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Frage von Aolzt174 am 10.01.2017 um 06:09 Uhr
Kann jemand gute Sexgeschichten aus der Ich Perspektive schreiben? Kleines Beispiel : Dann ziehe ich deine Hose runter, nahm dein langes Stück in die Hand und began sofort zärtlich ihn zu streicheln usw.
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10 Antworten
am 10.01.2017 um 15:46 Uhr
Hallo Aolzt174.Ja,kann Dir schreiben wie ich meiner Frau corina von hinten an ihre titten greife und Knete.dabei greift mein Freund in ihre jeanshose zur muschi usw.

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am 10.01.2017 um 16:06 Uhr
1.Teil
Martin und Angela sind zusammen gezogen es waren noch ein paar arbeiten noch nicht Fertig. Martin sagte mir am Telefon das Angela schon da in der Wohnung sei und ich könne doch schon anfangen.
Angela öffnete mir die Tür in einem Sonnen Top und einer kurzen Hose. Ich kam gut vor ran Fuß leisten anbringen und dann noch ein paar Lampen anschließen. Martin meldete sich kurz er sei im Stau. Als ich fertig war Stand ich mit Angela im Flur sie hatte ihr Geld in der Hand für die Lampen die ich abgeholt hatte. Angela schaute mir verführerisch in die Augen. Ich wusste nicht wie ich es deuten sollte, da spürte ich auch schon eine Hand zwischen meinen Beinen. Schnell hatte sie ihn in der Hand und Wichste ihn. Bevor sie sich nun hin kniete um ihn in den Mund zu nehmen Schob sie ihr Top runter und ich konnte nur noch auf ihren kleinen Busen starren. Angela umspielte ihn mit Ihrer Zunge und dann nahm sie ihn tief in den Mund. Ich stand dar wie versteinert. An der Tür zur Wohnung hörte ich wie ein Schlüssel in das Schloss gesteckt wird und wie er Langsam herum gedreht wird. Die Tür öffnet sich und Martin steht in der Tür Angela kniet immer noch vor mir und hat ihn Tief im Mund.........

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am 10.01.2017 um 21:39 Uhr
Teil 2
.... Martin begrüßte mich wie immer. Mir stockte der Atem, ich stotterte irgendetwas. Angela blies in immer noch dann kam es mir. Angela stand auf und schaute mich glücklich an. Martin schmiss die Tür zu und kam uns. Er strahlte mich an und forderte mich auf zu bleiben. Angela war nun nackt und zog mich an der Hand nun hinter sich her ins Bett. Angela bearbeitete meinen Schwanz weiter der sofort wieder stand. Nun schwank sich Angela auf ihn und Ritt sofort wie wild los. Mir kam es gewaltig in ihr. Martin war auf einmal auch nackt und feuerte Angela regelrecht an. Ich spürte wie es langsam kam konnte aber nichts mehr sagen und Explodierte regelrecht in ihr. Schwer schnaufend lag sie auf mir. Dann er hob sie sich ging zu Martin und Küsste ihn auf den Mund und dann Blies sie seinen Schwanz. ...........

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am 11.01.2017 um 15:46 Uhr
Ich kann es. Bin schriftsteller und maler. Schreibe eigentlich horror, fantasy action und abenteuer in der ich-form und jeder, der es liest, lebt darin. Sexstories habe ich auch schon mal in der ich-perspektive geschrieben, sie aber nie veroeffentlicht. Doch einige haben sie schon gelesen. Und sich darauf einen runtergeholt. Da war mir klar, das ich der geborene schriffsteller bin. Die jungs sagten, das se mali was anderes anderes als pornos oder bilder. Hier muss die phantasie mitspielen. Und das kann auch ohne bilder geil machen. Vielleicht sogar noch mehr. Das ist vielleicht bei jedem anders. Und dann nochwas ganz wichtiges. Einige geschichten waren erfunden und einige wahr. Keiner hatte da wirklich einen unterschied bemerkt. Weil sie vielfaeltig sind und lebendig beschrieben. Mit verschiedenen maennlichen und weiblichen sexualpartnern. Juengere und aeltere. Manchmal mehr auf einmal. Verschiedene sexpraktiken und fetische auf verschiedenen orten, die auch sehr unterschiedlich ablauften. Man kann auch so geil werden.

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am 12.01.2017 um 16:20 Uhr
Ich kann das auch. Schreibe in einem Forum und hab viele Fans, die öfter mal "kommen" wenn sie die Geschichten lesen. Von hart bis zart ist einiges dabei. Allerdings nicht nur in der ich-Form. Auch hier ist alles dabei.

