Waldstück mit jungen dicht stehenden Fichten. Wir kämpften uns zwischen den kleinen Fichten durch und fanden mitten drin eine kleine Fläche ohne Bäume. Es war ein herrlich sonniger Tag und wir zogen uns deshalb ganz aus. Sie lutschte meinen Schwanz bis er fest genug war um in ihre Votze gesteckt zu werden. Sie stütze sich etwas gegen einen stärkeren Baum ab und ich stieß ihn schön fest hinein. "Nicht reinspritzen, ich will Deinen Saft schlucken. Ich konnte ihn gerade noch rausziehen damit sie ihn noch in den Mund bekam als ich abspritze. Kein Tropfen ging daneben.

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am 17.01.2017 um 23:57 Uhr
Frau K

Nachdem ich meine Lehre beendet hatte konnte ich eine gute Stelle 300 km vom
Heimatort annehmen. Ich benötigte das erste Mal ein Zimmer und hatte recht schnell Glück. Bei einer älteren Dame bekam ich ein recht ordentliches, möbeliertes Zimmer
mit Frühstück. Sie war Anfang 50 und rothaarig. Oben herum war da schon ordentlich etwas vorhanden und der Hintern war auch nicht von schlechten Eltern.
In der Taille war sie dennoch recht schmal. Das Frühstück konnte sich sehen lassen
und sie hat einem da schön verwöhnt. Gelegentlich hatte sie noch das Nachthemd und den Morgenmantel an, wenn sie mir das Frühstück herrichtete. Ich konnte deutlich sehen, daß ihre Brüste dann schon etwas mehr hingen aber dennoch schöner anzusehen waren wie normal mit BH unter der Bluse oder dem Kleid. Manchmal zeichneten sich die Brustwarzen ab und, wenn sie sich etwas vorbeugte
konnte man ihre vollen Brüste ansatzweise gut sehen. Wenn ich mir abends oder auch morgens einen runter geholt habe stellte ich mir mitunter vor wie es wäre, wenn ich sie ficken würde. Damals machten mich getragene Höschen an wobei man an
solche nur ganz selten dran kam. Während meiner Lehre hatte ich immer eine Tante besucht und oft in deren Höschen gespritzt wenn ich auf die Toilette mußte, wo auch
der Wäschekorb stand. Frau K hatte die Angewohnheit immer Abends die Wäsche für den Waschtag herzurichten, meine hat sie gegen einen kleinen Aufschlag auch immer mitgewaschen. Das habe ich natürlich ausgenutzt. Sie trug wohl hauptsächlich rosa Unterwäsche und ich genoss den Geruch ihrer Höschen. Reinwichsen traute ich mich allerdings nicht sondern ich schnüffelte daran während ich wichste. Auf jeden Fall vergaß ich einmal die Toilettentüre abzuschließen und wurde von ihr überrascht.
Das war mir natürlich sehr peinlich zumal ich nicht wußte, wie sie darauf reagieren würde. Sie reagierte überhaut nicht allerdings fiel mir in den folgenden Tagen auf,
daß sie den Morgenmantel nicht so fest verschlossen hat wie zuvor. Es war wohl auch ein anderer, er war etwas kürzer. Wenn sie sich mal bückte konnte man gut erahnen was da verborgen war. Ab und zu konnte ich mir bei ihr im Wohnzimmer
auch mal einen Fernsehfilm anschauen. Ich hatte sie gefragt ob ich mir so gegen 21 Uhr einen Film anschauen könne, was möglich war. Kurz bevor der Film anfing klopfte ich kurz an und wurde herein gebeten. Ich nahm auf der Couch Platz
während sie schräg vor mir im Sessel saß. Ab und zu gab es Szenen die einen leichten Hauch Erotik an sich hatten aber mehr auch nicht. Mitunter hatte ich den Eindruck, daß sie zwischendrin immer mal an ihrer Muschi spielte. Man merkte es an leichten Bewegungen des rechten Arms und es waren ja Bewegungen die einem
ja selbst nicht fremd waren. Sie sagte dann irgendwann Gute Nacht, ich schaute den Film noch zu Ende. Als ich das Wohnzimmer verließ mußte ich ja an ihrem Schlafzimmer vorbei. Die Türe war nicht wie üblich verschlossen sondern ein Spalt
offen. Ich konnte sehen, daß sie auf dem Bett lag, das Nachthemd hochgeschoben
und sich die Pussy fingerte. Schnell hatte ich einen Steifen in der Hose und ich holte ihn heraus und begann zu wichsen. Ich wollte etwas mehr sehen und schob die Türe
vorsichtig ein- bis zwei Zentimeter auf. "Du kannst ruhig reinkommen" tönte aus dem Schlafzimmer. Wie sollte ich jetzt reagieren? Die Neugier behielt die Oberhand und ich ging hinein. Sie hörte auf ihre Votze zu streicheln und saß im Bett. "Zieh Dich aus und komm her" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. "Du hast einen schönen Schwanz" meinte sie und begann ihn zu streicheln. "Gefällt Dir das?" was ich natürlich bejahte. Es war erst das dritte Mal, daß ich so eine Votze vor mir hatte.
