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Frage von Farbnadel am 15.09.2015 um 21:32 Uhr
Ficktag bei der Familie meiner Freundin. Wer hat sowas schon erlebt? Als ich (25) vor mehreren Wochen bei meiner Freundin (24) war und wir morgens aufstanden, lief Sie einfach nackt aus dem Zimmer (was sie sonst nie macht). Ich meinte, ob sie nichts anziehen wolle, da alle Zuhause waren. Sie antwortete dann nur: Heute ist Ficktag!
Ich solle doch bitte nichts anziehen. Ich war äusserst verblüfft machte aber mit, da mich sowas sehr reizt. Nachdem wir im Bad waren und duschten, rief auch schon die Mutter zum Frühstück. Da dachte ich OK, jetzt wird es Zeit für ne Hose, aber falsch gedacht.
Sie ging komplett nackt runter. Ich folgte ihr und sah die komplette Familie (grosse Schwester, Mutter, Vater) NACKT im Esszimmer rumwuseln. Naja, nachdem der peinliche Moment vorbei war und wir am Tisch saßen, hat sie mir schön an der Nudel gespielt. Ich hatte schon die ganze Zeit einen Steifen, da ich lauter Titten sah. Dann stand der Vater auf und hat meiner Freundin seinen Schwanz schön ins Gesicht gedrückt. Sie hat gelutscht und dann hat er Sie schön auf den Tisch gelegt und Sie knallhart in den Arsch gefickt. Ich habe mir das dann nioht gefallen lassen und zur Strafe die Mutter richtig durchgenagelt... Naja, das ging dann noch eine ganze Weile so und ich muss sagen, ich hoffe, dass bald wieder Ficktag ist ;)
habt ihr sowas auch schon erlebt???
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am 21.07.2016 um 20:52 Uhr
Bei uns braucht es keinen bestimmten Tag dafür. Vorhandene Lust wird einfach ungezwungen ausgelebt. Denn von unseren Eltern haben wir (4 Schwestern, 2 Brüder) Sexualität und ficken als ganz normal kennengelernt. Beim Fernsehen hat Mama unserem Papa öfters mal in unserer Gegenwart geblasen. Manchmal durften wir auch versuchen. Schon früh haben wir Papa mit seiner Oma ficken gesehen oder Opa mit unserer Mama. Wir haben uns regelrecht danach gesehnt, es auch endlich tun zu dürfen. Uns wurde immer gesagt, dass wir auch mitmachen dürfen, sobald wir geschlechtsreif sind. Als es dann soweit war, gab es für jeden eine kleine Feier. Von da an durften wir unsere Sehnsucht ungehemmt ausleben. Jeder darf wie er möchte, sofern das Gegenüber einverstanden ist, aber das ist bei uns ohnehin klar. Mittlerweile sind alle geschlechtsreif und 3 Babys gibt es auch schon. Nur eine Schwester wollte das nicht und ist ausgezogen. Die anderen würden es keinesfalls haben wollen. Da unsere Mama spermageil ist, spielt sie den saugenden Wecker für die Jungs, die das natürlich sehr genießen. Ich selbst mache es besonders gern mit Papa. Er hat sehr viel Erfahrung und weiß genau was er machen muss, damit ich voll abgehe. Kurz bevor ich total abdrehe, drückt er mich an sich, während er alles in mich rein pumpt. Einfach unbeschreiblich intensiv! In seinen Armen kann ich mich völlig fallenlassen. Mit den Brüdern ist es eher so ein Rammelding.

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am 24.09.2015 um 08:57 Uhr
Bei uns gab es einmal im Monat einen sogenannten Familientag,meine Mutter, mein Onkel und seine Frau,mein Opa und meine Oma und ich. An meinen 18ten Geburtstag wurde ich dazu eingeladen,es wurde gemeinsam Gefrühstückt, danach ging es dann zur Sache,ich wusste damals nicht was los war,und meine Mutter meinte dann, das ist der Familientag, heute darf jeder mit jedem...und DU wirst heute mit eingeführt in dieses Ritual.Ich muuste mich ausziehen, und dann kam schon meine Oma auf mich zu und sagte zu mir,Jungfleisch,da habe ich Lust drauf, und griff mir zugleich an meinen Penis.Der natürlich anwuchs und steif wurde,sie kniete sich hin und nahm ihn in Mund und saugte daran.Meine Mutter wurde währendessen von meinem Onkel und seiner Frau befummelt, mein Opa sass nur da und schaute dem ganzen zu.Lange konnte ich nicht wiederstehen und nahm meinen Penis aus dem Mund meiner Oma und befahl ihr sie solle sich hinlegen,dann fingerte ich sie etwas und drang in sie ein, ich fickte sie wie ein Weltmeister und mir war nicht bewusst, das alle meinem Treiben zuschauten.Als ich dann kam, klatschen sie alle und meinten willkommen zum Familientag.Das ganze ist nun 25 Jahre her,und ab und an denke ich gerne daran zurück.

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am 27.09.2015 um 19:09 Uhr
Bei uns war das früher ein wenig harmloser. Nicht jede Woche aber ab und an mal. Da haben wir alle, also Mama, Papa, mein kleiner Bruder und ich meist Freiag abend nackt zusammengesessen, geplaudert, gegessen, getrunken. Auch mal angefasst wenn Wein und Bier die Gemüter gelockert hatten. Es war immer lustig und locker. Heute vermisse ich das manchmal weil jetzt alle soweit auseinander wohnen.

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am 06.10.2015 um 14:53 Uhr
Bei uns im FKK war eigentlich jeder tag so ein Ficktag. Schon als Junge wurde ich gewichst und ausgesaugt und tat das bei den anderen genauso. Es wurde kreuz und quer gevögelt, was die Schwänze und Muschis hergaben. Das gehörte einfach dazu, dabei muss ich bemerken, geschah die ganze Besamung im Rudel immer völlig blank! Fragte mich, ob ich auch an so einem Gruppenvögeln gespritzt wurde? Bin seither übrigens spermageil, da ich so viele Schwänze saugen durfte, meist von etwa gleichalterigen Campingkollegen, wurde auch ehtjungfert oder eben eingeschwult. Meine geilsten Erinnerungen überhaupt, einfach unvergesslich!

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am 14.10.2015 um 14:28 Uhr
So einen richtigen Ficktag in der Familie noch nicht.
Ich weiß nur von einer Bekannten von mir, dass sie regelmäßig mit ihrem Bruder fickt. Mein Freund und ich sind da auch ab und zu dabei.