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am 14.01.2017 um 16:31 Uhr
Kann ich - aus jeder Perspektive der Protagonisten. Ich schreibe erotische Geschichten im Rahmen von 12-15 Seiten. Du solltest aber noch ein wenig mehr üben...

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am 14.01.2017 um 19:42 Uhr
Ich schätze mal, jede zweite Antwort hier im Forum ist eine Sexgeschichte aus der Ich-Perspektive. Richtig gut sind allerdings die wenigsten davon.

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KommentareKommentare (2)
am 17.01.2017 um 14:15 Uhr
Auf dem Sommerfest.
Ich sass an der Bar neben Lea, der asiatischen Haushälterin. Sie unterhielt sich mit ihrem Nebenmann, und ich schaute mich um. Hier und da sah man schon einige Nackte, und in einer Ecke wurde bereits fleissig gefickt. Eine Frau streckte uns den nackten Arsch entgegen, während sie auf einem Mann ritt und einem anderen den Schwanz lutschte.
Mir war heiss, und ich bestellte noch einen Drink. Lea wandte sich ebenfalls an den Barkeeper, als der mein Glas vor mich hinstellte.
Für mich nochmal das Gleiche, sagte sie und hielt ihm ihr leeres Glas hin. Dann drehte sie sich zu mir.
Heiss heute, nicht wahr? Ich könnte literweise trinken.
Sie kicherte. Aber hilft nicht viel, das läuft einfach so durch, hihi.
Sie zog ihren Minirock höher und spreizte die Beine. Sie trug keinen Slip. Ihre Muschi war rasiert bis auf ein kleines schmales Bärtchen oberhalb ihrer Klit, die rosa und neugierig aus ihrer Umhüllung hervorschaute. Lea befingerte ihre dunklen Schamlippen, dann sagte sie: Darf ich?, und ohne eine Antwort abzuwarten, pisste sie mir in den Schritt. Sie drehte sich auf ihrem Barhocker zu mir, reckte mir ihren Schoss entgegen und zielte genau auf meinen Schwanz, der steif gegen meine Hose drückte und raus wollte.
Meine Hose klebte sofort an meiner Haut, und Leas Pisse lief warm an meinen Beinen herunter.
Ihr Sitznachbar sah amüsiert zu. Dann griff er nach seinem Glas und schüttete ihr den Inhalt über den Kopf.
Brauchst du eine Abkühlung?, lachte er.
Sie erschauerte und strich ihre schwarzen Haare aus dem Gesicht. Das Getränk lief an ihrem Hals herunter in den Ausschnitt ihres T-Shirts, und ich griff hinein und legte ihre braunen Titten frei. Ihre Nippel richteten sich sofort auf, als ich daran saugte. Aha, Bitter Lemon mit Wodka. Geschmackssache.
Lea griff zwischen meine Beine und öffnete meinen Reissverschluss, zerrte eilig an meinem Slip. Sie war richtig heiss, soviel stand fest.
Ich stand auf, meine Hose fiel zu Boden, sie riss mir den Slip herunter, und meine Latte sprang ihr entgegen. Aus ihrer Muschi tropfte immer noch die Pisse, und ich steckte meine Finger hinein, dann gab ich sie ihr zum Ablecken...

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am 17.01.2017 um 23:55 Uhr
Die Untemieterin

