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Frage von lll am 12.11.2013 um 18:09 Uhr
Habt ihr schöne und heiße Fetisch Geschichten mit Lack, Latex und Leder? oder halterlose strümpfe wo euch die Frau erwischt hat wie ihr sie als Mann an hattet.
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am 26.03.2014 um 15:49 Uhr
Als ich bei Annette zu Hause ankam war die Haustüre nur angelehnt. Sie hatte mich wohl schon erwartet. Ich trat ein, schloß die Türe und stellte meine Tasche ab.
Als ich ins Wohnzimmer trat kam sie gerade aus dem Bad. Ein Traum von Frau. Auch sie hatte für das gemeinsame Essen ein Leder-Outfit gewählt, und zwar trug sie ein wunderschönes blaues Kostüm aus feinstem Nappaleder. Der enge Rock endete ein Handbreit über den Knie und der sportliche, figurbetonte Blazer stellte ihre weiblichen Attribute gut ins Licht. Unter dem Blazer tug sie ein schwarzes Satin-Top. Ich schaute noch mal bewundernd auf dieses sexy Geschöpf. Wir umarmten und küssten uns zur Begrüßung, wobei meine Hände unwillkürlich über ihren lederbespannten Po gleiteten. Sie schlug mir "entrüstet" auf die Hände und bat mich zum Essen Platz zu nehmen. Beim Essen unterhielten wir uns über alles Mögliche und ich machte ihr einige Komplimente wegen ihres Outfits und ihrer unwahrscheinlichen Schönheit. Dies quittierte sie mit einem strahlenden Lächeln.
Nach einem Espresso nahmen wir unsere Weinglässer und machten es uns auf ihrer großen Ledercouch bequem. Wir sprachen zunächst über unser Verhältnis und wie es weitergehen sollte. Annette wünschte sich, daß unsere sexuellen Aktivitäten in der Woche ("Qualitätskontolle ..." und "Feierabend-Dreier") weiterhin Bestand haben sollten. Zudem sagte sie mit leiser Stimme, daß es ihr größter Wunsch sei, daß ich künftig die Wochenenden mit ihr verbringen sollte. Ich war hocherfreut und sagte ihr, daß wir dies gerne so tun sollten. Daraufhin meinte sie mit kaum hörbarer Stimme, sie habe sich wahnsinnig in mich verliebt. Ich zog sie an mich um gab ihr einen innigen und zärtlichen Kuß und gestand ihr, daß ich mich ebenfalls verliebt hätte. Wir umarmten uns überglücklich und steichelten uns zunächst nur zärtlich an den Köpfen. Unsere Küsse wurden wilder und das Streichel erstreckte sich nun auf das Leder unserer Oberkörper. Welch ein erregendes Gefühl unter diesem weichen Leder den Körper des anderen zum spüren. Ich öffnete die Knöpfe ihres Blazers und streichelte durch das Top ihre prallen Brüste, die offensichtlich von einem Push-up-BH gestützt wurden. Ihre harten Nippel stachen unter dem Schwarz des Top hervor. Ich saugte daran und sie fing leise das Stöhnen an. Ihre flinken Finger öffneten mein Hemd und sie strich ganz erregt über mein Lack-T-Shirt. Meine Hände glitten weiter nach unten zu ihrem Leder-Po, den ich mit zärtlichem Streichel näher zu mir hinschob. Als Annette auch weiter nach unten faßte, bemerkte sie sofort, daß es in meiner Lederhose eng wurde. Sie streichelte meine Oberschenkel, wobei sie "unabsichtlich" auch meinen Schritt einbezog. Dann öffnete sie endlich den Reisverschluß um dem Schwanz in meinem Lack-Slip die richtige Richtung zu geben. Augenblicklich stellte sich meine Latte auf, die sie jedoch wieder mit dem Slip abdeckte und sinnlich küßte. Wir streichelten uns ein Zeit lang so weiter, bis wir es vor Geilheit nicht mehr aushielten. Wir tranken unseren Wein aus und unter weiteren Streicheleinheiten und Küssen zogen wir uns gegenseitig die Lederkluft aus. Dann stand meine wunderschöne Annette vor mir, nur bekleidet mit einem schwarzen Push-up-BH und einem schwarzen Tangaslip (beides natürlich aus Lack)der gerade mal ihr wollenes Bermudadreieck abdeckte. Ich nahm sie auf den Arm und trug ihren bebenden Körper in unser "Spielzimmer" und legte sie behutsam auf das lackbezogene Bett. Sie zog mich auf sich und die Lack-Daunendecke über unsere Köpfe. Wir haben lange sehr intensiv und bewußt zärtlich unsere Körper geküßt und unsere Zungen und Lippen die letzten Winkel unserer Körper erkunden lassen. Es war wahnsinnig erotisch, mit welcher Vertrautheit wir umgingen. Die Erregung stieg und unsere Slips flogen im hohen Bogen aus dem Bett. Bei unseren Ficks gingen wir sehr zärtlich miteinander um, nur im entscheidenen Momenten stemmte ich meine Latte zum Abspritzen der Sahne hart in ihre Lustgrotte oder Po, wobei Annette mit Lustschreien und Stöhnen stark dagegen hielt. Bei ihrem geliebten Reiterspiel hatte sie natürlich die Oberhand. Abweichend von unserer bisherigen Praxis haben wir bei jedem Stellungswechsel (und das waren so einige in dieser Nacht) uns gegenseitig Latte und Möse trocken geschleckt. Als wir erschöpft waren und meine abgebundene Latte leicht blau anlief haben wir zur Entspannung erst mal das Lacklaken sauber geschleckt. Wir machten uns gemeinsam im Bad für die (Rest-Nacht) fertig. Ich zog meinen PVC-Pyjama an und Annette einen mintgrünen Baby-Doll aus superweichen PVC-Material. Wir gingen ins Bett, schauten uns gegeseitig in die glücklichen Augen und gaben uns einen langanhaltenden Gut-Nacht-Kuß. Annette drehte sich um, legte sich in meinen rechten Arm, und glitt in Embryo-Haltung mit ihrem Po in meinen Schoß. Ich zog sie nocht etwas enger an micht und meine linke Hand suchte den Weg zu ihren Brüsten, die ich noch etwas liebevoll streichelte. Bevor wir glücklich miteinander einschliefen flüsterte sie mir zu, daß sie mich nie wieder gehen lassen würde, ich würde jetzt ihr gehören. Ich drückte sie noch etwas fester an mich.
Als ich sonntags am späten Vormittag wach wurde spürte ich das Jemand unter der Lack-Daunendecke zärtlich meine Morgenlatte streichlte und mit der feuchten Zunge und Küssen über meine Pyjamahose glitt. Annette hatte wieder Hunger!!! Welch ein Glück, eine solche wunderschöne, zärtliche, sex- und fetischbesessene Frau als Partnerin zu haben.
(Fortsetzung folgt)

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58 Antworten
am 14.03.2014 um 19:58 Uhr
Annette ist bei mir seit etwa einem Jahr als Bürokraft angestellt und ist für die Buchhaltung und Rechnungen verantwortlich. Sie ist äußerst attraktiv (brünett mit einem wohlproportionierten Körper). Annette ist sehr keck und hat auf alles eine Antwort parat. Und sie ist sehr neugierig!
Da ich schon seit vielen Jahren ein Liebhaber von PVC- und Lackbekleidung bin, bestelle ich mir diese auch schon mal bei meinem Lieblings-Versandhaus.
Als ich eines Tages zu einem Kundenbesuch weg war, wurde gerade in dieser Zeit ein solche Bestellung geliefert. Annette hatte das Paket angenommen und den Absender gegoogelt (wer hätte das gedacht?!). Als ich zurück kam, präsentierte sie mir das Paket mit der direkten Frage ob ich irgendwelche speziellen Vorlieben hätte. Ich war zunächst etwa schockiert, da sie aber nicht locker lies, erzählte ich ihr, dass ich Inkontinent wäre und daher Windelhosen tragen würde. Sie lächelte süffisant und öffnete das Paket ohne meine Zustimmung.
(Fortsetzung folgt)

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am 17.03.2014 um 09:23 Uhr
Am Abend und in der Nacht war ich natürlich mit heißen Gedanken und feuchten Träumen bei Annette.
Als sie am nächsten Tag zur Arbeit kam lies sie sich nichts anmerken, schaute aber immer wieder mit geilen Blicken auf meine Hose wenn ich an ihr vorbei ging. Zum Feirabend hin machte sie dann wieder ihre spezielle Anzugskontrolle am lebenden Objekt mit dem gleichen Ergebnis wie am Vortag.
Dieses Spiel trieb sie 2 Wochen mit mir, wobei sie am Wochenende mehrfach anrief, und stöhnend nachfragte ob ich auch meine Unterwäsche und Windeln trage. Sie machte mich langsam verrückt. Ich hätte sie eigentlich schon längst durchficken müssen, um ihr klar zu machen wer hier der Chef ist. Aber dafür war es schon zu spät, ich war ihr gnadenlos verfallen.
(Fortsetzung folgt)

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am 17.03.2014 um 14:21 Uhr
(Teil 2)
Sie bestaunte die umfangreiche Lieferung von PVC- und Lackshirts- und -shorts, sowie einiger Windelhosen (alles in meinen Lieblingsfarben Schwarz und Blau). Sie griff nach einer Shorts und ließ versonnen ihre Finger über das glatte Material gleiten. Dann meinte sie mit einem leisen Stöhnen, daß sie bei dem edlen Stoff auch mal gerne inkontinent wäre. Danach ging sie ohne weitere Anmerkungen wieder in ihr Büro. Jedesmal wenn ich in ihr Büro kam, merkte ich wie sie mich mit geilen Blicken musterte. Kurz vor Feierabend holte ich mir noch mal einen Kaffe in ihrem Büro. Unbemerkt schlich sie sich von hinten an und öffnete mit einer flinken Bewegung den Reisverschluß meiner Hose (ich war wie versteinert). Sofort glitt ihre Hand in den Schlitz und streichelte erregt über meine PVC-Unterhose. Als sie merkte, daß sich in meiner Windelhose (die trage ich ja immer noch darunter) Leben regte, wurde ihr Streicheln heftiger. Als meine Latte zu Zucken begann, griff sie mir in den Schritt und massierte kurz aber kräftig meine Eier. Dann zog sie schnell die Hand wieder raus und meinte mit einem Grinsen im Gesicht, dass eine Qualitätskontrolle am lebenden Objekt ja wohl doch wesentlich aufregender und effektiver wäre. Als ich sie darauhin küssen wollte entzog sie sich meinem Griff und ließ mich wie einen begossenen Pudel stehen. Sie verabschiedete sich in den Feierabend mit guten Wünschen für den Abend und die Nacht.

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am 18.03.2014 um 09:05 Uhr
An einem Regentag kam Annette in einer atemberaubenden PVC-Regenjacke (transparent blau) zur Arbeit. Mit einem geheimnisvollem Grinsen quittierte sie meine lüsternen Blicke auf ihr wahrhaft sexy Outfit. Ich war total erregt weil ich von meinem Büro dauernd auf die Jacke schauen mußte, die gegenüber am Kleiderhacken hing. Als A. grade mal zur Toilette war konnte ich nicht wiederstehen. Ich nahm schnell die Jacke und drückte sie mir in den Schritt. Das Knirschen des PVC-Materials war so aufregend, dass ich A. nicht bemerkte. Zur "Strafe" führte sie sofort die tägliche "Qualitätskontrolle am lebenden Objekt" durch. Danach meinte sie, dass sie dies sowieso früher vor hatte als sonst (ich fragte mich wieso?).
Die Antwort kam zum Feierabend. Plötzlich stand sie im Eingang meines Büros, mir stockte der Atem. Dort stand A., nur bekleidet mit ihrer Regenjacke und einer Windelhose aus dem gleichen PVC-Material. Ich sah zu ersten mal ihre prallen Brüste, die erregten Knospen stachen unter dem Plastik hervor. Noch geiler war die Tatsache, dass ich die bereits nasse Möse (und den dichten Pelz) durch das transparente Material ihre Hose gut erkennen konnte, das PVC klebte förmlich an ihrem Schleim. Meine Latte stand plötzlich wie eine Eins in meiner Windelhose. Annetette war augenscheinlich auch sehr erregt, denn sie konnte sich kaum zurückhalten, als ich in wenigen Sekunden mich von Hemd und Hose getrennt hatte. Sie sah mich auch zum ersten Mal in meiner PVC-Unterwäsche (transparent rauchschwarz) und der darunter getragenen Windelhose (tiefschwarz) die sehr stark gewölbt langsam etwas eng wurde, mir aber ein supergeiles Gefühl gab. Annette kam auf micht zu, ummantelte mich mit ihrer PVC-Jacke, drückte ihren bebenden Körper feste an meinen und wir küssten uns wild und leidenschaft- lich, wobei wir unsere PVC- Kleidung direkt intensiv mit einbezogen.
(Fortsetzung folgt)

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am 18.03.2014 um 11:56 Uhr
Annette arbeitete sich küssend bis zu meinen PVC-Shorts vor, wo sie intensiv die pralle Erhebung abschleckte. Schnell zog sie mir die Hose runter und öffnete die Windelhose, so dass ihr meine Latte ins Gesicht entgegenfiel. Sie schaute gierig auf das pralle Stück, zog ein schmales Lederband aus ihrer PVC-Regenjacke und band die Latte zu einem Dauerständer ab. Augenblicklich schwollen die Blutäderchen und die Eichel noch stärker an; was für ein geiles Gefühl. Annette schien beeindruckt. Sie griff erregt in ihre Windelhose und fingerte eine Portion von ihrem Mösenschleim raus und seifte damit meine Latte ein. Danach glitt sie mit ihren Finger über meinen Sack bis zum Anus; jetzt wußte ich was sie wollte. Ich zog sie hoch, drehte sie um und drängte sie auf die hohe Armlehne der Ledercouch in meinem Büro. Nachdem ich ihre Regenjacke etwas hochgeschoben hatte öffnete ich die Druckknöpfe ihrer schleimtriefenden Windelhose und zog diese durch die Pofalte hoch; jetzt war sie gut vorbereitet. Erregt drückte ich die Pobacken auseinander und sah die einladende Rosette. Langsam drückte ich nun meine pralle Latte in ihren Arsch. Da ich keinen großen Widerstand bemerkte, wußte ich, dass sie sich gut vorbereitet hatte (der Darm war absolut sauber). Ich schob meinen Schwanz langsam in der Röhre hin und zurück. Mit ihrem ansteigenden Stöhnen wurde meine Stösse auch drängerender und energischer. Als ihr Stöhnen in ein wimmerndes Schreien überging stieß ich mehrfach hart in sie hinein bis meine Ficksahne mit gewaltigen Zuckungen in sie abspritzte. Es war einfach bombastisch. Als ich von ihr abließ, drehte sie sich blitzschnell um und zog mich auf die Couch. Diese Frau war unersättlich. Ich drang in ihre meganasse Möse ein und sie ummantelte mich wieder mit ihrer PVC-Regenjacke. Sie spornte mich an, immer stärker und tiefer in sie einzudringen. Bei diesem Fick mußte ich mehrfach in sie abspritzen bis sie explosionsartig zum Höhepunkt kam. Als ich meine Latte aus ihr rauszog um mich wieder anzuziehen kniete sie plötzlich vor mir und begann genüßlich die Ficksahne und den Mösenschleim von meiner Latte abzulecken. Als sie meine Eichel mit ihren bebenden Lippen umschloss konnte ich nicht mehr anders, meine Sahne schoß in einem harten Strahl in ihre Kehle und sie lutschte weiter an der Eichel, bis sie auch den letzten Tropfen rausgesaugt hatte. Danach löste sie das Lederband. Wir zogen uns beide wieder an und küßten uns zur Verabschiedung nochmal sehr lange und innig. Beim herausgehen meinte sie, mit ihrem typischen spitzbübischen Lächel im Gesicht, dass es fürs erste mal doch wohl schon ganz gut war. Diese Frau wahr unglaublich, es war nicht einfach gut, es war ein Feuerwerk für mich. Außer dem wahr ich überzeugt, dass es noch spannender würde. Ich hatte eine sehr unruhige Nacht und das Ergebnis meiner geilen Träume spürte ich morgens in meiner nassen PVC-Wndelhose.
(Fortsetzung folgt)