Sie hatte rötliche Schamhaare und deutlich konnte man die Spalte sehen. Sie kniete sich neben mich und begann meinen Schwanz zu lutschen. Ich wurde mutig, strich ihr über den Po und begann ihre Votze zu streicheln. Diese war schon richtig naß
und es gefiel ihr sehr. "Hast Du schon mal richtig gefickt?" fragte sie mich.
Ich gestand das das erst zweimal der Fall war. " Komm leg Dich hin" Sie lutschte mir erst noch ein wenig den Schwanz um sich dann auf mich zu setzen. Dabei dirigierte sie meinen Schwanz so in die nasse Spalte, daß er langsam in ihrer Votze verschwand. Ich spürte genau wie die Eichel den Eingang passierte. Sie ritt auf meinem Schwanz und lange dauerte es nicht und ich spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Als sie von mir runter stieg lief mein Saft aus ihrer Votze. Mein Saft war recht dünnflüssig und wie leicht trübes Wasser. Sie wischte sich mit einem kleinen Handtuch und meinte zu mir, daß ich sie jetzt lecken sollte. Anfangs habe ich mich wohl etwas ungeschickt angestellt. Der Geruch ihrer Votze war mir schon von den Höschen her bekannt. Der Saft aus ihrer Votze schmeckte sehr angenehm, für mich ein völlig neues Geschmackserlebnis. Plötzlich ging ein lebhaftes zittern durch ihren ganzen Unterleib und sie stöhnte lustvoll auf. Es war eigentlich ähnlich wie bei mir, wenn es mir kam, dauerte aber deutlich länger. Sie meinte ich solle heute Nacht bei ihr schlafen. Sie fragte mich ob es schön gewesen wäre und ich sprach sie darauf auf das Wichsen an. Sie meinte " Wir Frauen machen das auch so gerne wie ihr"
Es dauerte nicht lange und wir schliefen ein. Dieser Abend sollte der Beginn einer schönen Fickgemeinschaft werden.
Der nächste Tag war ein Sonntag und man konnte eigentlich ausschlafen.. Meine Zimmerwirtin war schon aufgestanden und stand, wie ich feststellen mußte unter der Dusche. Ich mußte dringend auf Toilette und da die Türe nur angelehnt war ging ich einfach rein. Sie hat gesehen, daß ich reinkam und bückte sich ganz bewußt so, daß ich ihre ganze Pracht von hinten zu sehen bekam. Das macht halt einen jungen Mann richtig geil und ich begann zu wichsen. Da öffnete sie die Schiebetür und forderte mich auf zu ihr in die Dusche zu kommen. Ich seifte ihre Prachttitten ein ihren Bauch und ganz schnell waren meine Hände zwischen den Beinen. Sie war auch nicht untätig und bearbeitet meinen Sack und den Schwanz. Dann war ihr Hintern dran. Dabei beugte sie sich etwas vor so daß ich den Hintereingang deutlich sehen konnte. Flutsch und mein Schwanz war zwischen ihren Arschbacken im Poloch drin, die Seife machte das leicht möglich. Die Enge steigerte das Lustgefühl und ich spritzte voll hinein. Nach dem Frühstück haben wir natürlich über alles gesprochen. Wir waren uns natürlich klar, daß das niemend erfahren dürfe was wir hier trieben. Ich war richtig glücklich über die Situation. Sie erzählte mir, daß ihr Mann bereits vor 10 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sei.
