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Frage von RECCHAUWISMO am 17.02.2015 um 02:59 Uhr
Zusammenleben nach den Regeln von DOMINANZ (ER) und UNTERORDNUNG (SIE)? Ich schreibe und veröffentliche gerne möglichst "reale" Sexgeschichten. Diesmal soll es darin um SEINE Dominanz im Alltagsleben gehen.
Ich lege daher in meiner Geschichte ("Bericht") Wert auf alltagstaugliche Praxis im ganzheitlichen Sinn.
Wichtig: Beide Ehepartner Leben in ihrer Rolle aus Leidenschaft und Überzeugung, also aus freier Willensübereinkunft! Es entspricht ihrer beider natürlichen Veranlagung so füreinander zu leben. Zur Anregung: Wie spricht ER mit IHR? Welche Eigenschaften von IHR sind dem EHEHERRN besonders wichtig?
Wie zuchtvoll-streng wird SIE von IHM "gehalten"? Wofür hat "SIE" ihrem EHEHERREN vor allem im häuslichen Bereich "da zu sein"?
(Tätigkeiten, nackte Tatsachen) usw.
Wer mag davon bei "Perversefrage" in Einzelheiten schreiben? Wäre sehr schön! Freue mich auf Euren ,"SEINEN" und "IHREN" Erfahrungsbericht.
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am 22.03.2015 um 19:41 Uhr
Ich bin eine sehr devot veranlagte Frau. Sex funktioniert nur wenn ich erniedrigt, gezüchtigt und gedemütigt werde. Wenn ich dann noch verbal runtergemacht werde, umso besser. Auch ich bin in einer leitenden Position und muss ständig Anweisungen an meine Kollegen geben. Ich wünschte mir manchmal, dass es anders herum wäre und ich mich beugen müsste. Trotz dieser Position trage ich keine Unterwäsche, was ganz deutlich an meinem Busen zu sehen ist.Er wackelt unter der Bluse hin und her und die Nippel bohren durch den Stoff. Durch diese offentsichtlichen Signale fühle ich mich gegenüber meiner Kollegen erniedrigt. Darum sitze ich schon oft im Büro und warte auf den Feierabend auf meine nächste Demütigung. Mein Mann ist seit ca. 4 Wochen für 3 Monate auf Montage im fernen Ausland. Damit ich in der Zeit nichts von meiner Züchtigung verlerne, bat er unseren Nachbarn, den ich vorher nur vom sehen kannte, etwas auf mich aufzupassen. Diese Rolle übernahm er voll und ganz. Er ist Araber und ein sehr dominanter Meister, bei dem ich alles bekomme, was ich benötige. Inzwischen gibt er mich auch als Fickstute und Schlampe an seine vielen Kollegen weiter (meist junge Türken und Araber), die mich mit Ihren Erniedrigungen ganz nach unten holen. So etwas hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich zu niedrig sinken würde. Inzwischen ist die Demütigung, Züchtigung und Erniedrigung zur Sucht geworden und geht oft rund um die Uhr, selbst im Büro muss ich neuerdings damit rechnen. Mein Mann ruft öfters an und fragt, ob unser Nachbar nicht zu aufdringlich wird,dabei habe ich meistens ein bis zwei Schwänze in mir.

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11 Antworten
am 17.02.2015 um 08:54 Uhr
Ich finde das wir Frauen auch im Bett Dominanz zeigen sollten

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am 17.02.2015 um 22:41 Uhr
Meine Dose folgt mir

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am 20.02.2015 um 13:33 Uhr
Lies mal meinen Beitrag in "warum stinkt meine Freund immer so am Sack". Da schildere ich eine Sexsklavin, die mit ihrer Rolle glücklich ist, auch wir beiden Männer als ihr Gebieter.

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am 23.02.2015 um 02:08 Uhr
Ich bin auch glücklich wenn ein Mann dominant is.Ich liebe das wenn er bestimmend ist.

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am 17.03.2015 um 21:24 Uhr
Wo veröffentlichst Du Deine Geschichten?
Ich lebe nicht mit meinem Herrn zusammen.Am Wochenende und in freie Zeit ist er mein Dom. Ich bin in einer leitenden Position und muss ständig Anweisungen geben. Auch ,bzw überwiegend an männlichen Kollegen
Ich genieße es , wenn ich von meinem Dom gezuechtigt werde und ich devot sein kann .Auch er liebt es und lebt es , so wie ich ,dann richtig aus
Würde gerne mal etwas von Dir lesen.