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am 19.03.2014 um 17:10 Uhr
Als Annette am nächsten Morgen zur Arbeit kam machte sie einen gelösten und glücklichen Eindruck. Sie kam mit einem Kaffee in mein Büro und druckste etwas herum. Schließlich äußerste sie ihren Wunsch, das der gestrige aufregende Feierabend-Fick sich doch regelmäßig wiederholen sollte. Ich willigte natürlich sofort ein. Sie strahlte übers ganze Gesicht und meinte sie würde es mich dann wissen lassen. Und es spielte sich in den Nächsten Wochen wirklich gut ein. Und zwar folgendermaßen. Die tägliche Qualitätskontrolle am lebenden Objekt wurde weiterhin durchgeführt; an den Tagen des Feierabend-Ficks bereits in der Mittagspause, wobei A. es sich hin und wieder nicht nehmen ließ meine PVC-Windelhose zu öffnen um eine Portion Sahne aus meiner Latte zu saugen.
Die Tage des Feierabend-Ficks (mittlerweile alle zwei Tage) kündigte A. morgens mit ihrem Outfit an. Mal war es eine kurze Lackjacke, ein ander Mal ein Ledermantel, oder PVC-Regenjacken in alle Variationen.
(Fortsetzung folgt)

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am 20.03.2014 um 09:43 Uhr
Es war ein tolles Gefühl mit dieser Frau zusammen zu sein. Sie war sehr kreativ, wenn es darum ging den Feierabend-Dreier für uns beide zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Ich hatte mittlerweile das Gefühl, dass wir uns gesucht und gefunden hatten.
An einem Freitagmorgen meldet sie sich krank bei mir. Sie gab an Migräne zu haben, bat mich aber darum, die Wochenendeinkäufe für sie zu erledigen und diese abends bei ihr abzuliefern. Diesen Wunsch konnte ich natürlich nicht abschlagen.
Nachdem ich nachmittags die Einkäufe erledigt hatte fuhr ich noch mal nach Hause um mich zu duschen und umzuziehen. Ich zog meine neueste Kollektion an. Diese bestand aus einem T-Shirt und einer Shorts aus einem weichen und hochglänzenden schwarzen Lackmaterial. Unter den Shorts natürlich die obligatorische PVC-Windelhose; heute auch in schwarz. Darüber zog ich meine normale Straßenbekleidung. Dann fuhr ich los, es war schon dunkel.
Ich fand Annettes Haus am Ende einer Sackgasse, umgeben von einer hohen Ecke. Alle Rollos waren geschlossen, nur durch die Verglasung der Haustür schimmerte ein schwaches Licht. Als ich läutete summte der Türöffner und ich trat ein. Am Ende des langen Flures stand A. bekleidet mit einem Jogginganzug. Sie kam mit tränenverschmierten Gesicht auf mich zu, umarmte und küsste mich leidenschaftlich. Sie gestand mir, dass ihre Erkrankung nur eine Notlüge gewesen sei, damit es für mich einen Grund gäbe sie zu hause zu besuchen. Ich ging etwas angefressen mit in ihr Wohnzimmer, das geschmackvoll mit einer großen sandfarbenen Lederlandschaft eingerichtet war. Als ich mich setzte fingerte sie direkt an meiner Hose und meinte das sie für ihre Lüge eine harte Bestrafung erwarten würde. Ich antwortete ihr süffisant, dass ich mir noch eine geeignete Methode ausdenken müßte, Schließlich hatte sie ja ihren Chef und Samenspender angelogen. Sie gab vor sich etwas frisch zu machen und verschwand im Bad. Als sie wieder ins Wohnzimmer kam, verschlug es mir die Sprache. Da stand eine wahre Lack-Götting vor mir. Sie trug einen schwarzen, langärmligen Lackbody der im Schritt offen war, so dass sich ihre Ficklöscher und Behaarung schön offen präsentierten. Dazu hatte sie gleichfarbige, sündhafte Lackstiefel angezogen, deren Schäfte fast bis an ihre Möse reichten. Ich hätte sie so direkt vernaschen können, aber ich hatte ja eine Bestrafung durchzuführen. Als sie meine gierigen Blicke sah, nahm sie mich an der Hand und führte mich ins Schlafzimmer, ein wahres Lackparadies. In der Mitte stand ein großes Gitterbett. Die Matratze, rund ein dutzend Kissen und zwei Federbetten waren mit einer brombeerfarbenen Lack-Bettwäsche bezogen. Welch eine geile Spielwiese. Aber ich mußte ja eine exemplarische Bestrafung durchführen. Also befahl ich ihr, sich bäuchlings aufs Bett zu legen und sich ein großes Lack-Kissen unter die Hüfte zu schieben. Dann fesselte ich ihre Hand- und Fußgelenke mit Gummibändern an die Bettgitter. Als ich mich, seitlich neben ihr stehend auszog und sie meine steife Latte sah stöhnte und wimmerte sie zugleich. Ich nahme das auf dem Nachtisch bereitliegende Lederband und schnürte dies fester als sonst, damit ein wahrhaftiger Dauerständer sie bedrohte. Ich gab ihr noch einen Kuss auf die Backe und versicherte ihr, dass ich jetzt nur das tue, was sie von mir verlangt hätte.
Ich kniete mich dann zwischen ihre gespreizten Beinen. Zunächst cremte ich meine Hände mit ihrem Mösenschleim ein und massierte ihren bebenden Lackkörper. Dies erregte uns beide sehr schnell, so dass ich dann meine Latte zum schmieren zunächst in ihre Möse gleiten ließ um dann im gleichen Moment in ihre Pofalte zu gleiten. Ich zog ihre Pobacken auseinander und drang vorsichtig in ihren Darm ein. Die Heftigkeit meiner Bewegung orientierte sich am Stöhnen von Annette. Als sie das Hecheln anfing, drückte ich meine Latte mit aller Kraft tief und fest in ihren Darm. Die Sahne spritze mit hohem Druck aus meiner zuckenden Latte raus. Ich verharrte ca. 1 Minute in dieser Stellung, wobei sich unsere Atmung langsam wieder normalisierte. Da hörte ich sie flüstern, dass ich sie bitte weiter bestrafen sollte. Da ich ihr keinen Wunsch abschlagen konnte, folgte ich ihrer Aufforderung, wobei ich jedoch eine härtere Gangart an den Tag legte. Nach dem erlösenden Abspritzen flüsterte sie wieder ihren Wunsch nach weiterer Bestrafung. Diese Frau war unersättlich. Ich besorgte es ihr noch zwei Mal, wobei ich sie beim letzten Mal besonders hart ran nahm und ihr Stöhnen in animalische Schreie übergingen. Als sie sich endlich beruhigte steckte ich noch tief in ihr drin. Die Abschlussbestrafung bestand aus meiner warmer Pisse, die ich mit hohem Druck in ihren Darm reinschoss. Jetzt war sie absolut still. Ich lies von ihr ab und als ich aufstand sah ich Tränen über ihre Backen laufen.
Ich zog eine Lack-Daunendecke bis zu ihrer Schulter hoch und ging ins Bad um mich etwas zu errischen und den Blutfluss in meinem Dauerständer zu regulieren (war schon leicht blau angelaufen).
(Fortsetzung folgt)

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am 21.03.2014 um 19:26 Uhr
Als ich aus dem Bad kam bat sie mich,sie loszubinden. Ich gab ihr einen sanften Kuß in den Nacken und löste die Fesseln. Sie griff sofort nach den Kosmetiktüchern auf dem Nachtisch und zupfte einige raus, die sich sich sofort in die Pofalte klemmte und dann mit finsterem Blick im Bad entschwand. Ich setzte mich auf die Bettkante. Mir gingen viele Fragen durch den Kopf. Vor allem die Frage, ob ich nicht doch zu Grob zu ihr war.
Nach etwa 10 Min. kam sie wieder raus und stiefelte mit ihrem begnadeten, lackbekleideten Körper auf micht zu. Ich stand auf und erwartete eine schallende Ohrfeige. Aber da sah ich den strahlenden Glanz in ihren Augen. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust umarmte mich zärtlich und flüsterte mir zu, dass sie glücklich sei einen Mann im Arm zu halten, der mit genügend Einfühlsamkeit, einer angemessenen Härte und erforderlicher Ausdauer ihre Wünsche erfüllen konnte. Meinen Körper durchströmte eine Wärme, die ich so nicht kannte. Wir küssten uns zärtlich und leidenschaftlich und streichelten gegenseitig unsere Körper, was uns wieder in gewisse Erregung versetzte. Annette arbeitete sich mit Lippen und Zunge bis zu meiner Windelhose voran; etwas erwachte wieder zum Leben. Dann öffnete sie die Hose, massierte meinen Schwanz und Sack bis die Latte wieder Stand, die sie sofort mit dem Lederriemen wieder abband. In ihrem Schritt fühlte ich, dass sie wieder Hunger hatte. Unter heißen Küssen zog sie mich auf unsere Spielwiese und zog die Lackdaunendecke über uns.
(Fortsetzung folgt)

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am 24.03.2014 um 10:08 Uhr
Ich tauchte unter die Lackdaunendecke ab und massierte ihr Brüste, bis die Nippel hart unter ihrem Lackbody zu spüren waren. Das erregte mich so sehr, dass ich weiter runter rutschte, um ihre Möse gebührend zu behandeln. Mit meinen Lippen und der Zunge massierte ich Schamlippen und Kitzler, bis sie anschwollen. Meine Zunge machte zudem Ausflüge in ihre triefende Lustgrotte; Annettes Stöhnen wurde immer heftiger. Sie zog mich nach oben, wobei ich unwillkürlich mit meiner fetten Eichel langsam in ihre enge Lustgrotte eindrang. Plötzlich wurde die ganze Latte verschlungen, als Annette ruckartig ihr Becken anhob. War das ein geiles Gefühl bis zum Anschlag in ihr zu sein. Sie umarmte mich sehr zärtlich und klammerte mich plötzlich mit ihren Lack-Stiefelbeinen. Ich hatte nur noch den Bewegungsspielraum, den sie mir zugestand. Ich war schon so erregt, dass wenige Bewegungen reichten um die Sahne in sie abzuspritzen. Aber sie hatte noch wesentlich mehr Ausdauer. Erst beim dritten Abspritzen der Ficksahne kam auch sie mit einem unwahrscheinlichen Schrei und Aufbäumen ihres Körpers. Sie hielt mich lange fest umklammert bis sie sich etwas entspannte. Wir küßten uns zärtlich und intensiv bis sie innehielt und mir ins Ohr flüsterte, dass sie mich wohl nie wieder gehen liese. Sie machte einen sehr glücklichen Eindruck, ich wahrs auch.
Dann drehte sie mich ohne Vorwarnung auf den Rücken um meine Latte sauber zu lecken. Sie hockte sich so, dass ihre durchgefickte Möse direkt über meinem Mund war. Ich leckte ihr den ganzen Mösenschleim und die Ficksahne weg, und dass war nicht grade wenig. Währenddessen war Annette dabei, mir den letzten Tropen Ficksahne aus der Latte zu saugen. Es war ein super Gefühl, denn es dauerte etwas länger nach all den Ficks.
Als wir in dieser Stellung erschöpft übereinander lagen, sah Annette die Lache von Mösenschleim und Ficksahne, die sich bei unserer Fickerei auf dem Lacklaken gebildete hatte. Mit geiler Begierde schlürften und leckten wir diesen Cocktail auf, wobei wir uns immer wieder umarmten und küßten. Danach gingen wir zum Duschen ins Bad. Da ich ja keine frische Wäsche dabei hatte, zog ich wieder meine PVC-Windelhose und das Lack-T-Shirt an und ging ins Schlafzimmer. Einige Minuten später folgte mir Annette. Sie hatte einen traumenhaften transparenten, türkisblauen Baby-Doll angezogen. Wir kuschelten uns eng aneinander unter die Lack-Daunendecke und schliefen nach einigen Minuten erschöpft, aber glücklich ein.
Ich mußte wohl einen tiefen und festen Schlaf gehabt haben, denn als ich wach wurde waren meine Hände und Fußgelenke an den Bettpfosten angebunden. Annette hatte wohl beim Wachwerden meine Morgenlatte gespürt. Sie hockte gerade zwischen meinen gespreizten Beinen öffnete die Windelhose, streichelte zärtlich über die Latte und band sie wieder mit einem Lederriemen ab um dann an der Eichel zu lutschen. Doch plötzlich machte sie die Hose wieder zu, um im gleichen Moment sich auf die Wölbung zu setzen. Mit heftigen Bewegungen rutschte sie mit ihrer nassen Möse über meine Windelhose. Ich hatte das Gefühl meine Latte würde platzen. Als sie dies merkte, zog sie mir schnell die Windelhose aus und die Latte verschwand im Nu in ihrer Lustgrotte. Wir brauchten beide nicht mehr lange. Während die Ficksahne explosionsartig in sie reinschoss, erbebte ihr Körper zu einem Vulkan. Mit stöhnendem Röcheln beendete sie ihren Morgenritt und lies ihren Körper auf mein Brust fallen. Nach einer Entspannungsphase durfte ich erst ihre Möse sauberlecken (hielt sie mir extra übers Gesicht, war ja noch angebunden), danach war meine Latte dran. Obligatorisch holte sie sich noch die letzten Tropfen Ficksahne aus der Latte. Danach löste sie meine Fesseln und den Lederriemen. Nach einer zärtlichen Umarmung und leidenschaftlichen Küssen entschwand sie im Bad. Ich zog noch mal ein Lack-Kissen zwischen die Beine und rieb mir noch mal die Latte. Als ich dann entspannte ging mir Vieles durch den Kopf. Wir waren eindeutig füreinander bestimmt, den wir hatten viele Gemeinsamkeiten. Die große Leidenschaft für PVC, Lack und Leder. Die Art und Weise unserer fast besessenen Fickerei und die geile Begierde nach Mösenschleim und Ficksahne.
(Fortsetztung folgt)