Lust nochmals zu heiraten hätte sie nie gehabt. Bis vor gut 2 Jahren wäre für sie das sexuelle auch kein Thema gewesen. "Wenn es mir danach war habe ich es mir einfach schön selbst gemacht, aber seit einiger Zeit habe ich mich danach gesehnt
einen Schwanz in meiner Muschi zu spüren. Wie ich Dich da unlängst beim Wichsen überrascht habe hat mich das so spitz gemacht daß ich es mir gleich im Schlafzimmer besorgt habe." " Wenn ich mir einen runter geholt habe dachte ich manchmal wie es mit Ihnen wäre" "Du kannst ruhig Du und Marga zu mir sagen und, wenn Du Lust hast darfst Du mir das ruhig sagen, es darf aber wirklich nie jemand erfahren." Am nächsten Abend war ich schon etwas erregt. Der Anblick ihrer Titten,
sie hatte ein Kleid mit großem Ausschnitt an, ließ ihn langsam fest werden. Sie hatte es natürlich gemerkt und meinte zu mir "Komm ich besorge es Dir schön mit der Hand." Sie massierte meinen Schwanz, leckte ihn und meine Eier, nahm ihn in den Mund und ihre Zunge bearbeitete meine Eichel während sie ihn immer schneller wichste bis ich ihr voll in den Mund spritze. Wir haben natürlich nicht jeden Tag gefickt, es hat sich in der Regel immer aus einer Situation heraus ergeben. An einem Tag kam sie von einem Bummel mit einer Freundin nachhause. Sie hatte wieder den am Rücken tief ausgeschnittenen roten Pulli an und dazu den engen schwarzen Rock und schwarze Nylons. "Ein schöner Rücken kann entzücken" "ein
schöner Po ebenso" ergänzte Marga. "Der Spruch geht aber noch weiter" entgegnete ich. " Und die Brust die macht Lust, und der Bauch natürlich auch,
doch es macht am meisten Spaß ist die Möse richtig naß. Dann wird zuerst der Schwanz gelutscht damit er nachher beser flutscht, dann wird die Möse ausgeschleckt und der Schwanz hinein gesteckt. Wenn dann die Möse rhythmisch zuckt, der Schwanz dann seinen Samen spuckt dann wars der beiden schönstes Glück so ein supergeiler Fick" Logisch, daß wir das in die Tat umgesetzt haben.
Ich war nach ein paar Wochen für einige Tage bei mir zuhause und hoffte, daß ich am Abend, wenn ich wieder bei Marga auf mein Zimmer komme eine schöne Nummer schieben kann. Wir saßen nach dem Abendessen auf der Couch, sie hatte einen Hausanzug an. Ich griff ihr an den Venushügel und meinte zu ihr "Deine Muschi hat mir gefehlt" Ich war richtig geil auf einen Fick mit ihr. Ich spürte aber, daß sie wohl ihre Tage hatte an der Binde in ihrem Höschen. "Geht heute nicht" gleichzeitig aber spürte ich ihre Erregung und massierte sie ganz leicht weiter.
Es tat ihr gut und ihr plötzliches Stöhnen "Ja, mir kommts" belegte, daß sie einen Orgasmus hatte. Anschließend holte sie meinen Schwanz aus der Hose und hat ihn
Gleich massiert bis der Saft herausspritzte. Eine richtige Nummer wurde ein paar Tage später nachgeholt.