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am 18.10.2015 um 11:06 Uhr
In meiner Familie ist jedes Familienfest ein Ficktag!

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am 20.10.2015 um 15:26 Uhr
Zu so einem Ficktag wäre ich auch gerne mal eingeladen.

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am 22.10.2015 um 23:12 Uhr
Ich war beim Bund und hatte Urlaub. Eines Tages wollte ich meinen Cousin besuchen, doch von meiner Tante erfuhr ich, dass mit seinem Sportverein auf Tour war. Meine Tante war so Ende 30 und geschieden. Vor lauter Kummer hat sie sich ab und zu mal mit Wein abgefüllt. Sie war auch schon ziemlich voll, als ich dort aufkreuzte. Wir haben dann noch gemeinsam etwas getrunken bis sie plötzlich nicht mehr konnte und ihr übel wurde. Sie musste zum Klo und sich übergeben. Dabei habe ich sie von hinten gehalten, damit sie nicht vornüber ins Klo fiel. Während sie sich zum Kotzen nach vorn beugte, stiess sie mit ihrem Hintern gegen meine Oberschenkel. Dann beugte ich mich auch nach vorn und packte sie bei ihren Brüsten, um sie zu halten. Jetzt spürte ich ihren Hintern direkt vor meinem Schwanz, der langsam immer härter wurde. Mir kamen Gedanken, die ich vorher noch nie hatte. Schliesslich habe ich meine Tante überzeugt, sich ins Bett zu legen und den Rausch auszuschlafen. Ich legte mich dazu und beobachtete sie, während sie langsam einschlief. Ich fasste vorsichtig an ihre Brüste, doch es gab keine Reaktion. Dann habe ich in ihren Ausschnitt gegriffen und es gab immer noch keine Reaktion, weil sie total abgefüllt und eingeschlafen war. Eine Zeit lang spielte ich mit ihren Titten, dann wagte ich mich, vorsichtig ihren Rock hochzuschieben. Ich griff vorsichtig zwischen ihre Beine und dann liess ich einen Finger ihre Spalte suchen. Ich steckte den Finger langsam rein und fühlte die Feuchte in ihrer Muschi. Es hat nicht lange gedauert, da habe ich versucht, sie so zu legen, dass ich gut hinter sie kam und zog meine Hose runter. Mein Ständer war hart wie ein Eisenrohr.Schliesslich habe ich ihre Beine angewinkelt und bin ganz dicht aufgerückt. Mein Schwanz rutschte an ihrem Slip vorbei und drückte gegen ihre Schamlippen. Ein kurzer Ruck und er war in der Spalte. Jetzt musste ich nur noch dafür sorgen, dass er in ihr Loch einschieben konnte. Das in der Seitenlage gar nicht so einfach, doch es gelang mir. Ich war so geil, dass ich es nicht lange aushalten konnte und es ist passiert. Ich habe einen Orgasmus bekommen und meine ganze Ficksahne spritzte in ihre geile Muschi. Ich habe dann schnell versucht mit Haushaltstüchern alles abzuwischen und mich anzuziehen.Ich bin dann gegangen. Sie hat später nie etwas erwähnt. Es war nur der eine Fick mit ihr, doch ich träumte noch lange davon, sie noch einmal zu ficken. Ich habe mir dann immer einen runter geholt.

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am 08.11.2015 um 17:12 Uhr
Als ich 18 wurde, hat mein Freund mir erzählt, das seine Familie solch einen Familienficktag haben. Erst konnte ich es gar nicht glauben, doch dann wurde ich dazu eingeladen. Und tatsächlich. Da hat sein Vater die Schwester meines Freundes gefickt. Der Bruder meines Freundes wollte mit mir, doch mein Freund war zu Stelle und leckte mich. Als er mich fickte, stecke der Bruder meines Freundes mir sein Schwanz in meinem Mund. Anschließend wurde ich erst von Bruder, dann von Veter gefickt. Währenddessen fickte mein Freund seine Schwester, der ich anschließend das Sperma auch der Votze leckte. Ich freue mich schon auf den nächsten Familienfick.

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am 18.11.2015 um 08:21 Uhr
Gestern hatten wir wieder unseren monatlichen Familienficktagzusammen mit einigen eingeladenen Freunden. Und ich habe es endlich gemacht! Ich habe mit meiner Tochter gefickt. Habe ihr mein ganzes Sperma tief in ihrer Muschi gespritzt. Ihr Freund hat sie in dieser Zeit geleckt und all das rückfließende Sperma geschluckt...

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am 23.11.2015 um 18:50 Uhr
Durch die Kuscheltage intensivierte sich über die Jahre der Körperkontakt innerhalb der Familie. Wie es Kinder so tun, versuchten wir unsere Eltern in allem was sie machten nachzuahmen und meistens gefiel uns das. Nacktheit und intime Berührungen wurden für uns dadurch etwas völlig Natürliches und Normales. Deshalb hatten wir auch früh die Möglichkeit unsere Eltern beim Sex zu beobachten. Als wir in die Pubertät kamen, löste dies zunehmend anregende Gefühle in uns aus. Bald bekamen wir auch Lust darauf Geschlechtsverkehr zu haben.
So war Mam die erste Frau mit der ich GV hatte, ganz alleine. Gleich beim ersten Mal völlig unbeschwert in Mam abzuspritzen war schon etwas ganz Besonderes. Sie war ganz liebevoll zu mir, umarmte mich danach innig und meinte, dass ich das gut gemacht hätte. Monate später bat meine Schwester darum, ihr erstes Mal mit ihrem Vater zu begehen. Sie wurde dabei von Mam mit gutem Rat begleitet und angespornt. Aber auch sie taten dies alleine, weshalb ich keine Details weiss. Diese einmaligen Ereignisse wurden danach ausgiebig gefeiert.
Als es zum ersten Sex mit meiner Schwester kam, waren beide Elternteile dabei. Sie waren uns zärtlich nah und achteten peinlichst genau darauf, dass alles mit rechten Dingen zuging. Danach durfte ich mit meiner Schwester für lange Zeit nur mit Kondom Sex haben und beneidete Vater, der ungehindert abladen konnte. Gegenüber meinem Bruder verweigerte sie sich hingegen gänzlich, was mich ziemlich freute. Erst als sie ca. zwei Jahre später die Pille nahm, durfte ich sie auch blank beglücken und ungehindert abdrücken, was ich über alle Massen genoss.