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am 24.03.2014 um 15:45 Uhr
Annette kam nackt aus dem Bad; ein seltener Anblick. Sie wahr wirklich sehr schön und ihr Körper makellos. Nun ging ich unter die Dusche und zog mich komplett an, da ich nach dem Frühstück nach Hause fahren wollte. Als ich in die Küche kam, erstarrte mein Blick. Die Frau war wirklich Fetisch-Verrückt. Sie trug rote Lack-Hotpants die ihren Po sehr stark betonte. Darüber trug sie nur ein lange Küchenschürze aus dem gleichen roten Lackmaterial. Dazu die passenden Hausschuhe aus rotem Lack. Welch ein geiler Auftritt am frühen Morgen. Sie lächelte verschmitzt als sie meine gierigen Blicke wahrnahm. Wir frühstückten ausgibig, wobei sie mehrmals aufstand um Kaffee nachzuschenken (und um mich heiß zu machen). Dann räumte sie den Tisch ab und stellte das Porzelan in die Spülmaschine, wobei sie bei jedem Bücken ihren Po kunstvoll ins Licht rückte. Ich konnte nicht mehr. Ich packte sie von hinten griff auf die Schürze und massierte kräftig ihre Brüste bis die Nippel zu ertasten waren und Annette heftig stöhnte. Währenddessen drückte sie ihren Lack-Po heftig an der Erhebung meiner Hose. Offensichtlich wollte sie noch ein "Abschieds-Dreier" ehe ich mich auf den Heimweg machte. Ich zog mich so schnell wie möglich aus, holte den Lederriemen aus der Hosentasche um die Latte dauerhaft standhaft zu halten. In der Zwischenzeit hatte Annette sich schon mit auf dem Küchentisch aufliegender Brust positioniert. Sie öffnete den Reisverschluss im Schritt ihre tollen Lackhose und präsentierte mir ihre Ficklöcher. Zuerst schmierte ich mir die Latte an ihrer triefenden Möse um dann mit der angemessenen Härte in ihren Arsch einzudringenden. Ich nahm rammte meine Latte immer wieder bis zu Anschlag in sie rein. Sie stemmte kräftig dagegen. Als ihre (Angst-) Schreie lauter wurden spritzte ich meine Sahne ab und lies von ihr ab. Sie wollte sich erheben. Das ließ ich aber nicht zu. Dafür hatte sie mich während des Frühstücks zu sehr gereizt. Ich rammte ihr die Latte direkt in die Lustgrotte, sie schrie grell auf. Daraufhin fickte ich sie etwas weniger hart weiter, bis sie einige Minuten später zeitgleich mit meinen Sahneerguss zum Höhepunkt kam. Sie hechelte und rang nach Luft, drehte sich dann aber plötzlich um und bearbeitet meine Latte, wobei sie diesmal auch ziemlich hart ran ging. Als der harte Sahnestrahl in ihren Rachen spritzte, dachte ich schon sie würde sich verschlucken, denn die Latte steckte sehr tief in ihrem Mund.
Nachdem sie aufgestanden war, küßten wir uns versöhnlich und umarmten uns zärtlich.
Dann zogen wir uns wieder an und verabschiedeten uns mit einem langen Kuss, wobei sie es sich nicht verkneifen konnte, mir hart in den Schritt zu greifen. Sie erinnerte mich daran, dass ich spätesten um 18 Uhr wieder da sein sollte, da sie für uns kochen wollte. Zudem sollte ich ein paar frische Sachen zum Wechseln mitbrigen, da sie erwarte, dass ich wieder bei ihr übernachten würde.
Auf der Fahrt nach Hause fühlte sich mein Körper so schwer wie Blei an. Zuhause ging ich direkte in "mein" Spielzimmer, zog meine Oberbekleidung aus und fiel erschöpft in mein, mit schwarzer Lack-Bettwäsche bezogenes, Bett. Ich zog die Daunendecke zwischen die Beine, leckte mit Geilheit noch etwas am Lack-Kopfkissen und schlief ein.
Nach dem Schlaf duschte ich, packte ein paar Garnituren Unterwäsche und Windelhosen ein, sowie ein transparentblauen Pyjama, den ich erst in der letzten Woche gekauft hatte. Da Annette zum Essen geladen hatten, zog ich mich etwas "angemessener" an. Die Unterwäsche bestand aus einem schwarzen Lack-T-Shirt und einem gleichfarbigen knappen Lack-Slip. Die Oberbekleidung bestand aus einem schwarzen Seidenhemd und einer Bundfaltenlederhose und einem Sacko aus mittelgrauem weichen Lamm-Nappaleder. So fuhr ich dann wieder zurück zu meiner Annette. Wenn ich meinem Bauchgefühl trauen durfte, war ich auf dem guten Weg, mich in diese aufregende Frau zu verlieben.
(Fortsetzung folgt)

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am 25.03.2014 um 09:06 Uhr
Ist eine megageile Fickgeschichte mit viel Lack und Leder.
Jedes Kapitel gibt einem viel Spielraum für eigene feuchte Phantasien.
Bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.

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am 26.03.2014 um 17:06 Uhr
Die Story von Annette und mir erzähle ich gerne weiter, wenn sie entsprechend kommentiert und positiv bewertet wird.

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am 27.03.2014 um 15:41 Uhr
Ich les die Geschichte fast jeden Tag; schreib bloß weiter!
Hier können Männer, wie auch Frau sich heiße und feuchte Gedanken machen.

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am 28.03.2014 um 19:32 Uhr
Das Leben mit Annette verläuft seit gut 2 Wochen sehr harmonisch und wir gehen eigentlich sehr zärtlich miteinander um. Unser Tagesablauf besteht mittlerweile nicht mehr nur aus Fetischen und bedingungslosen Sex. Wir unternehmen auch sehr viel, wie andere Menschen auch. Letzten Freitag gab es jedoch mal wieder was Außergewöhnliches. Ich war auf Kundenbesuch und konnte wegen eines Staus auf der Autobahn nicht pünktlich zum "Feierabend-Dreier" zurück sein. Ich hatte unterwegs mit Annette telefoniert; sie war sehr enttäuscht. Ich versprach spätestens in einer Stunde da zu sein und bat sie, sich in meiner Wohnung im 1. OG bequem zu machen. Dies lehnte sie ab, sie wolle nach hause fahren.
Als ich im Büro ankam, brannte noch Licht. Annette bemerkte nicht, dass ich plötzlich im Türrahmen hinter ihr stand. Sie hatte sich umgezogen und trug ein geiles rotes Lack-Minikleid in Glockenform. Einfach ein sexy Anblick. Was aber noch erregender war, war die Tatsache, dass sie auf der breiten Armlehne meiner Ledercouch mit gespreizten Beine in ihrer PVC-Windelhose hin- und herrutschte und - als sie mich sah - mit verheulter Stimme stammelte, dass ich ihr ganz alleine gehöre. Offensichtlich hatte sie meine Verspätung mit einem Seitensprung in Verbindung gebracht. Mit etwas erhobener Stimme verbat ich mir diese Verdächtigung und versicherte ihr, dass ich sie ganz alleine liebe und sicherlich auch nur mit ihr ficken würde. Ich machte ihr klar, dass ihre Unterstellung eine Bestrafung nach sicht ziehen würde und befahl ihr dort sitzten zu bleiben wo sie monentan war. Ich zog schnell meine Hose aus, band selber meine Latte ab und war schnell hinter ihr um sie hart zu bestrafen. Zuerst holte ich mir wieder etwas Schmiere in ihrer Möse um ihr dann direkt die Latte in den Po zu rammen. Die ca. 15 Min. lang anhaltenden Stösse und die Explosion der Sahne wird sie so schnell nicht vergessen. Dann drang ich in ihre Lustgrotte ein, um auch dort meine Sahne abzuspritzen; ich wartete diesmal nicht bis sie so weit war. Sie war außer sich vor Wut, aber auch sehr erregt. Als ich sie dann leidenschaftlich und zärtlich am ganzen Körper küßte wurde sie versönlicher. Ich trug sie dann auf die "Spielwiese" in meine Wohnung, wo sie unter anderem auch durch ihr beliebtes Reiterspiel noch auf ihre Kosten kam. Wir verbrachten eine wunderbare Nacht. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen fuhren wir dann gemeinsam in ihre Wohnung. Da es in Strömen regnete haben wir es uns in Lack- und PVC-Unterwäsche "bequem" gemacht; wobei wir Annettes "Spielkiste" mal durchstöbert und einige "Spielzeuge" ausprobiert haben.
(Fortsetzung erfolgt eventuell)

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am 07.04.2014 um 09:00 Uhr
Mit dem möcht ich auch mal eine Fickorgie erleben! Ist eine wahnsinnig geile Geschichte; hab mir grade meinen größten Dildo reingeschoben.

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am 07.04.2014 um 17:26 Uhr
Jedes Kapitel ein (Sahne-)Genuss. Kann gar nicht genug davon bekommen. Mach weiter so, damit ich jeden Tag was geiles zum lesen hab. Annette find ich rattenscharf; würd ich auch gerne mal besteigen.

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KommentareKommentare (1)
am 09.04.2014 um 09:29 Uhr
Bin zufällig auf diese megageile Lack- u. Lederstory gestossen. Ich bin total platt nach der letzten Nacht, hab beim 5. Abwichsen aufgehört zu zählen.

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am 12.04.2014 um 10:55 Uhr
Nach einem aufregenden Feierabend-Fick gestand mir Annette, dass sie nach ihrer Scheidung ein kurzes lesbisches Verhältnis hatte. Die Verbindung war zerbrochen, als ihre Freunding immer dominanter wurde und langsam ihrem Ex ähnelte. Daraufhin hatte sie auch keine derartige Beziehung mehr gesucht. Aber sie wird das Gefühl nicht los, dass ein wenig davon übrig geblieben ist. Sie versicherte mir das sie mich über Alles liebt und den aufregenden Fetisch-Sex und meinen prallen Ständer für Nichts in der Welt eintauschen würde. Aber ein Abend mit einer Bi-Maus wäre doch auch für mich sicherlich schön. Ich war erst mal platt, stimmte dann zu, da ich A. keinen Wunsch verwehren konnte. Schließlich ist sie ja die Sex-Göttin die ich immer gesucht und nun gefunden hatte.
Da wir in der Nähe von Bremen wohnen fuhren wir am letzten Wochenende nach Hamburg, denn dort kann man in Lack und Leder rumlaufen ohne dass man dumm angestiert wird. Ich hatte eine Suite in einem Hotel in der Innenstadt gebucht und wir hofften, dass wir in einer der drumherumliegenden Bars eine Bi-Maus oder einsame Geschäftsreisende finden würden, die unseren Vorstellungen entsprach. Am ersten Abend blieben wir im Hotel. Da keine interessanten Objekte in der Bar anzutreffen waren, gingen wir früh zu Bett.
Zum Frühstück machten wir uns fein. Annette hatte sich ihren blauen Lamm-Nappa-Lederrock und eine hellblaue fast transparente Bluse angezogen unter der man ihren schwarzen Lack-BH nicht nur erahnen konnte. Geil sah sie aus (und so was zum Frühstück). Ich zog meine mittelgraue Lamm-Nappa-Lederhose und ein schwarzes Satinhemd an. Aufs Sakko und den Blazer verzichteten wir beim Frühstück.
Als wir Hand in Hand zum Aufzug gingen begegnete uns ein Zimmermädchen. Ein rassiges Mädchen (vielleicht Anfang 20), lange schwarze Haare zum Pferdeschwanz gebunden, dunkelbraune Rehaugen und wohlgeformte Rundungen an Brust und Po (genau dass suchten wir). Annette drückte ganz fest meine Hand als das Zimmermädchen nachfragte, ob sie unser Zimmer machen könnte. Ich bejahte die Frage und als sich unsere Blicke trafen sah ich ein leichtes Beben auf ihren Lippen und bemerkte auch eine Aufwärtsbewegung in meiner PVC-Windelhose. Als wir weitergingen schaute ich noch mal kurz über die Schulter und sah, wie sie mit gierigen Blicken jeden unserer Schritte beobachtete.
Beim Frühstück unterhielt ich mich mit A. über die Kleine, die wohl auch ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Wir waren übereinstimmend der Meinung, dass man sie wohl im Auge behalten sollte.
Als wir in die Suite zurück kamen war das Zimmermädchen immer noch beschäftigt und zwar mit Annettes Blazer, den sie übergezogen hatte. Mein Sakko hielt sie in den Händen und streichelte versonnen über das glatte Leder. Als sie uns bemerkte erschrak sie und ihr Gesicht rötete sich.
Ich sagte ihr direkt sie solle sich keine Sorgen machen, wir würden sie nicht beim Hotelmanager melden, denn schließlich hat jeder so seine kleinen Geheimnisse. Sie war sehr froh und stellte sich mit ihrem Vornamen Miriam vor. Nachdem auch wir uns vorgestellt hatten meinte sie, ein solches Lederkostüm wie A. es trage wär schon immer ihr Traum gewesen, aber mit dem Geld, dass sie in ihren Semesterferien verdient wird sie sich wohl so was nicht leisten können. Sie schaute mit ungläubigen Augen, als A. ihr den Preis von ca. 1400 Euro nannte. Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter und meinte, dass es ja noch andere Möglichkeiten zum Geldverdienen gebe.
Sie erwiederte darauf nichts, vielmehr bedankte sie sich noch mal für unser Verständnis und verschwand. Annette und ich sahen uns an und unsere Blicke sagten, die kriegen wir auf unsere Spielwiese.
Nach einem Stadtbummel richteten wir unsere Suite etwas gemütlicher ein, dafür hatten wir einiges von zu Hause mitgebracht. Das große franz. Bett bezogen wir mit schwarzen Lack-Laken und Lack-Bezügen. Die beiden Sessel im Eingangsraum behängten wir mit roter Lackfolie. Die Kleine würde morgen nicht schlecht staunen.
Nach dem Abendessen gingen wir erst gar nicht mehr auf die Suche nach einer Bi-Maus; wir hatten sie ja bereits gefunden, nur sie wußte es noch nicht.
Wir gingen auf unsere Spielwiese um uns die aufgestaute Erregung aus dem Leib zu ficken. Anschließend waren wir reichlich damit beschäftigt uns gegenseitig den Mösenschleim und die Ficksahne abzuschlecken. Danach fuhren unsere Zungen noch gierig über das Lack-Laken.
Nach dem wir im Bad waren, kuschelten wir uns eng aneinander und besprachen wie wir "unserer" Miriam von ihrer neuen Aufgabe überzeugen konnten. Schon alleine die Vorstellung, dass sie uns willig zu Diensten sein wird, erregte uns so sehr, dass A. noch ein wildes Reiterspiel wollte. Die PVC-Unterhosen flogen im hohen Bogen aus dem Bett und los gings ...
Danach schliefen wir glücklich ein.
(Fortsetzung folgt noch heute, muss erst mal mein Latte beruhigen)