Es ist schon etliche Jahre her als ich beruflich bedingt für 10 Monate in Untermiete
wohnte. Die Vermieterin war eine alte konservative Offizierswitwe. Ein weiteres Zimmer war an eine junge Frau vermietet, welche eine Anstellung an der Uni hatte.
Sie war etwa 3-4 Jahre älter wie ich und gut gebaut. Wir sahen uns an sich nicht sehr oft. Eines Abend mußte ich noch einmal kurz auf Toilette. Auf der Waschmaschine stand eine kleine Tragetasche mit ihrer Unterwäsche, offensichtlich wollte sie am kommenden Tag waschen. Neugierig, wie ich war, schaute ich hinein. Oben auf lag
ein schwarzer Schlüpfer. Schon der Geruch machte mich ganz geil und der Schritt
war richtig feucht von ihrem Mösensaft. Schon als 14jähriger fand ich es geil gelegentlich einmal einen getragenen Schlüpfer zu erwischen. Mal den von einer meiner Tanten oder im Urlaub den unserer Pensionswirtin. Damals meinte ich immer ich sei der einzige der das mochte, heute weiß ich, daß es durchaus mehr Jungs und Männer gibt, die es mögen. Auf jeden Fall war ich so geil geworden, daß ich zu wichsen begann. Ich legte den Schlüpfer um meinen Schwanz und spritze eine volle
Ladung hinein. Am nächsten Tag bin ich früh aufgestanden um auf die Toilette zu gehen. Natürlich hatte ich noch eine ordentliche Morgenlatte und pinkeln war dann nicht gleich möglich. Ich machte die Türe auf und meine Zimmernachbarin saß auf der Schüssel und war am Votze reiben. Wir erschraken beide und mit einem gestammelten Entschuldigung schloß ich wieder die Türe. Als ich später in die Küche gehen wollte kam sie mir aus derselben entgegen. Sie meinte, daß ihr das ja so peinlich sei. Ich gab ihr zur Antwort, daß das rumgedreht hätte auch passieren können, schließlich seien wir alle nur Menschen und egal ob Mann oder Frau
das gehört einfach zum Leben dazu auch, wenn um dieses Thema noch immer
nicht besonders offen umgegangen würde. Sie gab mir Antwort, das sei so, sie hätte es auch am Schlüpfer in ihrer Wäsche gemerkt. Jetzt war mir die Sache äußerst peinlich. "Das muß Ihnen nicht peinlich sein, ich habe zwei Brüder, einen jüngeren und einen älteren, da bin ich es schon gewohnt, daß gelegentlich ein Schlüpfer dran
glauben muß. Wir haben uns eigentlich gegenseitig aufgeklärt, denn von den Eltern
her wurde das Thema gemieden." Ich hatte nur einen Trainingsanzug an und so war schon sichtbar, daß ich eine ordentliche Latte in der Hose hatte. Bei ihr konnte ich sehen, daß sich mittlerweile ihre Brustwarzen deutlich im Pulli abzeichneten. "Ich wäre heute früh gerne Mäuschen gewesen" meinte ich zu ihr. "Das kann ich mir gut vorstellen" entgegnete sie. Wir wechselten noch einige Worte und das Ende vom Lied war, daß wir beide bei ihr immer Zimmer landeten. "Das darf aber niemand wissen was wir hier machen" "Das geht auch nur uns beide etwas an." entgegnete ich. Wir wechselten erst einmal zum Du und begannen uns auszuziehen. "Ich hoffe, Du denkst jetzt nicht allzu schlecht von mir" "Wenn, dann wären wir beide schlecht
sagte ich zu ihr und bat drum ihr den Rest auszuziehen was ja nur noch das Höschen und der BH waren. Sie hatte eine super Oberweite und ich legte ihre