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ben
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am 30.11.2015 um 00:02 Uhr
Also inzest find ich echt nur wiederwärtig ohne witz! Sowas ist nur krank!

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am 30.11.2015 um 13:25 Uhr
Bei uns in der Familie wird auch 1 mal im Monat so ein Ficktag praktiziert. Alle sind dabei, auch Opa. Der fickt mich am häufigsten. Mein Bruder will nicht sonderlich oft ficken, er steht mer drauf mir in den Mund zu pissen. Wir ficken schon seit Generationen alle miteinander und werden das auch so beibehalten.

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am 06.12.2015 um 20:46 Uhr
Meine heutige Frau hatte ich während eines FKK Urlaubs kennengelernt. Ich kannte bereits ihre Eltern, weil sie sich des Öfteren mal zu Pärchen Abenden mit meinen Eltern trafen. Beide Familien waren hinsichtlich der Sexualität völlig unverkrampft. Ich verliebte mich bis über beide Ohren in dieses wundervolle Mädchen und fickte sie so oft ich nur konnte. Irgendwann kam der Zeitpunkt, wo sie auch uneingeschränkt an diesen Kuscheltagen teilnehmen sollte. Denn wer einen Partner gewann, war angehalten diesen mit einzubringen oder verlor das Teilnahmerecht. In einem klärenden Gespräch vereinbarten wir, dass beide, in beiden Familien an den jeweiligen Kuscheltagen teilnehmen werden. So wie wir fanden die meisten Familienmitglieder eine Lösung, weil die Vorteile auf der Hand liegen.
Beim ersten Abend nahm sich mein Vater ihrer an. Er fing behutsam an sie zu erwecken und steigerte langsam die Intensität. Als sie reif war sagte mein Vater: So, dann wollen wir mal sehen ob du was taugst. Du kannst deinem Liebsten ja solange die Stange halten. Er kniete hinter sie, drang in sie ein und begann sie gekonnt durchzuarbeiten und hieß sie mit einem standesgemäßen Fick in der Familie willkommen. Währenddessen blies sie meinen Schwanz immer enthemmter. Plötzlich sagte er für alle hörbar: Gleich wirst du in die Familie aufgenommen. Einige Male klatschte sein Schoss noch an ihren Hintern. Dann presste er ihr Becken gegen seine Lenden und kam völlig verzückt in ihr. Seltsamerweise fand ich es ziemlich erregend ihn zu beobachten, wie er mein Mädchen fickt, sodass es mich fast gleichzeitig überkam. Noch völlig überdreht meinte er zu ihr: Du bist ja der Hammer, meine Kleine! Ja, das ist sie tatsächlich!

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am 12.12.2015 um 21:30 Uhr
Bald hatte ich die Möglichkeit bei ihrer Mutter mein Gegenrecht einzufordern. Ihr Mann machte sie für mich warm. Es war bald offensichtlich, dass sie es kaum erwarten konnte, es von mir besorgt zu bekommen. Ich übernahm sie und begann sie zu ficken. Sie genoss es sichtlich und trieb mich an: Nur keine Hemmungen! Sie gab mir das Gefühl genau das Richtige zu tun, wodurch ich ganz entspannt wurde. Sie war völlig stutig und ging voll ab. Unmittelbar bevor ich in ihr kam, umklammerte ich sie mit festem Griff, damit sie sich nicht im letzten Moment doch noch entziehen konnte. Gerade das schien ihr besonders zu gefallen, denn sie schloss ihre Augen, ließ sich völlig fallen, wimmerte und stöhnte genießerisch. Kurz bevor ich kam, presste ich meinen Penis an sie und sprudelte dann schubweise mein Sperma in sie. In dem Augenblick fand ich das unfassbar geil.
Als wir uns danach stärkten, meinte sie: Du machst das ganz gut! Ich fühlte mich natürlich geschmeichelt. Danach deutete sie mir immer wieder, dass sie es gerne wieder mit mir machen möchte. Irgendwie verlieh es mir einen besonderen Kick mit der Mutter meiner Liebsten zu ficken. Als ob sich damit ein Kreis schließen würde. Aber irgendwie stand mir nur der Sinn nach einem 08-18 Fick mit ihr.

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am 15.12.2015 um 18:15 Uhr
Wir hatten zwar keinen festen Ficktage,aber wenn die Freundin zu Besuch kam dann wuste ich schon was mir Heute bevor stand.Meine Frau war so geil auf ihre Freundin das Sie zuerst gegen seitig ihre Fotzen leckt denn.Meine Frau sagte immer einer Frau die Fotze lecken ist genau so Geil, als ein Mann den Schwanz zu Wichsen.Wenn dann die Frauen fertig waren, dann mußte ich ran sie wollten von mir alle beide nacheinander Gefickt werden.Der Mann von der Freundin wusste nichts von unsere Ficker nichts,bis meine Frau ihm alles erzählt hatte, weil meine Frau auf im scharf war, weil ihre Freundin erzählt hatte das ihr Mann einen Langen Schwanz hat.Und so kam es das der Mann bei unsere Ficktage auch dabei war, und mein Frau Freude sich immer auf dem nächste Ficktag wenn sie wider einen so langen Schwanz in ihre Fotze stecken konnte.

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am 19.12.2015 um 06:43 Uhr
hi. Unsere Eltern wohnten zusammen auf einen großen Hof und haben es auch miteinander getrieben. wir liefen wenn es warm war immer alle nackt rum. wo wir älter wurden mussten wir auch nackt sein wenn fremde da waren. Wir waren sexuelle Schauobjekte. Mit der Zeit wurden wir in die Spiele der Erwachsenen mit einbezogen. Ich leckte Votzen und meine Frau Schwänze. Lurz gesagt, wir wurden zu Huren erzogen. Wir standen der ganzen Familie zur Verfügung und in Laufe der Zeit auch dem Dorf. Beizeiten kannten wir alle Schwänze und Votzen im Ort. Heute sind wir 50 und treiben es immer noch mit vielen Leuten

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am 23.12.2015 um 12:29 Uhr
Feste Ficktage in der Familie gibt es nicht, aber wir sind sehr offen miteinander. Meine Frau(32 J.) wird öfter mal von meinem Vater (62 J.) bestiegen und ich (33 J.) ficke schon seit vielen Jahren regemä0ig mit meiner Mutter, sie ist 60. Für uns ist das irgendwie ganz normal