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am 21.01.2017 um 14:58 Uhr
Ich hab mich mit Carmen einer alten Freundin getroffen die als kleine Schlampe bekannt ist. In ihrer Hochhauswohnung machtevsie mir auf mit blau grünen Haaren und in Jogginghose. Wir wollten in die Stadt und sie zog neue Asics Laufschuhe an. Sag mal hast du noch deine geilen siffigen Adidas Superstar? Die find ich magageil an dir. Nö, die flogen vorgestern in den Müll.Findest du die echt geil? Ja total, schade um die geilen dinger. Wenn Du willst zieh ich die für dich noch mal an. Sind ja noch in der Tonne. Mit dem Aufzug fuhren wir in die Tiefgarage zu den 1 Cbm Containern. Sie öffnete den Deckel und von den Turnis war nix zu sehen. Carmen begann die Tüten wegzubeugen und unter einer Schicht lagen die armen Supis unter siffigem Küchenmüll. Sie nahm sie raus und zog die an mit dreckigen von Müllbrühe versifften Schnürsenkeln. Sofort stand mein Schwanz. Macht es dich geil wenn ich sachen aus dem Müll anzieh ? Ja sagte ich. Vielleicht finden wir noch mehr ! Sofort war sie wieder bei den Tüten. Aus einer zog sie eine schwarze dreckige Strumpfhose und sagte wenn schon dann richtig. Sofort schlüpfte sie aus den Supis und zog ihre Schlabberhose aus, rollte die Müllstrumpfhose auf und zug sie hoch über ihre weissen Beine mit Rosentattoo.Sie hatte keinen Slip an und zog die Strumpfhose hoch zur rasierten Muschi. Fühlt sich geil an ! Die fleckige glänzende Strumpfhose umschmeichelte ihre Beine und eine geile Laufmasche lief hoch zur Muschi.Sie Zog das Schlabberding an und mit den Nylonfüssen in die Supis die an der Ferse geil zerfetzt waren.Mal sehen was es sonst noch gibt. In der anderen Tonne zog sie für mich einen Spitzenslip und dreckige Nike airmax raus. Passen die? Ich zog die an und es waren noch die letzten socken drin. Alle nass vom Müll.Na das ziehst du Oben an und dann gehen wir was trinken. In ihrer Wohnung zog ich den Mädelsslip über meinen Harten Schwanz und die Sneaker mit Müllsocken an. Sie zog die Schlabberhose aus und eine abgeschnittene jeans an. Ein feuchter fleck war zwischen ihren Beinen auf der Strumpfhose. Na gefalle ich Dir?sie schlüpfte in ihre Mülladidas mit den Nylonfüssen. Morgen wären sie weg gewesen! Eigentlich schade. Sind richtig schön eingelatscht. Nur stinken sie nach Müll und sin bisschen feucht. Meine auch aber ein geiles gefühl! Und der Slip erst! Sie fasste mir an den Schwanz und rieb ihn an der Nylon.Ist eh alles feucht, spritz mir auf die geile Nylon! Sie holte mir einen runter und ich streichelte sie durch die Strumpfhose. Ich kam und sie verrieb die Flecken in die Nylon. Ich komm glei! Wer die Strumpfhose vorher anhatte ? Geiler gedanke. So richtig gefickt wird heut abend. Sie zog die Hose hoch und in Müllstrumpfhose gingen wir noch in die Stadt. Hab echt geile Sachen an! Find auch deiebSneaker geil.Sie zeigte mir ihre Sneaker beim Laufen die hinten an der Sohle schon durch waren die Polstrung geil zerfetzt und jetzt mit der Nylon um die Wette stanken. Und langsam liefen weitere Laufmaschen von den Sneakern hoch zur richtigen stelle. Wenn wir schon wieder daheim wären. Findet jemand die Geschichte geil ?