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am 12.04.2014 um 14:54 Uhr
Annette und ich waren am Morgen schon sehr früh im Bad. Nach dem Duschen und Zähneputzen zogen wir frische Wäsche an. Annette zog sich eine schwarze PVC-Windelhose und einen transparenten Baby-Doll an. Ich entschied mich auch für die schwarze Windelhose und ein transparenten Pyjama (Partner-Look). Danach hängte ich das grüne Serviceschild "Bitte Zimmer reinigen" draußen an die Zimmertür. Dann verschwanden wir beiden unter unseren schwarzen Lack-Daunendecken.
Nach ca. 10 Min. hörten wir, wie die Türe geöffnet wurde. Miriam schob ihren Reinigungwagen in die Suite und schloß die Türe. Dann machte sie das Radio an und kam ins Schlafzimmer.
Als sie die mit Lackbettwäsche veredelte "Spielwiese" und uns beide sah, blieb sie wie versteinert stehen. Ihr fielen förmlich die Augen aus dem Kopf, damit hatte sie nicht gerechnet. Wir begrüßten sie freundlich, doch sie schien die Sprache verloren zu haben. Annette krabbelte aus dem Bett und Miriam schaute mit großen Augen auf ihr geiles Outfit. Dann stand auch ich auf und ihre Augen wurden noch größer (ich denke wegen der großen Schwellung in meiner Windelhose). Sie war immer noch sprachlos und plötzlich ging alles sehr schnell. Annette packte sie von hinten und ich verpaßte ihr einen Maulknebel. Dann öffnete ich die vier Knöpfe ihres Kittels und Annette zog ihn direkt nach hinten weg. Miriam stand nun in ihrer Unterwäsche (roter Slip und BH) vor uns. Ich gab Annette die bereitliegenden Fesseln um ihr die Hände auf den Rücken zu Binden. Als sie sich sträubte schob ich ihr ein Knie fest in den Schritt, da sah sie wohl ein, dass sie keine Chance gegen uns hatte.
Dann zog Annette ihr die Unterwäsche aus und die kleine Bi-Maus stand in ihrer ganzen Schönheit vor uns. Ich packte sie und zog sie ins Bett. Als sie mit den Füßen um sich trat, packte Annette sie mit sicherem Griff und spreizte ihr die Beine bis sie sich nicht mehr rührte. Annette begann sofort ihre noch trockene Möse zu massieren und in der Lustgrotte zu fingern. Miriam liefen ein paar Tränen über die Backen, aber das hatte nichts zu bedeuten. Als der Mösenschleim endlich lief schleckte A. ihn in sich hinein und drang immer wieder mit der Zunge in sie ein, Miriams Körper bebte plötzlich und sie fing an zu stöhnen. Währenddessen hatte ich mich ihren geilen Brüsten zugewandt und diese mit harter Hand geknetet und mit den Lippen ihre harten Nippel massiert. Am liebsten hätte ich sie sofort gefickt, war aber mit A. anders abgesprochen.
Nach dieser ersten Behandlung ließen wir erstmal von ihr ab und setzten sie aufrecht ans Kopfende des Bettes. Annette klemmte ihr noch ein Lack-Kissen zwischen die Oberschenkel. Mit ihrem spitzbübischen Lächeln gab sie Miriam einen Kuß auf die Lippen und meinte zu ihr, sie solle nun sehr gut aufpassen. Annette zog mir die Pyjamahose aus, öffnete meine Windelhose und band meine Latte ab. Dann legte sie sich bäuchlings auf einem Lack-Kissen vor mich hin. Ich öffnete ihre meganasse Windelhose und zog sie nach hinten durch die Po-Falte weg. Dann schob ich meinen Ständer ein paar mal durch das weiche PVC-Material. Jetzt war alles gut geschmiert und die Gratisvorstellung für Miriam konnte beginnen. Wir führten ihr mit lustvollem Stöhnen und Schreien unseren Feierabend-Dreier vor. Annette und ich hatten abgesprochen, dass ich ihre Möse gefühlvoll ficke und mind. 2x in ihr abspritze. Beim Po-Fick sollte es ruhig etwas heftiger sein, sollte aber mind. 20 Min. dauern und mit einer Sahneexplosion enden. Als Annette dann zum Schluß noch meinen Ständer mit ihrer Zunge und den Lippen bearbeitete um den letzten Sahnetropfen rauszusaugen wars es anscheinend mit Miriam zu Ende. Ihr Körper bebte und sie rang stöhnend nach Luft. Sie hatte anscheinend durch das pure Zuschauen, unterstützt durch das Lack-Kissen vor ihrer Möse, einen Orgasmus bekommen. Annette nahm ihr den Maulknebel und die Handfesseln ab. Miriam holte tief Luft und meinte so was abgefahrenes und rattenscharfes wie uns beide hätte sie noch nicht erlebt. So was würde sie auch gerne mal erleben. Ich erklärte ihr, dass dies durchaus machbar wäre, sie müsse nur einem Deal zustimmen. Da Annette und ich sie zu gleichen Teilen sehr aufregend und sexy finden, muss sie uns auch zu gleichen Teilen als Sex-Sklavin zu Diensten sein. Das wir geilen Fetisch-Sex praktizieren dürfte ihr wohl klar sein, wie auch dass wir die anale Seite des anderen gerne einbeziehen. Sie nickte immer wieder bei meinen Ausführungen, wobei sie gar nicht bemerkte wie Annette sie schon mit den Augen verzehrte.
Ich nahme 100 Euro aus meiner Geldbörse auf dem Nachttisch und gab sie Miriam. Sie schaute ungläubig. Ich sagte ihr, das Geld sei eine kleine Entschädigung für das soeben erlebte und dass wir erwarten, dass sie heute abend gegen 20 Uhr ihren Dienst antritt, den wir ihr mit mind. 350 Euro bezahlen werden. Zudem erklärte ich ihr, dass sie davon ausgehen dürfe, dass wir sie respektvoll behandeln und keinem mit Vorsatz Schmerz zufügen.
Miriam schaute noch etwas unentschlossen, sagte dann aber mit zitternder Stimme zu. Wir halfen ihr beim anziehen und ich gab ihr noch zwei Tabletten mit, die ihr bei der Darmreinigung helfen sollten. Annette brachte sie zur Tür und gab ihr einen aufmunternden Zungenkuß und faßte sie noch mal feste in den Schritt.
Annette war manchmal unberechenbar, sie hatte immer noch einen drauf. Auch dafür liebte ich sie abgöttich.
Einem aufregenden geilen Abend mit einer Sex-Göttin und einer Sex-Sklavin stand nun nichts mehr im Weg.
(Fortsetzung folgt)

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am 12.04.2014 um 16:53 Uhr
Annette und ich hatten uns für den großen Abend geil rausgeputzt. Annette trug ihren aufregenden schwarzen und schrittoffenen Lack-Body, natürlich mit der obligatorischen schwarzen PVC-Windelhose. Dazu hatte sie ihre sexy, phantasieanregenden schwarzen Lack-Overknee-Stiefel angezogen. Zur Unterstreichung ihrer bestimmenden Rolle an diesem Abend zog sie sich noch ihren bodenlangen schwarzen Lackmantel an. Diesen knöpfte sie zu um ihre Körperrundungen heraus zu stellen. (Ich hätte sie auf der Stelle ficken können).
Ich wählte für diesen Abend eine enge schwarze Lackhose, die auch schrittoffen war. Windelhose? Na Klar doch! Dazu noch ein schwarzes Lack-T-Shirt.
Kurz vor Acht klingelte das Telefon. Der Nachportier gab durch, dass eine junge Dame mit dem Namen Natascha zu uns in die Suite kommen wolle. Ich sagte ihm, dass dies in Ordnung sei und er sie raufschicken solle.
5 Min. später klopfte es an der Tür. Ich öffnete und sah eine langhaarige blonde "Russen-Nutte" mit großer Sonnenbrille vor mir stehen. Annette und ich mußten unwillkürlich lachen, hatte sich doch unsere Sex-Sklavin etwas einfallen lassen um unerkannt an der Rezeption vorbei zu kommen.
Miriam nahm die Brille ab und lachte mit. Sie trug einen blaumetallik schimmernden Lackmantel der fast bis zu den Knien reichte und dazu ein paar weiße Lederstiefel.
Annette zog ihr die Perücke vom Kopf und öffnete Miriams Mantel; sie war splitterfasernackt. Geil!
Um sie unserem Fetisch-Ideal anzupassen hatte Annette bereits einen schwarzen schrittoffenen Lack-Body (der aber unterhalb der Brüste endete)eine Windelhose und ein Paar Bettstiefel bereitgelegt. Mit zitternden Händen zog Miriam die Sachen an und wurde anschließend von A. mit einem Kuß auf die Wange belohnt.
Ich begrüßte Miriam indem ich sie feste an mich drückte, wobei ich sie bewußt spüren ließ, was sich in meiner Windelhose abspielte. Dann setzte ich mich ans Fußende des Bettes und reichte ihr beide Hände entgegen. Sie schaute A. fragend an, die ihr dann befahl sich zärtlich meiner Latte zu widmen; "Und pass auf, dass er die Sahne nicht schon abspritzt. Wäre zu schade wenn du sie schon runterschluckst".
Als ich mich auf den Ellbogen abstützend etwas zurücklegte, kniete Miriam vor mir nieder und öffnete meine Windelhose. Die Latte winkte ihr freudig entgegen. Zwischenzeitlich war Annette im Bad verschwunden. Miriam nahm den neben mir liegende Lederriemen und band meine Latte ab, die dann zum gewohnten Ständer (25/6,5) anschwoll. Miriam war sichtlich beeindruckt und strich mit leisem Stöhnen mit ihren Fingerspitzen über das Prachtstück. Ich sagte ihr sie brauche keine Angst zu, dass ich abspritze; daher wäre eine Weiterbehandlung mit Zunge und Lippen nicht zu verachten. Sie tat es wie ich wollte; es war ein wundervolles Gefühl. Als es kritisch wurde zog ich Miriam auf mich drauf. Ich sagte ihr, dass sie den Po anheben solle, damit ich sie von der Windelhose befreien kann. Ich öffnete die Hose (sie war pitschnass) und zog sie nach hinten durch die Po-Falte weg.
Sie legte sich wieder auf mich, ich packte sie am Po um meine pralle Eichel vor ihrer Möse in Stellung zu bringen. Als Miriam mich mit großen Augen anschaute gab ich ihr einen Kuß auf die Lippen und schob sie mit einem Ruck auf meinen Ständer. Sie biss kurz auf die Zähne, vermied ab zu schreien. Sie war verdammt eng, aber dass war Gut so. Ich spürte jeden Zentimeter in ihrer Lustgrotte und sie stöhnte in immer höheren Tönen. Ich richtete sie etwas auf und spornte sie an, es mit einem schönen Ritt zu versuchen. Dabei drang ich noch tiefer in sie ein und ihre Lustschreie wurden immer lauter.
Währenddessen war Annette (von Miriam unbemerkt)aus dem Bad gekommmen. Sie hatte ein besonderes Spielzeug aus ihrer Lesbenphase umgeschnallt; einen gewaltigen pechschwarzen Duo-Strap-on. Das eine Teil war bereits in Annettes Lustgrotte verschwunden, dass längere Teil (28/7,5) lugte bei ihr aus dem Mantel raus.
Ich zog Miriam zu mir runter und gab ihr erstmals einen begehrenden Zungenkuß, den sie wild erwiederte. Dann flüsterte ich ihr ins Ohr, dass sie was Wunderbares erleben würde, dafür aber beim ersten Mal sehr tapfer sein müsse. Sie schaute mich fragend an und merkte, dass ich wohl Augenkontakt mit Annette hatte. Sie drehte den Kopf und sah sofort den Riesenkolben. Sie fing plötzlich an zu zittern. Ich griff nach ihrem Kopf und sagte ihr, dass sie keine Angst zu haben brauche. Ich drückte sie feste an mich und auf meinen Ständer, damit sie nicht ausweichen konnte. Annette würde sicherlich ganz behutsam mit ihr umgehen. Und das tat sie auch. Sie nahme erst ihre Finger (einen nach dem anderen) um die Rosette aufzudehnen; Miriam wimmerte an meiner Lack-Brust. Dann schob Annette mit einem Luststöhnen den Riesenkolben Stück für Stück in Miriams Po. Miriams Schmerztränen perlten an meinem T-Shirt ab. Sie war wirklich sehr tapfer gewesen, sie hatte nicht geschrien. Ich löste meine Umklammerung und schon war wieder ein Lächel in ihrem Gesicht zu sehen. Annette schob, mit anschwellendem Lustgeschrei, langsam und behutsam den Strap-on in Miriam hin und her, wobei Miriam langsam den Bewegungen folgte und gleichzeit dem Ritt auf meinem Ständer wieder aufnahm. Wir machten dies so ca. 10 Min. lang, wobei unser gemeinsames Stöhnen immer lauter wurde, um dann mit und mit zu verstummen. Meine Ficksahne verlies meinen Ständer mit einer gewaltigen Explosion und einem lauten Schrei meinerseits. Annette und Miriam kamen fast zeitgleich zum Höhepunkt. Hätte ich nicht gedacht, dass bei unserem ersten gemeinsamen Fick so was passierte. Wir lagen erschöpft übereinander. Miriam schleckte und küßte mein Lack-T-Shirt, während sie nach hinten griff um Annette ihre Zuneigung zu signalisieren. Annette kraulte in Miriam Haaren und küßte zärtlich ihren Rücken. Und das war erst der Anfang des bends.
(Fortsetzung folgt)