Brustwarzen frei. Wir hatten nur noch unsere Schlüpfer an und während wir uns küßten war meine Hand schon in ihrem Schlüpfer unterwegs zu ihrer Möse und ihre hatte schon meinen Schwanz fest gepackt."Ja reib meine Möse ich bin heute so geil,
ich brauch einen Schwanz" "Ich möchte Deine Möse lecken" Sie stellte ein Bein
auf den Schreibtischstuhl so daß ich ihre offene Votze schön lecken konnte.
Sie hatte dunkelblonde Schamhaare und große Schamlippen. Ihre Möse roch nicht nur herrlich, ihr Saft schmeckte phantastisch. Anfangs schmeckte ich noch eine winzige Spur Urin was ich einfach geil fand. Sie forderte mich auf mich aufs Bett zu setzen und kniete vor mir und begann meinen Schwanz zu lecken und zu lutschen..
Der Kleiderschrank hinter ihr hatte Spiegeltüren und so konnte ich ihren Prachtarsch
und ihre Votze gut beobachten. Ich wollte ihre Votze noch schön in der 69er Stellung lecken. Während sie mir wieder meinen Schwanz verwöhnte bearbeitete ich nicht nur
ihre Prachtvotze sondern die Analrosette gleich mit. Sie fordete mich dazu auf sie jetzt von hinten zu ficken. Oh war das ein Prachtarsch, bei jedem Stoß zitterten die beiden Pobacken. Ich strich ihr mit den Fingerspitzen über den Rücken was ihr sehr gefiel. Abwechselnd massierte sie sich ihre Votze und meine Eier. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und spritze ihr voll in ihr Votzenloch. Als ich meinen Schwanz rauszog lief mein Saft langsam aus der Spalte. Ich legte mich neben sie und sie
kniete so über mir, daß ich ihre Spalte ausschlecken konnte. Plötzlich ging das große Zittern durch ihren Schoß und sie spritze ihrerseits. Genußvoll holte ich mir jeden Tropfen. Ein Glück, daß unsere Zimmerwirtin nicht im Haus war, denn wir waren nicht gerade leise. Der Fick hat uns beiden gut getan und uns war klar, daß es nicht der letzte sein sollte. Wir waren damals beide solo und fanden uns doch so sympatisch daß wir unsere Geilheit gemeinsam genossen. So zwei- bis dreimal in der Woche wurde gefickt, gemeinsam gewichst oder schön geleckt und geblasen.
Nach etwa vier Wochen haben wir einen kleinen Waldspaziergang gemacht. Nachdem keine anderen Spaziergänger mehr zu sehen warenstellte sie sich an den Wegrand, denn sie mußte pissen. Sie zog die Hose runter zog den Schlüpfer auf die
Seite und pisste in einem weiten Bogen ins Grüne. Sie lachte " los nachmachen"
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und tat es ihr gleich. Wie wir weiter gingen
packte ich sie am Hintern und sagte ihr, daß ich sie jetzt am liebsten ficken würde
"Da hätte ich nichts dagegen" Wir kamen an ein Waldstück mit jungen dicht stehenden Fichten. Wir kämpften uns zwischen den kleinen Fichten durch und fanden mitten drin eine kleine Fläche ohne Bäume. Es war ein herrlich sonniger Tag und wir zogen uns deshalb ganz aus. Sie lutschte meinen Schwanz bis er fest genug war um in ihre Votze gesteckt zu werden. Sie stütze sich etwas gegen einen stärkeren Baum ab und ich stieß ihn schön fest hinein. "Nicht reinspritzen, ich will Deinen Saft schlucken. Ich konnte ihn gerade noch rausziehen damit sie ihn noch in den Mund bekam als ich abspritze. Kein Tropfen ging daneben.