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am 03.01.2016 um 17:45 Uhr
Min Mann und ich hatten das vor zwei Jahren eingeführt, als sich unsere beiden Söhne verheiratet hatten.Wir luden sie und unsere Freundin, mit der wir seit mehr als zwanzig Jahren ficken, zur Saune ein. Unsere beiden Söhne fuhren sofort auf unsere Freundin ab, die zwar deutlich älter als ist, die aber herrliche Titten, eine schön rasierte Fotze und einen super Blasmund hat zur Sauna ein.Zunächst waren die beiden jungen Ehepaare etwas gehemmt, aber dann wurdden die Jungschwänze steif und sie fickten sie unsere Freundin wie die Wahnsinnigen. Sie haben herrlich schöne, große und stramme Schwänze, sie fickten sie abwechselnd und bespritzten sie mit allem was sie hatten. Mein Mann leckte die beiden Schwiegerfotzen, beide Jungfotzen waren begeistert, sie schätzten auch meine Titten und verwöhnten sie. Als ich den Schwanz meines Mannes abwechselnd in die beiden jungen Fotzen eingeführt hatte, kam mein jüngere Sohn an meine Titten, die ja auch von beeindruckender Größe sind und die nur ein klein bisschen hängen. Er verpasste mir erst einen Tittenfick und dann steckte er seinen Scxhwanz einfach in meine Fotze und fickte bis zum Abspritzen. Später fickte mich auch mein altere Sohn und spritze in meiner Pflaume ab. Dei beiden Schwiegertöchter machten meinen Eheschwanz so fertig, dass er an diesem Abend weder mich noch unsere Freundin ficken konnte, mehr als ein bisschen Fotzenfummeln war nicht mehr drin.Diese Saunaabende machen wir seitdem regelmäßig. Inzwischen haben wir den Mann unserer Freundin auch mit dazu genommen, auch er war natürlich auf die beiden Jungfotzen scharf. Ich werde seitdem regelmäßig von meinen beiden Söhnen geleckt, gefickt und besamt, unsere Freundin ebenso. Ich habe die besten Orgasmen, wenn der Schwanz eines Sohnes mich fickt und mein Mann gleichzeitig eine der Schwiegertöchter fickt. Übrigens auch das Sperma der Söhne schmeckt mit Martini, Sekt oder Kaffee versetzt umwerfend, meine Freundin und ich versuchen immer, die ersten besonders ertragreichen Schüsse entsprechend zu retten. Diese Familienficktage tun uns allen, den vier Jüngeren und uns vier "Älteren" gut. Ich bin sehr stolz darauf, was ich für herrliche Schwänze geboren habe.

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am 09.01.2016 um 12:23 Uhr
Wir haben eine völlig lockere Familie und alle lieben einander sehr. Nachdem ich die obigen Einträge gelesen hatte, thematisierte ich das mal bei günstiger Gelegenheit in der versammelten Familie. Wir haben dazu lange über Moral, familiären Zusammenhalt und gesellschaftliche Normen gesprochen. Wir sprachen auch darüber, was denn da alles so passieren könnte, wenn alle miteinander Sex haben. Zu meinem Erstaunen schienen sich alle irgendwie einig zu sein und konnten solches Handeln durchaus nachvollziehen. Bei der Vorstellung von meinem Vater oder einem der Brüder genommen zu werden, spürte ich unbändige Lust in mir aufsteigen.
Da meinte einer der Brüder auch schon, dass er doch gerne mal mit Mama Sex haben würde. Mama reagierte etwas verlegen und nahm das nicht ganz so ernst. Danach war aber irgendwie das Eis gebrochen. Ich schaute Papa an und versuchte mir vor meinem inneren Auge vorzustellen, wie es mit ihm sein könnte. Papa bemerkte das Offensichtliche und fragte fürsorglich lächelnd, ob ich was sagen möchte. Etwas verlegen stammelnd versuchte ich meine Gedanken in Worte zu fassen. Schnell realisierte er und erlöste mich seinerseits aus peinlichen Situation: Also was mich betrifft, welcher Vater würde nicht sehr gerne mit seiner Tochter Sex haben wollen? Aber das müsse schon von mir aus kommen. Ich fühlte einen wohltuenden Stich im Unterleib. Eines kam zum anderen.
Jedenfalls kam es in der Silvesternacht dann zu einem freizügigen familiären Beisammensein. Der eine Bruder fickte dann auch mit Hingabe mit Mama. Papa war mir nahe, aber ich musste den Schritt tun: Also, wenn du möchtest, dann ... fang doch einfach an. Mein Körper war in aufgewühlt erregter Aufregung und überspielte damit die letzten Bedenken. Zunächst war er sehr zärtlich zu mir und leckte den Saft der Erregung aus meiner Spalte. Dann folgte der intensivste Fick, den ich je hatte; von den Empfindungen her, den Gefühlen, den Emotionen, der familiären Wärme und der sexuellen Befriedigung. Für mich fühlte es sich an, als ob ich gerade meine eigene Zeugung miterlebte. Ich war außer mir und verrieb genussvoll seinen Samen über meinen ganzen Intimbereich. Er hatte mich eingenommen und ich hatte ich das wohltuende Gefühl, ihm fortan geschuldet zu sein. Das war so geil, dass wir das bestimmt wieder machen werden. Der andere Bruder hat auch schon angekündigt, dass er es auch gerne mit mir machen würde. Ich freue mich schon drauf, denn er ist ein selbstbewusster und kräftig gebauter Mann, der sehr auf sein Äußeres wert legt.

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am 17.02.2016 um 09:56 Uhr
Ich kam mal eine Tag eher nach Hause, wunderte mich schon über die Autos in der Einfahrt. Wollte dem Besuch gute Tag sagen, ging in die Stube und sah wie gerade meine Mutter gefickt wurde. Einer war sie gerade in der Missionarsstellung am ficken, dem anderen hatte sie gerade seinen Schwanz in der Hand. Noch einer stand neben ihr und wichste. Mein Vater fotografierte das treiben. Ich war damals entsetzt das mein Vater das so mitmacht. Ich weiß das die das so 3-4 mal im Jahr machen. Hatten natürlich gemeinsam darüber gesprochen. Damals fand ich es abscheulich das meine Mutter so durchgefickt wurde. Heute verstehe ich sie. Sie geht ja nicht heimlich fremd und betrügt meinen Vater nicht und es kommt jeder zu seinem Spaß.