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am 12.04.2014 um 20:16 Uhr
Nachdem wir uns etwas erholt hatten gings weiter. Ich leckte Miriams Möse sauber, sie wiederum den Strap-on, wobei Annette genüßlich stöhnte, da das andere Teil noch in ihrer Lustgrotte steckte. Danach säuberte Annette meinen Ständer liebevoll mit ihrer Zunge. Dann umhüllte sie Miriam mit ihrem Lackmantel um sie liebevoll zu umarmen und stürmich zu küssen.
Dann war Stellungswechsel. Annette lag rücklings auf dem Lacklacken und Miriam rutschte langsam zwischen den gespreizten Beinen hoch. Als sie die Spitze des Strap-on erreichte blieb sie ruhig liegen. Der Kolben rutschte alleine in ihre Möse, wobei A. mit leichtem Druck nachhalf. Es gab einen leisen Aufschrei, den das Mordsding war einfach zu dick und zu lang für ihre enge und kurze Fickröhre. Aber sie saß aufrecht und ging in eine Reitbewegung über, wobei A. heftig ihre Brüste massierte. Die beiden waren in einer anderen Welt, das Lustgestöhne wurde immer lauter und heftiger. Jetzt war ich an der Reihe. Miriam spürte schon gar nicht mehr, dass ich etwas Mösenschleim bei ihr fingerte und auf der Rosette verteilte. Mit einem kräftigen Stoß drang ich in sie ein; ihr Körper bebte mit einem Schrei auf. Doch es half ihr nichts, sie steckte auf dem Strap-on fest und meine Stöße waren zu hart und zu tief. Meine Sahne spritzte mit enormen Druck in ihren Darm. Ich blieb eine Weile tief in ihr drin, doch durch ihre heftige Reitbewegung wurde ich wieder geil auf sie. Hab sie dann noch ein zweites mal hart rangenommen. Nach dem Abspritzen kamen die beiden dann auch gemeinsam zu einer gewaltigen Eruption. Sie stöhnten und hechelten und krallten sich ineinander fest. Ich ging derweilen ins Bad um meine Blase zu entleeren und meinen Ständer wieder mit fliessendem Blut zu versorgen.
Als ich zurück kam waren die beiden ihre Mösen am abschlecken; Annette hatte den Strap-on abgeschnallt und lag immer noch rücklings auf dem Bett, war aber schon wieder in ihrer Möse am fingern. Miriam schaute sich den Strap-on genauer an.
Bei dem Anblick der beiden wuchs mein Hunger. Meine Latte stand inzwischen wieder und ich band sie ab. Dann war ich schnell bei Annette und drang schnell und tief in sie ein. Sie jauchste vor Erregung und wir küßten und leidenschaftlich und zärtlich. Sie umschloß micht mit ihren Lackstiefelbeinen und wir fickten uns auf dem Lacklaken quer durchs Bett. Unser gemeinsamer Höhepunkt war himmlich. Auch wenn unsere Fick-Sklavin sehr gut ist, Annette ist und bleibt die beste Liebhaberin.
Und wo bleibe ich fragte Miriam? Na komm Kleine, für dich ist noch was übrig geblieben. Ich fickte sie wild durchs ganze Bett, sie stöhnte und schrie, dass ich weiter machen solle. Ich tat ihr den Gefallen und trieb sie noch mal quer durchs Bett bis sie endlich zum Höhepunkt kam und ich abspritzen konnte. Dann leckten beide meinen Schwanz sauber und ich durfte zur Belohnung beide Mösen ausschlecken.
Wir mchten eine kleine Pause um uns etwas auszuruhen und mit einem oder auch zwei Gläschen Champanger zu stärken. Miriam war ganz begeistert von dem bisher erlebten. Ihr macht einen so megageilen Fetisch-Sex, da möchte man gar nicht mehr aufhören. Am liebsten würde ich für immer bei uns bleiben.
Annette und ich sahen uns lächelnd an und wir dachten das Gleiche, nämlich dass wir diese gutaussehende und sexbesessene Fick-Sklavin noch lange unserer Eigen nennen können. Wir hatten sie voll am Haken!
Die nächste Runde wurde eingeläutet, Miriam wollte auch mal mit dem Strap-on arbeiten. Annette half ihr beim Anlegen. Beim Einführen in ihre Möse war ein langanhaltendes Ohhh zu vernehmen. Annette gab ihr einen Kuß und schnallte den Kolben fest, wobei sie ihn sinnlich streichelte und ihn seitlich hin und her bewegte um Miriam zu zeigen welche Gefühle diese Bewegungen auslösen. Sie strahlte über beide Backen, während A. ihre eigene Rosette und den Riesenkolben schon mit ihrem Mösenschleim einseifte. Ich legte mich auf den Rücken und Annette band mir die Latte ab. Dann rutschte sie auf mich drauf und verschluckte den Ständer in ihre Lustgrotte. Sie küßte mich stürmich mit einer leidenschaftlichen Begierde. Sie machte mich Verrückt, ich begehrte sie so sehr.
Dann signalisierte Miriam, dass sie in sie eindringen soll; aber nicht so langsam wie ich es bei dir gemacht hab, ich habs lieber etwas härter. Miriam tat wie es von ihrer Herrin befohlen wurde. Für Annette begann der Ritt ihres Lebens. Aufgespiest auf meinem Ständer und Miriams Kolben fickte sie sich selbst in Extase. Nach all den Ficks dauerte es bei mir auch etwas länger bis meine Sahne sich in Annette ergoß; aber gerade zum richtigen Zeitpunkt, denn die beiden kamen gleichzeitig mit mir. Nachdem wir wieder zu Luft gekommen waren leckten wir uns gegenseitig sauber. Anschließend luden wir Miriam ein auch die Lackbezüge des Bettes gemeinsam sauberzulecken. Dies tat sie mit Freude und großen Eifer, weil ja auch noch viele Küsse für sie anfielen.
Nachdem wir uns geduscht und frische Wäsche angezogen hatten, verabschiedet Miriam gegen 1 Uhr. Sie hatte Tränen in den Augen, denn sie hätte gerne die Nacht kuschelnd mit uns verbracht. Doch sie mußte ja morgen in der Früh zum Dienst. Sie äußerte sich nochmals begeistert über den Abend und meinte das diese geile Fickerei das Stärkste wäre was sie bisher jemals erlebt habe; vor Allem auch, dass sie bei jedem Fick auch einen Höhepunkt hatte. Wir bedankten uns bei ihr auch für diesen großartigen Abend und den Einsatz den sie gebracht hatte. Auch dass sie uns so viel Vertrauen entgegenbrachte blieb nicht unerwähnt. Wir umarmten und küßten uns noch mal mit Hingabe, wobei ich mir nicht verkneifen konnte, ihr noch mal unter den Mantel in den Schritt zu greifen. Ihre Möse war schon wieder naß. Ich schaute ihr tief in die Augen und sie sah, dass ich sie am Liebsten nochmal so richtig quer über unsere Spielwiese treiben würde. Aber sie nahm den Briefumschlag mit ihrem Lohn (ich hatte noch 50 Euro draufgelegt) und zog die Türe hinter sich zu.
Annette und ich tranken noch ein Gläschen und waren einhellig der Meinung, dass dies eine gelungene Fickorgie war und man dies so schnell wie möglich wiederholen sollte. Dann gingen wir ins Bett, wo wir eng ineinanderverschlungen erschöpft aber überglücklich einschliefen.
Als ich am nächsten Tag wach wurde wollte Annette sich gerade mit meiner Morgenlatte beschäftigen. Doch plötzlich stand Miriam im Arbeitskittel in der Türe und grinste. Wenn nötig wolle sie gerne zu Diensten sein, schließlich sei sie ja unsere Sklavin. Annette winkte sie zum Bett rüber und wies sie in die besondere Behandlung der Morgenlatte ein. Als Miriam dann auf meiner Latte ritt, bekam sie von Annette mit dem Strap-on noch eine Sonderbehandlung in den Po.
Der Tag fing mit einem guten Fick an, wie sollte er wohl am Abend enden.
(Fortsetzung folgt)

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am 12.04.2014 um 23:52 Uhr
Miriam nahm ihre Aufgabe als Sex-Sklavin sehr ernst. Sie kam jetzt jeden Abend (Inkognito als Natascha) zu uns und verschwand so gegen 1 Uhr in der Nacht. Wir hatten aufregenden Fetisch-Sex miteinander, der alle Wünsche und Träume erfüllte. Und am darauffolgenden morgen war sie als Zimmermädchen Miriam zur Behandlung der Morgenlatte immer pünktlich. Dafür belohnte Annette sie gerne mit dem Strap-on. Seit dem zweiten Abend lehnte Miriam jegliche Bezahlung ab, schließlich sei sie ja Sklavin und die würden wohl kaum bezahlt).
Aber diese supergeile Woche neigte sich dem Ende zu. Wir luden Miriam noch mal zu einem Essen in einem guten Restaurant um die Ecke ein. Wir hatten uns für sie Schick gemacht. Ich hatte mein feinstes Leder angezogen. Annette bevorzugte heute einen supergeilen schwarzen Ledermini mit ebenso supergeilen Bolero. Sie hatte eben Geschmack und wußte was die Blicke auf sie zog. Dazu ein Paar Lackstiletos, die waffenscheinverdächtig waren.
Pünktlich um 18 Uhr kam Miriam (natürlich als Natascha). Als sie uns sah, begrüßte sie uns mit herzlichen und leidenschaftlichen Küssen, wobei sie nicht vergaß unsere Lederbekleidung gierig abzutasten. Annette griff nach ihr ging mit ihr ins Bad. Nach 20 Minuten stand mir eine weitere Leder-Queen gegenüber. Da Annette und Miriam die gleiche Konfektionsgröße hatten, hatte A. sich entschlossen unserer kleinen Bi-Maus ihr graues Nappaleder-Kostüm zu schenken; als Geschenk für diese sehr aufregende Woche, an der Miriam maßgeblich beteiligt war. Miriam hatte Tränen in den Augen und bedankte sich mit zärtlichen Küssen bei Annette und streichelte zaghaft ihre Brüste (aber das hatte doch noch Zeit). Kurz nach 22 Uhr kamen wir ins Hotel zurück und verbrachten noch ein geile Fetisch-Sexorgie, bei der wir Miriam jedoch beide etwas härter angingen, damit sie uns in bester Erinnerung behielt. Sie wehrte sich nicht dagegen, sie genoss es anscheinend sehr, so begehrenswert auf uns zu wirken. Unser Lack- und Lederfetisch wie auch unsere Gier nach Mösenschleim und Ficksahne waren ihr ins Blut übergegangen und ich hatte den Eindruck, dass sie ebenso große Freude daran hatte. Während des Abends hatte Miriam angekündigt, dass sie am nächsten Tag frei habe. Natürlich baten wir sie über Nacht zu bleiben um mit uns gemeinsam eine glückliche und zufriedene letzte Nacht zu verbringen. Annette kuschelte sich wie gewohnt an meine rechte Seite und Miriam an die linke Seite. Es war ein tolles, sehr befriedigendes Gefühl diese beiden megageilen Frauen im Bett neben sich liegen zu haben. Ich küßte beide nochmal innig und schloß die Augen zum Schlafen. Während der Nacht spürte ich wie Miriam mit der linken Hand meinen Schwanz massierte, bis er zur Latte wuchs und die erwünschte Sahne abspritzte. Sie wußte, dass ich wach war, so brauchte ich mein Stöhnen nicht zu unterdrücken. Sie fingerte die Sahne aus der Hose und schleckte sie sich schmatzend von den Fingern. Danach drückte sie sich wieder feste an mich und schlief weiter.Die Kleine war genauso spermageil wie meine geliebte Annette. Nach der allmorgentlichen Lattenbehandlung und Po-Behandlung von Miriam frühstückten wir gegen 9.30 Uhr gemeinsam in der Suite. Bis 13 Uhr mußten wir das Zimmer räumen, so dass noch genügend Zeit für die Verabschiedung war.
Bei Miriam und Annette kullerten Tränen aus den Augen, auch meine waren doch etwas feucht. Wir umarmten uns herzlich und küßten uns leidenschaftlich. So konnten wir nicht auseinandergehen. Wir fickten noch mal miteinander, aber diesmal auf eine gefühlvolle und zärtliche Weise.
Jetzt fiel der endgültige Abschied etwas einfacher, zumal der nicht für immer sein sollte. Wir haben Miriam für das Osterwochenende zu uns nach Hause eingeladen. Hoffentlich geht die Zeit bis dahin schnell vorbei, damit wir unsere kleine Bi-Maus und Sex-Sklavin wieder in die Arme schließen und uns gegenseitig verwöhnen können. Annette und ich freuen uns schon sehr darauf. Für unsere gegenseitige Liebe bedeutet dieses Bi-Verhältnis keine Belastung, vielmehr gibt sie uns Anregung für unseren Fetisch-Sex ohne Miriam.
(Fortsetzung folgt)

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am 13.04.2014 um 08:57 Uhr
Ich möchte eure 2. Sex-Sklavin werden, damit ich bei euren Orgien mitficken darf. Ihr macht mich richtig fertig. Letzte Nacht sind mein Dildo und ich nicht zur Ruhe gekommen.