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am 21.01.2017 um 17:57 Uhr
In der Stadt lief sie vor mir in ihrer Müllstrumpfhose mit Flecken vom Müll und ich musste immer auf ihre geilen Turnschuhe schauen.Ich fand auch das Gefühl in den dreckigen Airmax mit feuchten Müllsocken echt geil. Carmen fragte ob ich auchvein geiles Gefühl hätte. Die Strumpfhose fühlt sich so geil an.Deine Nike habe ich auch noch an einer Nachbarin gesehen. Das die passen find ich geil. Das mit der Strumpfhose mach ich das erste mal. Ich hab nicht gewusst wie geil das macht. Und die Supis fühlen sich nach den Müll noch geiler an. Irgendwie macht mich der leichte Müllduft rattig. Eine ihrer bekannten kam entgegen und die Mädels begrüssten sich. Ihre Freundin sagte ihre Strumpfhose wär ja ein geiler punk look zu den Haaren und Schuhen. Wenn die wüsste. Im Stehcaffe genoss Carmen das die Männer ihre geile fleckige Strumpfhose beglotzten. Die dreckig weissen Supis passen super dazu. Sexy die Laufmaschen und wie die Schaumstoffpolsterung aus den Supis am kaputten Stoff Quoll. Dazu die vom müllsiff bräunlich gefärbten Schnürsenkel.Heimlich griff sie unter dem Tisch in die Hose in den Girlislip. Ihre Beine rochen leich süsslich nach Müll und fremder Pussi. Die Idee die Supis zu retten war super, sagte sie. So viel Geilheit umsonst. Ich schwimm regelrecht in der Strumpfhose. Heute Abend ficken wir und du darft die ab der richtigen Stelle zerreisen.Ich fasste ihr an die Schenkel und warm feucht war ihr Zwickel. Die Nächste suchen wir wieder. Willst Du auch mal eine anziehen so von einem fremde Girl ? Wenn die wüsste wie geil noch ihr Müll ist. Ich streichelte noch ihre Beine undvihr tatoo leuchtete durch die dreckige Nylon neben der Laufmasche. Hoffentlich kommen wir bald heim so geil wie ich war .

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am 26.01.2017 um 15:37 Uhr
Als wir zurück gingen liefen wir noch durch den Park. Sie setzte sich auf eine Bank. Auf zeig mal deine Müll Nike. Die waren mal weiss rot und jetzt am Stoff dunkelbraun mit flecken von alten Lebensmitteln und Küchenmüll. Richtig abgelaufen und schon mit Löchern aber die Gelsohle war noch prall. Ich will die auch mal probieren. Darft auch meine Supis anziehen. Wir schlüpften aus den Sneakern und ihre Nylonfüsse schlüpften in die geilen Nike. Ich schlüpfte in ihre Supis und spürte die feuchte Wärme ihrer Sneaker. Die waren zwar eng aber es ging . Die Nike sind aber auch geil ! Sie lief mit denen auf und ab , setzte sich wieder hin und zog einen aus und betrachtete den. Die haben aber echt gelitten! Sind ja bräunlich verfärbt. Als die innen roch sagte sie : und bestimmt schon 3 Wochen in der Tonne. Über ihrem. Nylonfuss war eine Laufmasche die bis hoch lief als sie den wieder anzog. Siecstand auf, machte ihre abgeschnittene Jeans auf und ein warmer Glänzender Schimmer lief die Beine runter in die Sneaker. Die kriegen erst mal eine Dusche von mir. Ich wollte schon inmmer mal durch eine Nylon in die Sneaker pissen .Ist ja warm und an der Nylon schnell wieder trocken. Etwas dunkler lief es in die Sneaker in und an der Nylon entlang. Geiles Gefühl ! Ich hatte einen so harten Schwanz, ich hätte nie pissen können. Sie zog die Abgeschnittene Jeans hoch und lief in den nassen Sneakern und Nylon weiter. Die Nike fühlen sich geil an. Nach einer weile : Auf tauschen wir zurück, diene Müllsocken machen die wieder trocken. Sie schlüpfte aus den Nike und in ihre Adis mit den nassen nylons. Ihre Pisse machte die Nike warm und feucht und meine Socken zogen sofort die feuchtigkeit auf. Dievarmen Sneaker lachte sie. Denen geht es jetzt nicht besser als in der Tonne ! Macht echt Spass, ist ja eh alls nur Müll. Nylon ist an den Beinen eh wieder trocken. Ich glaub auf meine neuen Turnis hab ich erst mal keine Lust mehr. Die Nike willvich aber auch noch mal nen Tag. Nich das Du die zurück tust. Und die Adis sollte ich ja fast nach der Leerung wieder wegwerfen damit mir noch einmal durchs Retten so einen geilen Tag haben ! Ich find das noch geiler als nur poppen.