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am 25.02.2016 um 14:51 Uhr
Ich hab zwar keinen Freund, aber wenn ich einen hätte, dann könnte er bei uns sowas erleben. Wenn mein Stiefvater mich fickt und Mama mich dabei dann streichelt.

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am 13.03.2016 um 11:31 Uhr
Familiäre Ausgelassenheit und Harmonie scheinen hier nicht besonders gut anzukommen.

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am 28.04.2016 um 06:36 Uhr
Genau so war das auch bei mir SexmitFreunden, habe meinen nachbar paarmal in de arsch gefickt und einmal meinem bruder den geilen schwanz gewichst und gelutscht. Würde es gerne wiederholen

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am 01.05.2016 um 00:17 Uhr
Sowas gibt bei uns auch dann müssen alle freuen sie pisse sehr Männer trinken und umgekehrt

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am 01.05.2016 um 16:41 Uhr
Ich würde gern die Pisse aller Frauen trinken

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am 06.05.2016 um 00:13 Uhr
Hey Sexboy ich möchte das auch unbedingt wiederholen. Aber ich glaube beide wollen nichts, aber ich probiere es jetzt bei einem freunde von mir.
Als er letztes mal hier war zeigte er mir seine eier und ich wurde richtig geil, hab es ihm aber nicht gesagt

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am 10.05.2016 um 20:07 Uhr
würde gerne mal mitmachen !

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am 22.05.2016 um 23:28 Uhr
Farbnadel, nichts für ungut, aber das glaubt Dir doch kein normaler Mensch! Davon träumst Du vielleicht nachts und hast morgens die Bettdecke am Schwanz kleben.

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am 24.05.2016 um 12:31 Uhr
Bei uns gibt es keinen ficktag, ich bin eine echte familienhure und lasse mich von allen in der Familie ficken wann immer die wollen.

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am 29.06.2016 um 19:22 Uhr
Also ich habe das Gefühl, dass so ein paar körperliche Zuwendungen durchaus sehr positiv für einen Familienzusammenhalt sein können. Ob das gleich ein Ficktag sein muss sei dahingestellt. Man kann ja auch ganz einfach natürlich, jeden Tag lieb zueinander sein und die Nacktheit entkrampfen. Was beiden Beteiligten gefällt, muss auch erlaubt sein. Man sollte das einfach alles viel lockerer sehen: Mal etwas streicheln hier, mal fingern dort, sich gegenseitig beglücken und zwischendurch auch mal pimpern. Was solls! Who cares! Mein Mädchen hat jedenfalls nicht das geringste Problem damit.

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am 02.07.2016 um 09:59 Uhr
Mein Mann ist Peruaner. Wir haben uns beim Studium kennengelernt. Er hat mir immer schon gesagt, dass in seiner Familie es erwünscht ist, dass alle verheirateten, erwachsenen Frauen, vorausgesetzt sie sind damit einverstanden und tun es aus freiem Willen, sich je nach Lust und Laune von den Männern in der Familie und im näheren Umfeld vögeln zu lassen, die sie attraktiv finden.

Der Kick bei der ganzen Sache ist, dass ausdrücklich gewünscht wird, dass die Frauen nicht verhüten und sich voll und mehrfach besamen und als Konsquenz natürlich auch schwängern lassen.

Als ich das hörte, hatte ich sofort Muschi-Überflutung und als wir zur Hochzeit nach Lima flogen, wurde ich gleich nach der Hochzeitsnacht, die ich nur mit meinem verbrachte (Natürlich!). Aber am nächsten Tag schon, nach dem Frühstück war ich im Zimmer und mein Mann ging zum Pool. Da klopfte es an der Tür und 5 Minuten später, wurde ich bereits von meinem neuen Schwiegervater wunderschön gevögelt und besamt. All Männer sind ganz tolle Liebehaber und ich habe mich daran gewöhnt, dass ich mehrmals am Tag mich in irgendeiner Art schön und lustvoll sexuell betätige. Inzwischen habe ich vier Kinder und mehr möchte ich auch nicht. Aber die jüngste Schwester meines Mannes hat vor kurzem geheiratet und ihr Ehemann ist ein so gutaussehender und geiler Typ, dass nur ein Blick von ihm reicht und meine Muschi summt und die Klitoris schlägt Alarm. Seine Frau hat mir ein Nacktfoto gezeigt und was sich mir da präsentierte, kann man nur als "Eselschwanz" beschreiben.

Vielleicht muss ich mich doch noch auf ein Kind mehr einrichten.

Aber eines habe ich schon bemerkt, je mehr ich gefickt werde, desto elastischer und natürlicher fühle ich mich da unten an und laut Gynäkologen ist meine Muschi so rosig und gesund wie bei einer 20-jährigen und wenn es nach ihm geht, könnte ich noch 4 bis 5 Kinder mehr haben.

Er ist ein Studienfreund meines Mannes, weiß Bescheid über die Verhältnisse in der Familie und hat mir schön öfters angeboten, dass ich das nützliche mit dem angenehmen verbinden könnte.

Ich habe ihm mal erzählt, dass ich gerne noch ein ganz schwarzes Kind hätte. Ohnz zu zögern, sagte er, dass er da helfen könnte. Er betreibt ein Pro-Bono Praxis in einem Stadteil von Lima, in dem ausschließlich Schwarze leben. Direkte Nachfahren, der von den Spaniern verschleppten schwarzen Sklaven aus Afrika. Er hätte dort 5 gesunde, große und gutaussehende Helfer. Mein Wunsch wäre gar nicht so selten und regelmäßig würden Frauen aus Europa, Amerika oder Asien, vor allem Japan kommen und sich für ein paar Monate in einem Hotel in einem schönen Stadteil von Lima einmieten und täglich seine Praxis für "ihre Behandlung" aufsuchen. Er habe inzwischen eine Liste von 50 gesunden und zuverlässigen, natürlichen Samenspendern. Seine Helfer hätten eine sehr große Trefferquote und die Damen würden sich durch die Behandlung im Laufe der Zeit von schüchternen Vanilla-Sex-Frauen zu wollüstigen Dreiloch-Stuten entwickeln. Viele würde nach der Schwangerschaft anfragen, ob sie auch nur zur Verwöhnungs-Therapie kommen könnten. Auch dafür hätte er eine Lösung. Aber bei mir würde er seine intelligentisten und attraktivsten Stationsärzte bitten, mir bei meinem Wunsch behilflich zu sein. Er hatte speziell eingerichtet Luxus-Räume. Er wies darauf hin, dass sie vollkommen schalldicht waren und das wäre auch nötig. Er hätte bisher noch keine Frau gesehen, die bei einer Betreung durch vier potente und großschwänzige Schwarze nicht voll die Beherrschung verloren hätte, sie nur noch den Reizen und den Gefühlen und den nie enden wollenden Orgasmen hingibt und dabei mehrfach in hohem Bogen und für die Frau oft zum ersten Mal überhaupt abspritzt.