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am 13.04.2014 um 12:46 Uhr
Auf der Heimfahrt war Annette gut gelaunt. Manchmal schaute sie minutenlang seitlich am Fenster raus und lächelte vor sich hin; sie dachte sicherlich an die aufregende Zeit mit unserer Miriam zurück.
Dann beugte sie sich zu mir rüber und öffnete den Reisverschluß meiner Lederhose. Sie glitt mit der rechten Hand über die PVC-Windelhose um den darunterliegenden Ruheständler zum Leben zu erwecken. Die Latte wuchs und nach einigen Minuten ergoß sich die Sahne in der Windelhose. Ich hätte fast das Lenkrad verrissen. Annette griff immer wieder in die Hose und leckte sich die Spermahand genüßlich ab.
Kurz vor der Ankunft meinte sie, dass wir nur das Nötigste auspacken sollten, da sie schnellstmöglich auf die Spielwiese möchte um ihre Geilheit zu befriedigen. Mir wars recht, denn ich war auch geil auf sie.
Als wir zu Hause waren packten wir schnell aus und fielen uns in die Arme. Wir küßten uns leidenschaftlich und wild. Annette war so richtig in Fahrt und schubste mich auf unsere lackbezogene Spielwiese. Sie legte zwei Lack-Kopfkissen übereinander und meinte, sie wolle ein neues Spiel ausprobieren. Das hörte sich interessant an. Sie zog mir die Windelhose aus und band mir die Latte ab um sie anschließend mit ihrem Mösenschleim einzureiben. Am liebsten hätte ich sie sofort gefickt, aber ich hatte ihr versprochen den devoten Sklaven zu geben.
Sie legte mich bäuchlings, mit gespreizten Beinen auf die Kissen und fesselte meine Hände und Füße an die vier Bettpfosten. Als sie sich sicher war, dass ich nur noch wenig Bewegungsspielraum hatte, verpaßte sie mir eine Maulsperre; genau die, die wir Miriam im Hotel mit leichter Gewalt aufgezwungen hatten.
Annette verschwand mit einem animalischen Grinsen im Bad; mir gingen tausend Dinge durch den Kopf. Was hatte sie wohl vor?
Als sie nach einer Ewigkeit aus dem Bad stöckelte, lief es mir kalt den Rücken runter. Sie hatte ihren schwarzen Lack-Body und diese geilen schwarzen Overknee-Stiefel aus Lack angezogen. Darüber trug sie den bodenlangen schwarzen Lackmantel; und sie hatte den Strap-on angelegt. In der Hand hielt sie eine Reitgerte, mit der sie mir immer wieder über den Sack und den Po strich.
Sie meinte süffisant, dass ich nun mal an der Reihe wäre bestraft zu werden. Dann zählte sie die Gründe auf
- ausgefallene Feierabend-Ficks
- zu wenig Ficksahne für die Mundbesamung
- Verschwendung von Ficksahne beim Wichsen
- zu wenig Hilfe bei der Reinigung unserer PVC- und Lackwäsche
- und hauptsächlich wegen der überschwänglichen Fickerei und Zärtlichkeiten mit unserer Sex-Sklavin Miriam; die Hälfte hätte auch gereicht.
Als sie sich nach der Aufzählung der Anklagepunkte hinter mich kniete ging ein leichtes Zittern durch meinen Körper. Sie streichelte und küßte zärtlich meinen Po und schleckte mit ihrer Zunge über mein Lack-T-Shirt. Dann schmierte sie mir Mösenschleim in die Po-Falte und auf die Rosette. Ich versuchte mich zu entspannen. Dann spürte ich, wie sie mit Luststöhnen den Riesenkolben an der Rosette ansetzte. Sie schob ihn langsam rein, aber ich spürte unter nicht gekannten Schmerzen jeden Zentimeter des Kolben. Ich hätte schreien können, aber wie mit dem Maulknebel. Annette schob den Kolben bedächtig hin und her und der Schmerz ließ langsam nach. Annettes Stöhnen und Hecheln wurde intensiver und ihre Bewegungungen auch. Ich rutschte mit meiner Latte im gleichen Rythmus auf dem Lackkissen; ich mußte abspritzen. Annette stieß immer heftiger und tiefer in meinen Darm rein, die Prostata bekam ein ganz spezielle Massage. Dadurch zuckte meine Latte nach einigen Minuten schon wieder. Annette fickte mich wie in Extase und als sie nach einer halben Stunde mit einem gellenden Schrei zum Höhepunkt kam, hatte sie mich 3x ins Kissen abspritzen lassen. Annette ließ sich auf mich fallen. Nachdem sie sich entspannt hatte zog sie langsam den Strap-on zurück um im gleichen Moment mit aller Härte noch mal reinzustossen. Mein Körper bäumte sich auf; dann ließ sie von mir ab und schnallte den Strap-on ab.
Sie legte sich neben mich und streichelte mit einem glücklichen Lächeln und glasigen Augen meinen Kopf; und nahm mir den Maulknebel ab. Ich holte tief Luft und lächelte sie an. Ich war ihr in keiner Weise Böse, denn nach dem ersten Schmerz war dieser Fick supergeil und eine wahnsinnige Bereicherung für unsere Sexpraktiken. Annette löste meine Fessel, wir umarmten uns und küßten uns leidenschaftlich und zärtlich.
Dann schleckte Annette jeden Tropfen Sahne von meiner Latte und den Lack-Kopfkissen und dem Lack-Bettlaken ab. Ich schleckte dann ihre Möse und den Strap-on sauber; mit Genuß das Teil, das in ihrer Lustgrotte die Explosion ausgelöst hatte. Als wir danach entspannt unter der Lack-Daunendecke kuschelten kam mir auch ein Spiel in den Sinn.
Wir hatten uns in der vorletzten Woche ein Fick-Schaukel gekauft, die ich einen Tag vor unserem Hamburg-Urlaub installiert hatte. Da es schon spät am Abend war hatten wir sie noch gar nicht getestet. Es war jetzt an der Zeit. Ich sagte A., daß auch ich ein neues Spiel ausprobieren möchte. Sie schaute mich fragend an.
Ich kroch aus dem Bett und nahm eine Lack-Daunendecke mit, die ich in der Schaukel ausbreitete. Annette guckte ungläubig als ich sie in die Arme nahme und in der Schaukel positionierte. Ich sagte ihr, daß sie sich voll auf mich verlassen solle, dann würde es auch schön für sie. Annette hielt sich mit den Händen an den Halteketten, rechts und links neben ihr, fest.
Ich nahm die Beinschlaufen und befestigte sie in den Kniekehlen ihrer immer noch lackummantelten Beine und zog die Seile so weit hoch, daß sie fickbereit vor mir lag. Meine Latte war längst wieder gewachsen, so daß ich sie nur noch abbinden mußte.
Dann drang ich mit einem gewaltigen Stoß in ihre Lustgrotte ein und fickte sie mit heftigen Bewegung, die durch die Schaukel noch verstärkt wurden. Annette schrie und stöhnte. Ich legte mich auf sie und schaukelte eine Weile mit um dann mit letzten harten Stößen meine Sahne in sie abzuspritzen. Annette kam im gleichen Moment. Wahnsinn. Nach ein paar Minuten Entspannung flüsterte Annette mir zu, dass ich ihr auch den Po versorgen soll. Ich nahm sie hart ran und sie schrie und stöhnte immer lauter (fick mich, fick mich und mach mich fertig). Und ich fickte sie, begleitet von ihrem Lustgeschrei, eine Weile weiter bis sie mit einem gewaltigen Aufbäumen kam und ich meine Ficksahne rausspritzen konnte. Dann habe ich meinen Ständer, wie in Extase, noch mal in die Lustgrotte eingeführt und Annette noch mal richtig durchgefickt. Ihr Stöhnen ging langsam schon in ein Wimmern über; sie war fertig. Bevor die Gefahr bestand, dass die Sahne abspritzte, ließ ich von ihr ab. Ich ging hinter ihren Kopf und senkte die Kopfstützte ab. Annettes Kopf hing nun nach hinten herunter. Sie öffnete gierig ihren Mund und leckte mit der Zunge ihre Lippen. Mein Ständer verschwand fast bis zum Anschlag in ihrem Rachen. Ich schob ein paar mal hin und her. Als sie meine Eichel mit ihren Lippen festhielt und mit der Zunge streichelte bekam sie zum Abschluss noch ihre Portion Sahne. Ich zog die Latte raus und hob die Kopfstützte wieder an. Wie immer ließ Annette die Ficksahne einige Minuten genüßlich im Mund zergehen bevor sie sie schluckte. Nachdem ich das Lederband an meiner Latte gelöst hatte erlöste ich Annette von den Beinschlingen um dann ihre Möse abzuschlecken. Dann half ich ihr aus der Schaukel. Sie streichelte meine lackbekleidete Brust und wir küßten uns innig und leidenschaftlich. Wir umarmten uns fest und sie flüsterte mir ins Ohr, dass sie mich über Alles liebe. Sie würde mich für Nichts in der Welt wieder hergeben.
Ich nahme sie auf die Arme und brachte sie küssend zum Bett. Dann zog ich ihr die Stiefel aus und zog die Lack-Daunendecke über uns. Wir lagen eng umschlungen und liebkosten uns. Ehe wir einschliefen, sagte auch ich ihr, dass ich sie wahnsinnig liebe und sie nie alleine lassen würde. Sie küßte mich noch mal zärtlich, drehte sich um, legte sich in meinen rechten Arm und kuschelte sich mit ihrem Po eng in meinen Schoß.
(Fortsetzung folgt)

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am 13.04.2014 um 12:54 Uhr
Hallo lalegirl, ich finde es toll, dass du und dein Dildo so intensiv an unserem Leben teilnehmen. Dein Angebot kann ich leider nicht annehmen, denn Miriam würde dich bestimmt als Rivalin sehen. Das gibt nur Ärger. Aber vielleicht komm ich doch noch mal darauf zurück.
Liebe feuchte Grüße, auch von Annette.

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am 14.04.2014 um 09:10 Uhr
Habe Sehnsucht nach meiner Sex-Sklavin. Werde gleich Miriam anrufen und fragen, ob sie zu einem heimlichen Date bereit ist. Da ich morgen in der Nähe von Hamburg dienstlich zu tun habe, könnte ich für ne Stunde einen Abstecher zu ihr machen. Hoffentlich merkt Annette nichts davon, wenn es klappen sollte.

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am 15.04.2014 um 11:23 Uhr
Ich habe Miriam doch nicht angerufen (Gewissensbisse!?). Die Erfüllung meiner Sehnsucht werde ich bis zum Wochenende zurückstellen, denn dann besucht uns Miriam über die Feiertage.
Hatte gestern Abend, bei erfüllendem und aufregenden Fetisch-Sex mit Annette das Gefühl, dass auch Sie Sehnsucht nach unseren gemeinsamen Spielchen mit Miriam hat. Haben allerdings nicht darüber gesprochen. Insgeheim freuen wir uns wahrscheinlich schon beide sehr auf das kommende Wochenende.

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am 15.04.2014 um 17:15 Uhr
Absolut erregende Geschichte. Beim Lesen bin ich immer mit meinen schmutzigen Gedanken bei euch drei geilen Fickern.
Schreib bloß mehr, ich will wissen wie es weitergeht.

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am 17.04.2014 um 16:48 Uhr
Noch 2 lange Tage bis Miriam unsere Sehnsüchte erfüllt. Wir freuen uns schon auf den heißen Fetisch-Sex mit ihr.

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am 25.04.2014 um 16:23 Uhr
Ostern mit Miriam (Teil 1)

Am Ostersamstag vormittags holte ich Miriam mit dem Auto in Bremen am Bahnhof ab, da die Busanbindung zu unserem Wohnort (ca. 25 Km von B entfernt) an Wochenenden miserabel war. Als sie aus dem Zug ausstieg sah sie sofort wo ich stand und lief auf mich zu. Ich hielt die Arme auf und wir begrüßten uns stürmisch und küssten uns begierig. Sie war hinreißend schön und sehr sexy. Als ich ihren Koffer verstaute griff sie mir unvermittelt in den Schritt und merkte was ich schon längst wusste; die Latte stand wie eine Eins in meiner PVC-Windelhose. Sie sah mich fast flehend an, aber ich ging nicht darauf ein. Auf der Fahrt nach nestelte sie immer wieder an meiner Hose. Sie drängte mich, dass ich sie unbedingt ficken müsse bevor wir zu Hause bei Annette ankämen. Ich sagte ihr, dass das nicht ginge, schließlich würden wir A. ja beide hintergehen; dass würde sie uns übel nehmen wenn sie es erfahren würde. Von wem sollte sie es denn erfahren, von uns ja wohl nicht. Und bis zur ersten gemeinsamen Fick-Session mit Annette wäre ja noch einige Zeit, schließlich ständen ja noch Hausbesichtigung, Essen usw. an. Eigentlich hatte sie ja Rechts, ich wollte es ja auch. Der Gedanke, dass ich meine geile Sehnsucht nach Miriams Ficklöchern doch noch vorzeitig erfüllen könnte verführte mich ca. 10 Km vor unserem Ziel in einen Waldweg abzubiegen, zu einem kleinen Wanderparkplatz der nur selten genutzt wurde, aber etwas Abseits über eine Schutzhütte verfügte, die an drei Seiten verschlossen war. Miriam lief zur Hütte rüber. Als ich ankam hatte sie schon die Jeans und PVC-Windelhose ausgezogen. Ihr gings nicht schnell genug, sie riss mir fast die Hosen vom Leib. Dann stellte sie sich breitbeinig vor den massiven Tisch, beugte sich mit den Armen abstemmend nach vorne um mir ihre Ficklöcher entgegenzustrecken. Dann rieb sie noch selbst ihre Rosette mit Mösenschleim ein. Miriam hatte es wahrscheinlich sehr nötig und ich tat ihr gerne diesen Gefallen. Ich stieß in ihre enge Lustgrotte rein und schob die Latte hart und mit immer schnellerem Rhythmus bis zum Anschlag. Sie schrie laut auf und stöhnte, ich hab dich und deine Hammerlatte so vermisst. Als ich merkte, dass sie kam spritzte ich mit einem festen Stoß eine ordentliche Portion Sahne in die Fickröhre. Sie ließ sich erschöpft mit dem Oberkörper auf die Tischplatte fallen. Obwohl sie noch außer Atem war, setze ich die Latte schon zum Arschfick an. Auch hier hab ich sie hart rangenommen (sie schrie ein paar Mal heftig, wehrte sich aber nicht) und meine Sahne abgespritzt. Nachdem sie verschnauft hatte drehte sie sich um und umarmte mich mit strahlenden Augen. Sie küsste mich zärtlich und dankte dafür, dass ich ihrer geilen Sehnsucht nach meinem Schwanz und dem Sperma nachgegeben hätte. Abschließend schleckte sie noch mit Genuss die Latte ab, um die letzten möglichen Beweise für unserer Tun zu beseitigen

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am 25.04.2014 um 16:29 Uhr
Ostern mit Miriam (Teil 2)

Als Annette (auch sie hatte erstmal normale Oberbekleidung gewählt, damit unsere Bi-Maus nicht direkt wieder Geil wird) die Haustüre öffnete begrüßten die beiden sich auch sehr stürmisch und küssten sich wild. Ich trug inzwischen den Koffer ins Schlafzimmer. Miriam wollte sofort die Räumlichkeiten erkunden. Vom Flur ging es ins Speisezimmer, wo Annette schon den Tisch eingedeckt hatte. Ein Blick in die Küche und dann betrat sie das Wohnzimmer. Die großzügige Lederlandschaft beeindruckte sie so sehr, dass sie die Sofas ausgiebig mit einladenden Posen testete. Wir ließen ihr den Spaß, gingen aber nicht darauf ein (dafür war noch später Zeit). Dann zeigten wir ihr das Bad und den Schrank mit den Pflegemitteln und der Analdusche. Dann nahmen Annette und ich unsere aufgeregte Miriam an den Händen und gingen gemeinsam ins Schlafzimmer, besser gesagt in unser Spielzimmer. Als sie die große mit Lackbettwäsche bezogene Spielwiese mit ihren vielen Kissen und den reichlichen Fesselutensilien sah schluckte sie merklich. Ihre Augen wurden immer größer, das hatte sie wohl nicht erwartet. Annette nahm sie in den Arm und drückte sie. Miriam meinte dann zu ihr, dass sie ein so tolles Zimmer nie erwartet hätte. Dann sah sie die von der Decke hängende Fickschaukel und fragte nach deren Zweck (hatte sie wohl noch nie gesehen). Ich gab ihr zu verstehen, dass ich ihr später die Funktion noch erklären würde. Als sie in den Kleiderschrank schauen wollte, vertröstete Annette sie, dass man hierfür noch genügend Zeit nach dem Essen finden würde.Annette tischte auf und wir genossen das gut angerichtete Essen. Wir tranken Wein und unterhielten uns ausgelassen über die Ereignisse der letzten zwei Wochen, wobei Annette und ich bewusst das Thema Sex auszuklammern versuchten. Den Espresso tranken wir im Wohnzimmer. Miriam strich immer wieder mit ihren Fingern über das glatte Nappaleder; sie wurde langsam ungeduldig. Annette nahm sie an die Hand und meinte es gebe noch eine Willkommensüberraschung. Sie folgte ihr mit neugierigen Blicken. Doch erst zeigte A. ihr den Inhalt des Kleiderschrankes. Miriam staunte über die Vielzahl der PVC- und Lackbekleidung und die feinen Leder-Outfits. Sie testete die Materialien immer wieder mit ihren Fingern; man konnte förmlich merken, wie sie Geil darauf war. Dann zog Annette zwei Pakete aus den Schrank und legte sie aufs Bett.