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am 01.02.2017 um 12:37 Uhr
Hast Du lust auf mehr versauten Müll? Als wir wieder bei ihr waren schloss sie den Müllraum von innen ab und zog ihre Hotpants aus. Sie öffnete den Deckel des Containers und hüpfte in die Tüten. Auf komm rein.Aus einer bademülltüte zog sie eine weitere Nylon. Willst die anziehen ? Ich zog die an und sie grub sich mit ihren Supis mit den Beinen tief in den Müll. Die Müllbrühe lief auf ihre Laufmaschennylon und die Sneaker bohrten sich durch den Siff.Auf piss mir auf die Nylon und ich pisste ihr in den Schritt. Ich sah wie sie ein dreckiges Spitzenoberteil aus einer Tüte zog und ihr Shirt auszog und über ihre festen brüste das stinkende Müllteil zug. So jetzt hab ich nur noch Müll an. Macht das dich an ?Ich drang in sie ein durch ein loch in ihrer Strumpfhose.Ihre Wärme fühlte sich gut an und im Müllduft kamen wir total schnell.Sie fand noch einen dreckigen Slip im Müll und zog den an.Sofort wurde der nass im Schritt. Dann hüpften wir aud dem Container und ich zug meine Hose über meine Nylon. Ihre war fleckig von allem Möglichen und sie zog ihre Hotpant an. Der Slip reib ja geil durch die Nylon. Ich bin schon wider spitz! Sie stand vor mir in ihren jetzt total versifften Supis die eher braun als weiss earen. Meine Nike waren auch bräunlich am Stoff und stanken süsslich. So in der Wohnung tauschen wir die Sneaker. Ich will die Nike noch spüren. Kriegst die Supis ne Woche von mir. In ihrer Wohnung zug sie die feuchten supis aus und ihre Nylonfüsse schlüpften mit den Laufmaschen raus. Ich glaube wir duechen nacher. Ist echt geil nur Müllsachen anzuhaben. Hab nicht gedacht das du auf sowas stehst. Ich such mir wieder eine Nylon in den nächsten Tagen. So geil wie sich meine anfühlt will ich die gar nicht mehr ausziehen und in den Müll zurück werfen. Meine Supis sehen ja jetzt auch echt so aus wie Du es magst! Und die Nike zieh ich an wenn die trocken sind. Die müssen auf dem Balkon erst mal trocknen und ausduften. Der Stoff der Nike war feucht von Müllsiff und die sahen aus als wenn sie schon die Müllabfuhr mitgemacht hatten. Die Schnürsenkel verklebt mit Mülldreck, einfach geil. Ihre Strumpfhose gleitete noch mal in die Nike und die Laufmaschen krochen die Färse hoch aus dem dreckigen Stoff der Polsterung. Geiles Gefühl die Airmax. Mit den Sneakern fing ja alles an.Stell die vor wir hätten die nicht gefunden. Wäre echt schade um die geile erfahrung.Die sind bestimmt der Hingucker auf der Strasse.So Müllreife hat bestimmt kein 2. Girl !