Täglich ein 5-fach Besamung mit vorbereitender Behandlung und zärtlicher Nachbehandlung. Mit intensiver mehrfacher Gebärmutter-Besamung während der fruchtbaren Tage verfehlt selten seine Wirkung und fast alle Frauen geben am Ende der Behandlung, die bis zu 6 Monaten dauern kann oder solange bis sich die Schwangerschaft einstellt,zu, dass sie - und zwar ohne Ausnahme - alles tun werden, dass ihre Ehemänner erlauben, sich einen schwarzen Liebhaber zu nehmen.
Es ist nicht die Größe des Schwanzes, es ist nicht deswegen, weil sie angeblich so potent sind und ohne Pause stundenlang, ja tagelang ficken können.
Nein es ist das Gefühl der seidigen, schwarzen Haut, der unglaubliche Fick-Rhythmus und das Einfühlungsvermögen, die es ihnen erlaubt, die natürliche Nutte in jeder Frau zu stimulieren und den natürlichen Keuscheits- und Hemmungschalter im Hirn jeder Frau auszuschalten und die muschige Mitte der Frau zu ihrem Denk und Lustzentrum zu machen und an nichts anderes zu denken, dass sie jetzt von einem attraktiven, potenten und übermächtigen schwarzen Alpha-Mann, dem sie völlig hilflos aber mit unglaublicher Lust ausgeliefert sind und der sie jetzt solange abfickt, wie er will, sie von einem Orgasmus zum nächsten bist zum Dauerorgasmus bring und der ihnen jetzt mit seinem heißen, potenten Supersamen ein Baby in ihren Bauch spritzt. Seine Samen werden ihr Ei umgarnen und die potente Siegerspermie erfüllt ihnen jetzt ihren größten Herzenswunsch. Ein hübsches, süßes, schwarzes Baby, das sie sich so gewünscht haben, dass jedem in ihrem Freundeskreis und in ihrer Familie zeigt, dass sie eine schwarze Liebeshure sind, ihr Ehemann ein Schwächling und Cuckold, ihre Freundinnen neidisch, neugierig oder bereits auf dem Weg in die Arme ihres eigenen schwarzen Beglückes. Ihre Väter werden wissen, dass ihre Tochter eine Negerhure ist. Aber der anfängliche Schock weicht sehr bald der Akzeptanz, der Freude über den süßen, klugen, intelligenten, neuen Stammhalter, der insgeheimen Lust an der vorgestellten verbotenen und unanständigen Vereinigung, der übergeile Gedanke an die schwarze, dicke Schlange, die sich den Weg in die feuchte Öffnung der geliebten, braven, guten, lieben eigenen Tochter bahnt und das Verbotene mit ihr treibt und dann auch noch ihr süßes, goldiges Mädchen von einst mit seinem Samen überschwemmt und es befruchtet. Zorn und Geilheit sind auf einem nicht zu übertreffenden Niveau. Die züchtige Mama hat ganz schlimme Gedanken und Fantasien. Sie ist völlig überrascht, dass sie sich dabei ertappt, sich vorzustellen, dass sie von dem gleiche Liebhaber ihrer Tochter auch gevögelt, besamt und befruchtet wird. Sie ist entsetzt, dass sie sich nichts Geileres vorstellen kann. Ihr Höschen ist völlig durchnässt und sie denkt, wenn ich jetzt vom Auto ins Haus geht, kann jeder den nassen, schwarzen Fleck zwischen meinen Beinen sehen.
Die Männer lieben ihre verführten, beschmutzten, besamten und befruchteten Frauen mit jedem Tag mehr und der treue Mann und die fremdbesamte Ehestute werden immer mehr zu Norm.

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am 27.08.2016 um 11:24 Uhr
Wir leben auf einem abgeschiedenen Bauernhof und haben wenig Kontakt zur Außenwelt. Unsere Mutter ist vor ein paar Jahren gestorben. Wir sind 3 Brüder, 2 Schwestern und 1 Cousine, die Waise ist. Irgendwie hat es sich ergeben, dass wir alle Sex miteinander haben. Wir gehen sehr locker mit Nacktheit und Sexualität um und verhalten uns fast so spontan wie die Hoftiere. Wenn Begattungsdrang da ist, wird einfach kopuliert. Sex macht den anstrengenden Alltag für uns erst richtig lebenswert und ist deshalb so alltäglich geworden wie Essen. Sexualität baut Aggressionen und Stress ab und stärkt die zwischenmenschliche Beziehung. Außerdem hat uns das zu einer eingeschworenen Gemeinschaft zusammengeschweißt. Vater kriegt keinen mehr hoch und begnügt sich mit zusehen und manchmal fingern. Aber er achtet peinlich genau darauf, dass die Mädels ihre Pille nehmen, - damit wir keine Schande über die Familie bringen.

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am 01.09.2016 um 09:35 Uhr
Es ist und bleibt das beste . Der familienzusammenhalt wird dadurch unglaublich gestärkt ..

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am 04.10.2016 um 17:14 Uhr
So einen Ficktag nennen wir Geburtstag, und das passiert dann auch in größerer Runde.
Am geburtstag ist ab dem 18. in unserer Familie das geschenk, dass man jeden ficken darf und sich von jedem ficken lassen darf.
Das ganze ist immer ein supergeiles fest, am 18, also beim ersten mal fängt man damit an mit den eltern vor allen einen dreier zu machen, sprich vater hinten, mutter vorne, meine schwester musste unsere ma lecken.
Danach darf jeder alles mit einem machen, und es darf erst aufehört werden wenn die ganze familie mit einem sex hatte.
Das passiert aber natürlich bei jedem, also mindestens einmal im monat wird sich zum ficken getroffen.
Das beste daran ist aber die "Keine kondome" regel, wer doch mitbringt dient den abend als toilettenjunge/mädel. Wir haben alle keine geschlechtskrankheiten, und es sind bis jetzt bloß 3 Kinder entstanden.
Und im kleinem Kreis also nur wir im Haus ficken eigentlich jederzeit. Meine ma ist zum beispiel verrückt nach meinem Schwanz, sie meint immer sie seie so stolz darauf dass dieser schwanz aus ihrer und papas schöpfung entstanden ist, deswegen nimmt sie den täglich.