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am 26.04.2014 um 09:06 Uhr
Ostern mit Miriam (Teil 3)

Bitte öffne erst das obere Paket und Miriam tat wie ihr gesagt wurde. Zum Vorschein kam ein roter Lack-Body, genau der gleiche, den Annette in schwarz hatte. Miriam strahlte übers ganze Gesicht und hüpfte vor Freude mehrfach um ihre eigene Achse. Hiernach bedankte sie sich überschwänglich mit Küssen bei Annette. Dann machte sie das zweite Paket auf und zog ein Paar Overknee-Stiefel aus rotem Lack heraus. Die waren noch geiler als Annettes Stiefeln, denn der Schaft war so geschnitten, dass er auf dem Po endete und diesen halb bedeckte. Miriams Freude kannte keine Grenzen mehr, sie fiel Annette um den Hals und bedankte sich für die großzügigen Geschenke. Annette sagte zu ihr sie solle sich ausziehen, damit sie ihr beim Ankleiden der Geschenke helfen könnte. Miriam war im Nu ausgezogen. Annette nahm den Body und half ihr beim Anziehen, nicht ohne vorher noch Miriams Brüste zu liebkosen und an den steil aufgestellten Nippel zu saugen. Auch verirrten sich zufällig noch zwei Finger von Annette in der bereits triefenden Möse von unserer Bi-Maus. Miriam stöhnte vor Wolllust. Dann schob Annette sie in den mit schwarzen Lack bezogenen Sessel neben dem Kleiderschrank. Sie kniete sich vor sie, nahm ihre Füße jeweils in eine Hand und küsste beide Beine bis kurz vor dem Grotteneingang (einfach Geil, meine Latte befand sich jetzt in der Wachstumsphase). Dann zog sie ihr die Stiefel an und schloss die Reisverschlüsse. Miriam stand auf und stöckelte mehrfach vor uns hin und her. In dem Lack-Outfit sah sie sensationell und äußerst begehrenswert aus. Nachdem Annette sich flink ausgezogen hatte bat sie Miriam ihr auch beim Ankleiden zu helfen. Dies tat sie dann mit einer merklichen Geilheit, mit der gleichen Prozedur wie Annette zu vor bei ihr angewandt hatte. Unsere kleine Sex-Sklavin hatte schnell dazu gelernt. Annette genoss dies erkennbar, den auch sie stöhnte mehrfach. Als Annette aufstand war ich hingerissen, für mich war sie immer noch die aufregendste Frau in diesem Zimmer. Sie ging zur Spielkiste, holte den Strap-on heraus und ließ sich ihren Teil von Miriam in die Möse einführen um ihn dann festzuzurren. Dann nahm sie Miriam an die Hand und führte sie zur Fick-Schaukel rüber. Annette legte sich rücklings in die Schaukel und ich legte ihr die Beinschlaufen an um sie zu positionieren. Miriam sah sprachlos zu. Als Annette sie aufforderte zu ihr zu kommen wirkte sie etwas ratlos. Daher nahm ich sie und hob sie zu Annette rauf. Als ich sie absetzte hielt Annette den Kolben schon so, dass Miriam unweigerlich mit ihrer Möse aufgespießt wurde. Sie stöhnte auf und fing sofort an zu reiten. Annette massierte sehr intensiv ihre Brüste. Währenddessen zog ich mich, bis auf mein Lack-T-Shirt, schnell aus und band mir ein Lederband um die Latte. Danach fingerte ich bei beiden etwas Mösenschleim um ihre Rosetten vorzubereiten und den Rest als Schmiermittel für meinen Ständer zu verwenden. Die beiden war so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie das noch nicht mal bemerkten.Ich küsste Miriam roten Lack-Body und arbeitete mich bis zur Rosette vor, richtet mich wieder auf und drang mit ganzer Kraft in ihren Darm ein. Das hatte sie bemerkt, den sie bäumte sich schreiend auf. Mit der Bewegung ihres Rittes fickte ich sie durch, bis meine Sahne explosionsartig in sie abspritzte. Auch das hatte sie bemerkt, denn sie beugte sich nach vorne zu Annette und küsste diese. Als beide um die Wette ihre Lustschreie von sich gaben, zog ich die Latte raus, um sie im gleichen Augenblick in Annettes Darm zu rammen. Auch sie bäumte sich mit einem Schmerzschrei auf, konzentrierte sich dann aber wieder auf die Fickerei mit Miriam. Nach ein Paar Minuten bekam auch Annette mit einem harten Stoss ihre Fick-Sahne. Sie bäumte sich wieder auf und kam durch diese Bewegung gleichzeitig mit Miriam ihren Höhepunkt. Wir lagen einige Zeit erschöpft aber vollends befriedigt übereinander auf der Schaukel.

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am 28.04.2014 um 08:53 Uhr
Ostern mit Miriam (Teil 4)
Nachdem wir uns entwirrt hatten machten wir nach vielen Küssen und einer kleinen Schampuspause weiter. Annette und Miriam tauschten den Strap-on. Miriam lag nun unten, wobei ich ihre lackummantelten Beine mit begehrenden Händen in die Schlingen zurrte und sie in Position brachte. Annette stieg auf sie rauf und ließ den Strap-on mit einem Lustschrei in ihrer Lustgrotte verschwinden. Der wilde Ritt begann und beide stöhnten was das Zeug hielt. Währenddessen stellte ich mich ans Kopfende hinter Miriam und klappte die Kopfstütze runter. Ihr kopf fiel nach hinten und sie schaute mich ungläubig an. Als ich anfing meine Latte zu reiben begriff sie endlich und öffnete ihren Mund so weit wie möglich. Ich schob die Latte so weit in den Rachen bis sie das würgen anfing. Dies wiederholte ich einige Male um ihr dann die verdiente Sahne zu geben. Dann klappte ich schnell die Kopfstütze wieder hoch, damit sie die Fick-Sahne auf der Zunge zergehen lassen konnte, bevor sie verschluckt wurde. Miriam strahlte mich an und verlangte mit den Lippen nach einem Kuss. Hiernach verschwand ich erst mal ins Bad, ich hatte Druck auf der Blase und noch eine kleine Überraschung für die beiden geilen Damen. Ich hatte mir einen Strap-on für Männer besorgt. Dieser war innen Hohl und ausgepolstert um den Penis aufzunehmen. Ich schob meine Latte rein (es war ein angenehm erregendes Gefühl) und zurrte die Halteriemen fest. Die Länge war gleich wie bei Annettes Strap-on, nur war er wegen des Hohlraumes ca. 1 cm dicker als der als der andere. Die beiden bemerkten gar nicht, dass ich aus dem Bad kam, so sehr waren sie mit dem Ritt und gegenseitigen Brustmassagen beschäftigt. Ihre Lustschreie wurden immer intensiver. Ich bereitete ihre Rosetten und meinen Riesenkolben mit dem reichlich triefenden Mösenschleim vor. Dann drang ich ohne Vorwarnung langsam in Annette ein. Unter einem gellenden Schrei drehte sie ihren Kopf und schaute mich mit großen Augen fragend an. Ich sagte ihr nur sie solle sich keine Sorgen machen, ich hätte nur ein neues Spielzeug entdeckt. Sie ließ es über sich ergehen und an ihren Bewegungen konnte ich erkennen, dass sie es doch mochte. Nach einigen Schüben (ich wollte nicht beim erst Mal übertreiben) zog ich den Kolben aus Annette raus. Da sie wusste was jetzt geschah, beugte sie sich zu Miriam runter um sie küssend feste in die Schaukel zu drücken. Sofort drang ich langsam in den Darm unserer kleinen Bi-Maus ein. Sie schrie so laut auf, wie ich es von ihr noch nie gehört hatte und ihr Körper bäumte sich auf, als wenn sie einen Stromschlag bekommen hätte. Unter Annettes liebevollen zärtlichen Küssen wurde sie wieder ruhiger und versuchte, wie zuvor ihre Herrin, dem Gefühl noch was Positives abzugewinnen. Ich schob auch bei ihr den Strap-on nur einige Mal rein und raus und zog ihn dann rasch wieder raus. Ich ging seitlich an die Schaukel um mich bei den Beiden zu entschuldigen. Als sie den Riesenkolben sahen, wussten sie auch woher die zuvor erlebten Schmerzen kamen. Ich versprach ihn nicht mehr zu verwenden, doch Annette widersprach mir. Mann müsse sich eben an jedes neue Spielzeug erst gewöhnen. Und Miriam nickte zustimmend. Ich gab beiden einen zärtlichen Kuss und ging ins Bad, damit die Beiden in Ruhe doch noch ihren Ritt zum gemeinsamen Höhepunkt beenden konnten, und dieses Ende hörte ich, begleitet von ihren wahnsinnigen Lustschreien ca. 15 Min. später. Nach kurzer Zeit kamen beide ins Bad um sich zu erfrischen, beide lächelten mich verliebt an und meinten süffisant, dass ich zu einer Bestrafung anstehe (Auweia, Annette hatte unserer Bi-Maus wohl verraten, dass sie mich vor einiger Zeit mit dem Strap-on gefickt hatte.). Was blieb mir übrig, sie waren in der Überzahl. Ich ging schon mal auf die Spielwiese und legte die Lack-Kopfkissen bereit.

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am 28.04.2014 um 08:55 Uhr
Ostern mit Miriam (Teil 5)
Als sie nachkamen hatten sie den Strap-on wieder gewechselt. Annette meinte, Miriam sollte auch was von der Strafaktion haben, ich könnte ja ihre Möse von hinten bedienen. Unsere Sex-Sklavin legte sich auf die Kissen und ich Band meine Latte wieder ab. Dann drang ich in sie ein und ihr Luststöhnen setzte sofort ein. Ich schob einmal voll durch. Dann kam Annette hinter mich und versorgte meine Rosette mit ihrem Mösenschleim, dann drang sie langsam in mich ein. Ein kurzer Schmerz, dann wurde es schön. Ich fickte Miriam weiter und Annette im gleichen Rhythmus mich. Um so stärker und tiefer Annette mich fickte, übertrug sich die Bewegung auf Miriam. Ihre Lustschreie wurden immer lauter und ich fickte sie wie besessen. Bei ihrem Höhepunkt bäumte sie sich wild auf und ich spritzte sofort mit einem letzten harten Stoss die Fick-Sahne tief in sie hinein. Annette hatte mich auch ganz schön hart rangenommen und mit ihrer Prostatamassage zu meinem geilen Orgasmus wesentlich beigetragen. Wir lagen erschöpft übereinander, doch nach einer kurzen Pause gings weiter. Auch Annette wollte noch ihre Lustgrotte befüllt haben. Nachdem sie sich positioniert hatte, drang ich auch bei ihr fest und tief ein, bevor Miriam den Strap-on bei mir einführte. Ich fühlte keinen Schmerz mehr, es war einfach schön. Wir fanden bald den gleichen Rhythmus und die beiden genossen jede Bewegung. Als Annette sich zum Höhepunkt stöhnte schoss ich die Sahneladung tief in ihr ab. Miriam schob noch mal kräftig von hinten nach und kam auch noch mal auf den Gipfel der Lust. Nach einer kurzen Erholungspause leckten wir uns gegenseitig sauber, wobei Annette sich das Recht vorbehielt, die letzten Sahnetropfen aus meiner Latte raus zu saugen. Auch das Lack-Laken und die Lack-Kopfkissen wurden gemeinsam sauber geschleckt. Nachdem wir uns für die Nacht fertig gemacht hatten, Miriam hatte sich einen tollen PVC-Pyjama gekauft, gingen wir zu Bett küssten uns noch lange mit inniger Zärtlichkeit. Dann kuschelten sich die beiden nah an mich und wir schliefen glücklich und zufrieden ein. Die Behandlung meiner Morgenlatte hatten die beiden Damen wohl schon abgesprochen, denn als ich wach wurde war Annette bereits im Bad und Miriam schaute mir erwartungsvoll in die Augen. Ich gab ihr einen aufmunternden Kuss und sagte ihr, sie solle die Latte abbinden, dann hätte sie länger was davon. Als Miriam auf mir saß kam Annette aus dem Bad stolziert. Sie trug nur ihre rote Lack-Schürze und die neuen supergeilen Stiefel von Miriam (ich freute mich schon jetzt darauf, wenn der Frühstückstisch abgeräumt war). Sie strahlte über beide Backen und warf mir einen Handkuss zu. Auf dem Weg zum Flur meinte sie nur wir könnten uns Zeit lassen, sie müsse ja noch das Frühstück vorbereiten. Miriam hatte sie nicht gesehen, da sie mit dem Rücken zur Türe saß und sich auf die Vorbereitung ihres Morgenrittes vorbereitete. Miriam staunte nicht schlecht, als ich Annette gleich nach dem Frühstück auf dem Küchentisch fickte. Da ich grade gut dabei war, bekam Miriam dann auch noch ein Fick auf dem Tisch. Die Feiertage gingen schnell vorbei, vor Allem weil wir meistens mit geilem Fetisch-Sex beschäftigt waren. Es war sehr aufregend mit den beiden Frauen unsere gemeinsame Geilheit nach PVC ,Lack und Leder, sowie Fick-Sahne und Mösenschleim auszuleben. Wir haben viele neue Stellungen und Fesselspiele praktiziert und oft unsere Outfits gewechselt um eine neue knisternde erregende Spannung aufzubauen. Mit Miriam hatten wir einen guten Griff gemacht, sie war nicht nur eine tolle Bi-Maus, sondern auch für mich eine tolle Fick-Partnerin. Kurz bevor wir sie am Ostermontag am späten Nachmittag zum Bahnhof nach Bremen fuhren haben Annette und ich sie noch mal hart durchgefickt. Zum Abschluß durfte sie mit Erlaubnis von Annette noch mal meine Latte sauberschlecken und sich ein weiter Sahneportion aus der Latte saugen. Damit würde sie uns bis zu unserem Besuch in zwei Wochen bei ihr in Hamburg in guter Erinnerung behalten. Der Abschied fiel wieder sehr schwer, es flossen viele Tränen, auch ich konnte sie nicht verstecken. Mit zärtlichen Küssen setzten wir sie in den Zug und winkten bis dieser den Bahnhof verlassen hatte. Annette und ich machten uns auf den Heimweg. Ihre Traurigkeit verschwand langsam. Auf halben Weg öffnete sie den Reisverschluss meiner Hose und ließ meine Latte erwachen und wachsen; die Frau bekam nie genug, aber das mag ich so sehr an ihr. 10 Km von zu Hause entfernt bog ich auf einen Waldweg ab und fuhr zu einem kleinen Wanderparkplatz der nur selten genutzt wurde, aber etwas Abseits über eine Schutzhütte verfügte, die an drei Seiten verschlossen war. Was dort geschah bleibt unser Geheimnis!