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am 01.01.2016 um 14:57 Uhr
Wir leben ganz normal zusammen, beim Sex aber bin ich sehr devot.
Manchmal auch im Zusammenleben, aber wichtige Sachen besprechen wir und wenn mir nicht danach ist, dann bin ichs eben nicht, muss das aber manchmal auch deutlich sagen, wenn er mir gerade den Hintern versohlen will, weil ich Kaffee verschüttet habe oder ähnliches. Dann ist er ein ganz normaler Ehemann, der kein Stück machohaft ist.
Wir haben aber auch Zeiten, da ordne ich mich ihm zuhause, wenn wir allin sind dauerhaft unter. Dann lässt er mich auch schonmal beim Frühstück auf einem großen Dildo sitzen, um zu sehen, dass ich ihm noch gehorche. Lässt mich mit Minivibrator im Slip, in Highheels und/oder mit Nippelklemmen einkaufen gehen.
Er schickt mich manchmal im Restaurant auf Toilette und ich muss ihmdanach meine Unterwäsche (in einer kleinen Tasche) übergeben.
Be einigen seiner Freunde, die die er aus der Szene kennt, muss ich wenn sie zu Besuch kommen, auch für alle die Dienerin spielen. Dann muss ich in Kleidung, die er aussucht und entsprechend aufreitzend ist, die Tür öffen. Kniend neben dem Sofa warten, wenn sie Fußball schauen, für den Fall, dass ich etwas aus der Küche oder dem Keller holen soll. Manchen bietet er auch an, dass ich ihnen einen blase, das klärenwir aber vorher unter vier Augen. Betatschen dürfen diese Freunde mich aber eigentlich alle. Ich darf dann aber nicht merklich reagieren, bis er es mir erlaubt. Was nicht immer einfach ist, da sie oft versuchen Reaktionen zu provozieren.
Er hat mir vor zwei seiner Freunde auch schon den Po versohlt, weil ich nicht mitbekommen hatte, dass ihr Gläser beim Essen leer waren, weil ich mit einer Freundin gechattet habe. Seitdem lässt er mich bei solchen Gelegenheiten oft einen Buttlug tragen, damit ich nicht unaufmerksam bin. Den führt er mir am liebsten ein wenn sein Besuch schon da ist. Ich muss mich dann vornüberbeugen und meine Pobacken auseinanderziehen.Das ist sehr demütiged und ich muss daher immer aufpassen, dass ich nicht zu geil davon werde. Weil er hasst es, wenn sein Besuch sehen kann, dass ich so leicht erregbar bin und schnell feucht werde.
Er findet, dass ich das nur beim Masturbieren darf, was er mir oft verbietet oder befiehlt, oder wenn er mich anmacht.
Wenn er zum B. nach Hause kommt oder ich von der Arbeit oder so kommme kontrolliert er oft meinen Slip. Ist dieser nicht gan sauber, packt er mich oft an der Unterlippe oder an den Nippeln und zieht mich daran in sein Büro. Dort setzt er sich immer hinter den Schreibtisch und ich muss mich mit den Händen hinter dem Rücken, leicht gespreizten beinen und herausgedrückten Brüsten vor ihn stellen und warten, bis er meine Bestrafung mit mir bespricht.
Da es uns beiden mehr um das Spiel mt Macht geht, als um Schmerzen und ich hier auch klare Grenzen ziehe, fällt diese oft sehr erotsch aus. Manchmal macht mich aber auch ein Spanking heiß und in die Nippel kneifen lasse ich mich auch ganz gerne.
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am 02.05.2016 um 17:55 Uhr
Ist ja wohl klar das man der Frau zeigt wo es lang geht und sich im Bett nimmt was man braucht. .

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am 30.07.2016 um 03:24 Uhr
sehe ich auch so Domi ich z.B. bin devot und könnte mir sogar vorstellen mit einem Dom. Ehemann als Ehesklavin zu leben! Bin momentan Single undnoch auf der Suche nach meinem Herrn dem i h gehorche, mich unterordne und ihm willig und hörig eine gute Ehesklavin werde

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KommentareKommentare (1)
am 30.07.2016 um 06:59 Uhr
Ja in so einer Beziehung möchte ich gern leben als devote Ehesklavin mit einem strengen MANN der mich hörig und willig macht

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am 02.10.2016 um 20:48 Uhr
Im Bett sollte es ein Miteinander sein, harmonisch geil. Alles andere ist krank. Schlagen quälen ist für kranke. Wünsche euch allen einen geilen Partner/Partnerin zum einvernehmlich geilen und damit schönen ficken

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