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Frage von Chrissi am 06.02.2014 um 17:56 Uhr
Hobbynutte - Muß ich Taschengeld beim Finanzamt angeben? Hallo,

ich bin Studentin und bekomme von einem reifen Liebhaber 900 Euro pro Sextreffen. 2-3 Treffen die Woche. Am Wochenende ist er bei seiner Familie.
Was meint ihr?
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14 Antworten
am 07.02.2014 um 11:55 Uhr
nein. da es kein "Haupt oder Nebenberuf" ist

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am 09.02.2014 um 12:24 Uhr
ist geschenkt ;)

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am 11.02.2014 um 21:25 Uhr
Rein rechtlich gesehen ist es ein Einkommen, was du versteuern musst, da du sonst Steuern hinterziehst. Ich treffe mich dort auch mit solventen Herren und mache es nur als Hobby.

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am 22.02.2014 um 12:39 Uhr
Ja, es unterliegt der Einkommensteuer. Vielleicht kommst du drum herum, wenn du dich vom Finanzbbeamten ficken läßt.

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am 06.03.2014 um 15:24 Uhr
Nimm das Geld und sei gluecklich !

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am 10.03.2014 um 16:27 Uhr
Kommt drauf an bei bestimmten Praktiken muss man Kacksteuer bezahlen

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KommentareKommentare (1)
am 08.04.2014 um 01:03 Uhr
Is doch nicht ernst gemeint oder?

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am 05.05.2014 um 16:25 Uhr
Du verschenkst dich für schlappe 900 Euro? Ich würde dir 1.5oo Euro pro Treffen anbieten und darüberhinaus gratis deine Buchführung übernehmen und sämtliche Behördenwege zum Finanzamt erledigen. Ich habe kürzlich ein Haus auf dem Land samt großem Wald geerbt und verkaufe das demnächst, Wert ungefähr 2,5 Millionen Euro. Das Geld kannst du gerne alles aben, wenn du mir gefällig bist. Was soll ich als Konsumverweigerer mit all dem Zaster.

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am 22.09.2014 um 23:11 Uhr
Ich glaube, es sind Einkuenfte aus Vermietung und Verpachting. Oder freiberuflich. Und Gewerbesteuer bestimmt auch noch. Und Vergnuegungssteuer. Und manchmal auch noch Sektsteuer. Von der Umsatzsteuer und vom Solidaritaetssteuer ist es woh befreit.Wenn dann nichts mehr ueber bleibt, kann Hartz IV beantragt werden

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am 17.01.2015 um 22:02 Uhr
Sektsteuer fällt definitiv nur an, wenn er Dir ins Maul pisst.

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am 08.01.2016 um 14:53 Uhr
300 EUR Verggnügungssteier
300 EUR Gewerbesteuer
300 EUR Einkommensteuer

Bleibt 0 EUR für dich.

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am 14.01.2016 um 02:54 Uhr
Alles was über 1200 Euro liegt, muss versteuert werden. Als Selbstständige brauchst Du dafür eine Steuernummer und sooo viel ist das nicht. Bei 10000 Euro etwa 300 Euro Einkommenssteuer. Lass dich einfach mal vom Steuerberater beraten, kostet glaube so um die 50 Euro und Berührungsängste mit Escort-Ladys haben die auch nicht. Mach das aber bald, sonst darfst Du Steuern nachzahlen und eine Strafe wegen Steuerhinterziehung riskierst Du ebenfalls. Und ohne Steuernummer darfst Du das eh nicht machen...

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am 09.10.2016 um 15:06 Uhr
Woher soll das Finanzamt erfahren? Dein Lover setzt dich ja auch nicht als Sonderausgabe ab?machdt doch nur mit ihm? Oder machst probaganda mit deiner Tel Nummer in einschlägigen Blättern?

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am 10.10.2016 um 10:44 Uhr
leider wird hier auch viel Unsinn geschrieben. Es ist eine zu versteuernde Einnahme. Escort gleicht nicht einer Aufwandsentschädigung, die maximal jährlich 2400 Euro nicht überschreiten darf. Schwärzt dich jemand an, dann wird es teuer. Geh zum Finanzamt und lass dir eine Steuernummer geben, sofern du diese noch nicht hast, investiere knapp 100 Euro für einen Steuerberater und dann bleiben dir ca 750 Euro von den 900, sofern du nichts absetzen kannst. Ich habe in meiner Studienzeit auch mal Escort gemacht. Eine Freundin hat dieses ohne das Finanzamt gemacht und wurde von ihrem Ex aus Rache angeschwärzt. Die Kohle die sie vorher verdient hatte, musste sie mit zusätzlicher Strafzahlung noch an das Amt zurückzahlen. Sie hat sich also fremd ficken lassen und musste dafür auch noch bei der Behörde zahlen. Ich hatte rund zwanzig Prozent weniger, war aber meiner Sache sicher. Übrigens ich mache das manchmal auch heute noch und es macht mir immer noch spaß wie früher. Eure BieneMaus

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