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am 07.05.2017 um 06:06 Uhr
Ich war mal wieder als Transvestit unterwegs,aber leider erntete ich an jenem Abend nur dumme Sprüche und Anmache.Ich war schon auf dem Heimweg,doch da lag diese Disko,direkt am Weg.Vielleicht versuche ich hier noch mein Glück.Also beschloss ich reinzugehen.Mein Weg führte direkt zur Damentoilette,da ich mächtig Druck hatte,von der langen Fahrt.Noch schnell ein Blick in den Spiegel,Kajal und Lippenstift nachziehen,doch dann stand plötzlich eine junge Frau neben mir und schaute mich ungläubig an.Sie war klein rothaarig und trug Ökolook.Ich fragte sie ob es ihr unangenehm sei,wenn ich die Damentoilette benutze.Jetzt bemerkte sie erst,daß ich eine Transe war,aber sie reagierte sehr offen und bestaunte mich von oben bis unten,besonders meine Plateauheels."Wie kannst du nur so laufen ?" fragte sie und kam auf die Idee die Schuhe zu tauschen,sie möchte unbedingt das Tanzen in solchen Schuhen versuchen.Also tauschten wir die Schuhe und sie nahm mich bei der Hand und zog mich auf die Tanzfläche.Wir alberten run,doch nach kurzer Zeit taten mir die Füße weh,da ihre Schuhe mir nicht richtig passten.Ich bat sie sich zu setzen und wir tauschten unterm Tisch wieder die Schuhe.Sie fuhr mit ihrem Fuß an meinem Bein hoch und sagte etwas,das nicht dazu passte."Eigentlich stehe ich nicht auf Männer!" "Du bist lesbisch,nicht wahr!" erwiderte ich."Ja,aber bei dir ist das was anderes!" sagte sie,und nahm mich wieder bei der Hand und führte mich zurück zur Damentoilette."Ich will sehen,was du unterm Rock trägst" flüsterte sie mir ins Ohr und grinste mich an.Wir verschwanden in der hintersten Kabine und sie kniete sich sofort vor mich und schob meinen Minirock hoch"Wow,du hast ja nen ganz schön großen,für eine Transe!" flüsterte sie und begann sofort daran zu lutschen.Jetzt bemerkte ich ihr Zungenpiercing.Mann,war das geil! Ich konnte es kaum erwarten sie zu ficken und frage ob sie sich für mich rumdrehen könnte."Ja ich will dich spüren!" sagte sie und ließ ihre Hose runter.Ich setzte meinen Steifen an ihrer Ritze an und drang langsam von hinten in sie ein und sie Stöhnte laut auf." Nicht so laut,wenn uns jemand hört!"flüsterte ich."Oh ist das geil,mal wieder einen Schwanz zu spüren! erwiderte sie.Ich begann sie immer schneller und heftiger zu stoßen und wir verloren unsere Hemmungen und ihr Gestöhne wurde lauter.Da bemerkte ich wie vor der Kabine zwei Frauen zu tuscheln anfingen."Da ficken doch welche!"hörte ich.Inzwischen war meine kleine Lesbe so feucht,und geil,das sie ihre Titten rausholte und ich massierte ihre harten Nippel,während ich weiter von hinten in sie hämmerte.Plötzlich fing sie an zu squirten und ihre Möhse zuckte,es war so geil ihren Orgasmus zu spüren,daß auch ich nicht mehr weit weg davon war."Möchtest du mein Sperma?"fragte ich und sie drehte sich um und streckte mir ihre Zunge entgegen.Ich begann mein Prügel zu wichsen und dann schoss ich ihr meine Ladung in den Mund.Sie stand auf,blickte in meine Augen und verpasste mir einen Spermakuss."Darauf stehen doch Trannys!" sagte sie.Ja es ist nicht das erstmal,daß ich mein eigenes Sperma probierte.Dann zogen wir uns wieder an und verließen die Toilette.Die beiden Damen,die uns belauschten,standen immer noch da,doch jetzt waren sie geschockt,als sie mich sahen.Wir feierten noch ein wenig und tauschten unsere Nummern,doch leider wurde niemehr was draus,aber wir schreiben uns noch...

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am 09.07.2017 um 21:52 Uhr
Ich las meiner mam Mal eine meiner Geschichten vor, sie wollte wissen was ich den ganzen Tag treibe.
Erst ging garnichts, sie war leicht abgeschreckt dass die von Inzest handelte, endete aber darin dass wir fickten. Scheint wohl ganz gut gewesen zu sein.

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Frage von Aolzt174
Kann jemand gute Sexgeschichten aus der Ich Perspektive schreiben?
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