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am 17.01.2017 um 23:57 Uhr
Frau K

Nachdem ich meine Lehre beendet hatte konnte ich eine gute Stelle 300 km vom
Heimatort annehmen. Ich benötigte das erste Mal ein Zimmer und hatte recht schnell Glück. Bei einer älteren Dame bekam ich ein recht ordentliches, möbeliertes Zimmer
mit Frühstück. Sie war Anfang 50 und rothaarig. Oben herum war da schon ordentlich etwas vorhanden und der Hintern war auch nicht von schlechten Eltern.
In der Taille war sie dennoch recht schmal. Das Frühstück konnte sich sehen lassen
und sie hat einem da schön verwöhnt. Gelegentlich hatte sie noch das Nachthemd und den Morgenmantel an, wenn sie mir das Frühstück herrichtete. Ich konnte deutlich sehen, daß ihre Brüste dann schon etwas mehr hingen aber dennoch schöner anzusehen waren wie normal mit BH unter der Bluse oder dem Kleid. Manchmal zeichneten sich die Brustwarzen ab und, wenn sie sich etwas vorbeugte
konnte man ihre vollen Brüste ansatzweise gut sehen. Wenn ich mir abends oder auch morgens einen runter geholt habe stellte ich mir mitunter vor wie es wäre, wenn ich sie ficken würde. Damals machten mich getragene Höschen an wobei man an
solche nur ganz selten dran kam. Während meiner Lehre hatte ich immer eine Tante besucht und oft in deren Höschen gespritzt wenn ich auf die Toilette mußte, wo auch
der Wäschekorb stand. Frau K hatte die Angewohnheit immer Abends die Wäsche für den Waschtag herzurichten, meine hat sie gegen einen kleinen Aufschlag auch immer mitgewaschen. Das habe ich natürlich ausgenutzt. Sie trug wohl hauptsächlich rosa Unterwäsche und ich genoss den Geruch ihrer Höschen. Reinwichsen traute ich mich allerdings nicht sondern ich schnüffelte daran während ich wichste. Auf jeden Fall vergaß ich einmal die Toilettentüre abzuschließen und wurde von ihr überrascht.
Das war mir natürlich sehr peinlich zumal ich nicht wußte, wie sie darauf reagieren würde. Sie reagierte überhaut nicht allerdings fiel mir in den folgenden Tagen auf,
daß sie den Morgenmantel nicht so fest verschlossen hat wie zuvor. Es war wohl auch ein anderer, er war etwas kürzer. Wenn sie sich mal bückte konnte man gut erahnen was da verborgen war. Ab und zu konnte ich mir bei ihr im Wohnzimmer
auch mal einen Fernsehfilm anschauen. Ich hatte sie gefragt ob ich mir so gegen 21 Uhr einen Film anschauen könne, was möglich war. Kurz bevor der Film anfing klopfte ich kurz an und wurde herein gebeten. Ich nahm auf der Couch Platz
während sie schräg vor mir im Sessel saß. Ab und zu gab es Szenen die einen leichten Hauch Erotik an sich hatten aber mehr auch nicht. Mitunter hatte ich den Eindruck, daß sie zwischendrin immer mal an ihrer Muschi spielte. Man merkte es an leichten Bewegungen des rechten Arms und es waren ja Bewegungen die einem
ja selbst nicht fremd waren. Sie sagte dann irgendwann Gute Nacht, ich schaute den Film noch zu Ende. Als ich das Wohnzimmer verließ mußte ich ja an ihrem Schlafzimmer vorbei. Die Türe war nicht wie üblich verschlossen sondern ein Spalt
offen. Ich konnte sehen, daß sie auf dem Bett lag, das Nachthemd hochgeschoben
und sich die Pussy fingerte. Schnell hatte ich einen Steifen in der Hose und ich holte ihn heraus und begann zu wichsen. Ich wollte etwas mehr sehen und schob die Türe
vorsichtig ein- bis zwei Zentimeter auf. "Du kannst ruhig reinkommen" tönte aus dem Schlafzimmer. Wie sollte ich jetzt reagieren? Die Neugier behielt die Oberhand und ich ging hinein. Sie hörte auf ihre Votze zu streicheln und saß im Bett. "Zieh Dich aus und komm her" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. "Du hast einen schönen Schwanz" meinte sie und begann ihn zu streicheln. "Gefällt Dir das?" was ich natürlich bejahte. Es war erst das dritte Mal, daß ich so eine Votze vor mir hatte.
Sie hatte rötliche Schamhaare und deutlich konnte man die Spalte sehen. Sie kniete sich neben mich und begann meinen Schwanz zu lutschen. Ich wurde mutig, strich ihr über den Po und begann ihre Votze zu streicheln. Diese war schon richtig naß
und es gefiel ihr sehr. "Hast Du schon mal richtig gefickt?" fragte sie mich.
Ich gestand das das erst zweimal der Fall war. " Komm leg Dich hin" Sie lutschte mir erst noch ein wenig den Schwanz um sich dann auf mich zu setzen. Dabei dirigierte sie meinen Schwanz so in die nasse Spalte, daß er langsam in ihrer Votze verschwand. Ich spürte genau wie die Eichel den Eingang passierte. Sie ritt auf meinem Schwanz und lange dauerte es nicht und ich spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Als sie von mir runter stieg lief mein Saft aus ihrer Votze. Mein Saft war recht dünnflüssig und wie leicht trübes Wasser. Sie wischte sich mit einem kleinen Handtuch und meinte zu mir, daß ich sie jetzt lecken sollte. Anfangs habe ich mich wohl etwas ungeschickt angestellt. Der Geruch ihrer Votze war mir schon von den Höschen her bekannt. Der Saft aus ihrer Votze schmeckte sehr angenehm, für mich ein völlig neues Geschmackserlebnis. Plötzlich ging ein lebhaftes zittern durch ihren ganzen Unterleib und sie stöhnte lustvoll auf. Es war eigentlich ähnlich wie bei mir, wenn es mir kam, dauerte aber deutlich länger. Sie meinte ich solle heute Nacht bei ihr schlafen. Sie fragte mich ob es schön gewesen wäre und ich sprach sie darauf auf das Wichsen an. Sie meinte " Wir Frauen machen das auch so gerne wie ihr"