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am 06.10.2016 um 09:57 Uhr
Suche eine hübsche , ca 25 jahre alte frau die mit mir eine liebevoll inzest Familie gründen möchte !

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am 07.10.2016 um 11:57 Uhr
Als gesamte Familie (m47, w46, w23, m21, w18) fuhren wir 2013 nach Finnland in Urlaub. In totaler Abgeschiedenheit hatten wir ein Haus mit Saunahäuschen gemietet. Notgedrungen haben wir alle im selben Raum geschlafen, was den einen oder anderen intimen Einblick ermöglichte und uns definitiv näher zusammen brachte. Wir hatten eine tolle, friedvolle Zeit zusammen. Min. 1 Mal täglich gingen wir alle zusammen in die Sauna mit anschließendem Sprung in den angrenzenden See. Nach einigen Tagen war die letzte Schamgrenze überwunden. An einem Abend hatten alle reichlich Vodka intus und waren dadurch wohl etwas enthemmt. Woran es genau lag wissen wir nicht, aber plötzlich entwickelte sich in der Sauna eine erotische Stimmung, die sich in Blicken, Berührungen und Äußerungen manifestierte. Irgendwann wurden wir von den Kindern ermuntert, dass wir uns nicht zurückhalten müssten. Sie hätten nichts dagegen, wenn wir miteinander Sex hätten. Obschon dies ohne Beobachtung allerdings kaum möglich war, waren wir bereits soweit angestachelt, dass wir es im gemeinsamen Schlafraum angingen, brav mit Decke drüber.
Plötzlich spürten wir dabei einzelne Berührungen der Kinder. Wir bezogen sie etwas mit ein und berührten auch ihre leicht bekleideten Körper zärtlich. Plötzlich entglitt das Ganze. Alle begannen sich gegenseitig intim zu berühren und hatten ihren Spaß dabei. Eigenartigerweise fühlte sich das völlig stimmig an. Am nächsten Tag wiederholten und intensivierten sich die gegenseitigen Zärtlichkeiten. Plötzlich setzte sich die älteste Tochter auf meinen Schoss und fragte überraschend unbekümmert: Papa, darf ich mit dir Sex haben? Die anderen verstummten sichtlich irritiert. Natürlich hatten wir keine Kondome dabei, was mich etwas besorgte und fragte: Bist du sicher, dass du das möchtest? Sie nickte lächelnd, erhob sich leicht, um meinen Penis bei sich einzuführen und begann sich wippend zu bewegen. Ich konnte kaum glauben wie mir geschah und fand es unsagbar schön mit meiner Tochter. Mein Sohn wollte nun auch seinen Teil ab haben und bewarb seine kleine Schwester, bis sie sich auch erweichen ließ. So kam eines zum Anderen. Jedenfalls bestanden die letzten Tage hauptsächlich aus Schlafen, Essen und Sex. Wir genossen die zügellose Ausgelassenheit in diesem rechtsfreien Raum. Hätte mir jemand zuvor gesagt, dass ich im Urlaub mit beiden erwachsenen Töchtern Sex haben würde, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Erst als wir wieder abreisten, wurde uns klar, in welche prüde Welt wir zurückkehren würden. Wir wissen alle nicht so genau was da eigentlich mit uns passiert ist. Aber gewisse Dinge lassen sich nicht mehr umkehren.

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am 14.10.2016 um 05:09 Uhr
Das mit dem Ficktag dürfte eher der Fantasie entsprechen. Es ist aber eine gute Idee. Schade, dass es nicht auch in allen Restaurants einen Ficktag gibt.
In jedem Restaurant natürlich an einem anderen Tag. Immer wenn eine Frau den Raum betritt, kommt sie sofort dran. Auch das Personal ist fickbar.

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am 22.10.2016 um 12:46 Uhr
Vor einiger Zeit beschloss ich mit meiner Freundin (21) und meiner Schwester (23) einen Porno anzuschauen. Gerade als es richtig zur Sache ging, kamen die Eltern früher als geplant nach Hause. Sie schauten nicht schlecht. Während wir noch nach der Fernbedienung suchten, traten sie näher, um genauer zu sehen was abgeht. Meine Schwester fühlte sich wohl ein bisschen isoliert und sagte meiner Mutter sie sollen sich doch dazu setzen. Vater lächelte und meinte: wieso eigentlich nicht? Zunächst war ich ein bisschen angepisst, weil ich ursprünglich eigentlich alleine mit meiner Freundin sein wollte. Der Film war wirklich überdurchschnittlich aufreizend und ließ uns nicht mehr los. Zunächst begann alles mit gegenseitigem begrabschen. Zunächst nur mit dem Partner, danach auch gegenüber den anderen. Nachdem ich unter dem T-Shirt die Brüste meiner Freundin schon ordentlich bearbeitete, begann sie damit meine Nudel auszupacken und zu bearbeiten. Die Eltern sagten, dass wir sicher nichts dagegen hätten, wenn sie auch ihren Spaß haben und begannen auch damit erste Kleidungsstücke auszuziehen. So begann alles. Eines kam zum anderen. Der Reiz des Verbotenen lag in der Luft. Mein Vater rieb unterdessen die Klit meiner Schwester und Mutter streichelte mich zärtlich. Dann brachen alle Dämme. Jeder machte mit jedem irgendwie rum. Der Abend endete für alle sehr befriedigend. Es folgte eine Zeit in der wir uns damit auseinander setzten. Seither wiederholen wir sowas regelmäßig.

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am 23.10.2016 um 17:07 Uhr
Die Eltern führen die Kinder naturgemäß in alle Belange des Lebens ein. Weshalb auch immer bleibt (bei uns) die Sexualität davon ausgespart. Meiner Meinung nach und mit gleichem Recht sollten Mutter und Vater ihre Kinder in die Sexualität einführen. Natürlich darf dies keinesfalls gegen den ausdrücklichen Willen der Kinder geschehen. Aber bei guten, offenen Familienverhältnissen mit entsprechender aktiver Sexualerziehung, sollte dies kein Problem darstellen. So ein wöchentlicher Familien-Kuscheltag (wobei alle nackt sind) könnte hier den Weg bereiten. Mit der entsprechenden Einstellung zum Menschsein haben da alle was davon!