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am 29.04.2014 um 16:08 Uhr
Eine wirklich supergeile Fortsetzung der Geschichte. Kann gar nicht so viel wichsen wie ich möchte.

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am 01.05.2014 um 14:21 Uhr
Was macht ihr so beim Lesen dieser Geschichte?
Ich werd immer megageil und streichele meine nasse Fotze und den Po bis ich komme.

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am 01.05.2014 um 16:41 Uhr
Hallo lalegirl, ich reib mir den Schwanz bis mir die Sahne ins gesicht spritzt.
Momentan wünsch ich mir allerdings, dass du mir meinen Schwanz mit deiner Zunge streichelst und ich dir die Sahne in den Rachen spritze. Deine Fotze und deinen Po werd ich natürlich auch noch besuchen. Ich hoffe, dass gefällt dir so.

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am 01.05.2014 um 19:12 Uhr
Schön, dass dich meine Gefühle so erregen. Hoffe doch, dass es dich erfüllt.
Meine Sehnsucht erstrecht sich jedoch auf die drei aus der Story. Hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ich eines Tages als 2. Sklavin aufgenommen werde. Heimliche Sklavin von "plastic66" wäre auch nicht schlecht. Er fickt ja auch hinter dem Rücken von Annette mit Miriam. Es wäre so was von Geil mal seine kräftigen Stöße zu erleben. Ich möchte so gerne seine Sahne lecken.
Oh, ich bin schon wieder ganz nass ...

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am 02.05.2014 um 11:18 Uhr
Hallo lalegirl, vielen Dank für dein Angebot (heimliche Sklavin). Ich komm ggf. mal darauf zurück. Bis dahin liebe Grüße und Küsse.

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am 02.05.2014 um 15:07 Uhr
Dann schreib bitte die Story weiter, damit ich weiß wie es euch so geht.
Und laß mich nicht so lange warten, ich hab Sehnsucht nach dir. Steck mir täglich den längsten Dildo rein und denke es wäre deine Latte. Ich werd schon wieder nass. Hm ...

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KommentareKommentare (1)
am 03.05.2014 um 16:09 Uhr
Hallo lalegirl, beim nächsten heimlichen Fick mit Miriam werde ich sie besonders hart rannehmen und beim Abspritzen an dich denken. Versprochen!

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am 05.05.2014 um 09:15 Uhr
Hallo plastic66, ich hoffe doch sehr, dass du die megageile Fickgeschichte weitererzählst.
Mich interessiert es doch sehr wie du und Annette eure Fick-Sklavin Miriam weiter in die Welt von Lack und Leder einführt!

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am 17.05.2014 um 21:47 Uhr
Ich hoffe,dass die Story mal wieder fortgesetzt wird. Ich habe schon Entzugserscheinungen.

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am 22.05.2014 um 21:22 Uhr
Hallo plastic66, ich hoffe dass du die Sache noch im Griff hast. Wann erfolgt die Fortsetzung. Hab zwischendurch schon mal einem Samenstau!!! Auf gehtst!!!

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am 01.06.2014 um 11:15 Uhr
Wir treffen uns mittlerweile nicht mehr in Hamburg, da die Hotels doch etwas unpersönlich sind und wir nicht immer auf "verständnisvolles" Hotelpersonal gestossen sind. Die Hotelkosten investieren wir lieber in die Fahrtkosten für Miriam, die jetzt jedes Wochenende zu uns kommt (den ersten Fick bekommt sie natürlich in der Schutzhütte am Wanderparkplatz).
Wir hatten in den letzten Wochen wundervollen (Fetisch-)Sex.
Ich lasse Annette und Miriam aber auch gerne den Freiraum ihre lesbischen Vergnügungen nachzugehen. Ist ja auch eine Erholungsphase für mich.
Ich zieh mich dann ins Wohnzimmer vor den DVD-Player/Fernseher zurück und hole mir Anregungen bei einem Porno oder im SMS-Chat bei RTL.
Im Chat gibt es viele Verrückte und Besoffene, aber vorletzte Woche habe ich einen interessanten Bi-Mann kennengelernt. Er heißt Mattes und hat eine unvorstellbare visuelle Vorstellungskraft. Ich hätte nie gedacht, dass man am Telefon einen so erfüllenden Sex mit einem Mann haben könnte. Ich habe förmlich gespürt wie er meinem Schwanz zur vollen Größe massierte und mit seiner Zunge verwöhnte. Nachdem er wieder danach verlangte, habe ich ihn heftig in den Po gefickt (bitte tiefer und härter flehte er immer wieder). Wir hatten beide gemeinsam einen wahnsinnigen Aussoß an Wichssahne. Ein paar Tage später haben wir das nochmal gemacht und vereinbart, dass wir dies gelegentlich wiederholen werden. Er bat um ein Treffen, was ih jedoch zunächst abgelehnt habe. Wir werden bestimmt noch oft miteinander telefonieren!!! Es hat auf jedenfall Spaß gemacht.

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am 02.06.2014 um 16:45 Uhr
Hallo plastic66, toll dass du die Geschichte weiter erzählst. Ist wirklich geil, dass du jetzt auch einen auf Bi machst. Bin mal gespannt ob Mattes auch mal auf deiner Lack-Spielwiese landet und du ihm deinen Lack-, Leder- und PVC-Fetisch nahe bringen kannst.
Schluß jetzt, ich muß mich jetzt unbedingt "entspannen". Hm ..., ein tolles Gefühl.

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am 03.06.2014 um 15:04 Uhr
Du denkst jetzt sicherlich nicht mehr an mich, wenn du Miriam heimlich fickst. Wenn du sie in den Po fickst sind deine Gedanken sicherlich bei deinem Bi-Boy Mattes. Na ja, vielleicht kommt ihr in der Realität auch mal so weit. Bei mir wär das kein Problem gewesen. Solltest dir mein Angebot vom Mai noch mal durch den Kopf gehen lassen (bei mir hast du drei Löcher zum befüllen!). Hab mir übrigens schon einiger an Lack- und PC-Bekleidung zugelegt. Muß schon zugeben, ist ein tolles Gefühl die Sachen zu tragen und die aufsteigende Lust zu spüren. Werd mir jetzt mal wieder was Gutes tun.

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am 03.06.2014 um 20:08 Uhr
Binzum ersten Mal auf dieser Seite und stoße über die Antworten auf diese geile Geschichte. Von Kapitel zu Kapitel steigert sich meine Geilheit.
Muß mir jetzt erst mal einen Wichsen.

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am 07.06.2014 um 14:48 Uhr
Ich muss im öfter an Mattes denken. Wenn ich unsere Sklavin Miriam heimlich ficke, fühle ich, wie ich in Mattes eindringe und in ihn abspritze. Wenn ich von Annette mit dem Strap-on verwöhnt werde, stelle ich mir vor, dass Mattes mir Gutes tut. Nachts träum ich von ihm und stelle mir vor, dass wir uns gegenseitig ficken. Das Ergebnis fühl ich dann in

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am 08.06.2014 um 14:38 Uhr
Wer muss beim Lesen dieser Geschichte auch immerzu wichsen oder direkt seinen Partner ficken?.

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am 10.06.2014 um 15:21 Uhr
Also mir geht es auch so. Bereits bevor ich mich hier einlogge überfällt mich eine gewisse Geilheit, die ich beim Lesen dann total auslebe.

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am 26.06.2014 um 16:24 Uhr
Annette ist für zwei Wochen nach Stuttgart zu ihrer Mutter gefahren, da sie sich bei einem Sturz das rechte Schienbein gebrochen hat. Miriam ist derzeit für mich nur telefonisch erreichbar, da sie sich auf anstehende Klausuren vorbereitet.

Also hab ich meinen Bi-Freund Mattes zu mir eingeladen. Er heulte vor Freude am Telefon und sagte sofort zu. Bereits am Abend konnte ich ihn in Bremen am Bahnhof abholen. Ich kannte ihn ja nur von eigenen telefonischen Beschreibungen. Als er vor mir stand war ich überwältigt. Ein Anfang 30er stand vor mir, der gut gebaut schien und vor lauter Lebensfreude strotzte. Er hatte genau wie ich eine hautenge Lederjeans und eine Lederjacke an. In meiner wie auch in seiner Hose waren unübersehbare Beulen zu erkennen. Wir begrüßten uns wie alte Freunde mit Küssen auf die Wangen und einer kräftigen Umarmung, wobei wir beide die Erregung des Anderen deutlich spürten. Wir gingen eilig zum Parkhaus, in dem ich vorsorglich schon auf dem letzten Parkdeck in der äußersten Ecke geparkt hatte. Schon im Aufzug griffen wir uns gegenseitig gierig in den Schritt. Er war einfach Geil!
Sobald wir im Auto waren öffneten wir unsere Hosen und PVC-Windelhosen (auch Mattes hatte eine an, er wußte von meiner Vorliebe!) und verwöhnten uns gegenseitig bis unsere Schwänze unter heftigen Zuckungen die Sahnen dem Anderen jeweils in den Rachen spritzte. Nach dieser ersten Erleichterung fuhren wir in Richtung meiner Wohnung. Mattes hatte die ganze Zeit seine linke Hand auf meinem rechten Oberschenkel liegen den er zärtlich massierte und dabei zufällig immer wieder meinen Sack streifte. Mit der rechten Hand massierte er seinen eigenes Gemäch. Ich stand kurz vor der Explosion als ich auf den schon bekannten Wanderparkplatz abbog. Ich zog Mattes aus dem Wagen und zu der Schutzhütte. Dann drückte ich ihn mit den Oberkörper auf den Tisch und massierte seinen Schwanz so lange bis er abspritzte. Dann zog ich seine Hose runter, öffnete die Windelhose und zog diese durch seine Po-Backen nach hinten. Mit seiner Sahne war die Rosette nun gut vorbereitet. Ich zog blitzschnell meine Hose aus und meine Latte fand sofort den Weg in seinen Po. Geil und gierig stöhnte und schrie er auf. Nach einigen heftigen Stössen erlöste ich ihn und spritzte mit einem letzten tiefen und gierigen Stoß meine Sahne in ihn ab.
Nachdem ich von ihm abgelassen hatte küßte er mich heftig und sagte, dass er hiervon nach jedem Telefonat mit mir geträumt hätte. Doch in Wirklichkeit wäre es doch noch viel schöner und intensiver.
Nachdem wir uns wieder angezogen hatten machten wir uns auf den Weg zu mir nach Hause.
(Fortsetzung folgt)

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am 03.07.2014 um 16:05 Uhr
Ich hoffe, dass du uns daran teilhaben läßt, wie du und Mattes es bei dir zu Hause getrieben habt. Ich werd schon ganz geil wenn ich nur daran denke. Euch beiden würd ich auch gerne mal einen in den Po reindrücken.

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am 26.09.2014 um 14:13 Uhr
Ja, wichse den Lackmantel von Moncler meiner Mutter voll. Sie hat bisher noch nichts gemerkt, habe auch die Kapuze abgenommen und wichse auch damit, suche auch immer Videos wo Leute in Daunenjacken ficken, leider noch mit nicht so einem großen Erfolg. Wer mach das auch? In der Schule habe ich auch immer Jacken geklaut und mit nach Hause genommen und mir damit einen runtergeholt.

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am 12.01.2015 um 15:44 Uhr
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi
Bernd hatte Inge schon zu Anfang ihrer Beziehung gestanden, daß er auf Gummi stand. Er war damals fest entschlossen, daß seine Partnerin diese "Macke" von ihm akzeptieren mußte, wenn sie "die Richtige" sein wollte.
Inge hatte zwar zuerst etwas gezögert, als Bernd ihr ein Höschen, einen Slip aus schwarzem Gummi, hinhielt, aber dann doch die Sache probiert. Inge gewöhnte sich rasch an die Gummihöschen, und sie genoß es, wenn Bernd dann, wenn sie Gummi trug, ein besonders guter Liebhaber war! Schließlich fand sie selbst Gefallen daran, Gummi zu tragen; das Schwitzen in den Gummisachen empfand sie nicht mehr als unangenehm, im Gegenteil - es wurde mehr als selbstverständlich, und die Höschen erzeugten schon beim Anziehen bei ihr eine gewisse Geilheit. Inzwischen hatten sie sich ein recht beachtliches und kostspieliges Gummisortiment beschafft, das aus Gummidessous wie auch aus Gummioberbekleidung bestand. Dabei dominierte die Farbe Schwarz. In

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am 07.02.2015 um 09:43 Uhr
Nachdem ich die Geschichte mit Mattes gelesen habe,wurde meine Hose immer enger. Ich merkte wie mein Schwanz immer härter wurde und das Verlangen nach einem geilen Fick hatte. In Gedanken habe ich das Ganze mit jemanden gemacht, den ich erst vor kurzem über einen Chat kennengelernt habe. Ich kann es nicht mehr abwarten Ihn auch so zu verwöhnen.Es ist eine super geile Geschichte,ich muss mir gleich erst mal einen wichsen. Weiter so.Warte auf die Fortsetzung !!

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am 08.06.2015 um 16:55 Uhr
Da mein ehemaliger Chat-Freund jetzt einen festen Gay-Partner hat, werde ich die Geschichte nicht weiter erzählen. Ich wünsche ihm und seinem Freund sehr viel Glück und Spass für ihre gemeinsame Zukunft.

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