Es dauerte nicht lange und wir schliefen ein. Dieser Abend sollte der Beginn einer schönen Fickgemeinschaft werden.
Der nächste Tag war ein Sonntag und man konnte eigentlich ausschlafen.. Meine Zimmerwirtin war schon aufgestanden und stand, wie ich feststellen mußte unter der Dusche. Ich mußte dringend auf Toilette und da die Türe nur angelehnt war ging ich einfach rein. Sie hat gesehen, daß ich reinkam und bückte sich ganz bewußt so, daß ich ihre ganze Pracht von hinten zu sehen bekam. Das macht halt einen jungen Mann richtig geil und ich begann zu wichsen. Da öffnete sie die Schiebetür und forderte mich auf zu ihr in die Dusche zu kommen. Ich seifte ihre Prachttitten ein ihren Bauch und ganz schnell waren meine Hände zwischen den Beinen. Sie war auch nicht untätig und bearbeitet meinen Sack und den Schwanz. Dann war ihr Hintern dran. Dabei beugte sie sich etwas vor so daß ich den Hintereingang deutlich sehen konnte. Flutsch und mein Schwanz war zwischen ihren Arschbacken im Poloch drin, die Seife machte das leicht möglich. Die Enge steigerte das Lustgefühl und ich spritzte voll hinein. Nach dem Frühstück haben wir natürlich über alles gesprochen. Wir waren uns natürlich klar, daß das niemend erfahren dürfe was wir hier trieben. Ich war richtig glücklich über die Situation. Sie erzählte mir, daß ihr Mann bereits vor 10 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sei.
Lust nochmals zu heiraten hätte sie nie gehabt. Bis vor gut 2 Jahren wäre für sie das sexuelle auch kein Thema gewesen. "Wenn es mir danach war habe ich es mir einfach schön selbst gemacht, aber seit einiger Zeit habe ich mich danach gesehnt
einen Schwanz in meiner Muschi zu spüren. Wie ich Dich da unlängst beim Wichsen überrascht habe hat mich das so spitz gemacht daß ich es mir gleich im Schlafzimmer besorgt habe." " Wenn ich mir einen runter geholt habe dachte ich manchmal wie es mit Ihnen wäre" "Du kannst ruhig Du und Marga zu mir sagen und, wenn Du Lust hast darfst Du mir das ruhig sagen, es darf aber wirklich nie jemand erfahren." Am nächsten Abend war ich schon etwas erregt. Der Anblick ihrer Titten,
sie hatte ein Kleid mit großem Ausschnitt an, ließ ihn langsam fest werden. Sie hatte es natürlich gemerkt und meinte zu mir "Komm ich besorge es Dir schön mit der Hand." Sie massierte meinen Schwanz, leckte ihn und meine Eier, nahm ihn in den Mund und ihre Zunge bearbeitete meine Eichel während sie ihn immer schneller wichste bis ich ihr voll in den Mund spritze. Wir haben natürlich nicht jeden Tag gefickt, es hat sich in der Regel immer aus einer Situation heraus ergeben. An einem Tag kam sie von einem Bummel mit einer Freundin nachhause. Sie hatte wieder den am Rücken tief ausgeschnittenen roten Pulli an und dazu den engen schwarzen Rock und schwarze Nylons. "Ein schöner Rücken kann entzücken" "ein
schöner Po ebenso" ergänzte Marga. "Der Spruch geht aber noch weiter" entgegnete ich. " Und die Brust die macht Lust, und der Bauch natürlich auch,
doch es macht am meisten Spaß ist die Möse richtig naß. Dann wird zuerst der Schwanz gelutscht damit er nachher beser flutscht, dann wird die Möse ausgeschleckt und der Schwanz hinein gesteckt. Wenn dann die Möse rhythmisch zuckt, der Schwanz dann seinen Samen spuckt dann wars der beiden schönstes Glück so ein supergeiler Fick" Logisch, daß wir das in die Tat umgesetzt haben.
Ich war nach ein paar Wochen für einige Tage bei mir zuhause und hoffte, daß ich am Abend, wenn ich wieder bei Marga auf mein Zimmer komme eine schöne Nummer schieben kann. Wir saßen nach dem Abendessen auf der Couch, sie hatte einen Hausanzug an. Ich griff ihr an den Venushügel und meinte zu ihr "Deine Muschi hat mir gefehlt" Ich war richtig geil auf einen Fick mit ihr. Ich spürte aber, daß sie wohl ihre Tage hatte an der Binde in ihrem Höschen. "Geht heute nicht" gleichzeitig aber spürte ich ihre Erregung und massierte sie ganz leicht weiter.
Es tat ihr gut und ihr plötzliches Stöhnen "Ja, mir kommts" belegte, daß sie einen Orgasmus hatte. Anschließend holte sie meinen Schwanz aus der Hose und hat ihn
Gleich massiert bis der Saft herausspritzte. Eine richtige Nummer wurde ein paar Tage später nachgeholt.

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