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am 23.10.2016 um 18:35 Uhr
Wir machen das inzwischen fast jedes Wochenende. Meine Freundin fickt mit ihrem Stiefvater und ich bügel ihre Mutter und ihre kleine Schwester durch

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am 02.11.2016 um 01:10 Uhr
Suche eine junge w mit der ich eine inz. Familie gründen kann.

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am 02.11.2016 um 07:43 Uhr
Nur am spinnen sind hier alle

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am 02.11.2016 um 12:10 Uhr
haben alle wieder zuviele Pornos geschaut

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am 03.11.2016 um 10:26 Uhr
Suche eine hübsche , ca 25 jahre alte frau die mit mir eine liebevoll inzest Familie gründen möchte! Schreib mir einfach:)

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am 04.11.2016 um 07:56 Uhr
Nur etwas Poppers vernebeln, und alles läuft perfekt! Braucht weiter gar keine Aufforderung, alles läuft rund! Ob Ma, Pa, Jungen oder Girl, alles will! Habe schon einige Boysexpartys hinter mir, Pyjamapartys und Rudelfeten, dieser verführerische Geruch macht alle blank, saftig und willig, lockert die Zungen genauso wie die Pussy, und die steifen Schwänze finden gierig offene Spalten und Löcher!

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am 05.11.2016 um 12:25 Uhr
Wir sind jetzt nicht die übertriebenen Sexfreaks. Aber in der Familie haben wir alle regelmäßig Sex miteinander (außer homo). Wir gehen ganz locker damit um und betrachten es als ein bereicherndes Vergnügen. Es passiert meist situationsbedingt und spontan. Manchmal gibt es auch ein Nein, ein ganz normaler Umgang halt. Oft passiert tagelang nichts und manchmal geht es richtig rund. Natürlich genieße ich den Sex mit unserer spermageilen Tochter sehr, die mir gleichermaßen hingebungsvoll einen Blowjob bis zum Ende gönnt, wie sie sich bis zum Ende blank ficken lässt. Bis heute betrachte ich dies als große Ehrerbietung und keinesfalls als Selbstverständlichkeit. Ich finde es allerdings auch sehr geil, wenn unser Sohn es meiner Frau ordentlich besorgt, die gerne dominiert gedeckt wird. Etwas seltener haben wir alle gemeinsam miteinander Sex. Am häufigsten vergnügen sich allerdings die Geschwister miteinander. Problematischer wird es für die Partner unserer Kinder. Denn für sie geht Familie vor. Wer also damit nicht umgehen kann muss gehen, auch wenn es schon sehr tränenreich endete. Leider sind nur die wenigsten bereit, sowas zu akzeptieren.

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am 20.11.2016 um 13:42 Uhr
Wir müssen Vision2020 Recht geben. So ähnlich haben wir das in unserer Familie (5 Kinder) auch gemacht. Zunächst hatten wir allesamt von Anfang an ein gemeinsames Schlafzimmer. Dadurch ließen wir den direkten Haut-zu-Haut Körperkontakt nie abreißen. Tabuzonen gab es keine. Altersgerecht haben wir die Kinder spielerisch an die eigenen Körperempfindungen herangeführt. Ein Schamgefühl kam dadurch gar nicht erst auf. Als sie ihre Geschlechtsreife erreichten, kam sexuelle Stimulation hinzu. Zunächst durch Petting, Vibratoren und Dildos und später durch Liebkosung und orale Stimulation. Letztere war lange Zeit sehr beliebt. Denn es war eine gute Gelegenheit Entdeckerfreude mit Wonnegefühlen zu verknüpfen. Das alles geschah immer offen und am Sonntagmorgen war immer Kuscheltag. Unser Sexleben ließen wir nicht durch die Anwesenheit der Kinder beeinflussen, denn es gehörte einfach dazu. Irgendwann wollte jedes Kind aus eigener Motivation heraus ebenfalls OV oder GV haben. Der ersten Gehversuche fanden immer mit einem Elternteil statt, damit sie Sicherheit erlangen konnten. Die Jungs mit der Mutti und die Mädchen mit dem Papi, aber immer war auch der andere Elternteil dabei zugegen. Später gab es auch GV zwischen den Geschwistern, aber immer unter unserem wachsamen Auge. Die familiäre Gemeinschaft wurde dadurch extrem gefestigt. Bis jetzt hat alles bestens funktioniert. Die einen haben nun bereits eine eigene Familie, in der sie das genauso machen wollen. Zwischen einigen Familienmitgliedern hält dieser Wunsch nach familiärer, körperlicher Intimität bis heute an.

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am 03.12.2016 um 11:16 Uhr
Durch verschiedene Schicksalsschläge wurden wir zu einer außergewöhnliche patch-work Familie. Dazu gehöre ich (26), Schwester (21), Stiefschwester (18), Stiefmutter (36), ihr Bruder und unser Onkel (41) mit Cousin (18), Cousine (19). Wir führten viele intensive und traurige Gespräche. Irgendwann stellte einer die entscheidende Frage: Was würdest du heute noch tun, wenn du morgen sterben müsstest? Ich sagte: Ich würde gerne mit meiner Stiefmutter und meiner Stiefschwester Sex haben wollen. Hastig warf der Cousin ein, dass er das auch gerne mit meiner Schwester machen würde. Schockiert schlägt sie ihre Hand auf die Brust, lächelt und meint: Ich? Die Stiefmutter blickte tiefgründig lächelnd zu ihrem Bruder. Überraschung machte sich breit und die offenbarten Wünsche wurden persönlicher. Wir erlaubten uns das Undenkbare auszusprechen. Jeder hatte einen ähnlich gearteten Wunsch. Wir schworen einander: Lass uns von heute an jeden Tag feiern, als wenn es unser letzter wäre! Lass uns füreinander da sein und das Leben genießen! Was kümmern uns die da draußen? Machen wir unsere eigenen Regeln! Zunächst begann es verhalten mit einer gewissen Abtastungsphase. Heute haben fast alle sexuelle Erfahrungen miteinander, wenn es sich ergibt. Besonders befreiend empfinden wir, dass alles völlig ungezwungen verläuft. Mit dem Schwur weiß jeder woran er mit dem gegenüber ist. Durch das Schicksal und diese intime Nähe sind wir eine eingeschworene Gemeinschaft geworden.

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